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USA: Staatsbankrott 2009 ? ( Seite 21)

Diskussionsstatistik
eröffnet am 23.10.08 00:03:18
von
neuster Beitrag 27.08.11 17:41:50
von

Anzahl Beiträge: 625
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schrieb am 02.01.09 19:28:19
Beitrag Nr.201 
(36.294.530)
Antwort
Zitat
Zudem dürfte eine solche Politik dem Dollar nicht gut bekommen...

aber nur, solange in anderen Hartwährungsländern nicht ebenfalls mit drastischen Zinssenkungen reagiert wird.
Avatar
schrieb am 02.01.09 21:07:54
Beitrag Nr.202 
(36.295.256)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.294.530 von marcpeters am 02.01.09 19:28:19..Problem, welches ich sehe ist, das die Kohle aus den maroden Hypotheken doch nur diejenigen verloren haben, die diese Titel zuletzt noch besaßen oder noch besitzen. Dort ist reales, werthaltiges Geld verloren aber nicht "vernichtet" worden, denn die "werthaltige Kohle" besitzt nur ein anderer.

Das habe ich nicht verstanden.
Wie ist es eigentlich abgelaufen?
Der alte Greenspan hatte die Zinsen dramatisch gesenkt und die Banken haben dies unter Ermangelung geeigneter und volumenmäßig ausreichender Kapitalgeschäfte für sich nutzen wollen.

Abgezielt wurde auf die damals noch sichersten Bankgeschäfte der Welt. Es waren hypothekenverbriefte Bankgeschäfte. Der erste entscheidende Fehler war, die Kreditvergabekriterien fast kriminell zu senken, ja fast abzuschaffen. Mit dem zweiten gravierenden Fehler, nämlich weithin die Kreditvergabe mit einem skandalösen Bonussystem zu verknüpfen, war das Unheil geboren.
Kreditverkäufer handelten nicht mehr nach banktechnischen Kriterien, sondern nur noch unter dem Motto: Jeder von mir vergebene Kredit, ist bares Geld in meiner Tasche"
Als dann 2 Jahre später in den USA die Zinsen wieder steigen mußten, kam es reihenweise zu Kreditilgungsausfällen.

Plötzlich hatten die Banken Häuser ohne Ende und keiner wollte die.
Dies ist bis heute so.

Die Banken hatten also Geld verliehen, was sich mehr oder weniger in Luft auflöste und somit sich Banken an den Rand des Ruins brachten.
Die FED zahlt nun gutes Geld für die wertlosen Hypothekenverpflichtungen.
Es geschieht nichts weiter, als die Auslagerung von real verlorenem aber buchtechnisch noch in voller Höhe vorhandenem Geld.
Die FED reinigt das Geldsystem, ohne selbst in Gefahr geraten zu können.




sofern das Geldvermögen aus den Krisenpapieren tatsächlich "vernichtet" ist. Das ist es aber meiner Ansicht nach nicht.

Wieso nicht?
Würdest Du das näher erklären können?

Nach meiner Meinung sind Zentralbanken kein Bestandteil des Geldumlaufsystemes. Sie regulieren von aus außen in das Geldsystem hinein.
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schrieb am 02.01.09 22:40:40
Beitrag Nr.203 
(36.295.789)
Antwort
Zitat
@Plus :

Die Bank vergibt 200.000 USD Kredit an einen Habenichts zum Erwerb eines Hauses. Der vorherige Besitzer des Hauses erhält das Geld oder eben irgendjemand für ein Grundstück...danach die Firmen/Handwerker/Baustoffhersteller die auf dem Grundstück die Hütte hochziehen. Diese Marktteilnehmer haben doch wohl "werthaltige Dollars" erhalten. Was die dann damit machen ist doch egal...sie haben sie bekommen. Der Habenichts erhält ein Jahr später auf die für 200.000 $ erworbene Hütte nochmals 25.000 $ Kredit weil der Wert gestiegen ist. Er kauft sich einen schicken Chevy dafür. Auch dieses Geld besteht aus realen Dollars ...ist also werthaltig. Habenichts hat den neuen Chevy ...Autohändler bzw. Chevrolet hat die Kohle.

Nun ist der "Hype" vorbei ...Immopreise fallen rapide...Habenichts kann nicht mehr zahlen und zieht aus. Als Sicherheit für die kreditvergebenen Mittel bleibt der US-Bank nur die stark wertgeminderte Hütte (wenn ich richtig informiert bin braucht Habenichts nach dortigem Recht noch nicht einmal seinen Chevy abzugeben...Bank hat nur Anrecht auf Gegenwert des Hauses).
Habenichts geht zur Bank...knallt den Hausschlüssel auf den Tresen und verabschiedet sich.

Also haben Banken und all die Investoren, die den verbrieften Müll gekauft haben verloren. All die anderen, die vorher in Zeiten des Booms reale Kohle aus diesen Krediten gesehen haben sind die Gewinner. Möglich, das es den meisten inzwischen auch schlecht geht, wg. der Absatzkrise. Aber man kann nicht unbedingt sagen, das die ganze Hypothekenkohle, die nun nicht mehr zurückgezahlt werden kann, "vernichtete" Kohle ist. Dafür müsste sie sich ja wirklich in Luft aufgelöst haben.
Das Ende der Weltwirtschaft und ihre Zukunft: Crisis Economics
Das Ende der Weltwirtschaft und ihre Zukunft: Crisis Economics

Nouriel Roubini
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HeWhoEnjoysGravity
schrieb am 03.01.09 08:17:36
Beitrag Nr.204 
(36.296.309)
Antwort
Zitat
#196 > ... mit einem Hilfspaket in Höhe von 1000 Mrd. $
Oh, man verliert sogar schon die Scheu vor der Billion. Wenn die USA die wissenschaftlich-mathematische Billion verwenden würden, merken die Amis das gar nicht und wundern sich, warum der Staat plötzlich so "wenig" Geld braucht (anstatt Tausenden Milliarden nur ein paar Billionen). Siehe Wiki zu Zahlennamen: http://de.wikipedia.org/wiki/Zahlennamen#Unterschied_Europa.….

Die Frage ist doch: woher soll das Geld herkommen? Können die USA wirklich so viel Geld "drucken" wie sie wollen?

Letztendlich führt das zu einer steigenden Inflation. Das geht schneller, wenn der Dollar freien Wechselkursen unterworfen ist und dieser somit rasch an Wert verliert oder langsamer, wenn Fantasiewechselkurse die ganze Welt zum Puffer (Dollarklo) machen.

Ich denke, dass die USA schon viele Jahre auf Kredit gelebt haben und dass sich die in der Weltwirtschaftskrise bisher zahlenden Länder dies ganz einfach nicht mehr leisten können.
Avatar
schrieb am 03.01.09 22:55:50
Beitrag Nr.205 
(36.298.800)
Antwort
Zitat
US-Rezession
Gouverneure fordern 1000-Milliarden-Hilfe

Wer bietet mehr? Der gewählte US-Präsident Obama will die US-Konjunktur mit voraussichtlich mehr 700 Mrd. $ stützen - doch das reicht einer Reihe von US-Gouverneuren noch nicht: Sie peilen die Marke von 1000 Mrd. $ an.

http://www.ftd.de/politik/international/:US-Rezession-Gouver…

Quelle: FTD




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schrieb am 06.01.09 09:49:53
Beitrag Nr.206 
(36.311.686)
Antwort
Zitat
Statistiken belegen eine historische Zäsur der US-Geldpolitik

Rainer Sommer 05.01.2009
Die 1,355 Billionen Dollar an zusätzlichen Fed-Dollars des Vorjahres brachten der Realwirtschaft nur 307,5 Mrd. USD an neuen Krediten ein

Das abgelaufene Jahr war von monetären Umwälzungen geprägt, die zweifellos als historische Zäsur in die Geschichtsbücher eingehen werden. Schon im April hatte Paul Volker, der letzte "konservative" Notenbankchef der USA, der vorübergehend als nächster Finanzminister im Gespräch war, der Fed vorgeworfen (1), den "Point of no Return" überschritten zu haben. Das sei einerseits durch Kredite außerhalb des Geschäftsbankensektors an die Investmentbanken der Wall Street erfolgt; zudem habe die Fed das eherne Prinzip durchbrochen, im Fall eines Bank-run zwar unbegrenzt Notenbankgeld zur Verfügung zu stellen, dies aber ausschließlich gegen erstklassige Sicherheiten.

Was die zweifelhaften Sicherheiten im Eigenbestand der Fed angeht, empörte Volker sich im Frühjahr freilich nur über die Kleinigkeit von rund 28,8 Mrd. USD, die die Fed im Zuge der Übernahme von Bear Sterns durch JP Morgan in die Bücher bekommen hatte. Inzwischen hat sich dieser Bestand durch die Rettung von AIG mehr als verdreifacht. Immerhin ist Volkers Problem des Moral Hazard, dass durch die staatliche Rettung von Bear Sterns nur die ohnehin zu hohe Risikoneigung verstärkt werde, inzwischen verringert. Denn die einst so stolzen Investmentbanken, deren Manager sich noch für 2006 mehr als 30 Mrd. US$ an Boni auszahlen ließen, sind inzwischen entweder insolvent, wurden durch Notübernahmen gerettet oder sind zu normale Geschäftsbanken konvertiert.

Im Frühjahr war zudem noch nicht die Rede davon, dass die Fed bald auch den Unternehmenssektor direkt finanzieren werde. Aber nachdem auf die erste globale Blase das erste globale "Deleveraging" folgte, wurde die Fed für immer weitere Teile des Finanzsektors sowohl zum "Lender of first resort" als auch zum wichtigsten Darlehensnehmer, der seit kurzem auf die Einlagen der Geschäftsbanken sogar Zinsen zahlte.

Das zeigt sich am eindrucksvollsten in der Nutzung der diversen Diskont-Fazilitäten, bei denen Banken gegen Übereignung von Sicherheiten unbegrenzt Kredite aufnehmen können. So waren zum Jahreswechsel bei den Geschäftsbanken 450,2 Mrd. US$ über die Term Auction Facility ausständig; 332,4 Mrd. USD entfielen auf die Commercial Paper Funding Facility, die Schuldverschreibungen von Industrieunternehmen aufkauft. 38,5 Mrd. gingen an die Broker/Dealer und über die "money market mutual fund liquidity facility” wurden weitere 23,8 Mrd. direkt in Geldmarktfonds geschleust.

Sehr verwegen zeigte sich die Fed auch im Management ihrer Aktiva, wo sie vor einem Jahr noch rund 740 Mrd. USD an US-Staatspapieren verbucht hatte. Ein Jahr später, bei fast verdreifachter Bilanzsumme, entfielen samt der im Sommer verstaatlichten Hypothekenagenturen Fannie Mae und Freddie Mac nur noch rund 500 Mrd. US$ auf Staatspapiere, womit die traditionell als erstklassig geltenden Assets, auf die sich die Fed bisher beschränkt hatte, inklusive der nominell zwölf Milliarden an Goldreserven zuletzt, weniger als ein Viertel des Fed-Vermögens ausmachten, nach mehr als zwei Dritteln noch vor einem Jahr.

Was die Fed nun in erster Linie in den Büchern hat, sind einerseits Kredite aus den neuen Fazilitäten, über deren Besicherung die Fed zwar nicht detailliert Auskunft gibt, aber behauptet, adäquate Sicherheitsabschläge zu verlangen. Das sei auch angeraten, denn in einigen der Fazilitäten werden auch Non-recours-Loans vergeben, bei denen der Kreditnehmer statt zu tilgen auch einfach die Sicherheiten verfallen lassen kann.

Die Papiere mit den größten Verlustpotentialen finden sich ohnehin in drei mit "Maiden Lane" bezeichneten Fed-Vehikeln. Diese halten die nominell 73 Mrd. USD an derzeit nicht marktfähigen Papieren, die durch die Pleiten von Bear Sterns und AIG zur Fed gelangt sind und wofür die Fed nun alle Risiken trägt.

Diese enorme Ausweitung der monetären Basis wurde freilich nur bedingt in Kredite umgesetzt. So beläuft sich ( H.4.1 Factors Affecting Reserve Balances (2)) der von der Fed vergebene Kredit aktuell auf insgesamt 2,246 Billionen Dollar, nach 891,7 Mrd. US$ noch vor einem Jahr. Obwohl ein Großteil dieser Expansion aber in der 2. Jahreshälfte erfolgt ist, haben die Kredite, wie die aktuelle Z1-Flow of Funds Statistik (3) zeigt, im 3. Quartal insgesamt nur noch um 587 Mrd. Dollar zugenommen.Denn die Haushalte hatten bevor die Finanzkrise so richtig zuschlagen konnte, erstmals seit mehr als 40 Jahren begonnen, ihre Schulden um 64 Mrd. USD (0,8 Prozent) auf 13,914 Billionen US$ zurückzufahren (alle Z1 - Veränderungen anualisiert und auf Jahresbasis). Dafür waren vor allem die Hypothekarkredite verantwortlich, die um 2,4 Prozent auf 10,542 Billionen US$ zurückgingen, während die Konsumkredite noch um immerhin 1,2 Prozent auf 2,615 Billionen US$ anstiegen.

Dass es überhaupt noch zu einer deutlichen Kreditexpansion gekommen ist, hat vor allem die Bundesregierung zu verantworten, die ihre Kreditaufnahmen um 39,2 Prozent auf 5,823 Billionen US$ ausgeweitet hat. Auch die Schulden des Finanzsektors zeigten mit 7,2 Prozent eine recht robuste Expansion auf 16,903 Billionen US$, während der Unternehmenssektor seine Gesamtverschuldung im 3.Quartal noch um 2,9 Prozent auf von 11,011 Billionen US$ steigern konnte.

Gelandet sind die Fed-Kredite hingegen als Einlagen bei der Fed, als "Fed-Balances". Diese dienen den Banken, um damit ihren gegenseitigen Zahlungsverpflichtungen nachzukommen und ihre Mindestreservepflichten ("required reserves") zu erfüllen. Vor einem Jahr hatte die Fed gerade einmal 13,4 Mrd. USD an bei ihr veranlagten Reserven angegeben, zuletzt waren es stattliche 884 Mrd. USD - so dass von der Ausweitung der Fed-Finanzierungen des Vorjahres um mehr als 1,355 Billionen Dollar nur insgesamt 307,5 Mrd. USD für neue Kredite an die Realwirtschaft übrig blieben.
Links

(1) http://econclubny.org/files/Transcript_Volcker_April_2008.pdf#PDF
(2) http://www.federalreserve.gov/releases/h41/Current/
(3) http://www.federalreserve.gov/releases/z1/Current/z1.pdf

Telepolis Artikel-URL: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29471/1.html


Copyright © Heise Zeitschriften Verlag
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schrieb am 06.01.09 16:18:49
Beitrag Nr.207 
(36.315.871)
Antwort
Zitat
ISM-Index über Erwartungen
Datum 06.01.2009 -

Uhrzeit 16:01 (© BörseGo AG 2000-2009, Autor: Hoyer Christian, Redakteur, © GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de/)

Washington (BoerseGo.de) - Der vom Institute for Supply Management ermittelte ISM-Index für das nicht-verarbeitende Gewerbe liegt im Dezember bei 40,6 Punkten. Volkswirte haben mit einem Rückgang gegenüber dem Vormonatsniveau von 37,3 Punkten auf 36,5 Zähler gerechnet.


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schrieb am 06.01.09 16:19:58
Beitrag Nr.208 
(36.315.890)
Antwort
Zitat
US-Auftragseingänge unter Erwartungen

Datum 06.01.2009 - Uhrzeit 16:01 (© BörseGo AG 2000-2009, Autor: Hoyer Christian, Redakteur, © GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de/)

Washington (BoerseGo.de) – Laut dem Census Bureau, dem amerikanischen Amt für Bevölkerungsstatistik, sind im November die Auftragseingänge der US-Industrie um 4,6 Prozent gesunken, Volkswirte sind von einem Rückgang von 2,3 Prozent ausgegangen.

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schrieb am 06.01.09 16:21:16
Beitrag Nr.209 
(36.315.906)
Antwort
Zitat
Anstehende Hausverkäufe unter Erwartungen

Datum 06.01.2009 - Uhrzeit 16:03 (© BörseGo AG 2000-2009, Autor: Hoyer Christian, Redakteur, © GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de/)

New York (BoerseGo.de) - Gemäß der National Association of Realtors ist die Anzahl der anstehenden Hausverkäufe im November um 4,0 Prozent gesunken, was unter den Erwartungen der Volkswirte von einem Rückgang von 1,0 Prozent liegt.[/red]

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schrieb am 06.01.09 16:25:38
Beitrag Nr.210 
(36.315.964)
Antwort
Zitat
US-Regierung hilft GM mit weiterem Milliardenkredit

Dienstag, 6. Januar 2009, 12:00 Uhr

Washington/Frankfurt (Reuters) - Die US-Regierung greift dem angeschlagenen Autobauer General Motors (GM) mit weiteren Milliardenhilfen unter die Arme.

Mitte Januar erhält das Unternehmen nach Angaben des Finanzministeriums zugesagte Kredite in Höhe von 5,4 Milliarden Dollar. Vor wenigen Tagen hatte GM bereits vier Milliarden Dollar bekommen. Auf die deutsche Konzerntochter Opel habe dies zunächst keine Auswirkungen, sagte ein Opel-Sprecher am Dienstag. "Wir sind in der gleichen Situation wie vor einigen Wochen." Das Rüsselsheimer Unternehmen sei liquide und spreche weiterhin mit der Bundesregierung über eine Bürgschaft. Diese hatte Opel für den Fall beantragt, dass sich die Lage bei GM verschlechtert und Opel sich nicht mehr über den US-Konzern finanzieren kann.

Die Kredite für GM stammen aus dem insgesamt 700 Milliarden Dollar schweren Rettungsprogramm für die Finanzbranche. US-Präsident Bush hatte den US-Autokonzernen kurz vor Weihnachten Hilfen von bis zu 17,4 Milliarden Dollar zugesagt, davon 9,4 Milliarden Dollar für GM. Zusätzlich bekommt der Konzern über seine Finanzsparte GMAC sowie vom Land Kanada Milliarden-Hilfen.

© Thomson Reuters 2009 Alle Rechte vorbehalten.


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