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Deutsche Bank und Commerzbank – ironische Begleitung der Fusionsgerüchte

Gastautor: Daniel Saurenz
18.09.2016, 10:00  |  1588   |   |   

Frankfurt_DeutscheBankFinanzmärkte muss man nicht immer ganz ernst nehmen. Mitunter liefert der Markt kuriose Dinge, die für sich sprechen. Deutsche Bank und Commerzbank stehen im Fusionsgerüchtefokus, da liefert etwa die Deutsche Bank dem möglichen Partner gleich ein Superkursziel. Sie hat die Einstufung für Commerzbank auf “Kaufen” mit einem Kursziel von neun Euro belassen. Seine Zuversicht hinsichtlich des Einsparpotenzials sei nochmals gestiegen, schrieb Analyst Benjamin Goy in einer Studie. Er sieht darin eine entscheidende Grundlage für steigende Renditen. Zusammen mit den aktuellen Fusionsgerüchten klingt dies fast schon lustig. Völlig ernst gemeint sind dagegen unsere Produktvorschläge auf die Banken sowie unser Rückblick der Woche mit den Webinaren – viel Spaß damit.

Zertifikate wie der Capped-Bonus mit der WKN UW0ECY bieten dank der hohen Volatilität attraktive Konditionen. Die Barriere von 9 Euro liegt rund 25 Prozent unter dem aktuellen Niveau. Wird die Schwelle nicht berührt, legt der Schein um rund 25 Prozent zu – weitere Details finden Sie hier. Wer mehr Risiko aber auch höhere Renditechancen nutzen möchte, greift zur WKN UT6R8Q. Viele interessante Produkte auf deutsche und europäische Einzelwerte finden Sie täglich frisch in unserer ISIN-Liste oder in unserem Favoritendepot.

Unsere Webinare in der Aufzeichnung:

Makro-Trading-Highlights der Woche - hier

Charts mit Franz-Georg – hier

Finanzmarktrunde – Hier

Einige Beiträge der Woche im Rückblick:

Lithium mit großem Potenzial

Lithium – Verwendung und Investmentchancen

Ende der Gemütlichkeit

Die Folgen des Brexit sind noch nicht abzuschätzen

Investmentideen im Rückblick

Der US-Zyklus geht in die Verlängerung

Schwellenländer bleiben hinter Erwartungen zurück

K+S, Deutsche Wohnen – MDAX breit analysiert



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Der ehemalige FTD-Redakteur und Börse Online-Urgestein Daniel Saurenz hat zusammen mit Benjamin Feingold das Investmentportal „Feingold Research“ gegründet. Dort präsentieren die beiden Börsianer und Journalisten ihre Markteinschätzungen, Perspektiven und Strategien samt Produktempfehlungen. Im strategischen Musterdepot werden die eigenen Ideen mit cleveren und meist etwas „anderen“ Produkten umgesetzt und für alle Leser und aktiven Anleger verständlich erläutert. Weitere Informationen: Feingold Research.

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