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    EUR/USD Verhaltener Wochenstart, DailyFX-1-Monats-Volatilität verheißt mehr Action

    Gastautor: Jens Klatt
     |  22.01.2013, 09:07  |  1120 Aufrufe  |   | 

    Wie erwartet fiel der Wochenstart im EUR/USD recht unspektakulär aus. Dies war dem US Feiertag Martin Luther King Day geschuldet, welcher am Nachmittag durch die fehlende Liquidität durch die US-Märkte diese stark austrocknen ließ.

     

    Das technische Bild hat sich durch den ruhigen Handel recht unwesentlich verändert. Im Fokus steht weiter die psychologisch wichtige Marke um 1,3400 USD, deren Überwinden den Weg in Richtung des Jahreshochs aus 2012 um 1,3485 USD einleiten könnte.    

    Auf der Unterseite steht die recht breit gefasste Region zwischen 1,3250 / 1,3300 USD im Fokus. Ein Unterschreiten dieses Levels würde den Weg wohl in Richtung der Region um 1,3150 / 60 US-Dollar einleiten, den Breich, in welchem aktuell die Region um die untere Aufwärtstrendkanalbegrenzung verläuft. 

    Der Speculative Sentiment Index (SSI) von FXCM favorisiert weiter einen bullishen EUR/USD. Er notiert aktuell bei -2,14, hiernach sind 62% der Retail-Trader von FXCM Short positioniert. Als Kontra-Indikator favorisiert der SSI weiter eine Fortführung der bullishen Action im Währungspaar. 

     

    Wichtige Marken (22.01.2013)

     

    Support: 1,3150 / 60 | 1,3250 / 1,3300


    Resist: 1,3485 | 1,3400

     

    Eine DailyFX-Neuerung, unser Echtzeitnachrichten-Feed:  http://www.dailyfx.com/deutsch/real_time_news/

     

    EUR/USD - 4-Stunden

    Themen: VolatilitätEURUSDVola


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    Gastautor

    Jens Klatt arbeitet als Marktanalyst bei DailyFX.de. Klatt ist seit über sieben Jahren in der Finanzbranche tätig. Er erlernte den Börsenhandel von der Pike auf bei einem großen Börsenmakler und wechselte dann an einen Eigenhandelsdesk. Dort handelte er Futures, vornehmlich auf den DAX, EuroFX und das Britische Pfund. Den Devisenhandel favorisiert er aufgrund seiner schönen und klaren Strukturen und betrachtet ein striktes Risk-Managment beim Trading seines eigenen Kontos als unabdingbar für den langfristigen Erfolg.

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