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Thema: Wirtschaftsforschungsinstitute
Regierung erwartet Beschäftigungsrekord - Prognose leicht angehoben

Deutschland steuert dank einer weiter guten Wirtschaftsentwicklung auf den nächsten Beschäftigungsrekord zu. Die Zahl der Erwerbstätigen dürfte in diesem Jahr um mindestens 530 000 Personen zulegen und im kommenden Jahr um weitere 310 000 auf …

Nachrichten zu "Wirtschaftsforschungsinstitute"

ROUNDUP 226.04.2017
Regierung erwartet Beschäftigungsrekord - Prognose leicht angehoben
...für dieses Jahr leicht an. Für 2017 wird mit einem Plus von 1,5 Prozent statt bislang 1,4 Prozent gerechnet. Im nächsten Jahr sollen es 1,6 Prozent sein. Die Regierung bleibt damit etwas vorsichtiger als die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute. Sie sagten kürzlich für 2018 eine Zunahme des Bruttoinlandsproduktes um 1,8 Prozent voraus. Die Prognose des Bundes ist auch Grundlage für die nächste Steuerschätzung für Bund, Länder und Kommunen Anfang Mai. "Die deutsche... [mehr]
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ROUNDUP26.04.2017
Regierung erwartet Beschäftigungsrekord - Prognose leicht angehoben
...für dieses Jahr leicht an. Für 2017 wird mit einem Plus von 1,5 Prozent statt bislang 1,4 Prozent gerechnet. Im nächsten Jahr sollen es 1,6 Prozent sein. Die Regierung bleibt damit etwas vorsichtiger als die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute. Sie sagten kürzlich für 2018 eine Zunahme des Bruttoinlandsproduktes um 1,8 Prozent voraus. Die Prognose des Bundes ist auch Grundlage für die nächste Steuerschätzung für Bund, Länder und Kommunen Anfang Mai. "Die deutsche... [mehr]
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26.04.2017
Regierung erwartet Beschäftigungsrekord - Prognose leicht angehoben
...2017 wird mit einem Konjunkturplus von 1,5 Prozent gerechnet. Im Januar war die Bundesregierung noch von einem Plus von 1,4 Prozent ausgegangen. Für das nächste Jahr wird mit einem Zuwachs von 1,6 Prozent gerechnet. Die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute hatten kürzlich für 2018 eine Zunahme des Bruttoinlandsproduktes um 1,8 Prozent vorausgesagt. Die "Wirtschaftsweisen" wiederum hatten bereits im März für dieses Jahr ein Wachstum von 1,4 Prozent vorhergesagt und für 2018 von 1,6... [mehr]
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26.04.2017
Zypries legt neue Konjunkturprognose der Regierung vor
...war die Bundesregierung noch von einem Zuwachs des Bruttoinlandsproduktes von 1,4 Prozent ausgegangen. Die Prognose ist auch Grundlage für die nächste Steuerschätzung für Bund, Länder und Kommunen Anfang Mai. Die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute hatten kürzlich für dieses Jahr eine Zunahme des Bruttoinlandsproduktes um 1,5 und für 2018 um 1,8 Prozent vorausgesagt. Die "Wirtschaftsweisen" wiederum hatten bereits im März ein Wachstum von 1,4 Prozent prognostiziert und für... [mehr]
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Kreise25.04.2017
Regierung hebt Konjunkturprognose für 2017 leicht an
...(SPD) legt die aktuelle Frühjahrsprojektion der Bundesregierung an diesem Mittwoch in Berlin vor. Die Prognose ist auch Grundlage für die nächste Steuerschätzung für Bund, Länder und Kommunen Anfang Mai. Die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute hatten kürzlich für 2018 eine Zunahme des Bruttoinlandsproduktes um 1,8 Prozent vorausgesagt. Die "Wirtschaftsweisen" wiederum hatten bereits im März für dieses Jahr ein Wachstum von 1,4 Prozent vorhergesagt und für 2018 von 1,6... [mehr]
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Rezession ja oder nein?07.10.2015
Einflussreich und trotzdem ahnungslos - Volkswirte führen auf falsche Fährte
...Versagen im Vorhersagen von Rezessionen vorprogrammiert. Dies sollten wir im Hinterkopf haben, wenn wir derzeit in Deutschland und in der Welt vor allem optimistische Stimmen hören. Chefvolkswirte von Banken und Versicherungen, die Wirtschaftsforschungsinstitute, … – beinahe alle sagen uns, dass die Welt vor solidem Wachstum steht, die USA eine starke Erholung vorweisen, und wir in Deutschland ohnehin vor dem Boom des Jahrhunderts stehen. Dies alles dank ungebremster Exporte, steigender... [mehr]
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Konjunktur - Deutschland28.09.2016
Herbstgutachten: Wirtschaftsforscher heben Wachstumsprognose für 2016 deutlich an
Die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute rechnen damit, dass die deutschen Wirtschaft in diesem Jahr um 1,9 Prozent wachsen wird. Das geht aus dem gemeinsamen Herbstgutachten hervor, das am Donnerstag der Bundesregierung übergeben wird. Dies berichtet die „Welt“ unter Berufung auf gut informierte Kreisen. In ihrem Frühjahrsgutachten waren die Institute noch von 1,6 Prozent Wirtschaftswachstum ausgegangen.  Im kommenden Jahr dürfte sich hingegen der Zuwachs dem... [mehr]
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Mauschelei um Gemeinschaftsdiagnose21.09.2016
Konjunkturprognosen - Begünstigung im Wirtschaftsministerium?
Das Wirtschaftsministerium vergibt bei der Konjunkturprognose mehr Aufträge als angekündigt. Profiteur soll das DIW mit seinem Präsidenten Marcel Fratzscher gewesen sein.  Die Konjunkturprognose der Wirtschaftsforschungsinstitute ist wahrscheinlich rechtswidrig vergeben worden – zu diesem... [mehr]
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Baader Bond Markets15.10.2015
"EZB sondiert die Tiefe der Anleihemärkte "
...China und anderen Schwellenländern liegt dies auch im Abgasskandal bei Volkswagen begründet. Dennoch bleibt ein insgesamt positives Gesamtbild, das die deutsche Wirtschaft abgibt. Erst kürzlich hatten die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute in ihrem Herbstgutachten ein Wachstum von jeweils 1,8 Prozent in diesem und im kommenden Jahr vorhergesagt. Den Motor dafür stellen besonders die Verbraucher, die aufgrund unterschiedlichster Gründe viel Geld ausgeben.... [mehr]
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Frühjahrsgutachten 201614.04.2016
Revision der Prognose: Moderater Aufschwung - Wirtschaftspolitik wenig wachstumsorientiert
Die Wirtschaftsforschungsinstitute schätzen, dass das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland im Jahr 2016 um 1,6 Prozent zunehmen wird. Vergangenen Herbst ging sie noch von einem Wirtschaftswachstum in Höhe von 1,8 Prozent aus. „Ausschlaggebend für die Revision war ausschließlich, dass sich die Weltwirtschaft Ende 2015 merklich abgekühlt hat. Die deutsche Binnenkonjunktur stellt sich aus heutiger Sicht sogar besser dar als noch im Herbst“, sagte Timo Wollmershäuser, Leiter des ifo... [mehr]
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28.09.2016
Wirtschaftsforschungsinstitute heben Wachstumsprognose für 2016 an
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute rechnen damit, dass die deutschen Wirtschaft in diesem Jahr um 1,9 Prozent wachsen wird. Das geht aus dem gemeinsamen Herbstgutachten hervor, das am Donnerstag der Bundesregierung übergeben wird, berichtet die "Welt" unter Berufung auf informierte Kreisen. In ihrem Frühjahrsgutachten waren die Institute noch von 1,6 Prozent Wirtschaftswachstum ausgegangen. Im... [mehr]
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'Welt'28.09.2016
Wirtschaftsforschungsinstitute heben Wachstumsprognose deutlich an
BERLIN (dpa-AFX) - Die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute rechnen laut einem Pressebericht in ihrem Herbstgutachten mit einem stärkeren Aufschwung der deutschen Wirtschaft. In diesem Jahr dürfte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) demnach um 1,9 Prozent wachsen, berichtet "Die Welt" am Mittwoch vorab. Die Tageszeitung berief sich dabei auf informierte Kreise, die Einblick in das Herbstgutachten haben. Das Herbstgutachten wird am Donnerstag offiziell der... [mehr]
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16.01.2017
Wirtschaftsforschungsinstitute warnen vor Handelskrieg mit den USA
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die Drohung des künftigen US-Präsidenten Donald Trump, Einfuhrzölle auf Autos deutscher Hersteller zu erheben, hat bei den Chefs der führenden Wirtschaftsforschungsinstitute große Besorgnis vor einem Handelskrieg ausgelöst: "Donald Trump hat Deutschland wegen seiner großen... [mehr]
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phoenix Live11.04.2017
Frühjahrsgutachten der Wirtschaftsforschungsinstitute 2017 - Mittwoch, 12. April 2017, ab 11 Uhr
Bonn (ots) - Wie ist es um die deutsche Wirtschaft und den Arbeitsmarkt bestellt? Die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute blicken Insidern zufolge optimistischer auf die deutsche Konjunktur. Berichten zufolge erhöhten sie ihre Wachstumsprognose für 2017 von 1,4 auf 1,5 Prozent. Zugleich gehe der Stellenaufbau weiter. Das sogenannte Frühjahrsgutachten der Forschungsinstitute für die... [mehr]
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Frühjahrsgutachten13.04.2016
Nachhaltigere Haushaltspolitik angemahnt
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute mahnen eine nachhaltigere Haushaltspolitik in Deutschland an. Verantwortlich für die gegenwärtigen Überschüsse im Staatshaushalt seien vor allem das extrem niedrige Zinsniveau und ein demografisches Zwischenhoch. Langfristig würden diese Faktoren allerdings wegfallen, schreiben die Konjunkturexperten in ihrem Frühjahrsgutachten, wie die "Welt" aus informierten... [mehr]
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Diskussionen zu "Wirtschaftsforschungsinstitute"

Naturstrom AG heute erfolgreich...09.10.2015
Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung Das DIW Berlin - Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung ist eines der größten Wirtschaftsforschungsinstitute in Deutschland. Die Kernaufgaben sind anwendungsorientierte Grundlagenforschung, wirtschaftspolitische Beratung und das Bereitstellen von Forschungsinfrastruktur. Als unabhängige Institution ist das DIW... [mehr]
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Aktientagebuch von Hans - der etwas andere Thread08.10.2015
SZ: Die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute rechnen im kommenden Jahr mit einem Anstieg der Arbeitslosenquote auf 6,5% nach 6,4% in diesem Jahr. Die Zahl der Erwerbstätigen soll von 42,9 Mio in diesem Jahr auf rund 43,19 Mio steigen. ------------------------------------------------ SZ: Die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute erwarten im laufenden und im kommenden Jahr ein BIP-Wachstum in Deutschland von jeweils 1,8%.... [mehr]
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Aktientagebuch von Hans - der etwas andere Thread12.01.2015
...hat er erklärt, dass Frankreich zu einer Steuer mit breitestmöglicher Bemessungsgrundlage bereit sei. Die französische Notenbank erwartet im vierten Quartal 2014 ein Wachstum von 0,1%. ---------------------------- Eurozone: Die Wirtschaftsforschungsinstitute ifo, Insee und Istat rechnen mit einem BIP von +0,2% im vierten Quartal 2014, +0,3% im ersten Quartal 2015 und +0,3% im zweiten Quartal 2015. ---------------------------- FAZ: Der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages hält die... [mehr]
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Super Dividende bei Oberland-Glas04.11.2014
...-------------------- Zwischenmitteilung des Vorstands der Saint-Gobain Oberland AG zum 30. September 2014 Geopolitisch schwieriges Marktumfeld Die Wirtschaftslage in Deutschland hat sich gemäß den jüngsten Herbstgutachten diverser Wirtschaftsforschungsinstitute - insbesondere aufgrund der verhaltenen Entwicklung der letzten beiden Quartale - etwas eingetrübt. Das 2013 noch prognostizierte Wachstum wurde nach unten korrigiert. Die Behälterglasbranche hingegen hat sich mit einem Plus von 3,0%... [mehr]
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aktien+ rohstoffe, hoffnung + traurigkeit, tratsch + kaffeepause07.04.2014
...diesem und knapp 2 Prozent im nächsten Jahr voraus. Allerdings sah das arbeitgebernahe Institut "unkalkulierbare Gefahren im risikobeladenen globalen Umfeld" sowie in Fehlern und Versäumnissen der Regierung. Bisherige Prognosen der Wirtschaftsforschungsinstitute deuten für dieses Jahr auf ein Wachstum von knapp unter 2 Prozent und für nächstes Jahr von knapp darüber. Das gewerkschaftsnahe Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) hatte vergangenen Donnerstag eine Zunahme... [mehr]
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B2B-Die Meinungen der Analytiker20.08.2000
...Indikatoren für das konjunkturelle Klima. Immerhin 35 Prozent der Führungskräfte wollen in den nächsten Monaten mehr Mitarbeiter einstellen. Berliner Wirtschaftsforschungsinstitutes Berlecon Researchvom 25-May-00 Wachstum der B2B-Marktplaetze ungebrochen - Europa holt auf Laut neuesten Analysen des Berliner Wirtschaftsforschungsinstitutes Berlecon Research sind bereits in den ersten fünf Monaten diesen Jahres in Europa fast ebenso viele Marktplätze gegründet worden wie im gesamten Jahr... [mehr]
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Die Übernahme des ostdeutschen Bankensystems04.07.2003
...durch Sachverständige - die Wirtschaftsforschungsinstitute haben dies in mehreren Studien und Analysen belegt - und Befragungen, die bei Unternehmen in den neuen Bundesländern durchgeführt wurden, klargestellt worden ist, daß die Altschulden nie als entscheidende Last für den Anpassungsprozeß angesehen wurden." 30 Dies ist nachweislich die Unwahrheit! Denn das Gutachten bzw. die Einschätzung des DIW - das die Einschätzungen aller Wirtschaftsforschungsinstitute der einzelnen Bundesländer... [mehr]
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Deutschland verarmt.23.10.2002
ftd.de, Di, 22.10.2002, 11:28, aktualisiert: Di, 22.10.2002, 13:20 Herbstgutachten: Koalitionspläne bremsen Konjunktur Die sechs führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute haben ihre Konjunkturprognosen drastisch reduziert. In ihrem Herbstgutachten kritisieren sie die Koalitionsvereinbarung von SPD und Grünen als wachstumsfeindlich.... [mehr]
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COMMERCE ONE - AUSSICHTEN08.03.2002
...in der Euro-Zone wird im zweiten Quartal des Jahres kräftig auf etwa 2,0 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal anziehen. Darauf lässt die März-Auswertung des FTD-Euro-Wachstumsindikators schließen, der von acht europäischen Wirtschaftsforschungsinstituten monatlich für die Financial-Times-Gruppe berechnet wird. Euro-Indikator und BIP-Wachstum Die Aufschwungshoffnungen gründen vor allem auf der Industrie, teilte die Euroframe-Gruppe der Institute am Donnerstag mit. In Europa... [mehr]
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■■■ TRADING-ZONE Int. ■ Oktober 2003 ■■■21.10.2003
...2002 betragen. LEITZINSSENKUNG? Die Europäische Zentralbank (EZB) wird nach Einschätzung der sechs führenden Wirtschaftsforschungsinstitute die Leitzinsen im kommenden Jahr nicht verändern. Die Inflationsrate dürfte in 2004 in der Eurozone nicht über 2 Prozent liegen, heißt es im am Dienstag veröffentlichten Herbstgutachten der sechs führenden Wirtschaftsforschungsinstitute. Dieser Prognose liegt die Annahme eines gleichbleibenden Wechselkurses gegenüber dem US-Dollar und einer... [mehr]
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B2B-Die Meinungen der Analytiker20.08.2000
...Indikatoren für das konjunkturelle Klima. Immerhin 35 Prozent der Führungskräfte wollen in den nächsten Monaten mehr Mitarbeiter einstellen. Berliner Wirtschaftsforschungsinstitutes Berlecon Researchvom 25-May-00 Wachstum der B2B-Marktplaetze ungebrochen - Europa holt auf Laut neuesten Analysen des Berliner Wirtschaftsforschungsinstitutes Berlecon Research sind bereits in den ersten fünf Monaten diesen Jahres in Europa fast ebenso viele Marktplätze gegründet worden wie im gesamten Jahr... [mehr]
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Die Übernahme des ostdeutschen Bankensystems04.07.2003
...durch Sachverständige - die Wirtschaftsforschungsinstitute haben dies in mehreren Studien und Analysen belegt - und Befragungen, die bei Unternehmen in den neuen Bundesländern durchgeführt wurden, klargestellt worden ist, daß die Altschulden nie als entscheidende Last für den Anpassungsprozeß angesehen wurden." 30 Dies ist nachweislich die Unwahrheit! Denn das Gutachten bzw. die Einschätzung des DIW - das die Einschätzungen aller Wirtschaftsforschungsinstitute der einzelnen Bundesländer... [mehr]
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Deutschland verarmt.23.10.2002
ftd.de, Di, 22.10.2002, 11:28, aktualisiert: Di, 22.10.2002, 13:20 Herbstgutachten: Koalitionspläne bremsen Konjunktur Die sechs führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute haben ihre Konjunkturprognosen drastisch reduziert. In ihrem Herbstgutachten kritisieren sie die Koalitionsvereinbarung von SPD und Grünen als wachstumsfeindlich.... [mehr]
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COMMERCE ONE - AUSSICHTEN08.03.2002
...in der Euro-Zone wird im zweiten Quartal des Jahres kräftig auf etwa 2,0 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal anziehen. Darauf lässt die März-Auswertung des FTD-Euro-Wachstumsindikators schließen, der von acht europäischen Wirtschaftsforschungsinstituten monatlich für die Financial-Times-Gruppe berechnet wird. Euro-Indikator und BIP-Wachstum Die Aufschwungshoffnungen gründen vor allem auf der Industrie, teilte die Euroframe-Gruppe der Institute am Donnerstag mit. In Europa... [mehr]
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■■■ TRADING-ZONE Int. ■ Oktober 2003 ■■■21.10.2003
...2002 betragen. LEITZINSSENKUNG? Die Europäische Zentralbank (EZB) wird nach Einschätzung der sechs führenden Wirtschaftsforschungsinstitute die Leitzinsen im kommenden Jahr nicht verändern. Die Inflationsrate dürfte in 2004 in der Eurozone nicht über 2 Prozent liegen, heißt es im am Dienstag veröffentlichten Herbstgutachten der sechs führenden Wirtschaftsforschungsinstitute. Dieser Prognose liegt die Annahme eines gleichbleibenden Wechselkurses gegenüber dem US-Dollar und einer... [mehr]
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