Neu auf wallstreet:online? Jetzt kostenlos registrieren!
Registrieren | Login
x
Benutzername:

Passwort:

Angemeldet bleiben
Passwort vergessen?
    Aktien New York: Weiter kaum Veränderung nach Vortagesrekorden
    Foto: SVLuma - Fotolia

    Aktien New York Weiter kaum Veränderung nach Vortagesrekorden

    Nachrichtenagentur: dpa-AFX
    18.01.2013, 20:06  |  2577 Aufrufe  |   | 

    NEW YORK (dpa-AFX) - Nach dem kräftigen Anstieg vom Vortag hat es am US-Aktienmarkt am Freitag wenig Bewegung gegeben. Auch positiv aufgenommene Wachstumsdaten aus China sowie erfreuliche Zahlen von General Electric (GE) und Morgan Stanley lockten die Anleger bis knapp zwei Stunden vor Handelsende nicht aus der Reserve. Der Dow Jones Industrial pendelte um seinen Vortagesschluss mit dem höchsten Stand seit Oktober und rückte zuletzt um 0,03 Prozent auf 13.600,19 Punkte vor. Für den breiter gefassten S&P 500 Index ging es auf dem höchsten Niveau seit fünf Jahren minimal um 0,01 Prozent nach unten auf 1.480,85 Punkte.

    An der Nasdaq belastete die Reaktion auf die Intel -Zahlen aus dem späten Handel vom Donnerstag: Hier verlor der Composite Index 0,27 Prozent auf 3.127,81 Zähler und der Auswahlindex NASDAQ 100 sank um 0,39 Prozent auf 2.736,47 Punkte. Das von der Universität Michigan ermittelte und im Januar überraschend eingetrübte Konsumklima zeigte kaum Auswirkungen.

    Ein florierendes Geschäft mit Aktien hatte der Investmentbank Morgan Stanley zum Jahresende die Rückkehr in die Gewinnzone ermöglicht. Die Bank hatte sowohl im Vorquartal als auch Ende 2011 rote Zahlen geschrieben. Mit ihrem Ergebnis übertraf die Bank die Erwartungen der Experten deutlich, die Aktien sprangen um 7,13 Prozent nach oben.

    Für die Papiere des großen Siemens-Rivalen General Electric ging es um 3,29 Prozent nach oben auf den ersten Platz im Dow. Trotz des rauen Umfelds in der Weltwirtschaft hatte der Konzern seinen Wachstumskurs fortgesetzt. 'Die Aussichten für die Industrieländer bleiben unsicher, aber wir sehen Wachstum in China und in rohstoffreichen Ländern', sagte Vorstandschef Jeff Immelt.

    Weniger gut kam die Bilanz von Intel an. Die Anteile des Halbleiterkonzerns rutschten um 6,83 Prozent an das Ende des Leitindex. Die schwachen Verkäufe von Tischrechnern und Notebooks machen Intel weiterhin zu schaffen. Die Deutsche Bank senkte ihre Prognosen und ihr Kursziel und reagierte damit auf unerwartet hohe Investitionen, die zunächst belasten und erst danach Früchte tragen dürften./ag/he

    Themen: AktienInvestWachstum


    Schreibe Deinen Kommentar

     

    Disclaimer

    Enthaltene Werte

    WertpapierKursZeitPerf. in %
    4.572,532
    29.08.
    +0,33
    17.063,41
    29.08.
    -0,09
    4.075,431
    29.08.
    +0,23
    -
    -
     

    Nachrichtenagentur

    Die Nachrichtenagentur dpa-AFX zählt zu den führenden Anbietern von Finanz- und Wirtschaftsnachrichten in deutscher und englischer Sprache. Gestützt auf ein internationales Agentur-Netzwerk berichtet dpa-AFX unabhängig, zuverlässig und schnell von allen wichtigen Finanzstandorten der Welt.

    Die Nutzung der Inhalte in Form eines RSS-Feeds ist ausschließlich für private und nicht kommerzielle Internetangebote zulässig. Eine dauerhafte Archivierung der dpa-AFX-Nachrichten auf diesen Seiten ist nicht zulässig. Alle Rechte bleiben vorbehalten. (dpa-AFX)

    RSS-Feed dpa-AFX

    Weitere Nachrichten des Autors

    TitelLeser
    1590
    580
    543
    410
    360
    TitelLeser
    8777
    1590
    1346
    1061
    1042
    TitelLeser
    8777
    7612
    3487
    2936
    2859
    TitelLeser
    24477
    23425
    22682
    20384
    16492

    Top Nachrichten aus der Rubrik