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Deutsche Bank – Die Lage spitzt sich zu

Gastautor: Daniel Saurenz
16.09.2016, 06:00  |  882   |   |   

Banken_Deutsche Bank_1Im Durchschnitt der vergangenen Jahrzehnte legte der DAX pro Jahr um rund acht Prozent zu. Sollte dies auch auf 2016 zutreffen, müssten die Bullen langsam ihre Muskeln spielen lassen. Doch bisher fehlt es an einer marktbreiten Unterstützung. Die Banken zeigten zwar ausgehend von den Jahrestiefs eine starke Erholung – Details dazu im n-tv Zertifikate-Talk – die Bilanz seit Januar fällt aber weiterhin schwach aus. Fünf Papiere im DAX büßten um mehr als 20 Prozent ein, die Hälfte der 30 Indexmitglieder steht im Minus. Gezielte Aktienselektion ist weiterhin entscheidend, mit Adidas, Fresenius, FMC, Henkel, SAP und Vonovia erreichten immerhin sechs Papiere in diesem Jahr eine frische Bestmarke.

Hingegen sehen die Perspektiven für die Bank-Aktien auf den ersten Blick unverändert schlecht aus. Immer neue Rechtsstreitigkeiten, Belastungen aus dem noch lange anhaltenden Niedrigzinsumfeld, Gerüchte um eine Kapitalerhöhung – für die Deutsche Bank kommt viel zusammen.

Hier finden Sie ebenfalls ganz frisch die Aufzeichnung der Finanzmarktrunde

DeutscheBank_Portugal_2Die Gewinnschätzungen der Analysten fallen seit Monaten, doch die Probleme sind inzwischen bekannt und im Kurs eingepreist. Was bedeutet das für die Aktie und wie steht es um die Commerzbank?

Hohe Vola, viel Rendite

Im Webinar (hier die Aufzeichnung) haben wir beide Werte gegenübergestellt (ab Minute 34 ) und die fundamentale sowie charttechnische Situation beleuchtet. Gerade die Deutsche Bank-Aktie bietet ein interessantes Kursbild: Der seit März bestehende Abwärtstrend ist aber weiterhin intakt und begrenzt bei rund 13,60 Euro die Avancen der Käufer. Auf der Unterseite griffen Anleger in den vergangenen Tagen immer wieder ab 12,80 Euro zu. Ein Ausbruch könnte bereits heute erfolgen.

Tradesignal Online. Tradesignal® ist eine eingetragene Marke der Tradesignal GmbH. Nicht autorisierte Nutzung oder <Missbrauch ist ausdrücklich verboten.

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Der ehemalige FTD-Redakteur und Börse Online-Urgestein Daniel Saurenz hat zusammen mit Benjamin Feingold das Investmentportal „Feingold Research“ gegründet. Dort präsentieren die beiden Börsianer und Journalisten ihre Markteinschätzungen, Perspektiven und Strategien samt Produktempfehlungen. Im strategischen Musterdepot werden die eigenen Ideen mit cleveren und meist etwas „anderen“ Produkten umgesetzt und für alle Leser und aktiven Anleger verständlich erläutert. Weitere Informationen: Feingold Research.

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Im Durchschnitt der vergangenen Jahrzehnte legte der DAX pro Jahr um rund acht Prozent zu. Sollte dies auch auf 2016 zutreffen, müssten die Bullen langsam ihre Muskeln spielen lassen. Doch bisher fehlt es an einer marktbreiten Unterstützung. Die …

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