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Aktien Frankfurt Eröffnung Der schwere Weg zum Jahreshoch - Letzter Strohhalm Geldpolitik

Gastautor: Jochen Stanzl
07.09.2016, 09:52  |  541   |   |   

Eine Zinserhöhung im September in den USA dürfte nach den erneut schwachen Daten gestern wohl endgültig vom Tisch sein. Und die Europäische Zentralbank wird morgen wohl eher die Tür für neue Geldgeschenke weiter öffnen. Damit sollte die Börsenwelt mit Blick auf die vorhandene Liquidität eigentlich in Ordnung sein und es könnte weiter aufwärts gehen. Könnte!

Wenn da nicht in den vergangenen Monaten ein Umdenken der Investoren stattgefunden hätte. Die Hoffnung auf eine Erholung der Weltwirtschaft hat die Sehnsucht nach noch mehr billigem Geld etwas in den Hintergrund gedrängt. Und so hatte man sich am Markt schon mit einer weiteren Zinserhöhung in den USA angefreundet, die dann auch eine Bestätigung für die gute wirtschaftliche Entwicklung gewesen wäre.

Aber nun haben mit den ISM-Indizes sowohl für das verarbeitende Gewerbe als auch den Dienstleistungssektor zwei wichtige Indikatoren stark enttäuscht. Damit kommen die Zweifel an einer nachhaltigen Erholung der US-Wirtschaft zurück. Das bremst die Wall Street, weshalb sich auch der Deutsche Aktienindex schwer tut, neue Jahreshochs tatsächlich in Angriff zu nehmen.

Ob die EZB da morgen mit einem lockeren Ausblick die Weichen für einen Ausbruch über 10.800 Punkte stellen kann, bleibt sehr fraglich. Das Enttäuschungspotenzial andererseits könnte vieles von der Rally der vergangenen Wochen wieder zunichte machen.

Wertpapier: DAX


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Jochen Stanzl ist Chef-Marktanalyst bei CMC Markets in Frankfurt. Davor war er über 15 Jahre bei der BoerseGo AG als Finanzmarktanalyst tätig und hat unter anderem die Portale GodmodeTrader, Jandaya und die Investment- und Analyseplattform Guidants mit aufgebaut und als erfolgreiche Kanäle in der deutschen Trading-Community etabliert. Sein analytischer Fokus liegt auf der Kombination aus technischer und fundamentaler Analyse von Währungen, Rohstoffen, Anleihen und der weltweiten Aktienmärkte.

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Kommentare

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unnerfrangge
07.09.16 14:08:19
Die Welt"börsen"erinnern mich alten Sack momentan mehr & mehr an die lustigen Comics meiner Jugend.Speedy Gonzales,die schnellste Maus von Mexiko(hier für die Börsen stehend!)ist immer auf der Flucht vor dem bösen Kater Sylvester oder Duffy Duck,den hinterfotzigen Notenbankern!Während Speedy immer rechtzeitig vor den Klippen abbiegt,rennen seine Widersacher immer über den Klippenrand hinaus.Sie haben längst keinen festen Boden mehr unter den Füssen,rennen aber dennoch weiter,schauen nach unten,stellen fest,dass sie tatsächlich keinen Boden mehr unter sich haben,murmeln was von Instrumentenkasten&stürzen ab.Ich befürchte,dass es in der wirklichen Wirtschaftswelt ähnlich ist,jedoch die Sylvesters&Duffys im Gegensatz zum Comic diese Stürze nicht überleben.Schluss mit lustig,beendet deisen "lockeren Geldpolitikwahnsinn"oder ihr findet euch zerstört am Klippenboden!

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Aktien Frankfurt Eröffnung Der schwere Weg zum Jahreshoch - Letzter Strohhalm Geldpolitik

Eine Zinserhöhung im September in den USA dürfte nach den erneut schwachen Daten gestern wohl endgültig vom Tisch sein. Und die Europäische Zentralbank wird morgen wohl eher die Tür für neue Geldgeschenke weiter öffnen. Damit sollte die Börsenwelt mit Blick auf die vorhandene Liquidität eigentlich in Ordnung sein und es könnte weiter aufwärts gehen. Könnte!

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