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Hannelore Kraft: Kraft bestreitet Existenz von No-Go-Areas in NRW
Foto: Hannelore Kraft, über dts Nachrichtenagentur

Hannelore Kraft Kraft bestreitet Existenz von "No-Go-Areas" in NRW

Nachrichtenagentur: Redaktion dts
01.05.2017, 08:15  |  5554   |   |   
Düsseldorf (dts Nachrichtenagentur) - NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) bestreitet die Existenz rechtsfreier Räume in ihrem Bundesland. "Es gibt keine No-Go-Areas in NRW", sagte Kraft dem "Kölner Stadt-Anzeiger" und dem "Express" (Montagsausgaben). "Das würde bedeuten, es gäbe Orte, in die kein Polizist mehr reingeht", sagte sie zur Erklärung.

Sie räumte ein, dass kriminelle Clans aus Südosteuropa in Stadtteilen wie Duisburg-Marxloh Probleme verursachten. "Es gibt eine massive Zuwanderung aus Rumänien und Bulgarien, 17.000 allein in Duisburg", so Kraft. "Kriminelle Banden organisieren dort das Leben und Wohnen in Schrottimmobilien, die sie zuvor ersteigert haben. Sie locken die Menschen aus Südosteuropa an, geben ihnen Scheinarbeitsverträge bei Scheinarbeitgebern, um sie als Aufstocker für Sozialleistungen zum Amt zu schicken, melden die Kinder bei der Kindergeldstelle an, lassen sich eine Kontovollmacht geben und kassieren ab." Dagegen gehe die Polizei jetzt verstärkt mit Razzien vor, betonte Kraft. Auf Initiative von NRW habe der Bund jetzt Fördervoraussetzungen geschaffen, damit Städte Schrottimmobilien kaufen und abreißen könnten.


9 Kommentare

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Kommentare

@Silverager:
Es gibt nicht nur SCHWARZ(e) und WEISS(e).

Aber in NRW ist die einzige "No-Go-Areas" die
Kölner Altstadt für Düsseldorfer Altbiertrinker.:laugh::laugh::laugh:

Scherz beiseite: Ob eine Stadt unsicher ist, sollte
man den entsprechenden Statistiken entnehmen. Z.b.
dem weltweiten "Städte-Sicherheits-Ranking."

Dort rangiert Köln zwar weltweit "nur" an Position 226 und
in Europa an Position 62. Dabei ist jedoch zu beachten,
dass diese Statistik in Asien/Afrika/Osteuropa nur einige Prozent
der dortigen ca. 5000 Städte über 0,5 Mio EW erfasst.
So wurden z.B. nur 4 der über 120 Millionenstädte Chinas oder
in Russland nur 4 der ca. 30 Städte über 0,5 Mio Einwohner erfasst.
Unsicherer als Köln ist z.B. Leipzig. Kein Wunder, bei den
vielen Ausländern dort (fast ein Drittel von Köln!) und der Tatsache,
dass im dortigen Bundesland seit Ewigkeiten die CDU regiert.:laugh:

Zur Statistik, für diejenigen, die an Fakten statt an Vorurteilen
glauben: https://www.numbeo.com/crime/region_rankings.jsp?title=2017&…
@Merill
Danke für deinen wertvollen Beitrag.
Es gibt also in NRW keine no-go areas. Das ist alles Nazi-Propaganda.
In NRW ist alles bestens. Köln ist die sicherste Stadt Deutschlands. Die Straftaten gehen dramatisch zurück. Keine Vergewaltigungen mehr, nix mehr grapschen. Hannis Polizei hat alles unter Kontrolle.
Dann können doch die Menschen, die überall in NRW so überaus zufrieden sind, die gute Hanni und ihr grünes Anhängsel beruhigt wieder wählen.
Da stimme ich froh mit ein: WEITER SO !!!
@silverager:
Am 31.12.2016 gab es in Köln sehr deutlich weniger Vergewaltigungen und Diebstähle,
wie im Schnitt der 10 Jahr vorher. Das Vorjahresereignis war einmalig und
wird nicht wieder vorkommen, denn die Verantwortlichen haben daraus ihre Lehren
gezogen. Köln ist heute sicherer, als tausende anderer Städte auf der Welt!

Übrigens gingen im ersten Quartal 2017 auch die Zahl der Einbrüche in NRW
dramatisch (30 Prozent) zurück, siehe http://bit.ly/2qKW9c0
Die "pöse AFD" nimmt bestimmt an, das dies an den extrem hohen
Vorjahreszahlen lag. Unsinn: Bereits im Vorjahr ging die Anzahl
der Einbrüche in NRW um 15,7 Prozent zurück!
Die aktuellen Einbruchs- und Verwaltigungszahlen liegen übrigens
dramatisch niedriger, als vor 10-25 Jahren.

@T-R81:
Zu deinem "Kein Wort zu den Vergewaltigungen, überall".
Bevor du so einen Unsinn behauptest, solltest du erst mal recherchieren.
http://www.n-tv.de/panorama/Sind-Fluechtlinge-haeufiger-Sexu…

Die aktuellen Verwaltigungszahlen liegen übrigens dramatisch niedriger,
als vor 10-30 Jahren. Insbesondere, wenn man die Zahl der Vergewaltigungen
unter Eheleuten heraus nimmt, die erst seit Ende 1997 strafbar sind.
Hauptgrund ist der gezielte Einsatz von DNA-Spurensuche und -Abspeicherung,
so dass Vergewaltiger deutlich einfacher ermittelbar sind.
Frau Kraft sollte mit Herrn Jäger einmal Kurzurlaub in Bad Godesberg machen, allerdings ohne Bodygards.
Hoch lebe die Ignoranz.
April, April !!! Es gibt in NRW gar keine No-go-areas.
Das habe sich die pösen AfD-Nazis nur ausgedacht.
Ebenso die Silvester-Orgie auf der Domplatte.
Es ist alles in Ordnung in NRW dank meiner guten Politik.
Ihr könnt mich also beruhigt wieder wählen.
Eure Euch liebende Hannelore Kraft.

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