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Rohstoffe am Abend Öl mit kleiner Korrektur

 |  22.02.2012, 19:15  |  251 Aufrufe  |   0  | 

New York / Chicago / London (rohstoffecheck.de) - An den Rohstoffmärkten herrscht am Mittwochabend negative Stimmung vor. An der New Yorker Nymex notiert leichtes US-Öl (März-Kontrakt) derzeit bei 105,43 Dollar (-0,44 Dollar). Der März-Kontrakt für eine Gallone Heizöl wird in New York bei 3,22 Dollar gegenüber dem Vortag 2 Cent schwächer gehandelt. Der März-Kontrakt für eine Gallone Unverbleites Benzin wird bei 3,04 Dollar 2 Cent schwächer gehandelt.

Die Futures für Edelmetalle notieren gemischt. Der Kurs für eine Feinunze Gold (März-Kontrakt) verteuert sich um 0,12 Prozent auf 1.759 Dollar. Die Feinunze Silber (März-Kontrakt) notiert 0,84 Prozent schwächer bei 34,10 Dollar. Gleichzeitig wird die Feinunze Platin (März-Kontrakt) bei 1.717 Dollar (+1,81 Prozent) gehandelt.

Die Agrarrohstoffe tendieren gemischt. Der Zucker-Future (März-Kontrakt) notiert bei 23,70 Dollar je Pfund 0,44 Prozent fester. Der Future für Arabica-Kaffee (März-Kontrakt) notiert bei 201 Cent je Pfund 0,85 Prozent schwächer. Kakao (März-Kontrakt) wurde zuletzt bei 2464 Dollar je Tonne 2,33 Prozent fester gehandelt.

Der Mais-Future (März-Kontrakt) notiert bei 636 Cents je Scheffel 0,77 Prozent fester. Bei Chicago-Weizen fällt der März-Kontrakt um 0,25 Prozent auf 632 Cents je Scheffel. Bei Sojabohnen notiert der März-Kontrakt bei 1220 Cents je Scheffel 0,22 Prozent schwächer.

Der deutsche Dienstleistungsindex für Februar notiert in der ersten Veröffentlichung bei 52,6. Erwartet wurde der Index bei 53,8 nach 53,7 im Vormonat. Der deutsche Einkaufsmanagerindex notiert in der ersten Veröffentlichung für Februar im verarbeitenden Gewerbe bei 50,1 nach 51,0 im Vormonat. Im Vorfeld war mit einem Stand von 51,5 gerechnet worden. Der deutsche Composite Einkaufsmanagerindex notiert in der ersten Veröffentlichung für Februar insgesamt bei 52,9. Im Vormonat hatte er bei 53,9 gelegen.

Die Zahl der Beschäftigten im Bauhauptgewerbe ist im Monats-Vergleich zum Vorjahr in Deutschland im Dezember zum Vorjahr um 2,4 % auf 731.000 gestiegen, die Summe der geleisteten Arbeitsstunden ist gleichzeitig um 42,4 % auf 59,7 Mio. Stunden geklettert. Der Gesamtumsatz ist in gleicher Zeit um 24,6 % angestiegen und betrug im Berichtsmonat 9,433 Mrd. Euro, während der Index des Auftragseingangs um 14,1 % auf 90,7 gesprungen ist (2005 = 100). Im Jahr 2011 insgesamt ist die Beschäftigtenzahl um 2,6 % auf durchschnittlich 734.000 gestiegen, während die geleisteten Arbeitsstunden um 11,3 % auf 911,7 Mio. geklettert sind. Der Gesamtumsatz ging bis dahin um 12,5 % auf 93,429 Mrd. Euro nach oben, der Index des Auftragseingangs stieg um 4,4 % auf im Durchschnitt 101,2.

Die französischen Verbraucherpreise sind im Berichtsmonat zum Vormonat um 0,4 % gestiegen. Zuletzt hatte der Monatsanstieg bei ebenfalls +0,4 % gelegen. Erwartet worden war ein Monatsanstieg von 0,3 %. Die Jahresteuerung liegt bei 2.3 % nach zuvor 1,5 %.

Der französische Dienstleistungsindex notiert in der ersten Veröffentlichung im Februar bei 50,3. Im Vormonat hatte der Index noch bei 52,3 gestanden. Erwartet wurde der Serviceindex bei 51,9. Der französische Einkaufsmanagerindex für Februar notiert in der ersten Veröffentlichung bei 50,2. Im Monat zuvor war er mit einem Stand von 48,5 veröffentlicht worden. Erwartet wurde der Index hingegen mit einem Stand von 48,7.

Die italienischen Verbraucherpreise sind im Januar um 0,3 % gestiegen nach zuvor 0,4 %. Die Jahresteuerung liegt in Italien damit bei 3,2 % nach zuvor 3,3 %.

Im Monatsvergleich sind die Auftragseingänge der Industrie in der Euro-Zone im Dezember um 1,9 % gestiegen nach zuvor -1,1 % (revidiert von -1,3 %). Im Jahresvergleich sind die Auftragseingänge um 1,7 % gesunken nach -2,5 % (revidiert von -2,7 %). Im gesamten Bereich der EU sind die Auftragseingänge der Industrie um 1,3 % gestiegen nach zuletzt noch -1,2 % (revidiert von -1,4 %) im Vormonat. Im Jahresvergleich sind die Auftragseingänge hier um 1,7 % gefallen nach -1,0 % (revidiert von -1,2 %).

Der Einkaufsmanagerindex im Bereich der Dienstleistungen für die Eurozone liegt nach der ersten offiziellen Schätzung bei 49,4, nach zuletzt noch 50,4. Der Einkaufsmanagerindex für die Eurozone notiert in der ersten Veröffentlichung für Februar im verarbeitenden Gewerbe bei 49,0 nach 48,8 im Vormonat. Im Vorfeld war hingegen mit einem Stand von 49,4 gerechnet worden.

Die heutigen Termine im Überblick:

? 14:55 - US Redbook (Woche) ? 15:00 - BE Geschäftsklimaindex Februar ? 16:00 - US Verkäufe bestehender Häuser Januar ? 19:00 - US Auktion 5-jähriger Notes ? 19:00 - US Auktion 4-wöchiger Bills (22.02.2012/rc/n/m)

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