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Börse Stuttgart-News Trend am Mittag

Gastautor: Börse Stuttgart
13.09.2016, 16:19  |  450   |   |   

STUTTGART (BOERSE STUTTGART GMBH) - Euwax Trends an der Börse Stuttgart

Baldige US-Zinserhöhung wird wieder unwahrscheinlicher

Aussicht auf anhaltende Ölschwemme drückt Preise

Nachlassende Spekulationen auf eine baldige US-Zinserhöhung haben die europäischen Börsen

am Dienstag gestützt. Wegen widersprüchlicher Signale der US-Notenbank (Fed) scheuten Anleger aber größere Käufe. Der DAX stieg um 0,3 Prozent auf 10.461 Punkte.

Die Zurückhaltung der Investoren spiegelte sich auch am Devisenmarkt wider. Der Euro kostete mit 1,1236 Dollar etwa so viel wie am Vorabend.

Erleichtert reagierten Investoren auf Aussagen der US-Notenbankerin Lael Brainard. Sie warnte vor einem zu frühen Ende der lockeren Geldpolitik. Ihr Kollege Dennis Lockhart forderte dagegen eine “ernsthafte Diskussion” über eine Zinserhöhung bei der Fed-Sitzung am 21. September. Am Freitag hatte sich Notenbanker Eric Rosengren für eine baldige Straffung der Geldpolitik ausgesprochen.

Aktienanleger sollten aber nicht nur wegen der US-Geldpolitik auf turbulente Wochen vorbereitet sein. Auch die nahende US-Präsidentschaftswahl und die unklaren Aussichten

für die Weltwirtschaft schüren derzeit einige Unsicherheit.

Unterdessen nahm der Ölpreis seine Talfahrt wieder auf. Die richtungsweisende Sorte Brent aus der Nordsee verbilligte sich um zwei Prozent auf 47,39 Dollar je Barrel (159

Liter). Der Internationalen Energiebehörde IEA zufolge werde das Angebot die Nachfrage bis ins erste Halbjahr 2017 hinein übersteigen.

Bei den Aktienwerten ragte Uniper mit einem Kursplus von 3,3 Prozent heraus. Die Kraftwerkstochter des Versorgers E.on beendete zwar am Tag nach dem Börsendebüt ihr Intermezzo als 31. DAX-Wert, hat Experten zufolge aber Chancen auf einen Einzug in den Nebenwerte-Index MDAX bei der nächsten turnusmäßigen Überprüfung der deutschen Indizes im Dezember. Die Analysten von JP Morgan empfahlen Uniper-Titel zum Kauf. E.on notierten 1,3

Prozent im Minus. Zusammengerechnet waren die beiden Unternehmen damit 1,4 Milliarden Euro mehr Wert als E.on vor der Abspaltung von Uniper.

In London kletterten die Papiere von JD Sports um bis zu 8,3 Prozent auf ein Rekordhoch von 1.443 Pence. Der Händler für Sport- und Outdoor-Mode, der auch in Deutschland Filialen

betreibt, steigerte den Vorsteuergewinn im ersten Halbjahr um 73 Prozent. Mit 77,4 Millionen Pfund (91,19 Millionen Euro) verdiente die Firma so viel wie noch nie. Die Aktien des JD-Rivalen Sports Direct gaben 1,8 Prozent nach.

Börse Stuttgart TV

Holger Scholze sprach mit Bastian Galuschka von GodmodeTrader über seine aktuellen Einschätzungen zum allgemeinen Marktgeschehen und seine speziellen Analysen im Hinblick auf den DAX und den EuroSTOXX 50 sowie die Edelmetalle Gold und Silber. Darüber hinaus äußerte sich der Finanzmarktanalyst auf Nachfrage des Moderators zur Platzierung einer Henkel-Anleihe mit negativer Rendite.

Video unter folgendem Link anschauen: https://www.boerse-stuttgart.de/de/boersenportal/nachrichten-und-videos/boerse-stuttgart-tv/?video=13360

Euwax Sentiment Index

Der Euwax-Sentiment-Index pendelte am Nachmittag im Bereich der Nulllinie. In dieser Phase war kein klarer Trend beim Handel mit Hebelprodukten auf den DAX erkennbar.

Trends im Handel

An der Euwax wurden heute zudem Knock-out-Puts auf den Bund-Future, den NASDAQ 100 sowie die Aktie von Wal-Mart rege gehandelt, ohne dass es dabei zu einem eindeutigen Mehrheitstrend kam.

Auf der anderen Seite setzen viele Anleger mit Call-Optionsscheine auf steigende Kurse der Aktien von BASF.

Calls auf Lufthansa wurden heute überwiegend verkauft.

Disclaimer:

Der vorliegende Marktbericht dient lediglich der Information. Für die Vollständigkeit und Richtigkeit übernimmt die Boerse Stuttgart GmbH keine Gewähr. Insbesondere wird keine Haftung für die in diesem Marktbericht enthaltenen Informationen im Zusammenhang mit einem Wertpapierinvestment übernommen. Hiervon ausgenommen ist die Haftung für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit.

Quelle: Boerse Stuttgart GmbH

(Für den Inhalt der Kolumne ist allein Boerse Stuttgart GmbH verantwortlich. Die Beiträge sind keine Aufforderung zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Vermögenswerten.)



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