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Donald Trump, Deutsche Bank und Albert Speer – die Germany-Connection

Gastautor: Daniel Saurenz
19.11.2016, 09:00  |  3404   |   |   

Banken_Deutsche Bank_2Mögen alle Bosse in Deutschland Hillary Clinton? Nein – es gibt eine Germany-Connection. Unter anderem mit Trump verbunden – Albert Speer. Sein Architekturbüro in Frankfurt plante mit Trump. Speer ist der Sohn Albert Speers Senior, der für Hitler einst die Reichshauptstadt Germania und andere größenwahnsinnige Bauprojekte plante. Auch dabei – klaro – die Deutsche Bank.

Genauer gesagt, Josef Ackermann. Der Ex-Deutsche-Bank-Chef (er ist Schweizer) stand an der Spitze des Instituts, als es besonders viele Geschäfte mit Donald Trumps Imperium machte. Während die Investmentsparte nach zahlreichen Problemen mit Trump keine Lust mehr auf Deals mit dem Milliardär hatte, hielt ihm die Vermögensverwaltung die Treue.

Kleiner HinweisDeutschlands großes Börsenspiel, die TradingMasters der UBS, sind wieder im Gange und wie immer winken attraktive GewinneHier finden Sie weitere Informationen.

Seit 1998 summierte sich das Trump-Engagement der Deutschen Bank laut “Wall Street Journal” auf mindestens 2,5 Milliarden Dollar, nicht mitgezählt mindestens eine weitere Milliarde an mit Trump verbundene Organisationen.Welche Unternehmen noch mit dem US-Amerikaner mit den deutschen Wurzeln vernetzt sind und weitere interessante Beiträge lesen Sie wie jede Woche in unserer Presseschau:

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Der ehemalige FTD-Redakteur und Börse Online-Urgestein Daniel Saurenz hat zusammen mit Benjamin Feingold das Investmentportal „Feingold Research“ gegründet. Dort präsentieren die beiden Börsianer und Journalisten ihre Markteinschätzungen, Perspektiven und Strategien samt Produktempfehlungen. Im strategischen Musterdepot werden die eigenen Ideen mit cleveren und meist etwas „anderen“ Produkten umgesetzt und für alle Leser und aktiven Anleger verständlich erläutert. Weitere Informationen: Feingold Research.

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