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BMW, Apple, Infineon, Dialog – erst die Schmerzen, dann das Geld…

Gastautor: Daniel Saurenz
07.01.2016, 17:00  |  1516   |   |   

Börse_Konjunktur_Hafen„Eine alte Börsenweisheit sagt bekanntlich, man sollte kaufen, wenn sprichwörtlich die Kanonen donnern. Dies tun sie in der ersten Handelswoche, doch bei Volatilitäten im VDAX-New von über 30 dürfen sich die Schnäppchenjäger und nervenstarken Investoren jetzt bereitmachen. Wir haben dies am Donnerstag probiert, zum einen die Positionen in den Depots auf unserem Portal – hier das Defensivdepot – hier das Favoritendepot. Im SocialTrading-Portfolio bei Ayondo, auf der Vola-Strategie basierend, haben wir über den Tag hinweg gehandelt. Begonnen hat der Tag denkbar schlecht, doch gegen 17 Uhr haben wir alle Positionen wieder geschlossen – hier einzusehen. Denn auf jeden Ausverkauf folgt mindestens eine technische Reaktion und diese sollte sowohl beim S&P500 als auch beim DAX nicht weit sein. Unter den Einzeltiteln sind wir auf stetiger Suche bei BMW, Linde, Infineon, Daimler, Bayer, Apple oder bei Indizes in Brasilien, beim DAX, EuroStoxx, SMI oder auch selektiv im S&P500.

Wer langfristig Vermögen aufbauen möchte, darf sich unter 10.000 Punkten im DAX durchaus mit Aktien beschäftigen. Schauen Sie auch einmal in unsere ETF-Sparte.

Apple_Smartwatch_3Die goldene Regel ist einmal mehr – wenn die Meldungen schlecht und die Tage rau sind, ist der DAX günstiger. Ende November und Ende Dezember war die Stimmung entspannt und ruhig – jeweils war der DAX 1.000 bzw. 1.500 Punkte teurer. So läuft eben Börse, wer günstig kaufen möchte, muss ein mulmiges Gefühl in Kauf nehmen. Erst kommen die Schmerzen und dann das Geld – deshalb sind Aktiengewinne auch 2016 teilweise Schmerzensgeld. (Die passende Chartanalyse bei uns lesen Sie hier.)

Bewertungsseitig jedenfalls ist der DAX nicht zu teuer, locken bei Linde, BMW, Bayer oder Allianz interessante Mixturen aus Dividende und Kurs-Gewinn-Verhältnis sowie Cash-Flow. Auch in der zweiten Reihe sind einige Titel angeschlagen  -aber sehen Sie mal den Mix in der DE000XM7NE53 – bei einem Cap bei 25 Euro in der Dialog-Aktie gibt es bis September mit einem Discounter 23 Prozent p.a. Wir haben schon schlechteres gesehen. Einige interessante Anlagepapiere und das passende Hebelwerkzeug findet sich hier in der ISIN-Liste. 

Beachten Sie bitte bei Inlinern, Knock-outs oder CFDs – Hebel bitte gering halten, Abstände breit machen. Auf 100 oder 150 etwas vorherzusagen in diesem Markt für diesen DAX ist fast unmöglich. Es ist ärgerlich, wenn man unnötig ausgestoppt wird.

Viel Erfolg weiterhin im Jahr 2016 und starke Nerven wünscht Ihr Team Feingold Research.

Nächste Woche geht es mit unseren Webinaren weiter – hier eine Übersicht und jetzt gern schon anmelden.

Am Dienstag, 12. Januar, 18 Uhr startet Egmond Haidt  mit dem neuen Format “Euer Egmond”. Dabei wird er erklären, wie es um die Wirtschaft in den USA, China und dem Rest der Welt steht, was die weltweiten Notenbanken in den nächsten Monaten tun werden und welche Auswirkurgen das auf DAX, S&P500, etliche Einzelwerte aus den beiden Indizes, Öl und Gold hat – Anmeldung schon jetzt hier.

Im Anschluss macht Franz-Georg Wenner mit seinem Webinar weiter, das sich Rekordteilnehmerzahlen erfreut.

12.01. Apple, Google, Facebook, Tesla – US-Aktien im Fokus?, Beginn: 19 Uhr, Anmeldung hier.

13.01. Gib ihm Sauriß! Beginn: 18 Uhr, Anmeldung hier.

Themen: DAX, BMW, Vola


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BMW, Apple, Infineon, Dialog – erst die Schmerzen, dann das Geld…

Börse_Konjunktur_Hafen„Eine alte Börsenweisheit sagt bekanntlich, man sollte kaufen, wenn sprichwörtlich die Kanonen donnern. Dies tun sie in der ersten Handelswoche, doch bei Volatilitäten im VDAX-New von über 30 dürfen sich die Schnäppchenjäger und nervenstarken Investoren jetzt bereitmachen. Wir haben dies am Donnerstag probiert, zum einen die Positionen in den Depots auf unserem Portal – hier das Defensivdepot – hier das Favoritendepot. Im SocialTrading-Portfolio bei Ayondo, auf der Vola-Strategie basierend, haben wir über den Tag hinweg gehandelt. Begonnen hat der Tag denkbar schlecht, doch gegen 17 Uhr haben wir alle Positionen wieder geschlossen – hier einzusehen. Denn auf jeden Ausverkauf folgt mindestens eine technische Reaktion und diese sollte sowohl beim S&P500 als auch beim DAX nicht weit sein. Unter den Einzeltiteln sind wir auf stetiger Suche bei BMW, Linde, Infineon, Daimler, Bayer, Apple oder bei Indizes in Brasilien, beim DAX, EuroStoxx, SMI oder auch selektiv im S&P500.

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