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Armstrong glaubt an einen System-Crash am 4. Oktober? Geht die Deutsche Bank AG pleite?

02.10.2016, 16:10  |  9563   |   |   

Der Kurs der Aktie der Deutschen Bank AG erreichte am 30. September morgens ein neues Allzeit-Tief von unter 10 €, um am 30. September intraday wieder um über 10 Prozent auf 11,6 € anzusteigen. Es mehren sich die Gerüchte, dass sich die Deutsche Bank AG auch wegen der Klage aus den USA in einer Liquiditätskrise befindet und eine Not-Kapitalerhöhung machen muss.

Der Kurs der Aktie der Deutschen Bank AG erreichte am 30. September morgens ein neues Allzeit-Tief von unter 10 €, um am 30. September intraday wieder um über 10 Prozent auf 11,6 € anzusteigen. Es mehren sich die Gerüchte, dass sich die Deutsche Bank AG auch wegen der Klage aus den USA in einer Liquiditätskrise befindet und eine Not-Kapitalerhöhung machen muss.  Immer mehr Hedgefonds spekulieren  nicht nur auf fallende Kurse bei der Deutschen Bank AG  - wie auch die Investmentlegende George Soros -, sondern räumen auch ihre Konten bei der Deutschen Bank AG, was ein erstes Alarmzeichen ist, denn die Deutsche Bank AG ist die größte Clearing-Stelle für fast 200 Hedgefonds in Europa.

 

Zudem plant die Commerzbank einen Stellenabbau von 9000 Stellen. Viel besser geht es - allen Unkenrufen zum Trotz - der russischen Sberbank in Russland mit einem Plus von über 150 Prozent seit Anfang 2015. Kann es  aber bei einer Pleite der Deutschen Bank AG zu einem System-Crash kommen oder Muss die Deutsche Bank AG – anders als in 2008/9 - dann doch Staatshilfe in Anspruch nehmen? Kommt es nun zu einer neuen Bankenkrise in Europa? Eine ausführlich Analyse zur Deutschen Bank AG und zur möglichen Bankenkrise in Europa ist jetzt abrufbar unter www.andreas-maennicke.de

 

 

Es lebe der große Unterschied

 

Wesentlich besser als bei der Deutschen Bank AG sieht es nach wie vor bei der Sberbank aus, die ihre Erträge in diesem Jahr durch normales Kreditgeschäft wesentlich erhöhen könnte. Der Kurs gab zwar am Freitag um 1,7 Prozent auf 8,4 € nach; er stieg aber um fast 100 Prozent schon in diesem Jahr und um über 150 Prozent seit Anfang 2015. Russland konnte nun auch einen Eurobond über 1,75 Milliarden US-Dollar mit eine Rendite von fast 4 Prozent  platzieren, wobei die Nachfrage sehr groß war. Allen Unkenrufen und allem Russland-Bashing  zum Trotz waren und sind Anleger in Russland bisher wesentlich besser aufgehoben als in Deutschland insbesondere wenn man die Kurse der Deutschen Bank AG und der Sberbank, aber auch von Aeroflot und der Lufthansa AG vergleicht. Es lebe der große Unterschied!

 

OPEC überrascht mit einer Fördermengen-Drosselung

 

Die OPEC einigte sich überraschend zudem auf eine Fördermengendrosselung von 33,5 auf 32,5 Mio. Barrel/Tag, was dem Brentölpreis zu einem Kurssprung auf über 49 US-Dollar/Barrel verhalf. Auch Russland will die Fördermengen jetzt verringern. Es ist aber fraglich, ob dies auch eingehalten wird. Durch den stark gestiegenen Ölpreis  stieg auch der Rubel auf 70,67 EUR/RUB an. Dennoch gaben die meisten Ölaktien wie auch der RTS-Index am Freitag durch Gewinnmitnahmen etwas nach.

 

Erst informieren, dann investieren.

Nach der Korrektur  im August/September 2015,  in der ersten Dezemberhälfte 2015 und  auch in den ersten  Handelswochen im neuen Jahr  (bis 12. Februar) bleibt auch die Moskauer Börse eine attraktive und stark unterbewertete Trading-Börse, die vom 21. bis 29. Januar 2016 sogar um 25 Prozent und vom 11. Februar  bis Mitte August    2016 um über 45 Prozent anstieg, was die großen Trading-Chancen selbst in einem Bärmarkt aufzeigt.  Die Moskauer Börse tendierte zuletzt stabil seitwärts. 6 Börsen aus Osteuropa konnten auch in 2016 den DAX klar outperformen und sind immer noch im Plus.

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Interview-Hinweise: Andreas Männicke wurde am 14. September 2016 in Börsen Radio Networks  über aussichtsreiche Aktien in Russland befragt. Sie können sich das Interview jetzt bei www.eaststock.de, dort unter der Rubrik „Interviews“ runterladen, ebenso wie das gleichnamige EastStockTV-Video, Folge 116.

Seminar-Hinweis: Das nächste Ostbörsen-Seminar „Wir schaffen das  oder auch: Go East – In der Krise liegt die Chance“ findet am 23. November 2016 um 17.30 Uhr gleich nach dem Eigenkapitalforum in Frankfurt/M statt. Info und Anmeldung bei der ESI GmbH, Jüthornstr, 88,22043 Hamburg, Tel: 040/6570883, email: info@eaststock.de, web www.eaststock.de.

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Andreas Männicke ist Geschäftsführer der ESI East Stock Informationsdienste GmbH (www.eaststock.de), Herausgeber und Chefredakteur des EAST STOCK TRENDS, freier Mitarbeiter vom Emerging Markets Portal und Berater für Vermögensverwalter im Bereich Osteuropa. Er hat eine über 15 jährige Erfahrung mit den aufstrebenden Kapitalmärkten in Osteuropa und ist ein gefragter Interviewpartner in den Medien (u.a. bekannt aus NTV/Telebörse, N24, 3 SAT Börse, Bloomberg TV).

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Was soll das eigentlich, es hat doch kein Land ein Interesse, die DB in die Knie zu zwingen. Diese Erpressung aus Amerika muss die Politik direkt mit den Amerikaner bereinigen. NiNa

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