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Wirtschaft Aguia Resources, MAG Silver und Rye Patch Gold mit guten Nachrichten!

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Gastautor: Jörg Schulte
16.05.2017, 05:52  |  1033   |   

Aguia macht große Fortschritte in Richtung Produzent, MAG verringert Netto-Quartalsverlust und Rye Patch verkauft seine ‚Royalty‘-Vereinbarung!

Aguia Resources mit hervorragenden Bohrergebnissen

Der brasilianische Düngemittelentwickler Aguia Resources Limited (ISIN: AU000000AGR4 / ASX: AGR) konnte bei seinen neuesten Bohrergebnissen wieder mit sehr guten Resultaten glänzen. Zudem gab das Unternehmen in der vergangenen Woche auch einen Überblick über die weiteren Aktivitäten. Bei der Veröffentlichung der Bohrergebnisse konnte Aguia einmal mehr sehr gute Gehalte von seinem Phosphatprojekt ‚Três Estradas‘ im Süden Brasiliens veröffentlichen, die auch die Homogenität und Beständigkeit der Lagerstätte verdeutlichen.

Bis dato wurden seit Ende 2016 insgesamt 13.710 m niedergebracht, von denen 9.495 m als Diamant- und 4.215 m Rückspühlbohrungen niedergebracht wurden. Damit sind etwa 50 % der geplanten 27.800 Bohrmeter, die seit 2011 im Konzessionsgebiet durchgeführt werden, niedergebracht.

Zu den besten Bohrergebnissen zählen folgende Bohrlöcher: ‚TED-17-121‘ mit 28,60 m @ 3,53 % P2O5, ‚TED-17-124‘ mit 54,00 m @ 3,70 % P2O5, ‚TED-17-126‘ mit 40,05 m @ 3,08 % P2O5, ‚TED-17-127‘ mit 28,55 m @ 3,87 % P2O5, ‚TED-17-111‘ mit 45,70 m @ 4,51 % P2O5 und ‚TED-17-114‘ mit sogar 79,00 m @ 3,23 % P2O5.

Wie bereits im Februar veröffentlicht, identifizierte das Unternehmen eine neue oberflächennahe Mineralisierungszone entlang der Südostgrenze des geplanten Grubenmantels von ‚Três Estradas‘. Mit den Bohrungen wurde in dieser Zone eine Beständigkeit im Streichen von mindestens 700 m nachgewiesen, wobei die nordöstliche Erweiterung weiterhin vollständig offen ist. Die geologische Modellierung der Ergebnisse entlang dieser Zone weist darauf hin, dass die gefaltete Struktur in Richtung Südwesten abfällt. Die noch offene nordöstliche Erweiterung die Oberfläche beherbergt möglicherweise hochgradiges oxidiertes Material, wie die Bohrungen andeuten. Die nordöstliche Erweiterung soll deshalb im Rahmen zusätzlicher RC-Bohrungen auf weitere 500 m erprobt werden.

Auch die Ergänzungsbohrungen entlang des 700 m Abschnitts im Streichen werden fortgesetzt, um von der Oberfläche bis in eine Tiefe von 100 m die ‚gemessene‘ und ‚angezeigte‘ Ressourcen zu ermitteln. Die Strategie besteht darin, eine oberflächennahe Mineralisierung anzupeilen, die zur aktuellen Ressource hinzugefügt wird. Das Unternehmen geht davon aus, dass die Integration nicht nur das allgemeine Abraumverhältnis des geplanten Betriebs verbessern, sondern auch die Abbaukosten senken wird. Die Ergebnisse dieser Zone weisen darauf hin, dass die Mächtigkeiten und die Gehalte mit jenen des Großteils der Lagerstätte übereinstimmen, was durch die Ergebnisse der Bohrlöcher ‚TED-17-124‘, das 3,70 % P2O5 auf 54,00 m und ‚TED-17-126‘, das 3,08 % P2O5 auf 40,05 m schnitt, nachgewiesen wurde.

Darüber hinaus ist der Pilotanlagentest der frischen Karbonatit-Großprobe in der Flotation Division von Eriez in Pennsylvania abgeschlossen. Die Analyseergebnisse des frischen Karbonatits stehen noch aus und werden veröffentlicht, sobald sie verfügbar sind. Da die Erprobung des frischen Karbonatits abgeschlossen ist, werden in der Pilotanlage nun Großproben des oxidierten Karbonatits geprüft.

Der technische Leiter des Unternehmens, Dr. Fernando Tallarico, erklärte, dass die Bohrergebnisse entlang der neuen südöstlichen Zone und innerhalb der Lagerstätte äußerst konsistent sind und die kontinuierliche sowie homogene Beschaffenheit der Lagerstätte ‚Três Estradas‘ verdeutlichen. Man sei äußerst zuversichtlich, zusätzliches oxidiertes Material entlang der nordöstlichen Erweiterung dieser kürzlich entdeckten neuen Zone zu finden. Justin Reid, leitender Direktor von Aguia, ergänzte: „Unser Erfolg inerhalb der ‚Três Estradas‘-Liegenschaft treibt den Wert des Projektes mit jedem Meter, den wir bohren, weiter nach oben. Die Konsistenz des Erzkörpers ermöglicht ein einfaches Minenmodell für die bankfähige Machbarkeitsstudie, und unsere neue Erweiterung bietet die Möglichkeit für eine beachtliche Steigerung des oberflächennah zugänglichen Erzes, das unsere Abbaukosten weiter senken wird.“

Aguia beauftragte nun die Kommunikationsfirma Nano aus Porto Alegre damit, Information und Kommunikation hinsichtlich der Erschließungsarbeiten mit den Gemeinden von Três Estradas und Lavras do Sul sowie mit den staatlichen Behörden in Porto Alegre und allen Interessensvertretern des Projektes zu vermitteln. Dazu wurden mehrere Veranstaltungen für das Gemeinschaftsbewusstsein abgehalten, einschließlich Workshops und Projektpräsentationen für das lokale Publikum.

Direktor Reid ist gerade von der Liegenschaft zurückgekehrt, wo er sich mit dem langfristigen Kommunikationsplan mit der Gemeinde und der Region vertraut gemacht hat: „Nano hat einen ganzheitlichen Kommunikationsansatz entworfen, um die unglaubliche Arbeit fortzusetzen, die das Team bis dato geleistet hat. Wir sehen uns bereits als wichtigen Teil der Gemeinde und freuen uns darauf, Arbeitgeber und Produzent zu werden.“ Der Bürgermeister von Lavras do Sul unterstützt Aguia und arbeitet mit dem Team in allen Fragen eng zusammen.

Aguia - https://www.youtube.com/watch?v=A1AHKq-2ltE - berichtete auch über die geplante Notierung an der Torontoer Börse TSX-V die planmäßig verlaufe und der Großteil der erforderlichen Dokumentation bei den Regulierungsbehörden der TSX-V zur Prüfung eingereicht wurde. Ein Update über den genauen Zeitplan der Notierung soll in Kürze bereitgestellt werden.

MAG Silver im 1. Quartal mit ‚Business as usual’

Dass ‚keine Nachrichten‘ durchaus auch ‚gute Nachrichten‘ sein können, bewies in der vergangenen Woche der kanadische Edelmetallexplorer MAG Silver (ISIN: CA55903Q1046 / TSX: MAG). Die Gesellschaft, die gemeinsam mit dem britisch-mexikanischen Bergbaukonzern Fresnillo das aussichtsreiche ‚Juanicipio‘-Silberprojekt im mexikanischen Bundesstaat Zacatecas betreibt, präsentierte ihre Geschäftszahlen für das 1. Quartal 2017 und lieferte dabei erfreulich unspektakuläre Ergebnisse.

 

Zwar stiegen die anteiligen Ausgaben für das ‚Juanicipio‘-Projekt, an dem das Unternehmen einen 44 %-Anteil hält, um 44 % auf 4,4 Mio. USD an, dafür ging der für das Quartal zu verbuchende Nettoverlust von 2 auf 0,4 US-Cents pro Aktie bzw. auf insgesamt 312.000,- USD zurück. Ursächlich hierfür war in erster Linie eine – wenn auch nicht zahlungswirksame – Steuerrückerstattung in Höhe von 589.000,- USD, die hauptsächlich aus einem höheren Peso-Kurs und einer sich daraus ergebenden Neubewertung der mexikanischen Vermögenswerte resultierte. Auf der anderen Seite stieg allerdings aus demselben Grund auch der anteilige Buchverlust am ‚Juanicipio‘-Projekt von 43.000,- USD auf 572.000,- USD an. Dafür reduzierten sich die ebenfalls nicht zahlungswirksamen aktienbasierten Vergütungsaufwendungen um 37 % auf 367.000,- USD. Dem standen Zinserträge von 362.000,- USD gegenüber, die damit mehr als dreimal so hoch ausfielen wie noch Startquartal 2016.

 

Letztlich konnte die Gesellschaft das 1. Quartal mit einem Betriebskapital (‚working capital‘) von 133,6 Mio. USD – davon 132,4 Mio. USD in Form von Barmitteln – beenden, wodurch man jeweils nur rund 7 % unter dem Vorjahreswert lag. Damit verfügt das Unternehmen weiterhin über ausreichend finanzielle Mittel, um seine Liegenschaften erhalten und alle derzeit geplanten Bohr- und Entwicklungsprogramme über das kommende Jahr hinaus fortsetzen zu können.

 

Seit Beginn des laufenden Quartals hat MAG - https://www.youtube.com/watch?v=O4HNy6pser4 - vereinbarungsgemäß weitere 6,16 Mio. USD an die gemeinsam mit Fresnillo gegründete Projektgesellschaft Minera Juanicipio überwiesen, der damit nun insgesamt 14 Mio. USD für den weiteren Ausbau der Liegenschaft zur Verfügung stehen. Bereits im vergangenen Dezember hatte diese die Arbeiten an der unterirdische Zugangsrampe zu den obersten Ausläufern der ‚Valdecañas‘-Ader abgeschlossen. Seither wurde dort die Entwicklung der künftigen Abbauareale intensiviert, um so die Voraussetzungen für die geplante Kapazitätserweiterung der Mine zu schaffen. Diese sieht u.a. eine Aufstockung der täglichen Verarbeitungsmenge von 2.650 auf 4.000 Tonnen Erz vor. Darüber hinaus soll ein zusätzlicher interner Blindschacht (‚Winze‘) niedergebracht werden, um den Zugang zu tiefer gelegenen Erzzonen zu beschleunigen. Die endgültige Entscheidung über diese Maßnahmen steht derzeit noch aus, soll jedoch im Laufe dieses Quartals fallen. In diesem Zusammenhang ist zudem die Erstellung einer aktualisierten Ressourcenschätzung, eines neuen Abbauplans sowie eines überarbeiteten technischen Berichts vorgesehen, die allesamt ebenfalls noch in diesem Quartal vorgelegt werden sollen. Des Weiteren startete im April bereits ein 20.000 m-Explorartionsbohrprogramm, mit dem verschiedene Ziele innerhalb der Liegenschaft erkundet werden sollen.

 

Während wir uns einer Produktionsentscheidung für ‚Juanicipio‘ nähern und uns auf ein erweitertes Explorationsprogramm für dieses Jahr begeben, bleibt Minera Juanicipio darauf fokussiert, die ‚Bonanza‘-Zone so früh wie möglich in Betrieb zu bringen, um den Ertrag für die Aktionäre zu maximieren“, erläuterte MAGs Präsident und CEO George Paspalas die aktuelle Situation.

 

Ansonsten will sein Unternehmen auch weiterhin an der ‚Cinco de Mayo‘-Liegenschaft im nordmexikanischen Bundesstaat Chihuahua festhalten, die ungeachtet der bestehenden Streitigkeiten mit lokalen Grundbesitzern und einer daraus resultierenden Sonderabschreibung über signifikantes geologisches Potential verfüge. Man werde sich daher weiterhin um die Wiedererlangung des Zugangs zu dem Areal bemühen. Konkrete Explorationsmaßnahmen seien dort allerdings vorerst nicht geplant.

 

Rye Patch Gold verkauft ‚Rochester‘-Royalties

 

Der kanadische Edelmetallproduzent Rye Patch Gold (ISIN: CA7837271005 / TSX-V: RPM) hat zu Beginn dieser Woche überraschend den Verkauf seiner Förderzinsrechte (‚Royalties‘) an der von Coeur Mining betriebenen ‚Rochester‘-Silbermine im US-Bundesstaat Nevada bekanntgegeben. Demnach nimmt Vertragspartner Coeur ein im Zuge der im Juni 2013 geschlossenen ‚Royalty‘-Vereinbarung eingeräumtes Vorkaufsrecht in Anspruch und erwirbt für 5 Mio. USD in bar Rye Patchs 3,4 %-Nettoschmelzerlös-Anteil an der Gold- und Silberproduktion der Mine. Zuvor hatte Rye Patch die Gesellschaft über den Eingang eines gleichlautenden Kaufangebots einer nicht näher genannten dritten Partei informiert. Die Transaktion der ‚Royalties‘ soll nun innerhalb der nächsten 30 Geschäftstage erfolgen.

Der 5 Mio. USD-Kaufpreis entspricht etwa dem Wert eines Jahres an zu erwartenden ‚Royalty‘-Zahlungen“, so Rye Patchs Präsident und CEO William C. Howald. „Da die ‚Rochester‘-‚Royalties‘ 2018 enden, scheint es klug, das Geld jetzt und verfügbar zu haben, während wir unseren Förderbetrieb auf der ‚Florida Canyon‘-Mine hochfahren.“

Vergangenes Jahr konnte Rye Patch - https://www.youtube.com/watch?v=nl7bHpJDH3M - rund 4,7 Mio. USD aus den ‚Rochester‘-Rechten ziehen. Insgesamt hat das Unternehmen seit Beginn der Vereinbarung mehr als 13,2 Mio. USD an Förderzinsen eingenommen, wobei die Zahlung für das 1. Quartal 2017 noch aussteht.

Nach Bekanntgabe der Kaufvereinbarung legte der Kurs der Rye Patch-Aktie im frühen Torontoer Handel zeitweise um bis zu 12,5 % zu.

 

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte


 


 

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