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Siemens Robustes Wartungsgeschäft dämpft Auswirkungen des schwachen Ölpreises

Nachrichtenagentur: dpa-AFX
26.01.2016, 08:59  |  448   |   |   

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der Ölpreisverfall macht dem Industriekonzern Siemens noch keine allzu großen Sorgen. "Wir sehen uns trotz des niedrigen Ölpreises auf gutem Wege", sagte Finanzchef Ralf Thomas am Dienstag vor dem Beginn der Hauptversammlung des Dax-Konzerns in München. Die Widerstandskraft im Geschäft mit der Öl- und Gasindustrie sei wegen des robusten Wartungsgeschäfts sehr hoch. Das gleiche ein schwaches Neugeschäft zum Teil aus, sagte Vorstandschef Joe Kaeser. "Natürlich werden Investitionsvorhaben verschoben", sagte er. Die wenigsten aber würden aufgehoben.

Der Konzern schaue nicht so sehr auf die Preise, sondern auf den Verbrauch, sagte Kaeser. "Daran sehen wir, ob das Geschäft strukturell intakt ist." Aktuelle Verbrauchszahlen gingen eher nach oben in Richtung 94 Millionen Barrel (je 159 Liter) Öl pro Tag. Solange müsse beispielsweise auch mehr Öl durch Pipelines gepumpt werden, wovon Siemens mit Ersatzteilen für Pumpen und Kompressoren profitieren könne.

Siemens hat mit dem Zukauf des US-Kompressorenherstellers Dresser-Rand milliardenschwer in die Ölzulieferindustrie investiert. Danach aber fiel der Ölpreis rasant und sorgt derzeit für Investitionshemmung bei Kunden aus der zahlungskräftigen Öl- und Gasindustrie./men/stb

Wertpapier: Siemens

Themen: Siemens, Öl, Ölpreis


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Siemens Robustes Wartungsgeschäft dämpft Auswirkungen des schwachen Ölpreises

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der Ölpreisverfall macht dem Industriekonzern Siemens noch keine allzu großen Sorgen. "Wir sehen uns trotz des niedrigen Ölpreises auf gutem Wege", sagte Finanzchef Ralf Thomas am Dienstag vor dem Beginn der Hauptversammlung des Dax-Konzerns in München. Die Widerstandskraft im Geschäft mit der Öl- und Gasindustrie sei wegen des robusten Wartungsgeschäfts sehr hoch. Das gleiche ein schwaches Neugeschäft zum Teil aus, sagte Vorstandschef Joe Kaeser. "Natürlich werden Investitionsvorhaben verschoben", sagte er. Die wenigsten aber würden aufgehoben.

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