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Ströer – klares Bekenntnis der Commerzbank

Gastautor: Daniel Saurenz
05.09.2016, 11:30  |  798   |   |   

StröerWirecard ist wieder da, wo man vor der Attacke durch Hedgefonds im Kurs gewesen ist. Wir haben letzte Woche frühzeitig darauf hingewiesen und Sie hatten die passenden Turbos an der Hand. Könnte es bei Ströer ähnlich laufen? Die Commerzbank glaub ja. Sie hat die Einstufung für Ströer auf “kaufen” mit einem Kursziel von 80 Euro belassen – 88 Prozent Kurspotenzial! Ströer habe stark in den schnell wachsenden Bereich der Online-Werbung expandiert und dadurch seine Wettbewerbsposition erheblich verbessert, schrieb Analystin Sonia Rabussier in einer Studie. Das Online-Geschäft dürfte Ende 2016 rund 30 Prozent des Konzernumsatzes und 33 Prozent des operativen Ergebnisses (Ebitda) ausmachen. Eine interessante Nachricht am sonst langweiligen Montag, an dem die US-Amerikaner feiern. Anleger die bei Ströer gehebelt dabei sein möchten greifen zu den Knock-Outs PB5NP6 oder CX2CVG. Wir stellen die DAX-Chartanalyse von Index-Radar vor und verweisen auf unsere Webinare. In dieser Woche starten wir mit vier Webinaren voll in den Börsenherbst. Los geht’s heute Abend um 18.00 Uhr…

Unsere Webinare in dieser Woche:

Börse-EZB-DAXMontag, 05.09, 18 Uhr: CMC Hot Stocks: Heiße Trading-Aktien der Woche - Hier gehts zur Anmeldung…

Dienstag, 06.09, 19 Uhr: Saisonale Schwachpunkte beachten – Charts mit Franz-Georg - Hier gehts zur Anmeldung…

Mittwoch, 07.09, 18 Uhr: Die Finanzmarktrunde – Hier gehts zur Anmeldung…

Donnerstag, 08.09, 18.30 Uhr: OpernTurm- September 2016 – harte Zeiten für den DAX?Hier gehts zur Anmeldung…

Unsere Chartanalyse:

Der Markt zeigt nach einer kurzen Phase der Unentschlossenheit nun wieder verstärkt positive Anzeichen. Zum Wochenauftakt sollten Anleger aber noch nicht zu viel erwarten.

chart1

Der Deutsche Aktienindex könnte die schon seit Mitte August anhaltende Korrekturbewegung nun endlich beenden. Zumindest deutet der starke Ausklang der Vorwoche auf ein erstarktes Kaufinteresse hin. Dazu ist nun der Sprung über den seit 2015 bestehenden Abwärtstrend erforderlich, an dem bereits viele, teils massive Verkaufswellen starteten (rote Pfeile im Tageschart). Finden sich auch oberhalb dieses charttechnischen Einflussfaktors um 10.660/10.700 noch hinreichend viele Käufer, wäre das ein klares Stärkesignal.

chart2

Da am Montag die US-Börsen aber feiertagsbedingt geschlossen bleiben, kann nicht zwingend mit einer Entscheidung zum Wochenauftakt gerechnet werden. Die Erfahrung zeigt, dass Feiertage jenseits des Atlantiks auch hierzulande zu einem sehr niedrigen Handelsvolumen und damit einhergehend oft auch zu einer niedrigen Handelsspanne führen. Klappt es dennoch, wäre der Weg mittelfristig frei bis an den oberen Rand des seit Juli im 1-Stunden-Chart erkennbaren Aufwärtstrendkanals (grün punktiert) bei rund 11.300. Eine erneute Schwäche könnte dagegen in einen Rückfall bis etwa 10.440/10.480 führen. Hier zeigte sich in den vergangenen Wochen wiederholt starkes Kaufinteresse und damit einhergehend bildete sich eine horizontale Unterstützung aus. Auf längere Sicht ist ein Ausbruch nach Norden nun wieder das wahrscheinlichere Szenario.

Diese Chartanalyse stellen wir Ihnen gemeinsam mit Index-Radar zur Verfügung. Wenn Sie uns oder ihn unterstützen möchten, würden wir uns freuen, wenn Sie sich den Premium-Bereich von Index-Radar einmal ansehen. Hier geht`s dorthin…



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Der ehemalige FTD-Redakteur und Börse Online-Urgestein Daniel Saurenz hat zusammen mit Benjamin Feingold das Investmentportal „Feingold Research“ gegründet. Dort präsentieren die beiden Börsianer und Journalisten ihre Markteinschätzungen, Perspektiven und Strategien samt Produktempfehlungen. Im strategischen Musterdepot werden die eigenen Ideen mit cleveren und meist etwas „anderen“ Produkten umgesetzt und für alle Leser und aktiven Anleger verständlich erläutert. Weitere Informationen: Feingold Research.

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