Newsletter

Jetzt noch besser informiert!

Abonnieren auch Sie unseren kostenlosen Nachrichten-Newsletter und verpassen Sie nichts mehr aus der wallstreet:online Redaktion!

  • Das Wichtigste für Sie zusammengefasst
  • Ausgewählte Artikel unserer Gastautoren
  • Eilmeldungen zu wichtigen Marktgeschehnissen

Wir respektieren Ihre Privatsphäre, es werden keine Daten an Dritte weitergegeben!

Jetzt abonnieren
Später
DAX+2,01 % EUR/USD+0,20 % Gold-0,63 % Öl (Brent)+0,65 %

Spahn und der soziale Frieden "Entweder hohe Sozialstandards oder eine großzügige Zuwanderungspolitik."

24.08.2016, 11:11  |  3438   |   |   

Strengere Zuwanderungsgesetze gefordert: Der CDU-Politiker Jens Spahn hält Deutschlands Einwanderungssystem für zu großzügig. „Es gibt wenige Länder auf der Welt, in denen es ab dem ersten Tag für Migranten und Flüchtlinge so hohe finanzielle Unterstützung gibt wie in Deutschland“, schreibt er in einem Gastbeitrag in der Wochenzeitung „Die Zeit“.
 
Der parlamentarische Staatssekretär im Finanzministerium ergänzt: „Wer in einem solchen System den sozialen Frieden nicht gefährden und Akzeptanz für Zuwanderung erhalten will, muss klare Regeln setzen, wer auf welchem Wege Teil dieser Gesellschaft, dieses Sozialstaats werden kann.“ Spahn fordert: „Wir müssen uns entscheiden: hohe Sozialstandards oder eine großzügige Zuwanderungspolitik.“
 
Die doppelte Staatsbürgerschaft hält er für falsch. Kinder türkischer Einwanderer – diese Gruppe betrifft die Frage vor allem – sollen sich für einen Pass entscheiden. Das alte Optionsmodell, nach dem sie sich zwischen dem 18. und 23. Lebensjahr entscheiden müssen, ob sie die Staatsbürgerschaft ihrer Eltern oder nur noch den deutschen Pass behalten wollen, sei „richtig und besser als die jetzige Regelung“.
 
Den Vorwurf, das Optionsmodell zwinge Deutsch-Türken zu Loyalitätsbekundungen, weist er in einer Antwort auf ein Plädoyer für die doppelte Staatsbürgerschaft („Zeit“ Nr. 34) zurück. „Es geht eben nicht um Ausgrenzung, sondern im Gegenteil um die Aufforderung, sich bewusst auseinanderzusetzen und im Idealfall positiv zu entscheiden für das Land, in dem man groß geworden ist und das einen sehr darin unterstützt, sich zu entfalten“, schreibt Spahn.



Verpassen Sie keine Nachrichten von Redaktion w:o
Abonnieren Sie jetzt Ihren Lieblingsautor
Ich habe die Allgemeinen Nutzungsbedingungen und die Datenschutzerklärung gelesen und stimmt diesen zu.
Autor abonnieren
Wir respektieren Ihre Privatsphäre, es werden keine Daten an Dritte weitergegeben!
Verpassen Sie nichts mehr aus der wallstreet:online Redaktion!
Newsletter kostenlos abonnieren

Schreibe Deinen Kommentar

 

Kommentare

Avatar
76erRekord
25.08.16 14:07:47
Der Spahn redet uns vor den Wahlen doch nur nach dem Mund! Hat er (CDU) verhindert/ dagegen gestimmt, als Merkel alle eingeladen hat? Nein, er hat wie alle Heuchler minutenlang Merkel beklatscht auf dem Parteitag !!!
Avatar
ibmisout
25.08.16 12:52:38
Avatar
ibmisout
25.08.16 11:21:02
Traurig, den Fischer habe ich früher gewählt. Ich war zu jung und zu dumm um zu erkennen welchen A....... wir da in den Bundestag geholfen haben.
Avatar
helix-99
25.08.16 10:00:34
@ ibmisout: "Die 2 Millionen Merkel Wirtschaftsflüchtlinge müssen wieder weg."

Und zwar zusammen mit sämtlichen politischen Verantwortlichen, die das Deutschland der schuftenden Bürger der dritten Welt zum Fraß vorgeworfen haben, nur um ihren paranoiden Selbst-und Deutschlandhass zu befriedigen.

“Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht!” Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen

„Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.” Joschka Fischer Bündnis90/Die Grünen in seinem Buch "Risiko Deutschland"
Avatar
ibmisout
25.08.16 09:02:48
Es sollte uns vor allem das Rentenniveau der Zukunft interessen. Eine Lösungs kann es nur durch qualifizierte Zuwanderung geben. Die 2 Millionen Merkel Wirtschaftsflüchtlinge müssen wieder weg.

Disclaimer

Spahn und der soziale Frieden "Entweder hohe Sozialstandards oder eine großzügige Zuwanderungspolitik."

Der CDU-Politiker Jens Spahn hält Deutschlands Einwanderungssystem für zu großzügig. Es gebe wenige Länder auf der Welt, in denen es ab dem ersten Tag für Migranten und Flüchtlinge so hohe finanzielle Unterstützung gibt wie in Deutschland.

Die Daten werden nur zum Versenden der Nachricht benutzt und nicht gespeichert.

Abbrechen

Weitere Nachrichten des Autors

Titel
Titel
Titel
Titel