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Marktüberblick (24. August 2016)
Foto: www.commerzbank.de

Marktüberblick (24. August 2016)

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Nachrichtenquelle: Commerzbank
24.08.2016, 08:07  |  503   |   |   

Der deutsche Aktienmarkt konnte sich am Dienstag dank besser als erwarteter Konjunkturdaten und fester Finanzwerte deutlich erholen. Der DAX rückte um 0,93 Prozent auf 10.593 Punkte vor. MDAX und TecDAX verbesserten sich um 0,84 beziehungsweise 0,73 Prozent. Unter den 110 größten Aktien gab es 96 Gewinner (87 Prozent) und 13 Verlierer. Das Aufwärtsvolumen betrug 86 Prozent. Im DAX lag das Handelsvolumen bei 57,6 Millionen Aktien im Wert von 2,13 Milliarden EUR. Alle Sektoren mit Ausnahme der Telekomwerte trugen zum Kursaufschwung bei. Am deutlichsten haussierten Banken, Aktien aus dem Nahrungsmittel- und Getränkebereich sowie Versicherungen. Die Banken profitierten davon, dass Marktteilnehmer bei der italienischen Unicredit eine geringere Wahrscheinlichkeit für eine Kapitalerhöhung einpreisten. An der DAX-Spitze legte die Aktie der Deutschen Bank um 3,55 Prozent zu. Linde und Commerzbank folgten mit Aufschlägen von jeweils 2,84 Prozent. Volkswagen stieg nach der Einigung mit zwei Zulieferern um 2,42 Prozent. Einziger Indexverlierer war Deutsche Telekom mit minus 0,32 Prozent nach einem negativen Analystenkommentar.

An der Wall Street verabschiedeten sich die Indizes bei guter Marktbreite mit leichten Aufschlägen aus dem Handel. Der Dow Jones Industrial schloss 0,09 Prozent höher bei 18.547 Punkten. Der Nasdaq 100 verbesserte sich um 0,20 Prozent auf 4.818 Punkte. 65 Prozent der Werte an der NYSE endeten im grünen Bereich. Das Aufwärtsvolumen lag bei 67 Prozent. 224 neue 52-Wochen-Hochs standen sechs neuen Tiefs gegenüber. Stärkste Sektoren waren Rohstoffe und Energie. Versorger und nicht-zyklische Konsumwerte verzeichneten die größten Abschläge. Im Dow belegten Nike, Cisco und Pfizer die vordersten Performance-Plätze. Größte Verlierer waren Wal-Mart, Boeing und United Technologies.

Der Dollar-Index konnte sich von zwischenzeitlicher Schwäche im Tagesverlauf erholen. Der Dollar-Index notierte gegen Ende des New Yorker Handels 0,03 Prozent tiefer bei 94,52 Punkten. Der Euro präsentierte sich gegenüber allen anderen Hauptwährungen mit Ausnahme des Aussie schwächer. EUR/USD fiel um 0,10 Prozent auf 1,1309 USD. Intraday schwankte der Kurs des meistgehandelten Währungspaars zwischen 1,1303 USD und 1,1355 USD. Mit Blick auf die anderen Majors fielen Pfund Sterling und Kanada-Dollar durch Stärke auf, während der Austral-Dollar moderate Schwäche zeigte. Der Rand stand deutlich unter Druck nach Meldungen, wonach der südafrikanische Finanzminister Pravin Gordhan von der Polizei verhört worden sein soll. Sowohl gegenüber dem Greenback als auch gegenüber dem Euro büßte die Devise rund 3 Prozent an Wert ein.

Die Rohstoffpreise tendierten überwiegend fester. Der energielastige S&P GSCI legte um 0,72 Prozent auf 367,03 Punkte zu. Brent-Öl verteuerte sich um 1,14 Prozent auf 49,72 USD. Laut einem Reuters-Bericht sendet der Iran positive Signale dahingehend, sich auf dem anberaumten Treffen von OPEC und Nicht-OPEC-Produzenten im September auf ein mögliches Einfrieren der Öl-Produktion einigen zu wollen. US-Erdgas stieg um 3,15 Prozent auf 2,79 USD. Kupfer verlor 1,21 Prozent auf 2,11 USD. Gold endete marginal schwächer bei 1.343 USD (1.184 EUR). Silber verbilligte sich um 18,82 USD. Platin und Palladium stiegen um 0,14 beziehungsweise 0,87 Prozent.

Am Rentenmarkt fiel die Umlaufrendite um zwei Basispunkte auf minus 0,22 Prozent. Für die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen ging es um zwei Basispunkte abwärts auf minus 0,10 Prozent. Der Euro-Bund-Future stieg um 0,10 Prozent auf 167,70 Punkte. Die Rendite zehnjähriger US-Treasury Notes notierte unverändert bei 1,55 Prozent.

Die Anleger an den asiatischen Aktienmärkten hielten sich im Vorfeld des Notenbanker-Treffens in Jackson Hole überwiegend zurück. Die Indizes boten bei dünnen Umsätzen ein gemischtes Bild. Fest tendierte der Nikkei 225 dank eines abwertenden Yen, während der HSI Schwäche zeigte.

Heute sind von der Makroseite die zweite Schätzung des deutschen BIP für das zweite Quartal sowie der Verkauf bestehender Häuser in den USA von größerer Relevanz. Am Ölmarkt dürften die wöchentlichen US-Lagerbestandsdaten für Bewegung sorgen. Unternehmensseitig berichtet HP nach US-Börsenschluss die Zahlen für das dritte Geschäftsquartal.

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