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16 Anzeichen für eine bevorstehende Währungsreform

Gastautor: Marktorakel
21.04.2014, 08:12  |  48367   |   |   

Eine Währungsreform muss überraschend kommen. Sie muss unter größter Geheimhaltung erfolgen. Sie wird am Ende nur akzeptiert, wenn Vermögen scheinbar nivelliert werden. Nach dem Motto: Alle fangen wieder bei Null an. Noch heute glauben die Deutschen daran, dass es bei der letzten Reform so zu ging. Kaum zu glauben, dass so ein Volk in der Lage ist, komplexe Maschinen zu entwickeln und in die ganze Welt zu verkaufen. Wahrscheinlich werden sich Leser aus anderen Ländern jetzt amüsieren, über das was ich schreibe.

Letztendlich können andere vielleicht, wie in Frankreich, besser ihre Chefs auf der Toilette einsperren und auf der Straße demonstrieren. Im Endeffekt wird auch andernorts die Falle zuschnappen. Und es stellt sich heraus, dass alle gleich leicht zu manipulieren waren.
Aber die Deutschen waren doch nicht die dümmsten Ochsen, denn viele Deutsche, auch Österreicher und Schweizer haben Edelmetalle angehäuft und andere Sachwerte. Die Aktienquote ist in Deutschland allerdings immer noch zu niedrig und man steckt in Lebensversicherungen, Bausparplänen und anderen Anlagen.

Diese Anlagen investieren vorzugsweise in Anleihen von Unternehmen und Staaten. Wer so investiert ist, hat also in Schuldscheine, in Schulden investiert. Und bei einer Währungsreform geht es um nichts anderes, als die Befreiung von Schulden. Die Befreiung von den Schulden geht naturgemäß nur auf, wenn man sich von den lästigen Gläubigern befreit. Jetzt wissen und verstehen Sie, warum der Sparer enteignet werden muss. Denn wer hält die Staats- oder Unternehmensschulden? Pensionskassen und Altersvorsorger, Anleihenfonds und Versicherungen.

Notenbanken: Statt Gold anzuhäufen, hat man jahrzehntelang Devisenreserven angehäuft. Vor allem den Dollar.

Gold wurde verkauft.

Jetzt stehen die Zentralbanken und Smart Money Money Schlange beim IWF, um noch überhaupt an große Goldmengen zu kommen.

Denn gefördert wird nicht genug. Es besteht zudem die Gefahr, dass ein Drittel der Minen schließen muss, weil sie mit dem aktuellen Preis-Niveau bei Edelmetallen nicht klar kommen.

Alle brauchen Gold, um die Turbulenzen erst einmal zu überleben. Und um dann als Staaten nach den Ereignissen überhaupt wieder am Welthandel teilnehmen zu können. Es kann sonst nichts mehr importiert werden. Natürlich kann man gegen neue Devisen und Gold exportieren. Wie Deutschland nach dem Krieg und nach der nächsten Währungsreform. Aber massenweise Porsche und Mercedes werden es wohl erst einmal nicht mehr werden. Daher wird Gold gekauft. Ein Gebot des Überlebens schon für Staaten. Erst Recht für Privatleute. Zweitens, wenn nicht Gold dann Silber, Platin oder Aktien. Oder am besten eine gesunde Mischung.

Es wird gemunkelt, dass einige Notenbanken, wie die Schweiz und China direkt über die Börsen Aktien kaufen. Aber keine US-Anleihen mehr. Man will die Devisenreserven nicht noch weiter erhöhen. Warum Aktien? Überlegen Sie mal: Coca Cola beispielsweise. Gab es vor dem Ersten Weltkrieg und nachher. Dann kam der Zweite. Alle möglichen Wirtschaftskrisen wurden gemeistert. Es gibt noch mehr solcher Perlen. Dem Beispiel werden noch mehr Zentralbanken folgen. Statt General Motors Google und Amazon?

Apple? Schauen Sie sich die Charts an. Charts lügen nicht, aber man kann Sie auf vielfältige Weise interpretieren.

Wir haben also 1. Goldkäufe durch Zentralbanken.
Wir haben 2. Aktienkäufe durch einige Zentralbanken

Wir haben 3. Quantitative Easing und andere Maßnahmen der maßlosen Finanzierung durch die Druckerpresse.

Das ist 4. der Tod jeder Währung. Eine Frage der Zeit, bis sie stirbt. Und es sieht so aus, als sollen gleich mehrere westliche- wenn nicht gar weitere Währungen, gezielt versterben.

5. Die Geheimhaltung fängt an zu bröckeln, weil man so eine Sache nicht mit 3 Personen durchziehen kann. Irgendeiner redet. Meldet es Twitter, seinem Blogger oder sonst wem. Kurz vorher warnt man seine Freunde, Buddies und befreundete Staaten. Man will ja nachher weiter machen. Am besten so, als wäre gar nichts gewesen.

6. Es erfolgten in Zypern und Griechenland erste Versuche mit Schuldenschnitten. In Zypern relativ ungeniert. Bei dem Grad der Überschuldung hilft nur ein gewaltiger Schuldenschnitt.

7. Es werden zur Volksberuhigung und dem Vortäuschen einer falschen Normalität in der alten Währung neue Geldscheine gedruckt, obwohl dafür keine zwingende Notwendigkeit besteht. So geschehen beim Euro. Neue 5er Noten. Demnächst 10er. Und auch bei anderen Währungen. Es müssen so viele Teilnehmer wie möglich in der alten Währung und in den Anleihen der Staaten gehalten werden, damit die Sache erfolgreich über die Bühne geht.

8. Es ist eine Tatsache, dass Notfallwährungen gedruckt sind. Das ist auch die Pflicht von Zentralbanken.

9. Speziell in Europa sieht es so aus, als ob man wohl eher einen neuen Euro auflegen möchte. Eine wichtige Rolle dürfte dabei das Deutsche Gold spielen.

10. Die Austeritätsmaßnahmen dienen in einigen Ländern offenbar nur dazu, diese Länder kompatibel für die Zeit nach der Währungsreform und dem Schuldenschnitt zu machen. Es ist jedem klar, dass es ansonsten keinen Sinn mehr macht in Griechenland, Portugal und anderen Krisen-Ländern. Die Situation drängt. Ewig warten kann man nicht mehr. Die "Straße" muckt auf, angesichts extremer Arbeitslosigkeit.

11. Der Goldpreis wird nach unten geprügelt. Aber die Eliten und die Schlüsselstaaten der kommenden Epoche saugen sich wie Zecken voll.

12. Der Westen wird alles daran setzen seinen Wohlstandsvorsprung zu halten. Obwohl nicht ganz klar ist, wie man in Zukunft die Renten und sozialen Leistungen finanzieren will. Das Freihandelsabkommen mit den USA könnte auch vor allem dazu dienen, eine neue Währung als Dollar-Euro- PEG zu installieren. Die USA haben mittlerweile eingesehen, dass sie ihren Bedeutungsverlust mit den Europäern an Board am besten kompensieren können.

13. Jeder sucht nach Rettungsstrategien. Glauben Sie, die USA schauen wirklich tatenlos zu, wie sie ein Failed State werden? In Richtung Dritte Welt abtauchen? Glauben Sie wirklich, man lässt zu, dass sich Deutschland mit Russland zusammen tut? Zumal das auch nicht der Wille der Regierenden in Deutschland ist.

14. Die Entschuldung durch Inflationierung geht nicht mehr. Es ginge möglicherweise in der Schweiz und in Deutschland. Aber nicht mehr in den USA, Japan und vielen anderen Ländern. Die Arbeitslosigkeit ist sehr hoch. Galoppierende Inflation oder Hyperinflation würde in der heutigen Zeit, wo zudem viele Wirtschaftssubjekte überschuldet sind, eine Katastrophe auslösen.

Die Arbeitslosigkeit in den südlichen Euro-Ländern ist einfach zu hoch, um hier Maßnahmen anwenden zu können, die im Norden noch funktionieren.

15. Man will den Euro halten. Es wird vermutlich eine erste Währungsreform geben. Aber nicht mit einer deutschen Mark 2.0 oder einen neuen Schilling. Es wird voraussichtlich einen neuen, schuldbefreiten Euro geben. Nach der Währungsreform können Länder, wie Portugal oder Griechenland, neu reformiert, durchaus performen. Besser als manches zentraleuropäische Land. Im besten Falle. Es besteht die Gefahr, dass es eine zweite Währungsreform geben wird, möglicherweise dann in einer nationalen Währung.

16. Kurz vor einer erneuten Krise, dem Schuldenschnitt und der Währungsreform, ist Europa das Ziel von Einwanderungswellen. Die EU nimmt neue Länder, wie Bulgarien und Rumänien auf.
Es ist in der Endphase alles egal. Man spricht selbst mit Serbien über eine Aufnahme. Ziel ist es die Politik fortzuschreiben. Den Kontinent will man politisch stabilisieren. Wobei die Einwanderungswellen auch auf die Hauptkrisenländer treffen. Normalerweise müssten diese eine restriktive Politik anwenden. Aber man tut es nicht, weil man weiß, es zeichnet sich bald eine andere Lösung ab.

 
 
 


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Kommentare

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shaba
21.04.14 19:16:45
Dass uns demnächst etwas Unangenehmes ins Haus steht ist nicht wegzuleugnen, aber wann und vor allem wie ist noch nicht klar, aber wenn wir es einmal erkennen wird es zu spät sein....
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Charly_2
21.04.14 18:12:09
...nur ein Orakel, mehr nicht!

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