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Aktien Asien: Weiter sinkende Ölpreise und Zinsangst sorgen für erneute Verluste
Foto: Wu Hong - dpa

Aktien Asien Weiter sinkende Ölpreise und Zinsangst sorgen für erneute Verluste

Nachrichtenagentur: dpa-AFX
24.03.2016, 10:11  |  804   |   |   

TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI/SYDNEY/MUMBAI (dpa-AFX) - Im Sog weiter fallender Ölnotierungen ist es am Donnerstag für die asiatischen Aktienkurse erneut bergab gegangen. Die Metallpreise standen ebenfalls etwas unter Druck.

Als Kursbelastung machten Marktexperten die zunehmenden Erwartungen für bald steigende US-Zinsen aus. Am Mittwoch hatte mit James Bullard ein weiterer US-Notenbanker eine zeitnahe Fortsetzung der Ende 2015 eingeleiteten Zinswende angesprochen. Auch ein Schritt auf der nächsten Zinssitzung Ende April sei möglich, obwohl diese Sitzung ohne begleitende Pressekonferenz stattfindet. Eine Zinsanhebung könnte also nicht besonders ausführlich erläutert werden.

Dadurch werden nicht nur Aktien im Vergleich zu festverzinslichen Wertpapieren generell unattraktiver. Es drohen auch Mittelabflüsse aus den Schwellenländern in die USA, was zulasten der asiatischen Börsen ginge.

Der japanlastige asiatische Sammelindex Stoxx-600-Asia/Pacific sank um 1,08 Prozent auf 153,83 Punkte. In Tokio ging der Nikkei-225-Index 0,64 Prozent tiefer bei 16 892,33 Punkten aus dem Handel.

Der Mischkonzern Mitsui & Co. erschreckte die Anleger mit der Ankündigung eines Konzernverlusts - die Aktien büßten siebeneinhalb Prozent ein. Auch der Handelskonzern Mitsubishi Corp rechnet mit einem Verlust, was die Titel um rund 4 Prozent sinken ließ. Für die Papiere des Ölkonzerns Inpex ging es um 5 Prozent bergab.

In China sank der CSI-300-Index, der die Entwicklung der 300 größten Aktienwerte an den Festlandbörsen abbildet, um 1,68 Prozent auf 3181,85 Punkte. Am Vortag hatte sich der Index noch mit moderaten Gewinnen gegen den schwachen Gesamttrend stemmen können. Der Hang-Seng-Index in Hongkong, wo auch ausländische Investoren uneingeschränkt chinesische Aktien handeln können, gab um 1,31 Prozent auf 20 345,61 Punkte nach.

Für die Aktien von China Life Insurance ging es nach Zahlen um knapp 4 Prozent bergab, da Hongkongs größter Versicherungskonzern die Gewinnerwartungen der Analysten enttäuscht hatte. Dem Öl- und Gaskonzern PetroChina brockte der niedrigste Jahresgewinn seit 1999 einen Kursrutsch von über 5 Prozent ein.

In Sydney büßte der rohstofflastige australische ASX-200-Index 1,13 Prozent auf 5084,21 Punkte ein. Lediglich der Sensex-Index im indischen Mumbai gewann zuletzt minimale 0,03 Prozent auf 25 337,56 Punkte./gl/stb

Wertpapier: Nikkei 225


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