Wieviel Gewinn mehr könnte die Gea in den letzten 3-4 Jahren
gemacht haben wenn nicht der gierige Hppel, ex-Großaktionär, nicht
immer die Vorsitzende des Vorstandes herausgeschmissen hätte.
Ich jedenfalls bin froh, dass dieser geldgierige Mensch endlich
aus seinem Ebteil" ausgeschieden ist.
MG Technologie/ Gea Group markantes Beispiel
Auch ein Streit zwischen Vorstand und Aufsichtsrat hat die
Aktionäre schon öfter viele Millionen Euro gekostet. Ein besonders
krasses Beispiel lieferte MG Technologies (heute Gea).
Dort
gingen kurz hintereinander zwei Vorstandschefs vorzeitig: Kajo
Neukirchen 2003, im Jahr darauf Udo Stark. Dafür flossen
insgesamt mehr als 18 Mio. Euro.
Mehr noch: Auch der jetzige Vorstandschef Jürg Oleas profitierte
von den Tumulten im Vorstand: Er sollte im Zuge der
Konzernzerschlagung eigentlich abtreten, wurde dann aber als
Nachfolger Starks in den Vorstand zurückgeholt. Im Jahr 2004
erhielt er so nicht nur sein laufendes Gehalt, sondern auch noch
rund 1,5 Mio. Euro Abfindung für die zuvor bereits vereinbarte
Vertragsauflösung - obwohl er schließlich doch
weitermachte.
Der Deutsche Corporate-Governance-Kodex für eine gute und
verantwortungsvolle Unternehmensführung gibt zur Dauer der
Vorstandsverträge nur Anregungen. Darin heißt es zur Ernennung von
Vorstandsmitgliedern: "Bei Erstbestellungen sollte die maximal
mögliche Bestelldauer von fünf Jahren nicht die Regel sein. Eine
Wiederbestellung vor Ablauf eines Jahres vor dem Ende der
Bestelldauer bei gleichzeitiger Aufhebung der laufenden Bestellung
soll nur bei Vorliegen besonderer Umstände erfolgen." Die
Regierungskommission Corporate Governance wird von
ThyssenKrupp-Aufsichtsratschef Gerhard Cromme geleitet. Er gab sein
Mandat im VW-Aufsichtsrat aus Verärgerung darüber ab, wie
Corporate-Governance-Fragen bei VW behandelt wurden. Er störte sich
vor allem an der Doppelrolle Piëchs als Großaktionär von Porsche
und Aufsichtsratschef von VW.
Nicht nur die Ackermänner(DT BA), Esser(ex-Mannesm), Kohlhausen
(Co-Ba) Schrempf(Daiml) und wie sie alle heißen mögen haben einen
gierigen Anstrich, davon gibt es noch viele mehr.
Und
drei davon sind oder waren auch bei der GEA tätig.
Ohne den besagten Happel. Der BLITZ MÖGE IHN BEIM Pi . .
.. treffen.
Ich frage mich nur, wieso der GEA-Aufsichtsrat solchen, m E
unseriösen Geldausgaben, zustimmen könnte.
Es ist unser anteiliges Eigentum mit dem diese Leute so
rumschmeissen ohne das sie zur Rechenschaft gezogen werden können.
Durch die Zustimmung der Grossaktionäre werden diese Leute
gedeckt.
Aber für alle wird der Tag der Abrechnung kommen.