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Aktien Frankfurt DAX kann Gewinne nicht halten – Fortsetzung der Korrektur droht

Gastautor: Jochen Stanzl
13.09.2016, 16:57  |  662   |   |   

Das Katz-und-Maus-Spiel der US-Notenbank mit den Börsen in den vergangenen Tagen hat sichtlich seine Spuren hinterlassen. Mit dem Volumen nach der Sommerpause ist gleichzeitig die Nervosität unter den Anlegern zurück. Das Thema US-Zinswende hat die Aktienmärkte wieder voll im Griff. Wurden die Börsen am Freitag noch auf einen nächsten Zinsschritt im September vorbereitet, scheint dieser Termin nach der gestrigen Rede der Fed-Gouverneurin Brainard wieder vom Tisch.

Das hat zwar einige Anleger, die schon auf gepackten Koffern saßen und zum Verkauf bereit waren, gestern an der Wall Street zum Drinbleiben und Einsteigen veranlasst. Aber die Gegenbewegung nach dem Kursrutsch vom Freitag steht auf sehr wackeligen Füßen. Es ist wahrscheinlich, dass das Tief noch einmal getestet wird, um zu sehen, ob dort ein belastbarer Boden entsteht.

Deshalb konnte auch der Deutsche Aktienindex heute nicht stärker vom Turnaround an den US-Börsen profitieren. Die technischen Unterstützungen im Deutschen Aktienindex aus dem August haben zwar vorerst gehalten. Ob es aber dabei bleibt, werden erst die nächsten Tage zeigen.

Das Handelsvolumen ist wieder zurück. Der Sommer ist vorbei, das schwankungsarme Umfeld ebenfalls. Die Kursbewegungen der nächsten Tage werden entweder einen Boden definieren oder eine größere Korrektur einleiten. Die Saisonalität und Zyklik allerdings spricht vorerst noch für weiter fallende Kurse, bevor dann eine Herbstrally möglich wird.

Wertpapier: DAX


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Jochen Stanzl ist Chef-Marktanalyst bei CMC Markets in Frankfurt. Davor war er über 15 Jahre bei der BoerseGo AG als Finanzmarktanalyst tätig und hat unter anderem die Portale GodmodeTrader, Jandaya und die Investment- und Analyseplattform Guidants mit aufgebaut und als erfolgreiche Kanäle in der deutschen Trading-Community etabliert. Sein analytischer Fokus liegt auf der Kombination aus technischer und fundamentaler Analyse von Währungen, Rohstoffen, Anleihen und der weltweiten Aktienmärkte.

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Das Katz-und-Maus-Spiel der US-Notenbank mit den Börsen in den vergangenen Tagen hat sichtlich seine Spuren hinterlassen. Mit dem Volumen nach der Sommerpause ist gleichzeitig die Nervosität unter den Anlegern zurück. Das Thema US-Zinswende hat die Aktienmärkte wieder voll im Griff. Wurden die Börsen am Freitag noch auf einen nächsten Zinsschritt im September vorbereitet, scheint dieser Termin nach der gestrigen Rede der Fed-Gouverneurin Brainard wieder vom Tisch.

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