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Forsa-Chef Güllner: Pegida
Foto: Forsa-Chef Manfred Güllner, über dts Nachrichtenagentur

Forsa-Chef Güllner Pegida "vorerst nur eine sächsische Spezialität"

Nachrichtenagentur: Redaktion dts
07.01.2015, 07:15  |  9331   |   |   
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die Bewegung der "Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes" (Pegida) ist nach Ansicht von Forsa-Chef Manfred Güllner keine Gefahr für das deutsche Parteiensystem, sondern "vorerst nur eine sächsische Spezialität". In keiner anderen deutschen Stadt habe es bislang derart große Pegida-Demonstrationen wie in Dresden gegeben, so der Meinungsforscher im Gespräch mit dem "Stern". "Allein dort haben rund 28.000 Bürger AfD und NPD gewählt - da ist es nicht verwunderlich, wenn man mehr als die Hälfte davon mobilisieren kann."

Pegida sei eine winzige Minorität, gemessen an der Zahl der Nichtwähler, so Güllner weiter. "32 Millionen waren es bei der Europawahl - eine Mehrheit, die sich jetzt wieder in ihrem Unmut bestätigt fühlt, wenn sich die Politik am Geschrei Weniger orientiert."

Themen: Euro, Europa, Parteien


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Kommentare

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RebellSeaskip
13.01.15 16:22:27
Das am 10. Dezember 2014 veröffentlichte Positionspapier der Initiative spricht sich aus für:[65]

„die Aufnahme von Kriegsflüchtlingen und politisch oder religiös Verfolgten“ als Menschenpflicht
„die Aufnahme des Rechtes auf und die Pflicht zur Integration ins Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland“, ergänzend zum Recht auf Asyl
„dezentrale Unterbringung für Kriegsflüchtlinge und Verfolgte anstatt in teilweise menschenunwürdigen Heimen“
einen gesamteuropäischen Verteilungsschlüssel für Flüchtlinge und deren gerechte Verteilung in allen EU-Staaten durch eine zentrale Erfassungsbehörde
bessere Betreuung von Flüchtlingen durch Sozialarbeiter
ein Asylverfahren analog zur Schweiz und den Niederlanden und die Mittel für das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge zu erhöhen, um das Verfahren zu verkürzen und die Integration früher zu beginnen
mehr Mittel für die Polizei und gegen Personalabbau bei selbiger
„die Ausschöpfung und Umsetzung der vorhandenen Gesetze zum Thema Asyl und Abschiebung“
„eine Null-Toleranz-Politik gegenüber straffällig gewordenen Asylbewerbern und Migranten“
„Widerstand gegen eine frauenfeindliche, gewaltbetonte politische Ideologie, aber nicht gegen hier lebende, sich integrierende Muslime“
„Zuwanderung nach dem Vorbild der Schweiz, Australiens, Kanadas oder Südafrikas“
„sexuelle Selbstbestimmung“
„die Erhaltung und den Schutz unserer christlich-jüdisch geprägten Abendlandkultur“
„die Einführung von Bürgerentscheidungen nach dem Vorbild der Schweiz“

Abgelehnt werden:

„das Zulassen von Parallelgesellschaften/Parallelgerichten in unserer Mitte, wie Sharia-Gerichte, Sharia-Polizei, Friedensrichter usw.“
„Waffenlieferungen an verfassungsfeindliche, verbotene Organisationen wie z. B. PKK“
„dieses wahnwitzige 'Gender Mainstreaming', auch oft 'Genderisierung' genannt, die nahezu schon zwanghafte, politisch korrekte Geschlechtsneutralisierung unserer Sprache“
„Radikalismus, egal ob religiös oder politisch motiviert“
„Hassprediger, egal welcher Religion zugehörig“
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Simtec
10.01.15 07:00:51
:(:lick::cry:Ich habe die Forderungen gelesen. Zum großen Teil kann ich sie unterstreichen. Sollte ich dadurch in Ihren noch von Silvester noch leicht geschwollenen Augen auch ein Vollpfosten sein, kann ich es nicht ändern. Wenn jemand Ihre politische Meinung nicht teilt, muss er nocht automatisch braun sein. Hatten wir das nicht schon einmal? Es soll auch noch Menschen mit einem gesunden Menschenverstand ausgestattet geben. Bei der Gründung der Grünen liefen auch Figuren mit, die nicht das Gelbe vom Ei waren. Das ist in jeder Bewegung so. Alle SPD-Mitglieder der Dummheit zu zeihen wäre auch nicht richtig, obwohl sie gerade Moslems hinterher rennen, da sie glauben, an ein größeres Wählerpotential zu kommen. Sie müssen sich nämlich Gedanken machen, ob sie nicht bald nur nach die Adoptivkinder einer anderen Partei sind. Eine Bewegung gegen die Unfähigkeit unserer Regierenden ist notwendig, da uns eine Volksbefragung, wie es in der Schweiz möglich ist, verwehrt bleib. Begründung: Das Volk ist dafür nicht reif.
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Simtec
10.01.15 06:47:59
Das ist doch Wunschdenken! Nach den Terroranschlägen in Paris/Frankreich müssen sich auch gemäßigte Kräfte in Europa bestätigt fühlen, dass der Koran, so wie er heute eingesetzt wird, Gift für alle freien und demokratischen Länder sind. Er ist die Grundlehre aller Moslems. Wer vor 2 Tagen die Nachrichten auf 3--Sat/Schweiz sah, musste feststellen, dass derSprecher der moslemischen Gemeinde sich während des Gespräches mit dem Nachrichten-Sprecher zu einer klaren Aussage gegen den Terrorismus und für Demokratie ässerte, er schlängelte wie ein Aal. Das ist im übrigen in Deutschland auch so oder so ähnlich. Sie lächeln immer salbungsvoll. Er brachte es nicht über die Lippen. Es reicht auch nicht aus, wenn der Zentralrat der Moslems bei jeder Gesprächsrunde in den Medien uns Honig um´s "Maul", man möge mir diesen Ausdruck nachsehen, zu schmieren versucht. Wie friedliebend der Koran ist, sehen wir fast täglich weltweit. Wir befinden uns mitten in einen Glaubenskrieg. Wir Christen glaubten, das hinter uns gelassen zu haben.Das die Terroristen dabei auch noch getötet wurden, verleit den Salafisten, Schläfern oder wie immer man sie nennen möchte, Auftrieb, denn auch sie wollen als Märtyrer in das Paradies kommen. Ihre Familien werden davon erheblichen nutzen ziehen. Pegida wird sich nicht mehr auf Sachsen beschränken. Vielleicht bildet sich etwas anderes, wer weiß das. Unser Politik hat sich Jahre darum herum laviert, dieses Thema ernsthaft anzugehen, und ihre Wähler schmälich im Stich gelassen, weil sie glaubten, durch unkontrollierten Zuzug Wählerstimmen zu gewinnen. Pegida ist die Antwort auf die Verblendung der Politik. Ich gedenke der Opfer und ihrer Familien, die diesen verblendeten Verbrechern zum Opfer fielen.
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RebellSeaskip
09.01.15 14:01:14
40% der Totenscheine sind falsch ...

Wenn Sie jetzt im Kontext unterschwellig behaupten wollen, dass diese womöglich Opfer eines ostdeutschen Nazimassakers geworden sind, sollten Sie dringend die Pillendosis ändern oder einfach mal ein Glas Milch statt Roter Brause trinken.

*Kopfschüttelt*

Wegen solchen (sorry) Vollpfosten wie Ihnen gibt es diese PEGIDA, nicht wegen dem Islam an sich.
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Siggi40de
07.01.15 20:09:06
Was lange gärt wird endlich Wut. In Westdeutschland hätte ich ja noch Verständnis für eine PEGIDA, da die Dublin-Abkommen im Kern außer Kraft gesetzt wurden. Deutschland bewältige daher momentan "fast im Alleingang die Flüchtlingsaufnahme in Europa.
Aber nicht in der DDR!! Die Dresdner Bewegung wird großflächig vom rechten Mob unterwandert, denen das Blut von den ermordeten Ausländern noch von den Fingern tropft.

Der Hallesche Universitätsprofessor Marneros schreibt in seinem Buch (Blinde Gewalt): „Wenn aus purer Lust an sinnloser Gewalt getötet wird". Er schreibt nicht über Kampfhunde, Hyänen oder Kojoten, nein, er schreibt über Bürger Ostdeutschlands. Nicht umsonst warnen große internationale Reiseführer vor einem Besuch in Ostdeutschland.

Yonas Endrias (Menschenrechtler aus Berlin): "Die meisten Übergriffe kommen nicht von Skinheads, sondern von scheinbar ganz normalen Menschen".

Rassismus in Ostdeutschland (Süddeutsche am 10.04.2008)
+++ Pfarrer flieht vor dem Alltag +++
Die Geschichte der Pfarrersfamilie ist eine furchtbare Geschichte über den alltäglichen Rassismus in Ostdeutschland. Die Familie eines Geistlichen wird beleidigt, beschimpft und bespuckt - bis sie schließlich von Thüringen zurück nach Nordrhein-Westfalen zieht.

+++ Der Rechtsstaat hat schon lange vor diesen Massen an asozialem Gewaltpotential kapituliert und wird durch die Wiedervereinigung besudelt +++

In Sachsen leben 2,2% Ausländer (die die Massaker überlebt haben), davon sind die meisten Vietnamesen, also Buddhisten. Die Angst vor einer Islamisierung ist also an den Haaren herbeigezogen und dient lediglich dazu, die unzähligen Morde gegen Ausländer zu rechtfertigen und zu legalisieren.

+++ Chronik der Gewalt +++ Die Massaker der DDR-ler – ohne Anspruch auf Vollständigkeit!

Die Spuren der Gewalttaten sind nicht zu übersehen. Die haben getötet, wen sie töten konnten. Aus einem Mord wurde nicht selten ein "Unfall". Das wahre Ausmaß der Massaker wurde so verharmlost.
Jan Dreßler, Rechtsmediziner an der UNI Leipzig am 25.06.2009 in der LVZ: "40% der Totenscheine sind falsch, weil sich die Angaben auf den Totenscheinen nicht mit den Befunden bei der Autopsie decken".

Baut wieder eine Mauer um die DDR und beschützt die zivilisierten Menschen.

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