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Versicherungsberatung: Wer macht was? Der macht das!

Gastautor: Dieter Fromm
23.09.2016, 11:00  |  168   |   |   

Nach Angaben des Versicherungsverbandes GDV wird fast jeder zweite neue Versicherungsvertrag von einem Einfirmenvertreter vermittelt. Auf Mehrfirmenvertreter entfällt rund ein Drittel aller Neuverträge. Abgeschlagen rangieren Banken und Sparkassen, die über alle Versicherungssparten hinweg nur rund 10 Prozent des Neugeschäfts beisteuern. Auch Makler und Vertriebsorganisationen setzen bei ihrer Arbeit aus naheliegenden Provisionsgründen vor allem auf das Neugeschäft.

berater_clgszbT.jpg Worin unterscheiden sich die einzelnen Vertriebswege? Darin: Der Einfirmenvertreter ist vertraglich an einen einzigen Versicherer gebunden. Dem Kunden steht deshalb nur ein begrenztes Angebot zur Verfügung, das einen sehr kleinen Teil des gesamten Marktes abdeckt. Der Mehrfirmenvertreter (= Mehrfachagent) arbeitet mit mehreren Versicherungsunternehmen zusammen. Von keinem ist er wirtschaftlich abhängig. Vorteil für seinen Kunden: Ein – wenn auch begrenzter – Konkurrenzvergleich ist möglich. Ein Versicherungsmakler kann, zumindest theoretisch, auf sämtliche Versicherungsangebote im Markt zugreifen. Vertraglich ist er ausschließlich seinem Kunden verpflichtet und nicht einer oder mehreren Versicherungsgesellschaften.

Vertriebsfirmen sind in der Regel straff und hierarchisch strukturierte Verkaufsorganisationen, die von Verbraucherschützern oft wegen mangelnder Beratungsqualität und dem der Arbeit übergeordneten Provisionsinteresse kritisiert werden. Allen Vertriebswegen ist gemein, dass Kunden beim Vertragsabschluss mit teils sehr hohen Provisionen belastet werden, die insbesondere bei Altersvorsorge-Produkten wie Kapital- und privaten Renten-Policen erheblich die Rentabilität schmälern.




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Dieter Fromm ist Gründer und Geschäftsführer von moneymeets. Vorher war er 29 Jahre als Berater, Private Banker und Gesamtverantwortlicher für das Privatkundengeschäft der drittgrößten Sparkasse Deutschlands tätig. Mit der Gründung von moneymeets im Jahr 2011 hat er sich auf die Transparenz und die digitale Alternative zur klassischen Anlageberatung konzentriert.

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