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schrieb am 14.05.07 12:29:33
nun wissen wir nicht ob dieser Schritt nach vorne geht oder wieder
wie gehabt- zwei zurück, einer vor. Vielleicht ist man immer noch
am bauen eines fangnetzes? oder geht es endlich ins weite feld?
dieser thread soll gelegenheit geben, auch mal was kritisches zu
sagen. ein thread lebt von einer diskussion. Auch eine aktie lebt
von kritischen anlegern.
also sind auch die positiven meinungen gefragt. Nur eines sollte
hier nicht passieren, dass sich eine fan-gemeinde einnistet. Die
haben ja ihre spielwiese.
aufi , aufi - (entnommen aus dem anderen iqpower thread)
schrieb am 14.05.07 13:16:09
Antwort auf Beitrag Nr.:
29.299.540 von remaerk am 14.05.07
12:29:33Gute Idee an sich!!
In wie weit IQ einen Schritt weiter ist, wird sich zeigen.
Denke aber, B+B haben ihre Hausaufgaben NICHT gemacht. Wann sollte
mit der Produktion angefangen werden?? Ende 2006, dann QI 2007,
dann erstes Halbjahr 2007, dann im laufenden Jahr 2007,
dann....???? Seit Monaten gibt es keine Bilder mehr von SK. Auf der
HV wurde was von Verzögerungen gefaselt

Ahhh..... auch schon gemerkt!!!! Es gibt da in der Fachpresse
(Ausgabe bekomme ich die Tage) eine Aufstellung der neuen KFZ
Modelle verschiedener Autobauer die 2007/2008 rauskommen.
Anbei ist da auch eine Beschreibung welche Zulieferer Teile für
diese Autos beibringen. IQ ist da NICHT aufgelistet. Auch weiterhin
gibt es bei den Firmen nichts über IQ zu erfahren.
Ja ja, ich weis, ist alles geheim und so......
Ich find die Sache mehr als merkwürdig.....
schrieb am 14.05.07 14:16:04
Nööhhh, leider nein:
Der Entwicklungschef hält immer noch Vorträge.
Alle warten gebannt auf den Produktionsstart und vergessen dabei,
dass Batterien nicht nur produziert werden müssen, sondern auch
noch verkauft.
Also denken wir mal positiv: Serienproduktion läuft richtig an (so
etwas in 3 Jahren), die ersten erwähnenswerten Verkaufserlöse in 5
Jahren.... - Uch, da hab ich ja noch etwas vergessen: Nächste
erfolgreiche Kapitalerhöhung in 14 Monaten (sonst pleite), dann
nochmals eine Kapitalerhöhung in 2,5 Jaren sonst wieder
pleite....
Also ich muss doch noch positiver denken: Also die Batterien sind
nächste Woche fertig produziert. - Wer kauft die dann und zu
welchem Preis? - Also es gibt ja jede Menge Autobatterien, sollen
die MagiQs eigentlich teuerer oder billiger werden. Anders
ausgedrückt: Teurer, dann kauft sie keiner; Billiger, dann verdient
iQ kein Geld.
Übrigens, meint ihr eigentlich die Konkurrenz schläft und hat nicht
schon vor 5 Jahren einen Vortrag von Dr. Bauer gehört und reagiert?
- Warum sollten denn eigentlich Konkurrenten, die seit Jahrzehnten
schwarze Zahlen schreiben und mächtig Geld in der Kriegskasse haben
und mit jedem Automobilvorstand schon dreimal in Tschechien,
Thailand und Rio waren, einfach so zuschauen wie iQ ihnen die
Butter vom Brot nimmt?
Fazit: Nette Jungs bei iQ, aber wir ätten Rubbel-Lose kaufen
sollent statt iQ Aktien.
schrieb am 14.05.07 14:24:13
was mich persönlich absolut bedenklich gestimmt hat
war vor ca. 2 Wochen ein Interwiev bei Stern-TV.
Da wurde der Entwickler eines ultraleichten Golfs
vorgestellt und in dem betr. Interview sagte dieser Entwickler,
dass dieser Golf eine Batterie (ca. 3,5 KG)beinhalten würde
die im Rennsport entwicklet wurde und bald in Serie
geht.
diese Aussage verursachte bei mir das kalte Grausen.....
ist IQ nun doch nur eine zweite "Cargolifter-Story" ?
gruß
massel
schrieb am 14.05.07 14:25:37
Antwort auf Beitrag Nr.:
29.301.008 von nomonomo am 14.05.07
14:16:04stimmt nomo,
hab letzte woche losbrieflotterie gespielt und 100 Euronen
gewonnen,
hab mir dann sofort 50 iq agzienn dafür reingelegt.
gruss,ps
schrieb am 14.05.07 14:34:09
Hier für Neudazugekommene ein paar Informationen worum es hier
eigentlich geht:
München Leistungsverluste von 40 Prozent und mehr ihrer
Nennkapazität bei fabrikneuen Batterien und das bereits nach nur
wenigen Wochen Einsatzdauer im Automobil, das sind die Folgen von
so genannter Säureschichtung in den Batterien. Das Phänomen, das
lange Zeit kaum Beachtung fand, ist eine der wesentlichen Ursachen
für zu schwache Autobatterien und die wachsende Anzahl an
Batterieausfällen. Hinzu kommt eine eingeschränkte Ladungsaufnahme
bei kalten Temperaturen, was Autobatterien im Winter verhungern
lässt.
Säureschichtung in Batterien bringt den elektrochemischen Prozess
in den Akkus aus dem Gleichgewicht, erklärt Dr. Günther Bauer,
Entwicklungs-Chef bei iQ Power, einem Unternehmen, das sich mit
Batterieforschung und Energiemanagement im Automobil befasst. Bei
der Säureschichtung überwiegt im oberen Teil der Batterie das
Wasser, im unteren die Schwefelsäure.
Die Folge: Aktive Ladungsfläche in der Batterie geht verloren, die
Leistung der Akkus bricht ein. Zusätzliche Effekte erhöhen den
Verschleiß und verkürzen die Batterie-Lebensdauer.
Säureschichtung tritt besonders rasch und intensiv dort auf, wo
Batterien durch den Betrieb vieler elektrischer Verbraucher und
Komfortfunktionen im Auto stark belastet werden. Bereits nach
kurzer Zeit von nur wenigen Wochen können selbst fabrikneue
Batterien massive Leistungseinbußen von bis zu 50 Prozent ihrer
ursprünglichen Nennkapazität (Ah) aufweisen, denn große Teile der
Bleioberfläche sind dann nicht oder kaum noch aktiv (totes
Blei).
Vor allem die Monate im Winter belasten Batterien stark, wenn neben
Licht und Gebläse auch elektrische Heizungen an den Akkus zehren.
Doch auch Klimaanlagen in der heißen Jahreszeit haben gleiche
Wirkung. Je nach Fahrgewohnheiten wie kurze Fahrzyklen im
Berufsverkehr und dem intensiven Gebrauch von elektrisch
betriebenen Komfortfunktionen durch den Fahrer kann es dann zu
Energiemangel und sogar zum Ausfall des gesamten Fahrzeugs
kommen.
Mangelhaftes Energiemanagement wegen Säureschichtung
Säureschichtung ist nicht nur eine der zentralen Ursachen für
steigendes Batterieversagen, es zählt auch zu den wesentlichen
Ursachen, warum in modernen Automobilen Energiemanagement so
schlecht funktioniert. Denn Säureschichtung ist hoch komplex, lässt
sich kaum messen oder gar in einem elektronischen Batteriemodell in
Software packen. Das Phänomen verhält sich in jeder Batterie anders
und ist sogar in jeder einzelnen Batteriezelle unterschiedlich,
sagt Bauer. Darüber hinaus beeinflusst das individuelle
Nutzungsprofil eines jeden Fahrzeugs die Säureschichtung
zusätzlich. Alle Ansätze auf dem Markt, Energiemanagement mit
herkömmlichen Autobatterien realisieren zu wollen, sind daher vom
Start weg wenig Ziel führend.
ADAC und Automobilindustrie fordern Lösungen ein
Verbraucherorganisationen wie der ADAC fordern daher seit Jahren
eine Lösung des wachsenden Pannenproblems. Bis heute gelang es der
Industrie nicht, die Nachteile der Säureschichtung und die
mangelhafte Rückladung von Autobatterien bei niedrigen Temperaturen
zu beseitigen. Auch die Fahrzeugindustrie fordert verbesserte
Werte.
Selbst die doppelt so teuren AGM-Batterien (Absorbent Glass Mat)
mit ihrem Elektrolyt getränkten Glasfaservlies lösen die Probleme
nicht, weiß Batterieexperte Bauer aus Erfahrung. AGM-Batterien
reagieren auf Kälte unverändert schlecht, und auch die
Säureschichtung lässt sich nicht verhindern, wie Untersuchungen
deutlich zeigen, auch wenn wiederholt das Gegenteil behauptet wird.
Werden AGM-Batterien darüber hinaus tiefentladen, sind sie im
Gegensatz zu herkömmlichen Batterien meist nicht mehr zu
regenerieren und müssen ausgetauscht werden.
Lösung durch Innovation: Einfach und effektiv
Doch das Innovations-Potenzial der heutigen Blei-/Säure-Batterien
ist längst noch nicht ausgereizt. So nutzt das Unternehmen iQ Power
unter anderem die Bewegungsenergie des Fahrzeugs, um in seinen
neuartigen Energiespeicher-Systemen den Elektrolyt zu durchmischen.
Teile aus Kunststoff in jeder Batteriekammer bilden hierbei enge
vertikale Strömungskanäle, welche die Säure vom Boden der Batterie
nach oben lenken. So werden Leistungseinbußen durch Säureschichtung
von vornherein verhindert und dauerhaft ausgeschaltet (siehe Foto
und Prinzipschaubild.
Es ist ein simpler hydrodynamischer Vorgang, erklärt Bauer. Zudem
ist die Lösung preiswert und wirkungsvoll und hat einen enorm
positiven Einfluss auf die Leistungsfähigkeit und Lebensdauer
heutiger Autobatterien sowie die Zuverlässigkeit von
Energiemanagement in modernen Fahrzeugen. Erst wenn
dieRandbedingungen deutlich vereinfacht werden, lässt sich auch das
mathematische Batteriemodell in den Griff bekommen.
Mehr über die Technologie von iQ Power, über intelligente
Autobatterien, Energiemanagement und SAFE ENERGY auf der Website
von iQ Power unter http://www.iqpower.com
Wesentliche Vorteile des Batterie-Systems MagiQ von iQ Power
* Mehr verfügbare Kapazität (Ah), da keine Verluste durch
Säureschichtung.
* Hohe Zyklenfestigkeit, da keine Verluste von aktivem Blei in der
Batterie.
* Hohe Rückladefähigkeit, da die Sulfatkristalle optimal und
mikroskopisch klein bleiben. Zusätzliche Temperierung des
Elektrolyt optimiert den Ladefaktor im Winter (bei
Kurzstreckenfahrten wichtig).
* Weniger Gewicht (25% weniger Blei, ca. 7kg leichter) oder
wahlweise mehr Kapazität (Ah).
* Autarke in sich geschlossene Systemlösung, daher auch zum
Nachrüsten geeignet.
* Lange Lebensdauer, da insgesamt schonender Batteriebetrieb.
* Zuverlässiger Batterie-Status SOC/SOH/SOF, da besseres
Batterie-Modell.
* Datenkommunikation mit dem Bordrechner im Auto via Powerline
Communication (PLC) über die Polklemme des Energiespeichers.
* Historie der Batterie stets bekannt (Datenlogger am Produkt).
Dadurch Missbrauch eindeutig nachweisbar.
* Gegenüber AGM-Batterien bessere Gesamtperformance. Kosten
geringer als AGM.
Hintergrund:
Die Crux mit der Säureschichtung
Heutige Bordnetze mit ihren vielen elektrischen Verbrauchern
belasten Autobatterien mehr als früher. Dabei werden Entladungen
der Batterie bis 50% der Nennladung der Batterie erreicht (SOC =
50%). Derart tiefe Ladezyklen beschleunigen die schädliche
Säureschichtung und verringern die Zyklenfestigkeit.
Voll geladene Batterien haben eine hohe Säuredichte des Elektrolyt,
tief entladene Batterien fast nur Wasser. In diesem Zustand ist das
gesamte Sulfat im Blei der Platten eingebaut. Wird eine Batterie
nun mit einem Ladestrom vom Generator des Autos beaufschlagt, löst
sich das Sulfat in den Platten. Die sich daraus bildende Säure
sinkt wegen ihrer höheren Dichte zu Boden. Als Folge lagert sich
bei der nächsten Entladung im unteren Bereich der Blei-Platten
jetzt mehr Sulfat an als im oberen Bereich. So entsteht ein
Verstärkungseffekt bei jedem Zyklus, die Säure bildet Schichten:
oben mehr und mehr Wasser, unten zunehmend Säure.
Genial einfache Lösung verhindert Säureschichtung in
Autobatterien(Infografik)
Die Grafik zeigt den prinzipiellen Aufbau der iQ-Technologie, deren
Komponenten und Wirkungsweise. Um die Auswirkungen durch
Säureschichtung dauerhaft zu verhindern nutzt iQ Power die Energie
der Beschleunigungskräfte eines Automobils, um in seinen Batterien
den Elektrolyt zu durchmischen.
Eine Folienheizung temperiert zudem bei Bedarf den Elektrolyt,
während eine Isolation für ausgeglichene Temperaturen sorgt.
Mikroelektronik mit Batteriemodell (Software) und Steuerung
ergänzen die Systemlösung.
Abhilfe gegen schädliche Säureschichtung: Die Beschleunigungen
eines Automobils und die Gesetze der Hydrodynamik nutzt das
Unternehmen iQ Power, um in seinen neuartigen Batterien vom Typ
MagiQ den Elektrolyt zu durchmischen. Es ist ein simpler
hydrodynamischer Vorgang, sagt Entwicklungs-Chef und
Geschäftsführer Dr. Günther Bauer (Bild), und eine preiswerte wie
wirkungsvolle Lösung mit einem enorm positiven Einfluss auf die
Leistungsfähigkeit und Lebensdauer heutiger Autobatterien, sowie
die Zuverlässigkeit von Energiemanagement in Automobilen. Das Foto
zeigt Teile aus Kunststoff, die in jeder Batteriekammer der
neuartigen Akkus für eine wirkungsvolle und dauerhafte
Durchmischung sorgen.
Hinweis:
Fotos und Prinzipbilder auf der Website von iQ Power
unter:http://www.iqpower.com / Presse / Presse-Bilder
Über iQ POWER
Die iQ POWER AG ist im Rahmen ihrer SAFE ENERGY-Strategie auf die
Entwicklung und Vermarktung intelligenter Systemlösungen für
elektrisches Energiemanagement (Smart Energy Management, SEM™ in
Bordnetzen von Automobilen und anderen Verkehrsmitteln
spezialisiert. Das Unternehmen mit Sitz in Zug/Schweiz entwickelte
unter anderem die erste durch Software gesteuerte, intelligente
Autobatterie der Welt. Entwicklungsgesellschaft ist die iQ POWER
Deutschland GmbH aus München, eine 100%ige Tochter der iQ POWER AG.
Als Aktiengesellschaft ist die iQ POWER AG börsennotiert. Die
wertpapiere des Unternehmens werden am Geregelten Markt (General
Standard) der Deutschen Börse in Frankfurt gehandelt, außerdem im
Freiverkehr an den Börsenplätzen Berlin, Düsseldorf, München und
Stuttgart sowie über XETRA (IQPB, WKN: A0DQVL).
Mehr Informationen unter http://www.iqpower.com.
(Ende)
schrieb am 14.05.07 14:45:10
Antwort auf Beitrag Nr.:
29.301.264 von marlene9374 am 14.05.07
14:34:09sehr informativer und sachlicher beitrag
marlene,
kann ich nur voll bestätigen.
mein neuer bmw 5er diesel (1 jahr ,18000 km) mit viel
elektronischer ausstattung
leidet permanent unter batterieentladung, zuerst die uhranzeig,
dann immer mehr ausfall von elektronik bis zur fernbedienung.
zeit wirds endlich für die innovationen von iq power.das
beste was dem auto seit langem passiert ist.
so, und bis demnächst.
ps
schrieb am 14.05.07 14:48:36
Antwort auf Beitrag Nr.:
29.301.264 von marlene9374 am 14.05.07
14:34:09worum es geht wissen wir - wir wollen
diskutieren und keine abhandlungen lesen - dafür ist das internet
zuständig.
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