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Vier Topmanager werfen hin Kündigungswelle! Twitter laufen die Chefs davon - Was ist da los?

25.01.2016, 11:52  |  1352   |   |   

Stühlerücken bei Twitter – Nicht ein, nicht zwei, nein, gleich vier Top-Manager des Kurznachrichtendienstes werfen das Handtuch. Anleger reagieren beunruhigt: Was ist da los?

Wenn gleich vier Mitarbeiter der Führungsetage auf einmal gehen, kann das eigentlich nur eins bedeutet: Hinter den Kulissen fliegen mächtig die Fetzen. Oder? Nein, sagt Twitter-Chef Jack Dorsey. Produktchef Kevin Weil, Software-Entwickler Alex Roetter, Personalchef Brian Schipper und Katie Stanton, verantwortlich für Medienpartnerschaften, hätten Twitter auf eigenen Wunsch verlassen, betonte Dorsey via Twitter. „Alle vier werden eine wohlverdiente Auszeit nehmen. Ich bin jedem Einzelnen persönlich dankbar für alles, was sie zu Twitter und unserem Zweck in der Welt beigetragen haben. Sie sind fantastische Menschen“, so der Twitter-Chef. Auslöser für den Tweet waren nach eigenen Angaben „falsche Gerüchte, die in den Medien kursieren.“ Medien hatten zuvor berichtet, einige der Manager seien herausgedrängt worden.

Knapp ein halbes Jahr ist es nun her, dass Mitgründer Jack Dorsey wieder das Ruder beim Kurznachrichtendienst übernahm. Das Ruder rumreißen konnte er bislang jedoch nicht. Twitter steckt tief in der Krise. Das Unternehmen leidet unter einem stark verlangsamten Wachstum der Nutzerzahlen, das sich auch auf die Twitter-Aktie auswirkt. Im April 2015 notierte das Papier noch bei rund 53 US-Dollar. Seither hat sich der Kurs mehr als halbiert. Rund 18 US-Dollar kostet die Aktie aktuell.

Hier die Twitter-Aktie im Jahreschart:

Dorsey versucht mit einem radikalen Umbau gegenzusteuern. Er stellt sowohl den Konzern – acht Prozent der Arbeitsplätze sollen wegfallen - als auch die Inhalte auf den Kopf. So könnte demnächst das Markenzeichen von Twitter, die Beschränkung auf 140 Zeichen pro Nachricht, wegfallen. Die einst auf SMS-Basis eingeführte Grenze animiere zwar zu Kürze und Kreativität, so Dorsey Anfang des Jahres. Aber Nutzer wollten auch längere Texte veröffentlichen und luden jetzt als Ausweichlösung Screenshots hoch. Wenn man ihnen erlauben würde, die Passagen direkt als Text zu posten, könnte man sie zum Beispiel durchsuchbar machen, gab der Twitter-Chef zu bedenken. Gerüchten zufolge soll die Obergrenze auf 10.000 Zeichen hochgesetzt werden (Mehr dazu hier).



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