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Euro fondsxpress Die Welt steht vor dem Rentenkollaps

Gastautor: Jörn Kränicke
01.04.2016, 14:48  |  1397   |   |   

Die Politik macht den Rentnern Deutschlands mal wieder ein Geschenk, als ob die Rentenkassen übervoll wären. Ihnen steht die stärkste Rentenerhöhung seit 23 Jahren ins Haus. Um 4,25 Prozent sollen die Renten im Westen ab 1. Juli steigen. Im Osten gibt es sogar 5,95 Prozent mehr. Andrea Nahles, Bundesministerin für Arbeit und Soziales, sollte sich angesichts dieses verfrühten Wahlgeschenks vielleicht einmal die neueste Studie der amerikanischen Citigroup zu Gemüte führen.

Sie hat sich in einer umfassenden Studie mit den weltweiten Rentensystemen auseinandergesetzt und ist zu einem erschreckenden Ergebnis gekommen. In den Rentenkassen der 20 größten OECD-Nationen fehlen 78 Billionen US-Dollar um die Ansprüche der zukünftigen Rentner zu bedienen. Die Summe ist fast das Doppelte der aktuellen Verschuldung dieser Länder. Damit das Pensionssystem nicht in sich zusammenfällt wie ein Kartenhaus fordern die Autoren der Studie, dass die Staatsausgaben gekürzt, Firmengewinne reduziert und die Ansprüche der Rentner gesenkt werden müssten.

Das werde ein Kraftakt für Arbeitgeber, Beschäftigte und Politiker. Die Aussichten, mit der gesetzlichen Rente das süße Leben genießen zu können, schwinden also zusehends.

Ein sonniges Wochenende wünscht Ihnen Jörn Kränicke, Chefredakteur 



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Kommentare

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unnerfrangge
02.04.16 12:47:29
Oh Gott,Herr Kränicke!Jetzt scheinen doch tatsächlich die Einzahler, über Ihre unberechtigten Ansprüche, das Rentensystem&damit die Welt in den Abgrund zu reissen!Es gab einmal einen reaktionären Politiker,welcher gesagt hat:Mit Verlaub Herr...Sie sind ein Arschloch!Zu Ihrem Müll kann einem nichts sinnvolles einfallen!

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Euro fondsxpress Die Welt steht vor dem Rentenkollaps

Die Politik macht den Rentnern Deutschlands mal wieder ein Geschenk, als ob die Rentenkassen übervoll wären. Ihnen steht die stärkste Rentenerhöhung seit 23 Jahren ins Haus. Um 4,25 Prozent sollen die Renten im Westen ab 1. Juli steigen. Im Osten gibt es sogar 5,95 Prozent mehr. Andrea Nahles, Bundesministerin für Arbeit und Soziales, sollte sich angesichts dieses verfrühten Wahlgeschenks vielleicht einmal die neueste Studie der amerikanischen Citigroup zu Gemüte führen.

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