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Diese 100-jährigen Theorie zeigt: jetzt ist der beste Zeitpunkt zum Kauf Diese 100-jährigen Theorie zeigt: jetzt ist der beste Zeitpunkt zum Kauf

Gastautor: Davies Guttmann
21.12.2016, 11:34  |  825   |   |   

Charles Dow lebte vor über 100 Jahren. Seine Kernaussagen zur Börse haben bis heute jedoch nichts an Aktualität verloren. Seine Ideen sind grandios, muss man sich doch vor Augen führen, dass es zu jener Zeit noch keine Computer gab. Es war auch kaum möglich, vergangene Charts heranzuziehen, da sie eine Rarität waren. Charts in der heutigen Form existierten gar nicht. Auf seine eigene Art und Weise war Dow seinem Zeitgenossen Albert Einstein sehr ähnlich. Er sah die Dinge anders. Natürlich könnte man sagen, dass ein Vergleich zwischen Dow und Einstein schon sehr weit hergeholt sei, aber beide haben auf ihrem Gebiet Revolutionäres, das eine Generation früher noch undenkbar gewesen wäre, geschaffen. Einstein sagte sinngemäß, dass Kreativität bedeutet, Dinge aus einer komplett anderen Perspektive als alle anderen zu sehen. Er widmete sich der Physik und veränderte die Wissenschaft für immer. Dow befasste sich mit Börsen und kreierte Börsenindizes und Timing-Strategien. Er ist der Vater der technischen Analyse. Einstein sagte auch, dass man etwas nicht gut genug verstanden habe, wenn man es nicht auf einfache Art und Weise erklären könne. Dow erklärte komplexe Konzepte mit einfachen Begriffen. Die Dow-Theorie ist dafür ein gutes Beispiel.


Obwohl Dow seine Theorie von 1900 bis 1902 erarbeitet, ist sie noch immer mehr als zeitgemäß. Sie zeigt Trends auf. Die Regeln des Systems basieren auf der Trendfolge und generieren ein Kaufsignal Wochen nachdem der Tiefpunkt erreicht wurde, während Verkaufssignale nachdem der Trend seinen Höchststand erreicht hat, erzeugt werden. Dow hatte immer den langfristigen Erfolg im Blick und riet Anlegern dazu, sich auf das „mittlere Drittel“ des Trends zu konzentrieren, da sich dort die höchsten Gewinne mit dem niedrigsten Risiko erzielen ließen.

Dow schrieb seine Ideen nie als Theorie nieder. Er gab Einblicke in die Welt der Börse in täglichen Leitartikeln, die er in der von ihm gegründeten Zeitung, dem Wall Street Journal, veröffentlichte. Dow starb jung und seine Nachfolger (A.J. Nelson, William Peter Hamilton und Robert Rhea) beim Wall Street Journal machten aus seinen Leitartikeln eine Theorie und veröffentlichten die Regeln in Büchern.

Dow konnte die wirtschaftliche Entwicklung und Börsenentwicklungen prognostizieren

Bevor Dow das Wall Street Journal gründete, entwickelte er den Dow Jones Industrial Average (DJIA) und den Dow Jones Transportation Average (DJTA). Er schuf sie in den späten 1800er Jahren, da er dachte, dass ihm diese Indizes dabei helfen könnten, Wirtschaftsentwicklungen besser zu verstehen und zu prognostizieren. Er fand heraus, dass ihn sein neu geschaffenes Instrument zur Vorhersage der wirtschaftlichen Entwicklung, auch bei der Vorhersage von Börsenentwicklungen unterstützten könnte.

Dows Theorie basiert auf der Annahme, dass die Wirtschaft wächst, wenn industrielle Unternehmen so viele Güter wie möglich produzieren. Er erklärte, dass es einen Zusammenhang zwischen dem Geschäftsvolumen und der Preisentwicklung gibt. Die rege Geschäftstätigkeit der Unternehmen schlägt sich in Trends nieder, wenn das normale Gleichgewicht zwischen Käufern und Verkäufern stark gestört wurde.

Wirtschaftswachstum führt zu Unternehmensprofiten und steigenden Aktienkursen

Konkret fand er heraus, dass das Wirtschaftswachstum zu Profiten bei den Unternehmen führt, was sich wiederum in steigenden Aktienkursen ausdrückt. Dies wurde mit Hilfe des DJIA abgebildet. Der DJTA zeigte den Erfolg der Transportunternehmen (zurzeit von Dow der Eisenbahnen). Die Beförderung der Güter von der Fabrik zum Markt führte zu Profiten bei den Eisenbahnen und der Anstieg des Profits zu steigenden Aktienkursen.
Die sechs Kernaussagen der Dow-Theorie lauten wie folgt:

1. Der Markt hat drei Trends.

2. Primäre Trends haben drei Phasen.

3. Die Indizes spiegeln alle relevanten Informationen wider.

4. Die Indizes müssen einander bestätigen.

5. Das Volumen muss den Trend bestätigen.

6. Ein Trend besteht solange fort, bis es definitive Signale gibt, dass er sich umgekehrt hat.

Die drei Trends sind Wellen sehr ähnlich. Für ihn ist der primäre – der langfristige – Trend. Der sekundäre Trend ist mittelfristig, unterbricht den primären Trend und bewegt sich in die entgegengesetzte Richtung. Kleine tägliche Schwankungen an der Börse sind kleine Wellen und hatten laut Dow keinerlei Auswirkungen auf die Interpretation der Dow-Theorie. Der primäre und sekundäre Trend werden unten im Chart dargestellt. Kleine Wellen finden frei nach Dow keine Erwähnung.
 

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Strategie

Aktie

Einstiegsdatum

Performance*

Exit-Datum

Bull Put-Spread

PYPL

21.04.2016

990,91%

28.04.2016

Bull Put-Spread

ILMN

21.04.2016

400,00%

06.05.2016

Bull Call-Spread

DVN

03.03.2016

320,00%

24.03.2016

Bear Call-Spread

EXC

21.07.2016

300,00%

19.08.2016

Bull Put-Spread

FOSL

25.05.2016

300,00%

17.06.2016

Bull Put-Spread

SLB

07.04.2016

248,00%

14.04.2016

Iron Condor

CRM

17.05.2016

185,71%

20.05.2016

Bull Put-Spread

BMY

09.08.2016

172,73%

19.08.2016

Bear Call-Spread

LNG

24.03.2016

166,67%

14.04.2016

Bear Put-Spread

ABX

10.03.2016

166,67%

14.03.2016

Bear Call-Spread

BP

25.05.2016

160,38%

02.06.2016

Bear Call-Spread

NAV

23.06.2016

155,00%

15.07.2016

Bear Call-Spread

LNG

02.06.2016

139,04%

02.06.2016

Bear Call-Spread

JOY

28.04.2016

110,48%

12.05.2016

Bull Put-Spread

LNG

23.06.2016

95,65%

15.07.2016


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Es gibt eine logische Erklärung zum obigen Muster. Bei Bullenmärkten kann der primäre Trend typischerweise in drei Phasen gegliedert werden. Die erste Kursbewegung, was Dow Akkumulationsphase nannte, entsteht dadurch, dass gut informierte Anleger kaufen, obwohl die Wirtschaftslage schlecht erscheint, aber eine baldige Besserung erwartet werden kann. Eine Anerkennung der sich bessernden Wirtschaftslage erfolgt aufgrund des Kaufs von Aktien durch einzelne Anleger während die Wirtschaftsnachrichten immer positiver klingen und die Erträge der Unternehmen steigen. Das ist die zweite Phase des Bullenmarktes. Es kommt dann zu Spekulationen, wenn die Allgemeinheit erfährt, dass die Börsennachrichten ausgezeichnet sind. Sie beginnen zu kaufen, damit sie diesen Trend nicht verpassen, was zur dritten Phase führt.


Primäre Abwärtstrends weisen auf einen Bärenmarkt hin und bestehen typischerweise aus drei Phasen. Die Distributionsphase setzt ein, wenn gut informierte Anleger verkaufen, da sie sich bewusst sind, dass hohe Bewertungen und gute Börsennachrichten nicht ewig Hand in Hand gehen können. Die Angst in der zweiten Phase des Bärenmarktes entwickelt sich, wenn die Aktienkurse sinken und ängstliche Anleger verkaufen und Verluste erleiden, nachdem sie in der Spekulationsphase gekauft hatten. Zur Kapitulation kommt es dann schlussendlich, wenn die Anleger überhaupt keine Lust mehr auf die Börse haben und ihre Aktien verhökern, damit sie endlich aussteigen können.

Kurse reflektieren alle bekannten Informationen über eine Aktie

Laut Dows dritter Kernaussage spiegeln Indizes alle relevanten Informationen wider. Die Kurse reflektieren daher alle bekannten Informationen über die Aktie und die Kurse ändern sich als Antwort auf Neuigkeiten zum aktuellen Wirtschaftsgeschehen. Das Prinzip der Dow-Theorie ist der Markteffizienzhypothese (MEH) sehr ähnlich, die in den 1960ern entwickelt wurde. Das zeigt auch, wie weit Dow seiner Zeit voraus war.

Die wichtigste Kernaussage ist wohl, dass zwei Indizes einander bestätigen müssen. Um ein Signal für einen primären Trend bei einem Bärenmarkt zu generieren, müssen beide Indizes unter den tiefsten Punkt, den sie beim vorherigen sekundären Trend erreicht haben, fallen. Um es mit anderen Worten zu sagen: Bei beiden Indizes muss es zu einer Trendumkehr kommen, bevor ein neues Signal erzeugt werden kann. Erzielt nur einer der zwei Indizes ein neues Hoch oder fällt auf ein neues Tief, dann kehrt das den primären Trend nicht um. Bei der Dow-Theorie gibt es keine zeitlichen Beschränkungen zur Bestätigung durch die beiden Indizes, normalerweise tritt sie aber innerhalb weniger Wochen ein.

Dow war der Meinung, dass das Volumen den Trend bestätigt. Volumen-Indikatoren sind vielleicht für die heutigen Börsen nicht so relevant, da Trader Optionen, Futures und andere Derivate zum Eingehen von Positionen nutzen können.

Trends bestehen bis ein definitives Signal bestätigt, dass es zu einer Trendumkehr gekommen ist. Nur Tagesschlusskurse werden berücksichtigt. Intraday-Kurse werde nicht miteinbezogen, damit kleine Wellen keinen Einfluss haben.

Die Dow-Theorie wurde im Alltag und auf Universitäten mehr als ein Jahrhundert lang auf die Probe gestellt. In einer 1998 veröffentlichten wissenschaftlichen Abhandlung werden laut einem Artikel der New York Times die Ergebnisse der Theorie als „verblüffend“ bezeichnet. Die aufgrund der Theorie von 1929 bis 1998 erzeugten Signale wurden zum Kauf und Verkauf von Aktien in einem hypothetischen Indexfonds ohne Transaktionskosten herangezogen. Mit diesem Ansatz hätte man eine einfache Buy-and-Hold-Strategie um 2 Prozentpunkte pro Jahr outperformt. Bei diesem Portfolio wäre es auch zu einem Drittel weniger Volatilität oder Risiko als bei der Börse selbst gekommen. Das ist beeindruckend und damit wurde gezeigt, dass man mit der Dow-Theorie erfolgreicher sein kann und das Risiko noch minimiert.

Dieser Überblick zur Dow-Theorie kommt da gerade recht. Die Indizes generierten Anfang Dezember ein Kaufsignal als der DJTA ein neues Rekordhoch erreichte.
 

Mit Kaufsignalen konnten im Übrigen durchschnittliche Gewinne in Höhe von ca. 25 % erzielt werden. Sie hielten seit 1953 im Durchschnitt ca. 18 Monate an. Das bedeutet eine annualisierte Rendite von ca. 16% pro Jahr. Wenn es sich hier um einen durchschnittlichen Bullenmarkt handelt, dann können wir in den nächsten eineinhalb Jahren mit staatlichen Gewinnen durch den Kauf von Aktien rechnen.

 

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Nach der Gründung des „Austria Börsenbrief“ 1988, der innerhalb weniger Jahre zum führenden Börsenbrief Österreichs wurde, arbeitete er als Vermögensverwalter und Analyst im IPO-Bereich. Sein Fachgebiet ist die detaillierte Analyse von US Small Caps im Bereich Technologie und Wachstumsbranchen, sowie Options-Strategien. Sein Depot des Dynasty Wealth Investor erzielte in 2015 +51% Rendite und in den ersten zwei Monaten 2016 bereits +26%.

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