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Infineon, Deutsche Bank, VW – DAX crasht nachbörslich auf 9.400!

Gastautor: Daniel Saurenz
15.01.2016, 19:05  |  4547   |   |   

IAA_Daimler_1Es kommt knüppeldick in dieser Woche. Vor 2 Tagen war der DAX noch auf Kurs 10.200 in einer Erholung, am Freitag Abend gegen 18.30 Uhr dann klopft er nachbörslich an der 9.400 an. Er hat damit 3.000 Zähler seit März 2015 eingebüßt, allein 2000 Zähler seit die Optimisten Mario Draghi und seine Ankündigungen Anfang Dezember nicht schnell genug feiern konnten und die Erwartungen hoch schraubten. Wir fassen Ihnen auch heute die Bewegungen zusammen – hier die Gründe -  der S&P 500 verliert ebenso wie der Dow Jones in der Spitze 3,2 Prozent, an der Nasdaq sieht es noch übler aus, eine Aktie wie Intel gibt erstmals seit Jahren innerhalb eines Tages 10 Prozent ab. Infineon, Deutsche Bank, VW – diese Aktien leiden ebenso wie der Zykliker HeidelCement im DAX am meisten. Lesen Sie hier die Charttechnik des Tages. 

Dazu haben wir für Sie einen Blick auf die die Dividenden 

die Thesen der Targobank

sowie jetzt schon der Hinweis auf unsere Webinare der kommenden Woche, in der wir Ihnen erneut das Geschehen ausführlich und mit Klartext erläutern werden, passende Handlungsempfehlungen geben. 

Egmond Haidt sieht die USA auf dem Weg in die Rezession und aus unserer Sicht preist der Markt auch dies gerade ein. Seien Sie dabei – wir versorgen Sie in den Webinaren mit den Charts und Grafiken, die weiterhelfen.

Nun erst einmal ein schönes Wochenende – atmen Sie gut durch, die Märkte sind turbulent genug



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Infineon, Deutsche Bank, VW – DAX crasht nachbörslich auf 9.400!

IAA_Daimler_1Es kommt knüppeldick in dieser Woche. Vor 2 Tagen war der DAX noch auf Kurs 10.200 in einer Erholung, am Freitag Abend gegen 18.30 Uhr dann klopft er nachbörslich an der 9.400 an. Er hat damit 3.000 Zähler seit März 2015 eingebüßt, allein 2000 Zähler seit die Optimisten Mario Draghi und seine Ankündigungen Anfang Dezember nicht schnell genug feiern konnten und die Erwartungen hoch schraubten. Wir fassen Ihnen auch heute die Bewegungen zusammen – hier die Gründe -  der S&P 500 verliert ebenso wie der Dow Jones in der Spitze 3,2 Prozent, an der Nasdaq sieht es noch übler aus, eine Aktie wie Intel gibt erstmals seit Jahren innerhalb eines Tages 10 Prozent ab. Infineon, Deutsche Bank, VW – diese Aktien leiden ebenso wie der Zykliker HeidelCement im DAX am meisten. Lesen Sie hier die Charttechnik des Tages. 

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