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Marktwirtschaft

Das Wichtigste über Marktwirtschaft

Nachrichten zu "Marktwirtschaft"

Rot-Rot-Grün25.09.2016
Die Katze ist aus dem Sack: Gysi will 2017 Minister werden
...wurden.   Der Mindestlohn wird erhöht, was zum Anstieg der Arbeitslosigkeit führen wird.   Die Mietpreisbremse wird drastisch verschärft, mit einem Mietspiegelgesetz werden faktisch staatliche Mieten festgelegt und die Marktwirtschaft in der Wohnungswirtschaft wird außer Kraft gesetzt.   Es wird eine sogenannte "Bürgerversicherung" eingeführt, die Selbstständige in die staatliche Renten- und Krankenversicherung zwingt.   In der Flüchtlingspolitik wird die... [mehr]
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22.09.2016
Chinas Dumping kostet erneut Jobs in der Solarindustrie / Handelsminister beraten Umgang mit China
...unter Herstellungskosten geführt hat. Milan Nitzschke sagt dazu: "Wir erleben im Solarmarkt erneut, worunter auch schon die Stahlindustrie, die Aluminiumindustrie und viele andere Branchen leiden. Die Planwirtschaft spielt mit der freien Marktwirtschaft Ping-Pong. China hält sich nicht an internationale Regeln, subventioniert gezielt Überkapazitäten, fördert Dumping, und exportiert seine Arbeitslosigkeit in andere Teile der Welt. Alleine in der deutschen Solarindustrie hat das in diesen... [mehr]
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Tauber22.09.2016
CDU ist "Sammlungsbewegung" für Menschen verschiedenen Glaubens
...sind, Bestand haben." Tauber bekräftigt zudem, dass sich die CDU weiter für "freien weltweiten Handel" einsetze und Protektionismus ablehne. "Die deutsche Volkswirtschaft profitiert von offenen Grenzen und freiem Handel." Die soziale Marktwirtschaft gebe auch in Zeiten der Globalisierung und Digitalisierung den "richtigen ordnungspolitischen Rahmen" vor. [mehr]
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Afrika20.09.2016
"Hart aber fair": So gut kann man sich mit schlechtem Gewissen fühlen
...Millionen Menschen aus der Armut gebracht, weil man auf mehr Marktwirtschaft gesetzt hat. 1982 lebten 52,8 Prozent der Chinesen unter dem Existenzminimum, heute sind es nur noch 8 Prozent. Dabei hat China nur einen Bruchteil der "Entwicklungshilfe" erhalten, die Afrika bekommen hat. Wenn es den Chinesen heute viel besser geht als vor 30 Jahren, dann nicht wegen westlicher Entwicklungshilfe, sondern wegen marktwirtschaftlicher Reformen. Kapitalismus ist offenbar ein viel wirksameres Programm zur... [mehr]
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Definition von Wohlstand15.09.2016
Von der Marktwirtschaft zum Sozialismus? Widerstand gegen "Club of Rome"-Bericht
...ausgegangen. Am Ende hat auch das nicht gestimmt.“ Auch Ungleichheits-Fachmann Andreas Peichl am Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung in Mannheim ist von den Vorschlägen nicht begeistert: „Das hört sich an wie: Von der Marktwirtschaft zum Sozialismus – wenn alle arm sind, sind alle gleich. Aber das ist nicht der richtige Weg“, sagte er der F.A.Z. „Menschen streben immer nach mehr. Solange man das nicht akzeptiert, wird so eine Politik nicht funktionieren.“ [mehr]
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Adieu Marktwirtschaft?04.04.2016
Top-Ökonomen fordern grundlegenden Umbau des deutschen Sozialstaats
...Ungleichheit in einer Marktwirtschaft normal oder nicht? Es sei „nicht für unspektakulär, Menschen ihrer Lebenschancen zu berauben“, kritisierte Fratzscher im Gespräch mit der Wochenzeitung „Die Zeit“. Er sehe im Kampf gegen die mangelnde Chancengleichheit „eine der dringendsten und wichtigsten Herausforderungen unserer Zeit“. Andere Ökonomen würden das Problem unterschätzen, weil sie davon ausgingen, dass Ungleichheit in einer Marktwirtschaft normal sei. Laut Fratzscher... [mehr]
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Soziale Marktwirtschaft am Ende16.03.2016
DIW-Chef Fratzscher kritisiert rückständiges Denken deutscher Ökonomen
...„eine der dringendsten und wichtigsten Herausforderungen unserer Zeit“. Andere Ökonomen würden das Problem unterschätzen, weil sie davon ausgingen, dass Ungleichheit in einer Marktwirtschaft normal sei. Dabei sei diese Ungleichheit in Deutschland eine Wachstumsbremse. Das Ende der sozialen Marktwirtschaft Laut Fratzscher habe sich Deutschland in den vergangenen Jahren zu „einem der ungleichsten Länder der industrialisierten Welt“ entwickelt zitierte ihn das Nachrichtenmagazin... [mehr]
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EU-Parlament12.05.2016
Chinas ist keine Marktwirtschaft
...China keine Marktwirtschaft ist" und die entsprechenden Kriterien einer Marktwirtschaft nicht erfüllt sind. China verlangt 15 Jahre nach seinem Beitritt zur Welthandelsorganisation WTO, spätestens im Dezember 2016 als Marktwirtschaft anerkannt zu werden. Der Beitrittsvertrag sehe vor, dass es nunmehr "auf jeden Fall" als Marktwirtschaft betrachtet werden müsse. Die USA und die EU widersprechen dieser Auslegung des Vertrags. Sie befürchten vor allem, dass dann Strafzölle zur... [mehr]
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WDH/EU-Parlament12.05.2016
China ist keine Marktwirtschaft
...China keine Marktwirtschaft ist" und die entsprechenden Kriterien einer Marktwirtschaft nicht erfüllt sind. China verlangt 15 Jahre nach seinem Beitritt zur Welthandelsorganisation WTO, spätestens im Dezember 2016 als Marktwirtschaft anerkannt zu werden. Der Beitrittsvertrag sehe vor, dass es nunmehr "auf jeden Fall" als Marktwirtschaft betrachtet werden müsse. Die USA und die EU widersprechen dieser Auslegung des Vertrags. Sie befürchten vor allem, dass dann Strafzölle zur... [mehr]
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NOZ08.02.2016
Stahlverband: EU darf China nicht als Marktwirtschaft anerkennen
...als Marktwirtschaft anerkennen Präsident Kerkhoff fordert Abwehr chinesischer Stahlimporte Osnabrück. Vor dem Stahlgipfel der niedersächsischen Landesregierung an diesem Montag hat der Branchenverband der deutschen Stahlindustrie die EU-Kommission davor gewarnt, China als Marktwirtschaft anzuerkennen. Der Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl, Hans Jürgen Kerkhoff, sagte im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Montag): "Wenn China unverdient von der EU als Marktwirtschaft... [mehr]
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Adieu Marktwirtschaft?04.04.2016
Top-Ökonomen fordern grundlegenden Umbau des deutschen Sozialstaats
...Ungleichheit in einer Marktwirtschaft normal oder nicht? Es sei „nicht für unspektakulär, Menschen ihrer Lebenschancen zu berauben“, kritisierte Fratzscher im Gespräch mit der Wochenzeitung „Die Zeit“. Er sehe im Kampf gegen die mangelnde Chancengleichheit „eine der dringendsten und wichtigsten Herausforderungen unserer Zeit“. Andere Ökonomen würden das Problem unterschätzen, weil sie davon ausgingen, dass Ungleichheit in einer Marktwirtschaft normal sei. Laut Fratzscher... [mehr]
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Soziale Marktwirtschaft am Ende16.03.2016
DIW-Chef Fratzscher kritisiert rückständiges Denken deutscher Ökonomen
...„eine der dringendsten und wichtigsten Herausforderungen unserer Zeit“. Andere Ökonomen würden das Problem unterschätzen, weil sie davon ausgingen, dass Ungleichheit in einer Marktwirtschaft normal sei. Dabei sei diese Ungleichheit in Deutschland eine Wachstumsbremse. Das Ende der sozialen Marktwirtschaft Laut Fratzscher habe sich Deutschland in den vergangenen Jahren zu „einem der ungleichsten Länder der industrialisierten Welt“ entwickelt zitierte ihn das Nachrichtenmagazin... [mehr]
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EU-Parlament12.05.2016
Chinas ist keine Marktwirtschaft
...China keine Marktwirtschaft ist" und die entsprechenden Kriterien einer Marktwirtschaft nicht erfüllt sind. China verlangt 15 Jahre nach seinem Beitritt zur Welthandelsorganisation WTO, spätestens im Dezember 2016 als Marktwirtschaft anerkannt zu werden. Der Beitrittsvertrag sehe vor, dass es nunmehr "auf jeden Fall" als Marktwirtschaft betrachtet werden müsse. Die USA und die EU widersprechen dieser Auslegung des Vertrags. Sie befürchten vor allem, dass dann Strafzölle zur... [mehr]
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WDH/EU-Parlament12.05.2016
China ist keine Marktwirtschaft
...China keine Marktwirtschaft ist" und die entsprechenden Kriterien einer Marktwirtschaft nicht erfüllt sind. China verlangt 15 Jahre nach seinem Beitritt zur Welthandelsorganisation WTO, spätestens im Dezember 2016 als Marktwirtschaft anerkannt zu werden. Der Beitrittsvertrag sehe vor, dass es nunmehr "auf jeden Fall" als Marktwirtschaft betrachtet werden müsse. Die USA und die EU widersprechen dieser Auslegung des Vertrags. Sie befürchten vor allem, dass dann Strafzölle zur... [mehr]
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NOZ08.02.2016
Stahlverband: EU darf China nicht als Marktwirtschaft anerkennen
...als Marktwirtschaft anerkennen Präsident Kerkhoff fordert Abwehr chinesischer Stahlimporte Osnabrück. Vor dem Stahlgipfel der niedersächsischen Landesregierung an diesem Montag hat der Branchenverband der deutschen Stahlindustrie die EU-Kommission davor gewarnt, China als Marktwirtschaft anzuerkennen. Der Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl, Hans Jürgen Kerkhoff, sagte im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Montag): "Wenn China unverdient von der EU als Marktwirtschaft... [mehr]
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