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Ewan McGregor "Trumps Aufstieg hat mich zu Tode geängstigt"

19.11.2016, 09:12  |  1477   |   |   

Viele Prominente haben im Vorfeld der US-Wahlen Stellung bezogen. Seit dem 9. November steht der designierte 45. Präsident der USA fest: Der Immobilienmogul Donald Trump machte in einem umstrittenen Wahlkampf mit populistischer Stimmungsmache das Rennen um die Stimmen der Wahlleute. Nebensache, dass seine demokratische Konkurrentin, Hillary Clinton, die Mehrzahl der Stimmen aus der Bevölkerung auf sich vereinen konnte.

Auch der in Los Angeles lebende schottische Filmstar Ewan McGregor („Star Wars“, „Trainspotting“, „Moulin Rouge“) hat sich sehr besorgt über die politischen Erschütterungen in Großbritannien wie auch in seiner Wahlheimat USA gezeigt. „Trumps Aufstieg hat mich und viele andere zu Tode geängstigt. Vieles daran hat mich an den Brexit erinnert“, sagte er jüngst gegenüber der „Welt am Sonntag“. 

Die Tatsache, dass jemand wie Trump es so weit bringen kann, zeige, „dass in unserem politischen System etwas verdammt falsch läuft.“ Dass er so viel Unterstützung bekam, habe ihn zutiefst verstört, sagte McGregor. „Dasselbe gilt für den Brexit. Irgendwas ist in Großbritannien ziemlich verkehrt gelaufen, wenn das Land glaubt, dass der Ausstieg aus Europa die richtige Lösung sei. Und damit verbunden: die Grenzen für Einwanderer schließen und am besten die Polen wieder loswerden. Ich finde das sehr gefährlich.“



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