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Marktüberblick (06. September 2016)
Foto: www.commerzbank.de

Marktüberblick (06. September 2016)

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Nachrichtenquelle: Commerzbank
06.09.2016, 07:58  |  481   |   |   

Der deutsche Aktienmarkt bot zum Wochenauftakt bei dünnen Umsätzen ein uneinheitliches Bild. Impulse von der Wall Street fehlten aufgrund des Labor-Day-Feiertages. Der DAX konnte anfängliche Gewinne nicht über den Tag retten und schloss 0,10 Prozent tiefer bei 10.672 Punkten. MDAX und TecDAX verabschiedeten sich 0,17 beziehungsweise 0,03 Prozent fester aus dem Handel. Unter den 110 größten Aktien gab es 57 Gewinner und 52 Verlierer. Das Abwärtsvolumen lag bei 63 Prozent. Auf Xetra wurden lediglich 58,2 Millionen Aktien im Wert von 1,81 Milliarden EUR (5-Tages-Durchschnitt: 2,39) umgesetzt. Mit Blick auf die Sektoren hielten sich Gewinner und Verlierer die Waage. Am stärksten gesucht waren Rohstoffwerte und Versorger. Banken und Medienwerte wurden hingegen von den Anlegern gemieden. Adidas legte an der DAX-Spitze nachrichtenlos um 1,30 Prozent zu. RWE rückte um 1,26 Prozent vor. ThyssenKrupp notierte 1,22 Prozent fester und profitierte damit von einer guten Branchenstimmung, nachdem auf dem G20-Gipfel die Absicht geäußert worden war, Maßnahmen gegen die anhaltende Überproduktion beim Stahl zu ergreifen. Als schwächster DAX-Wert büßte Vonovia 2,20 Prozent ein. Der Immobilienkonzern will die österreichische Conwert im Rahmen eines Aktientauschs übernehmen.

Am Devisenmarkt tendierte der US-Dollar gegenüber den meisten anderen Hauptwährungen schwächer. Der Dollar-Index notierte am Abend 0,10 Prozent tiefer bei 95,78 Punkten. EUR/USD gab um 0,03 Prozent auf 1,1151 USD nach. Im Tagesverlauf pendelte der Kurs impulslos in einer engen Range zwischen 1,1140 USD und 1,1182 USD. Nächste technische Unterstützung befindet sich bei 1,1123-1,1139 USD. Der nächste Widerstandsbereich lautet 1,1211-1,1252 USD. Auffällige Stärke zeigte bei den Majors der Yen. Rohstoffwährungen präsentierten sich mit Ausnahme des Real sehr fest.

Rohöl der Nordseesorte Brent verteuerte sich um 1,71 Prozent auf 47,63 USD. Im Tagesverlauf war der Rohstoff sogar bis 49,40 USD haussiert, nachdem Gerüchte aufgekommen waren, Saudi-Arabien und Russland hätten sich über eine Zusammenarbeit beim Einfrieren der Produktionsmengen verständigt. Als sich später herausstellte, dass keine konkreten Förderobergrenzen verabredet wurden, nahmen Anleger einen Großteil der Gewinne mit. Gold notierte 0,30 Prozent höher bei 1.331 USD (1.190 EUR).

Am Rentenmarkt stieg die Umlaufrendite um einen Basispunkt auf minus 0,18 Prozent. Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen endete unverändert bei minus 0,05 Prozent. Der Euro-Bund-Future (September-Kontrakt) stieg um 0,06 Prozent auf 167,28 Punkte.

Die Aktienmärkte in Fernost tendierten heute Morgen bei meist geringen Ausschlägen überwiegend freundlich. Der Nikkei 225 legte zuletzt um rund 0,2 Prozent zu. Der ASX 200 notierte vor der mit Spannung erwarteten Notenbanksitzung der RBA mit rund 0,2 Prozent im Minus.

Heute werden in der Früh die Daten zum deutschen Auftragseingang im Juli veröffentlicht. Die Konsensschätzung lautet auf einen Anstieg um 0,6 Prozent gegenüber dem Vormonat. Am Nachmittag steht in den USA der ISM-Index für den Servicesektor im Fokus. Unternehmensseitig richtet sich der Blick auf Metro mit einer Telefonkonferenz zur Aufteilung der Metro Group sowie auf Bayer. Der Pharma- und Chemieriese hatte gestern in der Nacht das Übernahmeangebot für Monsanto erneut angehoben.

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Themen: Aktien, DAX, USD


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Der deutsche Aktienmarkt bot zum Wochenauftakt bei dünnen Umsätzen ein uneinheitliches Bild. Impulse von der Wall Street fehlten aufgrund des Labor-Day-Feiertages. Der DAX konnte anfängliche Gewinne nicht über den Tag retten und schloss 0,10 …

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