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2017 wird das Jahr der Small- und Micro-Caps 2017 wird das Jahr der Small- und Micro-Caps

Gastautor: Davies Guttmann
23.11.2016, 09:02  |  1363   |   |   

Der Russell 2000-Index, der die 2000 wichtigsten US-Aktien mit einer Börsenkapitalisierung unter 3 Mrd. Dollar abbildet, konnte zwischen 04. und 18. November an 11 aufeinanderfolgenden Tagen (insgesamt +13%) zulegen und erreichte einen neuen historischen Höchststand. Im selben Zeitraum stieg der S&P 500-Index um 4,6%.
Warum sind Small Caps nach der Wahl von Donald Trump besonders gefragt?
Ich sehe dafür mehrere Gründe:

1. Die Dollar Stärke


Seit der US-Präsidentschaftswahl ist der US-Dollar gegenüber allen wichtigen Währungen gestiegen. Gegenüber dem Euro konnte der Dollar an 10 aufeinanderfolgenden Handelstagen zulegen. So etwas war zuletzt im Jahr 1999 der Fall. Ein stärkerer Dollar belastet viele der multinationalen Industrieunternehmen der USA, die teilweise einen beträchtlichen Export-Anteil haben. Diese Unternehmen, von denen viele zum S&P 500-Index zählen, werden mit dem stärkeren Dollar zu kämpfen haben. Nicht so die Small-Caps. Die meisten dieser Unternehmen erzielen ihre Umsätze in den USA.

2. Niedrigere Steuern

Donald Trump will den Steuersatz für Unternehmen deutlich senken. Davon werden die Small-Caps besonders profitieren. Während die großen Unternehmen oft internationale Firmen-Konstrukte nutzen, um nicht die volle Steuerbelastung zu haben, wie die folgende Graphik zeigt, haben die kleinen Firmen solche Möglichkeiten nicht. Die Gewinne der Small-Caps werden dadurch ab dem kommenden Jahr signifikant höher ausfallen.

Trump will die Besteuerung von Unternehmen von 35% auf 15% reduzieren. Der 
effektive Steuersatz, den die S&P 500-Unternehmen aktuell zahlen, liegt bei 
etwa 26%. Die Small-Caps werden von der Steuersenkung voll profitieren.

 

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3. Der Dodd-Frank-Act wird gelockert

Nach der Finanzkrise von 2008 hat die Regierung Obama einen umfangreichen Plan erarbeitet, um die Wahrscheinlichkeit solcher Probleme in Zukunft zu reduzieren. Im sogenannten Dodd-Frank-Act wurden eine große Anzahl von neuen Regulierungen und Einschränkungen für die Finanzbranche eingeführt. Unter anderem sollte es dadurch für Anleger sicherer werden, Aktien zu kaufen. Erstmals konnten Broker strafrechtlich belangt werden, wenn sie Anlegern hochspekulative Aktien aktiv empfohlen. Dadurch sind natürlich die Small- und besonders die Micro-Caps ins Abseits geraten. Folgender Chart zeigt, wie sich die kleinen, billigen Aktien nach Einführung des Dodd-Frank-Acts im Jahr 2011 entwickelt haben. Der Royce Low Priced Stock Index, der diese Werte abbildet, ist abgebröckelt, während der Gesamtmarkt neue Höchststände erreichte.


Die kleinen, billigen Aktien haben enormen Aufholbedarf.

 

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Beste Grüße
Davies Guttmann
 

 

 

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