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Inflation

Das Wichtigste über Inflation
Inflation bezeichnet den dauerhaften signifikanten Anstieg des Preisniveaus für Waren und Dienstleistungen bei sinkender Kaufkraft des Geldes. Auf der Grundlage des Preisniveauanstiegs wird sowohl monatlich als auch jährlich die Inflationsrate ermittelt. Indikator der Inflation ist der Verbraucherpreisindex, der mittels eines Warenkorbes aus 750 Güterarten bestimmt wird. Da die Inflation unterschiedlich wahrgenommen wird, spricht man auch von einer „gefühlten Inflation“.

Nachrichten zu "Inflation"

27.05.2016
Japan kämpft weiter mit sinkenden Verbraucherpreisen - Notenbank unter Druck
...Jahresvergleich um 0,3 Prozent zurück und damit noch deutlicher als im März, als die Inflation erstmals seit Mai 2013 mit minus 0,1 Prozent wieder in den negativen Bereich gefallen war. Die japanische Notenbank versucht seit geraumer Zeit, mit einer extrem lockeren Geldpolitik die Inflation stärker anzuschieben und kauft hierfür Monat für Monat im großen Stil Staatsanleihen. Ziel ist eine Inflationsrate von 2 Prozent. Credit-Suisse-Volkswirt Takashi Shiono sieht jetzt mit Blick auf... [mehr]
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27.05.2016
Trump braucht schwache US-Wirtschaft
...bedeutet dies eine natürliche Unterstützung des Inflationsdrucks. Man muss nur den Höhepunkt der beiden vergangenen La-Nina-Ereignisse betrachten. Die La-Ninas in 2008 und 2011 brachten jeweils Rohstoff- und Inflations-Peaks mit sich. Auf dem folgenden Chart verdeutlichen wir den Zusammenhang zwischen ONI-Index (Oceanic-Nino-Index) und der US-Inflationsrate. Der erste Pfeil weist – ausgehend vom La Nina 2007/08 – zum Inflationspeak des Sommers 2008. Damals stieg der Ölpreis auf... [mehr]
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22.05.2016
Gold – Inflation – Aktien
...bei der Inflation aus den oben geschilderten Gründen tolerieren würden (oder es sich sogar wünschen). Durchaus denkbar, dass Aktionäre das zunächst begrüßen würden. Die sogenannte Inflationsillusion führt in der Regel dazu, dass auf eine anziehende Inflation zunächst mit steigenden Kursen reagiert wird. Gold könnte hierauf, möglicherweise mit Verzögerung, ebenfalls mit Preissteigerungen antworten. Das ist denn auch der Scheideweg, den ich mittelfristig sehe: Die Inflation schafft... [mehr]
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22.05.2016
Barrick Gold und Warren Buffett – Überraschung in den USA
Obwohl die amerikanische Wirtschaft weiterhin schwächelt, springt die Inflation an. Im April sind die Verbraucherpreise so kräftig wie seit drei Jahren nicht mehr gestiegen. Die Kernrate kletterte im Jahresvergleich um 2,1 Prozent und lag damit sogar über dem Zielniveau der amerikanischen Notenbank von rund zwei Prozent. Befeuert wird die Inflationsrate auch von weiter steigenden Ölpreisen. Brent und WTI liegen auf dem... [mehr]
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US FED SCHOCKIERT DIE MÄRKTE21.05.2016
Europa druckt weiter Geld - USA spielten mit Zinsanhebung
...wurden in dieser Woche seitens der Europäischen Zentralbank sowie der U.S. amerikanischen Notenbank „FED“ veröffentlicht. Die Aufzeichnungen der europäischen Sitzung zeigen, dass der EZB-Rat entschlossen bleibt, die Inflation „ohne unnötige Verzögerung zurück zu ihrem Zielwert“  von zwei Prozent Preissteigerung im Jahr zu bringen, wobei diese aktuell immer noch bei -0,2% im April zum Vorjahresmonat lag. Die Ausweitung der Geldmenge über den Ankauf von Staats- und... [mehr]
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Sicherer Hafen23.09.2015
Stimmt es, dass Gold wirklich eine Inflation braucht?
Von daher braucht Gold eine Inflation, damit es steigt. Zumindest ist es das, was viele Anleger denken… oder zumindest das, was sie irgendwann schon einmal gehört haben und sich deswegen in ihren Köpfen verfestigt hat. Tatsache ist jedoch, dass Gold in den ersten zehn Jahren dieses Jahrhunderts stieg – und das, obwohl die zugrundeliegende Inflation auf ihrem niedrigsten Niveau seit Anfang der 1960er lag. Folglich scheint die Inflation zumindest nicht der... [mehr]
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ROUNDUP/Billiges Öl bremst Inflation19.01.2016
Geringster Anstieg seit sechs Jahren
...2014 hatte die jährliche Teuerungsrate noch bei 0,9 Prozent gelegen, 2013 bei 1,5 Prozent. Seit 2011 (2,1 Prozent) ist die Inflation in Deutschland kontinuierlich gesunken. Die Europäische Zentralbank (EZB) strebt für den Euroraum insgesamt mittelfristig eine Teuerung von knapp unter 2,0 Prozent an. Mit einer Flut billigen Geldes versucht die Notenbank, die Inflation wieder in diese Richtung zu treiben. Dauerhaft niedrige Preis gelten als Gefahr für die Konjunktur: Unternehmen und... [mehr]
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ROUNDUP/Inflationsrate im April negativ13.05.2016
Sprit und Heizöl billiger
...teurere Nahrungsmittel und höhere Preise für Pauschalreisen die Inflation auf niedrigem Niveau noch leicht anziehen lassen. Eine negative Inflationsrate hatte es zuletzt im Januar 2015 gegeben (minus 0,3 Prozent). Verbraucher profitieren unter anderem von den gesunkenen Energiepreisen, weil sie günstiger tanken und heizen können. Der Europäischen Zentralbank (EZB) bereitet die seit Monaten extrem niedrige Inflation im Euroraum dagegen Sorge. Dauerhaft niedrige oder gar sinkende Preise... [mehr]
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EZB-Finanzpolitik24.11.2015
Inflationsrate zwei Prozent um jeden Preis?
...Unternehmen erhalten eher weniger Kredite, da Banken durch Basel III restriktiver werden. Die Baupreise steigen, aber die Inflation steigt dennoch nicht, da gleichzeitig die Rohstoffpreise, allen voran Metalle und Energie auf neue Tiefststände absackten. Benzin und Heizöl ist so billig wie seit Jahren nicht. Was wird die EZB tun? Da die EZB derzeit stur das Inflationsziel von zwei Prozent im Auge hat, ist damit zu rechnen, dass die Zinsen noch weiter gesenkt und die Anleihekäufe... [mehr]
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Inflation26.02.2016
Preise im Februar unverändert
...Januar um 5,8 Prozent gesunken, beträgt das Minus im Februar 8,5 Prozent. Die Preise für Nahrungsmittel stiegen im Februar um 0,8 Prozent, teilten die Statistiker weiter mit. Im Januar 2016 hatte die Inflationsrate noch bei 0,5 Prozent gelegen. Die Europäische Zentralbank verfolgt ein Inflationsziel knapp unterhalb von zwei Prozent. [mehr]
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Sicherer Hafen23.09.2015
Stimmt es, dass Gold wirklich eine Inflation braucht?
Von daher braucht Gold eine Inflation, damit es steigt. Zumindest ist es das, was viele Anleger denken… oder zumindest das, was sie irgendwann schon einmal gehört haben und sich deswegen in ihren Köpfen verfestigt hat. Tatsache ist jedoch, dass Gold in den ersten zehn Jahren dieses Jahrhunderts stieg – und das, obwohl die zugrundeliegende Inflation auf ihrem niedrigsten Niveau seit Anfang der 1960er lag. Folglich scheint die Inflation zumindest nicht der... [mehr]
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ROUNDUP/Billiges Öl bremst Inflation19.01.2016
Geringster Anstieg seit sechs Jahren
...2014 hatte die jährliche Teuerungsrate noch bei 0,9 Prozent gelegen, 2013 bei 1,5 Prozent. Seit 2011 (2,1 Prozent) ist die Inflation in Deutschland kontinuierlich gesunken. Die Europäische Zentralbank (EZB) strebt für den Euroraum insgesamt mittelfristig eine Teuerung von knapp unter 2,0 Prozent an. Mit einer Flut billigen Geldes versucht die Notenbank, die Inflation wieder in diese Richtung zu treiben. Dauerhaft niedrige Preis gelten als Gefahr für die Konjunktur: Unternehmen und... [mehr]
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ROUNDUP/Inflationsrate im April negativ13.05.2016
Sprit und Heizöl billiger
...teurere Nahrungsmittel und höhere Preise für Pauschalreisen die Inflation auf niedrigem Niveau noch leicht anziehen lassen. Eine negative Inflationsrate hatte es zuletzt im Januar 2015 gegeben (minus 0,3 Prozent). Verbraucher profitieren unter anderem von den gesunkenen Energiepreisen, weil sie günstiger tanken und heizen können. Der Europäischen Zentralbank (EZB) bereitet die seit Monaten extrem niedrige Inflation im Euroraum dagegen Sorge. Dauerhaft niedrige oder gar sinkende Preise... [mehr]
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EZB-Finanzpolitik24.11.2015
Inflationsrate zwei Prozent um jeden Preis?
...Unternehmen erhalten eher weniger Kredite, da Banken durch Basel III restriktiver werden. Die Baupreise steigen, aber die Inflation steigt dennoch nicht, da gleichzeitig die Rohstoffpreise, allen voran Metalle und Energie auf neue Tiefststände absackten. Benzin und Heizöl ist so billig wie seit Jahren nicht. Was wird die EZB tun? Da die EZB derzeit stur das Inflationsziel von zwei Prozent im Auge hat, ist damit zu rechnen, dass die Zinsen noch weiter gesenkt und die Anleihekäufe... [mehr]
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Inflation26.02.2016
Preise im Februar unverändert
...Januar um 5,8 Prozent gesunken, beträgt das Minus im Februar 8,5 Prozent. Die Preise für Nahrungsmittel stiegen im Februar um 0,8 Prozent, teilten die Statistiker weiter mit. Im Januar 2016 hatte die Inflationsrate noch bei 0,5 Prozent gelegen. Die Europäische Zentralbank verfolgt ein Inflationsziel knapp unterhalb von zwei Prozent. [mehr]
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Diskussionen zu "Inflation"

Wen´s interessiert: TAG Tegernseebahn31.07.2008
...waren: · Die gefälschte Kerninflationsrate: Dieser „Inflations“-Indikator wird ohne die beiden Bereiche Energie und Lebensmittel „berechnet“ - es handelt sich damit um eine massiv gefälschte Kennziffer. Da die Kerninflationsrate aber optisch niedrig erscheint, waren Staatsanleihen in der Vergangenheit bei der breiten Masse attraktiv, da deren Verzinsung die Kerninflationsrate übertraf. Zuletzt sind aber selbst die stark manipulierten Kerninflationsraten derart stark gestiegen, dass... [mehr]
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Salzgitter !! Unglaublich....aber wahr !!!! 250 % Potenzial !!!06.01.2008
...over time. Readings on core inflation had improved modestly during the year, but the statement noted that recent increases in energy and commodity prices, among other factors, may put renewed upward pressure on inflation. In this context, the committee judged that some inflation risks remained and indicated that it would continue to monitor inflation developments carefully. The committee also judged that, after this action, the upside risks to inflation roughly balanced the downside risks to... [mehr]
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welcome to inflation04.10.2005
...notes that "Raising the price of money to fight inflation in a debt economy is by definition self-neutralizing because high interest cost is itself inflationary in a debt economy." I can hear you thinking to yourself, "So, let me get this straight in my mind. If they drop interest rates in an inflationary environment, then inflation gets worse? Yes. And if they raise interest rates in an inflationary environment, then inflation STILL gets worse?" Yes! Hahahaha! What a kick in the head, huh?... [mehr]
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Harmony Gold gibt Kaufsignal ! ! !30.03.2005
...also forecast a South African economic growth of nearly 4.0% y/y in 2005, even as exporters continued to bear the burden of the strong rand. With inflation continuing to surprise on the downside and inflation expectations moderating, the inflation environment by mid-year looked favourable. Barclays sees CPIX (headline consumer inflation less mortgage costs) between 3.0% and 3.5% by mid-year, even considering rand and oil price risks. "South Africa`s balance of payments remains the largest wild... [mehr]
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Cangold Ltd.: womöglich einen Blick wert bei 0,16 Euro !06.02.2005
...over a 60- or 70-year period of time at the end of the Kondratieff summer, inflation reaches its highest peak from the cycle. During the Kondratieff autumn (which began with the commodity price blow-off in 1980 in the current cycle), we experience disinflation or a declining rate of inflation. Then, at some point during the Kondratieff winter, when the deflationary forces of debt overwhelm all efforts of inflation, the system finally succumbs to an awful and devastating deflation. In other... [mehr]
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Märkte (4. Teil) - und die Zukunft der Weltwirtschaft30.10.2002
...Denkfehler sind: Inflation ist nicht die Folge von zu viel Geld. Zu viel Geld ist die Folge der Inflation. Inflation ist also niemals die Folge einer zu stark gewachsenen Geldmenge. Richtig ist:  Inflation ist die Folge von Preisspekulationen („Alles wird teuerer“  Inflation ist mehr Nachfrage zu steigenden Preisen  Inflation ist somit überhöhte Verschuldungsbereitschaft  Inflation bringt Geldvermehrung und Schuldenausweitung Die Inflation ist erst dann zu Ende, wenn die... [mehr]
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Interessante Berichte und Charts zum Thema Edelmetalle23.09.2002
...US (and the world) does not have a deflation problem, it has an inflation problem. When the probability of deflation occurring within the next 12 months becomes significant we will deal with the subject again. Note that having `inflation` and having an `inflation problem` are two different things. The supply of US Dollars has been inflated at a rapid rate during each of the past six years, but the US has only had an inflation problem during the past two. The fall in the US$, the rises in the... [mehr]
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Märkte (4. Teil) - und die Zukunft der Weltwirtschaft11.09.2003
...Die Folge ist Deflation. Nach Inflation folgt Deflation: Über 50 Jahre herrschte weltweit Inflation. Die D-Mark von 1950 hatte im Jahr 2000 nur noch die Kaufkraft von 25 Pfennigen. Nach einer Inflation kommt jedoch keine noch größere Inflation, sondern die Entwicklung kippt um in eine Deflation. Das fallende Zinsniveau: Das auf Rekordtief gefallene Zinsniveau zeigt zusätzlich eine Deflation an. In der Inflation steigen die Zinsen, weil die Banken die Inflationsrate auf den Zinssatz... [mehr]
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was mir auffiel (meine Sammlung von interessanten threads)03.06.2000
...fundamentals of inflation theory. So we`ve prepared this primer to walk you through the basics. Once you`ve got the theory in hand, we`ll revisit why the inflation debate has so galvanized investors and economists alike. You`ll also have a better feel for why Greenspan and the Fed don`t have much choice at the moment when it comes to raising rates — or spooking the markets. Striking a Balance We hate to say it, but the law of supply and demand lies at the heart of inflation theory. You know... [mehr]
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Auf dem Weg in einen neuen Staatsbankrott?23.09.2002
...wachsenden Nachfrageüberhangs - nach Auslastung der Produktionskapazitäten - eine Inflation gewesen; und unter demokratischen Verhältnissen hätten die Gewerkschaften um einen Inflationsausgleich gekämpft. Beides fand unter der Gewaltherrschaft des Nationalsozialismus nicht statt: Die Gewerkschaften wurden zerschlagen, und der Wirtschaft wurde ein Lohn- und Preisstop aufgezwungen. Dadurch kam die Inflation nicht an die Oberfläche, sondern- blieb "zurückgestaut« und brach erst durch,... [mehr]
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Märkte (4. Teil) - und die Zukunft der Weltwirtschaft30.10.2002
...Denkfehler sind: Inflation ist nicht die Folge von zu viel Geld. Zu viel Geld ist die Folge der Inflation. Inflation ist also niemals die Folge einer zu stark gewachsenen Geldmenge. Richtig ist:  Inflation ist die Folge von Preisspekulationen („Alles wird teuerer“  Inflation ist mehr Nachfrage zu steigenden Preisen  Inflation ist somit überhöhte Verschuldungsbereitschaft  Inflation bringt Geldvermehrung und Schuldenausweitung Die Inflation ist erst dann zu Ende, wenn die... [mehr]
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...Die Folge ist Deflation. Nach Inflation folgt Deflation: Über 50 Jahre herrschte weltweit Inflation. Die D-Mark von 1950 hatte im Jahr 2000 nur noch die Kaufkraft von 25 Pfennigen. Nach einer Inflation kommt jedoch keine noch größere Inflation, sondern die Entwicklung kippt um in eine Deflation. Das fallende Zinsniveau: Das auf Rekordtief gefallene Zinsniveau zeigt zusätzlich eine Deflation an. In der Inflation steigen die Zinsen, weil die Banken die Inflationsrate auf den Zinssatz... [mehr]
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was mir auffiel (meine Sammlung von interessanten threads)03.06.2000
...fundamentals of inflation theory. So we`ve prepared this primer to walk you through the basics. Once you`ve got the theory in hand, we`ll revisit why the inflation debate has so galvanized investors and economists alike. You`ll also have a better feel for why Greenspan and the Fed don`t have much choice at the moment when it comes to raising rates — or spooking the markets. Striking a Balance We hate to say it, but the law of supply and demand lies at the heart of inflation theory. You know... [mehr]
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Auf dem Weg in einen neuen Staatsbankrott?23.09.2002
...wachsenden Nachfrageüberhangs - nach Auslastung der Produktionskapazitäten - eine Inflation gewesen; und unter demokratischen Verhältnissen hätten die Gewerkschaften um einen Inflationsausgleich gekämpft. Beides fand unter der Gewaltherrschaft des Nationalsozialismus nicht statt: Die Gewerkschaften wurden zerschlagen, und der Wirtschaft wurde ein Lohn- und Preisstop aufgezwungen. Dadurch kam die Inflation nicht an die Oberfläche, sondern- blieb "zurückgestaut« und brach erst durch,... [mehr]
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Inflation bezeichnet den dauerhaften signifikanten Anstieg des Preisniveaus für Waren und Dienstleistungen – allgemein auch als Geldentwertung beschrieben. Die Kaufkraft des Geldes sinkt. Bei einer fortgeschrittenen Inflation erhöht sich zunehmend die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes. Das Geld erfährt eine fortlaufende Entwertung. Auf der Grundlage des Preisniveauanstiegs wird sowohl monatlich als auch jährlich die Inflationsrate ermittelt.

Die Inflation lässt sich in verschiedene Geschwindigkeiten gliedern: schleichend, trabend, galoppierend oder die Hyperinflation. Sie unterteilt sich in drei Phasen: akzelerierte Phase, stabilisierende Phase und dezelerierte Phase. Generell unterscheidet man zwischen der Nachfrageinflation, bei der die Güternachfrage das Angebot übersteigt, und der Angebotsinflation, bei der die Steigerung Produktionskosten in Form von Preissteigerungen an die Endverbraucher weitergegeben werden.

Indikator der Inflation ist der Verbraucherpreisindex, der mittels eines Warenkorbes aus 750 Güterarten bestimmt wird. Der Warenkorb wird repräsentativ für einen durchschnittlichen Haushalt, bestehend aus 2,3 Personen, festgesetzt. Das Statistische Bundesamt Destatis erhebt monatlich die Lebenserhaltungskosten, auf deren Grundlage die prozentuale Steigerung des Preisniveaus zum Referenzjahr ermittelt wird. Da bestimmte Produkte einem raschen Wandel unterliegen – wie zum Beispiel Produkte der IT und Telekommunikation, fließt in Deutschland seit 2002 die „hedonistische Preisbereinigung“ in die Berechnung ausgewählter Warengruppen ein. Die Einführung des qualitativen Aspektes führt zu deutlich geringeren Inflationsraten.

Die Inflation wird von den Konsumenten unterschiedlich wahrgenommen. Man spricht von der so genannten „gefühlten Inflation“. Je nach Personengruppe - Familie, Single oder Rentner - unterscheidet sich die Gewichtung der Waren und Dienstleistungen im Korb. Der zugrunde gelegte Warenkorb stimmt nicht mit den unmittelbaren Lebensumständen und dem Konsumverhalten unterschiedlicher Konsumentengruppen überein.

Als Folge der Inflation kommt es zumeist zu einer Senkung der Reallöhne. D.h. die Gehälter steigen nicht im gleichen Maße wie die Preise für Waren und Dienstleistungen. Eine Lohn-Preis-Spirale setzt sich dann in Gang, wenn über einen längeren Zeitraum Preissteigerungen zu steigenden Löhnen führen. Mit höheren Löhnen steigt die Nachfrage nach Gütern, was wiederum steigende Preise zur Folge hat. Es kommt zu einem sich selbst verstärkenden Effekt: Die Inflation nährt sich selbst.

Durch die bei einer Inflation gestiegenen Umlaufgeschwindigkeit des Geldes verlieren Ersparnisse und festverzinsliche Wertpapiere an Wert. Dies resultiert in einer abnehmenden Sparneigung der Bevölkerung; das Geld wird verstärkt in Sachwerte angelegt oder gerät schneller in den Umlauf. Der Staat allerdings profitiert von der Inflation: Der Realwert der Staatsverschuldung nimmt ab. Durch die „kalte Progression“ steigen zudem die Steuereinnahmen.

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