DAX+0,08 % EUR/USD-0,15 % Gold-0,08 % Öl (Brent)-0,79 %
Marktkommentar: Philipp Magenheimer (WAVE): Störfeuer von mehreren Seiten
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Marktkommentar Philipp Magenheimer (WAVE): Störfeuer von mehreren Seiten

Nachrichtenquelle: Asset Standard
09.02.2017, 00:00  |  416   |   |   

Das Jahr 2016 stellte das Nervenkostüm der Marktteilnehmer erneut auf die Probe. So wird es auch 2017 weitergehen, meint Philipp Magenheimer.

Das Jahr 2016 stellte das Nervenkostüm der Marktteilnehmer erneut auf die Probe. Auch 2017 werden den Anlegern Themen wiederbegegnen, die bereits 2016 für Bewegung an den Märkten sorgten und ein herausforderndes Jahr an den Kapitalmärkten erwarten lassen.

Rückblick 2016

Das Jahr 2016 begann mit einem Paukenschlag. Während die Investoren noch damit beschäftigt waren die erste Zinserhöhung in den USA seit neun Jahren zu verdauen, sorgten mit Beginn des neuen Jahres Zweifel an Chinas konjunktureller Lage für erhebliche Abgaben an den Aktienbörsen. Der Deutsche Leitindex (DAX) verzeichnete den schwächsten Start seit 28 Jahren und auch Dow Jones und S&P 500 legten historisch schwache Jahresstarts hin. Bis zu ihrem jeweiligen Jahrestief Mitte Februar häuften DAX 19%, Euro Stoxx 50 18%, Dow Jones sowie S&P 500 jeweils 11% Verlust an. Öl der Sorte WTI markierte im Gleichlauf um 26 USD/Barrel sein Jahrestief.

Die EZB setzte im März ihre lockere Geldpolitik fort, indem sie den Leitzins auf 0% und den Einlagenzinssatz auf -0,4% festsetzte. Gleichzeitig wurde das Volumen des Wertpapierankaufprogramms von 60 auf 80 Mrd. EUR pro Monat erhöht und das Spektrum für Ankäufe um Euro-Unternehmensanleihen (CSPP) erweitert. Als unmittelbare Folge schmolzen die Risikoaufschläge dieser Anlageklasse auf Jahressicht signifikant ab. Während im selben Monat positive Konjunkturdaten vermeldet wurden, wurde die Welt von einem erneuten Anschlag radikalislamischer Terroristen in Brüssel geschockt. Es sollte in diesem Jahr leider nicht der Einzige bleiben. Nach Frankreich und Belgien wurde auch Deutschland 2016 zum Ziel terroristisch motivierter Attacken. Die Kapitalmärkte zeigten sich davon weitgehend unbeeindruckt. Der US-amerikanische Aktienmarkt drehte im Monat April auf Jahressicht in die Gewinnzone. Ende Mai legte die Bayer AG ein Angebot zur Übernahme des US-amerikanischen Düngemittelkonzerns Monsanto vor. Nach mehrfachen Nachverhandlungen wurde der Deal im September mit einem Volumen von 66 Mrd. USD abgeschlossen. Die Übernahme ist die bislang größte eines deutschen Konzerns im Ausland. In Ermangelung organischen Wachstums fand der Trend zu Fusionen und Übernahmen im abgelaufenen Jahr somit seine Fortsetzung. Dabei zeichnet sich ab, dass der deutsche Mittelstand für ausländische Investoren zunehmend attraktiv ist, wie die Anzahl der Firmenübernahmen im vergangenen Jahr durch Investoren aus China und Hongkong belegte. Wurden 2015 noch 39 Unternehmen übernommen, gab es bis Ende 2016 58 Eigentümerwechsel. Größte Übernahme des Jahres, mit einem Volumen von 4,6 Mrd. EUR, war die des Augsburger Roboterherstellers und ehemaligen MDAX-Mitgliedes Kuka AG.

Nach der Veröffentlichung schwächer als erwarteter Arbeitsmarktdaten im Juni sagte die FED die - am Markt zu diesem Zeitpunkt schon nicht mehr erwartete - Zinserhöhung ab. Großbritanniens Bevölkerung stimmte im gleichen Monat für einen Austritt aus der Europäischen Union (Brexit). Der Schritt wurde an den internationalen Kapitalmärkten zu diesem Zeitpunkt nicht -  mehr - erwartet, so dass zum Teil heftige Ausschläge zu beobachten waren. Der DAX eröffnete an diesem Tag rund 10% oder gut 1000 Punkte im Minus. Derart massive Verluste waren zuletzt während der Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/2009 zu beobachten.

Infolge des Brexits und der schwelenden Bankenkrise in Italien markierte der europäische Bankensektor im Juli sein Jahrestief. Im gleichen Monat fielen die Renditen 10-jähriger Anleihen des Bundes mit -0,19% und der USA mit 1,32% auf historische Tiefs. Dagegen wiesen die Aktienmärkte per Ultimo Juli steigende Kurse auf, während Gold bei 1366,33 USD/Feinunze sein Jahreshoch erreichte.
Der deutsche Aktienindex (DAX) holte derweil im August seine bis dato negative Jahresperformance auf, während der US-amerikanische Aktienmarkt gegenüber seinen europäischen Pendants relative Stärke signalisierte. Derweil setzte sich die etwa im Juli gestartete Umschichtung von defensiven in zyklische Werte in Europa fort. Bis Jahresende verstärkte sich dieser Trend zusehends.
Im Oktober kündigte Großbritanniens Premierministerin Theresa May an, den Antrag für den Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union (EU) im März 2017 stellen zu wollen. Das Freihandelsabkommen (CETA) zwischen der EU und Kanada wurde nach fünfjähriger Verhandlung im gleichen Monat unterzeichnet. Die Ratifizierung durch die Parlamente steht allerdings noch aus.
Bei der US-Präsidentschaftswahl im November ging Donald Trump letztlich überraschend als Sieger hervor. Ein Finanzmarktkollaps, wie im Vorfeld bei einem Sieg Trumps befürchtet, blieb aus. Vielmehr zeigten die Märkte nach der Wahl Trumps klare Aufwärtstendenzen. US-Aktien, US-Dollar und US-Renditen stiegen in Erwartung der von Trump angekündigten Infrastruktur- und Konjunkturprogramme, die durch Steuersenkungen, Deregulierungsmaßnahmen und der Neuverhandlung von Handelsabkommen begleitet werden sollen. Während US-Aktienindizes nach der Trump-Wahl neue Allzeithochs markierten, nahm der europäische Markt an der „Trump-Rally“ zunächst nur unterdurchschnittlich teil. Noch im November einigten sich die OPEC-Mitglieder auf eine Begrenzung der täglichen Ölfördermenge. Die Ölpreise und damit verbundene Industrien legten bis heute weiter zu und sind auf Jahressicht in den Performancespitzengruppen wiederzufinden.  
Der Startschuss für die europäische Jahresendrally fiel im Dezember in Italien, wo sich die Bürger gegen eine Verfassungsreform aussprachen. Italiens Premier Matteo Renzi erklärte daraufhin seinen Rücktritt. Der europäische Aktienmarkt startete in den folgenden Tagen eine fulminante Rally und konnte sowohl im DAX als auch im Euro Stoxx 50 neue Jahreshöchststände markieren. Während der Unterschied der Renditen der 10-jährigen Anleihen der USA und des Bundes auf einem 27-Jahreshoch rangiert, wertete der EUR gegenüber dem USD auf sein Jahrestief 1,0388 ab. Ursächlich dafür war sicher auch, dass die EZB ihre expansive Geldpolitik fortsetzt, indem sie in der letzten Sitzung des Jahres das Ankaufprogramm von April 2017 bis mindestens Ende 2017 verlängerte. Gleichzeitig wird das monatliche Ankaufvolumen von 80 auf 60 Mrd. EUR pro Monat ab April 2017 reduziert, dafür jedoch das Spektrum der für einen Ankauf in Frage kommenden Anleihen erweitert. Die FED hingegen hebte - wie erwartet - den Leitzins um 25 Basispunkte auf 0,75% an. Dieser Schritt markiert die zweite Zinserhöhung innerhalb von zwei Jahren, nachdem sie in 2015 für 2016 noch vier Zinsschritte in Aussicht gestellt hatte.

Insgesamt schnitt der amerikanische gegenüber dem europäischen Aktienmarkt auf Jahressicht deutlich besser ab.  Dabei fiel auf, dass die US-Indizes insbesondere im letzten Quartal scheinbar regelmäßig von Allzeithoch zu Allzeithoch kletterten, der europäische Markt jedoch erst mit der Beendigung des Referendums in Italien Stärke zeigte. Das europäische Aktienjahr war zuvor von volatilen Phasen und zeitweise erheblichen Zwischenverlusten – wie z.B. beim Brexit – geprägt.

Der DAX schloss das Jahr mit einem Gewinn von 6,9% ab. Der Euro Stoxx 50 wies ein Jahresplus von 4,8% auf. Die Wertentwicklung der breiten Indizes verschleierte dabei die massive Spreizung der Ergebnisbeiträge in den einzelnen Sektoren. Insgesamt schlossen von den 19 Sektoren des Stoxx Europe 600 nur 8 Sektoren mit positiver sowie 11 Sektoren mit negativer Performance ab. Die besten drei Sektoren aus dem Stoxx Euope 600 waren mit einem Plus von 67,7% Basic Resources, 24,8% Oil & Gas sowie Construction & Materials mit 11,8%.
10-jährige Bundesanleihen rentierten zum Jahresende 2016 bei 0,2%, während 10-jährige US-Anleihen mit 2,44% gehandelt wurden.
Der EUR wertete gegenüber dem USD im Jahresverlauf um 3,2% ab. Zum Jahresultimo kostete ein EUR 1,0517 USD.
Ein Barrel Öl der Sorte WTI handelte zum Jahresende bei 53,72 USD, Jahresperformance 45%. Die Krisenwährung Gold kostete per Jahresultimo 1147,50 USD/Feiunze, Jahresperformance 8%.

Die USA verzeichneten für das Gesamtjahr 2016 nach zwei Jahren mit ansteigendem BIP-Wachstum leidglich einen Wert von 1,6%. Dieser Wert rangiert auf dem Niveau von 2013. Die Eurozone schloss gegenüber dem Vorjahr leicht schwächer mit einem Wachstumsbeitrag von 1,7% ab, Japan konnte sich leicht auf 0,7% verbessern, wohingegen China mit 6,6% einen erneut schwächeren Wert im Vergleich zu den Vorjahren präsentierte.

Die Inflationsrate in den USA ist gegenüber den Vorjahren gestiegen und belief sich im November  2016 auf 1,7%. Die Teuerungsrate der Eurozone zeigte nach schwankenden und sogar negativen Werten in der ersten Jahreshälfte einen moderaten Anstieg in der zweiten Jahreshälfte und wies zuletzt einen Wert von 0,6% auf. Begünstigend wirkte in beiden Regionen der anziehende Ölpreis.

Ausblick 2017

Der Chinaschock zum Jahresanfang, der Ölpreisanstieg im Jahresverlauf, die Brexit-Diskussion und der Wahlkampf in den USA sorgten im Jahr 2016 für ein Umfeld, das durch zeitweise extreme Volatilität an den Märkten geprägt war. In 2017 werden den Anlegern Themen wiederbegegnen, die bereits 2016 für Bewegung an den Märkten sorgten und ein herausforderndes Jahr an den Kapitalmärkten erwarten lassen:

Politische Risiken 

Wenige Marktteilnehmer haben wohl Anfang 2016 damit gerechnet, dass Donald Trump Präsident der USA wird und die Briten für ein Ausscheiden aus der EU votieren würden. Die Märkte reagierten nach anfänglichen Einbrüchen bisher positiv, so wird mit den Vorhaben Trumps bspw. doch ein – zumindest kurzfristiger - wirtschaftlicher Aufschwung erhofft. Die Realisierung der erwarteten Infrastruktur- und Konjunkturmaßnahmen könnte den Welthandel stimulieren. Sollte es hingegen verstärkt zu protektionistischen Maßnahmen kommen, könnten vorrangig Exportregionen wie die Eurozone oder die asiatischen Volkswirtschaften unter Druck geraten. Auch die künftige Ausrichtung der US-Außenpolitik stellt in diesem Kontext einen schwer zu kalkulierenden Faktor von globalwirtschaftlicher Implikation dar.
Doch nicht nur aus den USA droht im neuen Jahr von politischer Seite Störfeuer. Mit den Parlamentswahlen in den Niederlanden, den Präsidentschaftswahlen in Frankreich und der Bundestagswahl in Deutschland stehen auch auf dem europäischen Kontinent politische Großereignisse an. Darüber hinaus bleiben Spannungen zwischen Ankara und der EU über den EU-Beitritt der Türkei und den sog. Flüchtlingspakt virulent. Und auch die Austrittsverhandlungen zwischen EU und Großbritannien bieten Raum für Spekulationen. Umfangreiche Schwankungen an den Finanzmärkten sind dadurch programmiert. Sollte es dabei nicht zu nachhaltigen Strukturbrüchen kommen, dürften die Irritationen temporärer Natur sein. Wahlsiege eurokritischer Parteien hätten jedoch das Potenzial,  Spekulationen über die Stabilität der Währungsunion und damit signifikante Marktverwerfungen auszulösen.

Geldpolitik  

Die Kapitalmärkte waren auch in 2016 durch die Notenbanken gut unterstützt. Vieles spricht dafür, dass sich daran auch im neuen Jahr nicht viel ändern wird. Von der US-Notenbank FED wird eine schrittweise Abkehr von der ultra-expansiven Geldpolitik der vergangenen Jahre erwartet. Marktbeobachter gehen aktuell von drei Zinserhöhungen um jeweils 0,25% in 2017 aus. Tendenziell schließen wir uns der Einschätzung an, dass die FED die Weichen in Richtung einer strafferen Geldpolitik stellen wird. Allerdings erwarten wir dabei ein sehr umsichtiges Agieren der FED, welches u.a. von der politischen wie wirtschaftlichen Entwicklung abhängen wird. Die Erfahrung aus 2016 (hier waren 4 Zinserhöhungen erwartet worden) hat gezeigt, dass die Verlässlichkeit von Prognosen über den tatsächlichen Zinspfad durchaus mit einem Fragezeichen versehen werden darf. Entgegen der FED ist bei der EZB mit einem Ausstieg aus der quantitativen Lockerung derzeit nicht zu rechnen und wird von den Marktakteuren bisher nicht eingepreist. Allerdings bietet die Spekulation über eine Abkehr von einer immer expansiveren Geldpolitik auch in Europa Raum für Marktschwankungen.  Eine zumindest verbale Einleitung einer geldpolitischen Straffung durch die EZB können wir uns in diesem Zuge vorstellen.

Volkswirtschaft  

Die konjunkturellen Frühindikatoren deuten darauf hin, dass per Saldo ein moderates Wirtschaftswachstum  in 2017 zu erwarten ist. Eine wichtige Stütze bleibt der private Konsum, eine traditionell schwankungsarme Einflussgröße, der von sinkenden Arbeitslosenquoten und hohen Lohnabschlüssen in 2016 profitiert. Die Ergebnisbeiträge werden in den einzelnen Regionen jedoch voraussichtlich deutlich heterogen verteilt sein.
Für die USA erwarten Ökonomen 2017 ein Wirtschaftswachstum von 2,1% und damit eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr. Der designierte US-Präsident Trump genießt dabei einen Erwartungsvorschuss. Für die Eurozone fällt die Erwartung mit einem BIP-Wachstumsbeitrag in Höhe von  1,6% etwas gedämpfter aus. Der schwache EUR und die weiterhin niedrigen Finanzierungskonditionen dürften die exportorientierte Wirtschaft der Eurozone stützen. Möglicher Gegenwind kommt jedoch von politischen Verwerfungen auf dem Kontinent, auch ein gesteigerter Protektionismus der USA hätte negative Auswirkungen.

Renten  

Die Rentenmärkte der Eurozone werden, aller Voraussicht nach, weiterhin von einem historisch unterdurchschnittlichen Zinsniveau geprägt sein. Aufgrund der teilweise negativen Renditen, insbesondere am kurzen Ende der Zinskurve, dürfte aber nicht mit deutlich fallenden Zinsen zu rechnen sein. Das Rendite-Risiko-Verhältnis für Neuinvestitionen am Rentenmarkt ist dadurch unausgewogen. Ferner gehen wir nicht von einem stabilen Nullzinsumfeld aus. Stattdessen erwarten wir eine Normalisierung der Zinslandschaft, die allerdings nicht graduell verlaufen wird sondern sich schwankungsreich gestalten wird. Auslöser dafür könnten bspw. Spekulationen auf eine baldige Abkehr der EZB von ihrer monetären Expansion sein. Zudem konnten sich Bundesanleihen in der Vergangenheit nicht dauerhaft von der Zinsentwicklung in den USA abkoppeln, wo die Renditen jüngst bereits deutlich stärker angezogen haben. Wir gehen bei Bundesanleihen 10-jähriger Laufzeit im von uns skizzierten Szenario von einer Pendelbewegung in einer Bandbreite der Rendite zwischen 0% und 1% aus.

Aktien

Mit der Jahresendrallye 2016 ist für die Aktienmärkte ein zunächst freundlicher Jahresstart zu erwarten. Fundamental bleiben Aktien gut unterstützt und weisen, verglichen mit zinstragenden Anlageformen, relative Attraktivität auf. In diesem Umfeld halten wir ein positives Abschneiden für Eigenkapitalinvestitionen mit Zugewinnen im einstelligen bis unteren zweistelligen Prozentbereich für wahrscheinlich. Die erwartbare hohe Sensitivität der Aktienbörsen in Bezug auf (wirtschafts-)politische Ereignisse, macht eine stetige Entwicklung jedoch unwahrscheinlich. Auch ist von einer Disparität hinsichtlich der regionalen Verteilung der Ergebnisbeiträge auszugehen.

Auf der Suche nach attraktiven Anlagemöglichkeiten sehen sich Investoren auch 2017 mit der Situation konfrontiert, vermehrt unausgewogene Rendite-Risiko-Verhältnisse einzugehen. Insbesondere sicherheitsorientierte Investoren verfügen vielfach jedoch nicht über die nötigen Risikobudgets und den hinreichend langen Anlagehorizont, die dieses Vorgehen erfordert. Wir gehen daher davon aus, dass aktives Management der Kapitalanlagen im anspruchsvollen Umfeld 2017 an Bedeutung gewinnen wird.

Laden Sie hier den Kapitalmarktausblick 2017 der WAVE Management AG herunter.

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