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Marktwirtschaft

Das Wichtigste über Marktwirtschaft

Nachrichten zu "Marktwirtschaft"

24.06.2016
Können aus den mutlosen EU-Verwaltern von gestern wirklich mutige EU-Visionäre von morgen werden?
...zulassen. Nationale Angelegenheiten müssen auch national geklärt werden. Und nur supranationale Aspekte wie die Verhandlung z.B. eines Freihandelsabkommens mit den USA müssen EU-zentral gesteuert werden. Die EU muss auch mehr Marktwirtschaft zulassen. Wie die Banane gekrümmt sein muss, wie die Kartoffel auszusehen hat oder welche Farbe Äpfel haben, müssen keine planwirtschaftlich denkenden Eurokraten festlegen, sondern ganz allein die Käufer. Wird das Ruder nicht herumgeworfen,... [mehr]
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24.06.2016
Können aus den mutlosen EU-Verwaltern von gestern wirklich mutige EU-Visionäre von morgen werden?
...zulassen. Nationale Angelegenheiten müssen auch national geklärt werden. Und nur supranationale Aspekte wie die Verhandlung z.B. eines Freihandelsabkommens mit den USA müssen EU-zentral gesteuert werden. Die EU muss auch mehr Marktwirtschaft zulassen. Wie die Banane gekrümmt sein muss, wie die Kartoffel auszusehen hat oder welche Farbe Äpfel haben, müssen keine planwirtschaftlich denkenden Eurokraten festlegen, sondern ganz allein die Käufer. Wird das Ruder nicht herumgeworfen, findet... [mehr]
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BREXIT/ROUNDUP24.06.2016
Deutsche Unternehmen bestürzt - Sehen Auswirkungen aber begrenzt
...Strom- und Gaskunden. Aktien beider Unternehmen gehörten am Freitag zu den großen Verlierern an der Börse. Über die Entscheidung an sich äußerte sich RWE-Chef Terium selbst "schockiert". "Wir verlieren einen starken Mitstreiter für Marktwirtschaft, Eigenverantwortung und Wettbewerb", erklärte der niederländische Manager. Teyssen sagte, "Das Votum ist eine immense Herausforderung - wirtschaftlich, aber mehr noch politisch." In den kommenden Monaten müsse geklärt werden, wie die... [mehr]
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BREXIT/ROUNDUP24.06.2016
Eon und RWE sehen Folgen für ihr britisches Geschäft gelassen
...Jahrzehnte in wachsendem Wohlstand und Frieden zu leben. Man darf dies nie für eine Selbstverständlichkeit halten." RWE-Chef Terium sagte, er sei selbst "schockiert" über die Entscheidung. "Wir verlieren einen starken Mitstreiter für Marktwirtschaft, Eigenverantwortung und Wettbewerb", erklärte der niederländische Manager./enl/nmu/fbr [mehr]
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BREXIT24.06.2016
RWE trotz EU-Austritt zuversichtlich für britisches Geschäft
..."Daher sollten die ökonomischen Einflüsse eines Brexit auf unser Geschäft auch vergleichsweise gut beherrschbar sein." Er selbst sei "schockiert" über die Entscheidung der Briten. "Wir verlieren einen starken Mitstreiter für Marktwirtschaft, Eigenverantwortung und Wettbewerb", sagte Terium. Großbritannien ist für RWE der zweitwichtigste Markt. Der Konzern beliefert mit seiner Tochter Npower dort rund 3,2 Millionen Kunden mit Strom und zwei Millionen mit Gas. Derzeit läuft aber unter... [mehr]
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Adieu Marktwirtschaft?04.04.2016
Top-Ökonomen fordern grundlegenden Umbau des deutschen Sozialstaats
...Ungleichheit in einer Marktwirtschaft normal oder nicht? Es sei „nicht für unspektakulär, Menschen ihrer Lebenschancen zu berauben“, kritisierte Fratzscher im Gespräch mit der Wochenzeitung „Die Zeit“. Er sehe im Kampf gegen die mangelnde Chancengleichheit „eine der dringendsten und wichtigsten Herausforderungen unserer Zeit“. Andere Ökonomen würden das Problem unterschätzen, weil sie davon ausgingen, dass Ungleichheit in einer Marktwirtschaft normal sei. Laut Fratzscher... [mehr]
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Soziale Marktwirtschaft am Ende16.03.2016
DIW-Chef Fratzscher kritisiert rückständiges Denken deutscher Ökonomen
...„eine der dringendsten und wichtigsten Herausforderungen unserer Zeit“. Andere Ökonomen würden das Problem unterschätzen, weil sie davon ausgingen, dass Ungleichheit in einer Marktwirtschaft normal sei. Dabei sei diese Ungleichheit in Deutschland eine Wachstumsbremse. Das Ende der sozialen Marktwirtschaft Laut Fratzscher habe sich Deutschland in den vergangenen Jahren zu „einem der ungleichsten Länder der industrialisierten Welt“ entwickelt zitierte ihn das Nachrichtenmagazin... [mehr]
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EU-Parlament12.05.2016
Chinas ist keine Marktwirtschaft
...China keine Marktwirtschaft ist" und die entsprechenden Kriterien einer Marktwirtschaft nicht erfüllt sind. China verlangt 15 Jahre nach seinem Beitritt zur Welthandelsorganisation WTO, spätestens im Dezember 2016 als Marktwirtschaft anerkannt zu werden. Der Beitrittsvertrag sehe vor, dass es nunmehr "auf jeden Fall" als Marktwirtschaft betrachtet werden müsse. Die USA und die EU widersprechen dieser Auslegung des Vertrags. Sie befürchten vor allem, dass dann Strafzölle zur... [mehr]
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WDH/EU-Parlament12.05.2016
China ist keine Marktwirtschaft
...China keine Marktwirtschaft ist" und die entsprechenden Kriterien einer Marktwirtschaft nicht erfüllt sind. China verlangt 15 Jahre nach seinem Beitritt zur Welthandelsorganisation WTO, spätestens im Dezember 2016 als Marktwirtschaft anerkannt zu werden. Der Beitrittsvertrag sehe vor, dass es nunmehr "auf jeden Fall" als Marktwirtschaft betrachtet werden müsse. Die USA und die EU widersprechen dieser Auslegung des Vertrags. Sie befürchten vor allem, dass dann Strafzölle zur... [mehr]
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NOZ08.02.2016
Stahlverband: EU darf China nicht als Marktwirtschaft anerkennen
...als Marktwirtschaft anerkennen Präsident Kerkhoff fordert Abwehr chinesischer Stahlimporte Osnabrück. Vor dem Stahlgipfel der niedersächsischen Landesregierung an diesem Montag hat der Branchenverband der deutschen Stahlindustrie die EU-Kommission davor gewarnt, China als Marktwirtschaft anzuerkennen. Der Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl, Hans Jürgen Kerkhoff, sagte im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Montag): "Wenn China unverdient von der EU als Marktwirtschaft... [mehr]
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Adieu Marktwirtschaft?04.04.2016
Top-Ökonomen fordern grundlegenden Umbau des deutschen Sozialstaats
...Ungleichheit in einer Marktwirtschaft normal oder nicht? Es sei „nicht für unspektakulär, Menschen ihrer Lebenschancen zu berauben“, kritisierte Fratzscher im Gespräch mit der Wochenzeitung „Die Zeit“. Er sehe im Kampf gegen die mangelnde Chancengleichheit „eine der dringendsten und wichtigsten Herausforderungen unserer Zeit“. Andere Ökonomen würden das Problem unterschätzen, weil sie davon ausgingen, dass Ungleichheit in einer Marktwirtschaft normal sei. Laut Fratzscher... [mehr]
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Soziale Marktwirtschaft am Ende16.03.2016
DIW-Chef Fratzscher kritisiert rückständiges Denken deutscher Ökonomen
...„eine der dringendsten und wichtigsten Herausforderungen unserer Zeit“. Andere Ökonomen würden das Problem unterschätzen, weil sie davon ausgingen, dass Ungleichheit in einer Marktwirtschaft normal sei. Dabei sei diese Ungleichheit in Deutschland eine Wachstumsbremse. Das Ende der sozialen Marktwirtschaft Laut Fratzscher habe sich Deutschland in den vergangenen Jahren zu „einem der ungleichsten Länder der industrialisierten Welt“ entwickelt zitierte ihn das Nachrichtenmagazin... [mehr]
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EU-Parlament12.05.2016
Chinas ist keine Marktwirtschaft
...China keine Marktwirtschaft ist" und die entsprechenden Kriterien einer Marktwirtschaft nicht erfüllt sind. China verlangt 15 Jahre nach seinem Beitritt zur Welthandelsorganisation WTO, spätestens im Dezember 2016 als Marktwirtschaft anerkannt zu werden. Der Beitrittsvertrag sehe vor, dass es nunmehr "auf jeden Fall" als Marktwirtschaft betrachtet werden müsse. Die USA und die EU widersprechen dieser Auslegung des Vertrags. Sie befürchten vor allem, dass dann Strafzölle zur... [mehr]
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WDH/EU-Parlament12.05.2016
China ist keine Marktwirtschaft
...China keine Marktwirtschaft ist" und die entsprechenden Kriterien einer Marktwirtschaft nicht erfüllt sind. China verlangt 15 Jahre nach seinem Beitritt zur Welthandelsorganisation WTO, spätestens im Dezember 2016 als Marktwirtschaft anerkannt zu werden. Der Beitrittsvertrag sehe vor, dass es nunmehr "auf jeden Fall" als Marktwirtschaft betrachtet werden müsse. Die USA und die EU widersprechen dieser Auslegung des Vertrags. Sie befürchten vor allem, dass dann Strafzölle zur... [mehr]
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NOZ08.02.2016
Stahlverband: EU darf China nicht als Marktwirtschaft anerkennen
...als Marktwirtschaft anerkennen Präsident Kerkhoff fordert Abwehr chinesischer Stahlimporte Osnabrück. Vor dem Stahlgipfel der niedersächsischen Landesregierung an diesem Montag hat der Branchenverband der deutschen Stahlindustrie die EU-Kommission davor gewarnt, China als Marktwirtschaft anzuerkennen. Der Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl, Hans Jürgen Kerkhoff, sagte im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Montag): "Wenn China unverdient von der EU als Marktwirtschaft... [mehr]
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