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Wenn Wolkenkratzer und Märkte zu hoch steigen

Gastautor: Daniel Saurenz
04.09.2016, 12:00  |  1620   |   |   

Börse_USA_NewYork_519.000 Euro pro Quadratmeter – anders als der DAX eilen die Immobilienpreise in Frankfurt von Rekord zu Rekord. Wer richtig tief in die Tasche greifen will, zieht in den “Grand Tower” im Frankfurter Europaviertel ein. Noch ist keine der exklusiven Wohnung fertig, mehr als die Hälfte aber bereits verkauft. Bei den Preisen scheint das Limit noch nicht erreicht, auch bei der Höhe der Wolkenkratzer geht der Blick weiter nach oben. Mit 828 Metern hält der Burj Khalifa in Dubai derzeit den Rekord. Kurz vor Ausbruch der Finanz- und Wirtschaftskrise begann der Bau des Prestigeprojekts. Auch wenige Monate bevor die Dotcom-Blase platzte und die Asien-Krise in 1997 den weltweiten Aktienmärkten zusetzte, sorgten neue Wolkenkratzer für Schlagzeilen (hier in einer schönen Übersicht).

Natürlich sitzt das Geld immer dann besonders locker, wenn das Vertrauen in die Zukunft grenzenlos ist und Kredite wenig kosten. Da überrascht es kaum, dass Saudi-Arabien vor wenigen Monaten den Bau des 1007 Meter hohen Kingdom Towers ankündigte. Geschätzte Kosten: 1,2 Mrd. Dollar. Auch wenn der Wolkenkratzer-Indikator kein perfekter Timing-Indikator für den Aktienmarkt ist, stellt er doch ein weiteres Beispiel für den durch die Notenbanken ausgelösten, grenzenlosen Wahnsinn der weltweiten Geldflut dar.

Unsere Webinare in der kommenden Woche:

Montag, 05.09, 18 Uhr: CMC Hot Stocks: Heiße Trading-Aktien der Woche - Hier gehts zur Anmeldung…

Dienstag, 06.09, 19 Uhr: Saisonale Schwachpunkte beachten – Charts mit Franz-Georg - Hier gehts zur Anmeldung…

Mittwoch, 07.09, 18 Uhr: Die Finanzmarktrunde – Hier gehts zur Anmeldung…

Donnerstag, 08.09, 18.30 Uhr: OpernTurm- September 2016 – harte Zeiten für den DAX?Hier gehts zur Anmeldung…



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Der ehemalige FTD-Redakteur und Börse Online-Urgestein Daniel Saurenz hat zusammen mit Benjamin Feingold das Investmentportal „Feingold Research“ gegründet. Dort präsentieren die beiden Börsianer und Journalisten ihre Markteinschätzungen, Perspektiven und Strategien samt Produktempfehlungen. Im strategischen Musterdepot werden die eigenen Ideen mit cleveren und meist etwas „anderen“ Produkten umgesetzt und für alle Leser und aktiven Anleger verständlich erläutert. Weitere Informationen: Feingold Research.

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