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    Rohstoffe Silber: Optimismus der Spekulanten im Sinkflug

     |  30.04.2012, 08:17  |  4197 Aufrufe  |   | 

    Bei Silber ging es laut aktuellem COT-Report (Commitments of Traders) mit dem Optimismus der Spekulanten deutlich bergab.
    Bei der kumulierten Netto-Long-Position (optimistische Markterwartung) großer und kleiner Spekulanten gab es in der Zeit vom 17. bis 24.April einen Rückgang von 26.497 auf 22.353 Kontrakte (-15,6 Prozent) zu vermelden. Besonders skeptisch zeigten sich die Kleinspekulanten (Non-Reportables) deren Netto-Long-Position von 8.090 auf 5.882 Futures (-27,3 Prozent) regelrecht einbrach. Bei den Großspekulanten (Non-Commercials) fiel das Minus von 18.407 auf 16.471 Kontrakte (-10,5 Prozent) nicht ganz so heftig aus.
    Silber konnte im Wochenverlauf seine erlittenen Verluste von in der Spitze mehr als fünf Prozent fast aufholen und hat mittlerweile seine bei 31 Dollar verlaufende Unterstützungszone wieder zurückerobert.
    Am Montagvormittag präsentierte sich der Silberpreis mit stabilen Notierungen. Bis gegen 8.00 Uhr (MESZ) ermäßigte sich der am aktivsten gehandelte Future auf Silber (Juli) um 0,016 auf 31,395 Dollar pro Feinunze.

    Rohöl: Ruhiger Wochenauftakt

    Der Ölpreis startete in die neue Handelswoche mit gehaltenen Notierungen. Im April stieg die Ölförderung der OPEC auf den höchsten Stand seit drei Jahren an. Zusammen mit den trüben Konjunkturperspektiven und charttechnischen Problemen scheint sich der fossile Energieträger heute eine Auszeit zu nehmen. Eine Fülle von Konjunkturdaten könnten dem Ölpreis in der laufenden Handelswoche aber neue Impulse verleihen. In der ersten Wochenhälfte dürften dabei Einkaufsmanagerindizes und einige Konjunkturbarometer im Fokus stehen, ab Mittwoch dürften dann diverse Indikatoren vom US-Arbeitsmarkt das Kommando übernehmen.
    Am Montagvormittag präsentierte sich der Ölpreis mit relativ stabilen Notierungen. Bis gegen 8.00 Uhr (MESZ) verteuerte sich der nächstfällige WTI-Kontrakt um 0,01 auf 104,94 Dollar, während sein Pendant auf Brent um 0,15 auf 119,68 Dollar zurückfiel.


    Disclaimer: Die in diesem Artikel enthaltenen Angaben stellen keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Eine Haftung wird nicht übernommen.


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    Autor

    Jörg Bernhard arbeitet seit 2002 als freier Wirtschaftsjournalist und hat sich innerhalb des Themenkomplexes Börse & Investment auf die Bereiche Rohstoffe und Zertifikate spezialisiert. Derzeit arbeitet er für diverse Internetportale und Fachpublikationen.

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