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STeico AG Ökodämmstoffe und Baustoffe


ISIN: DE000A0LR936 | WKN: A0LR93
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Lang & Schwarz
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Sitz und Struktur des Unternehmens
Die STEICO AG ist ein europaweit tätiges Unternehmen mit rund 850 Mitarbeitern. Am Hauptsitz in Feldkirchen bei München ist der technische Vertrieb angesiedelt. Die Strukturen sind sehr schlank, flexibel und effizient gehalten. So kann eine optimale Kundenbetreuung durch kurze Reaktionszeiten sichergestellt werden. Im Marktsegment Holzfaser-Dämmstoffe ist die STEICO AG heute der führende europäische Anbieter.

Produziert werden Qualitätsprodukte aus Holz- und Hanffaser sowie Stegträger (Balkenprodukte) auf modernsten Anlagen in den Werken Czarnków und Czarna Woda (beide in Polen). Fortschrittlichste Technologien verbunden mit jahrzehntelangem Know-how bieten neuartige Möglichkeiten bei der Produktion von innovativen und wirtschaftlichen Baustoffen.

STEICO hat als erster Hersteller die gesamte Palette der Holzfaser-Dämmstoffe FSC zertifizieren lassen. FSC (Forest Stewardship Council) steht für den Erhalt naturnah bewirtschafteter Wälder, die eine nachhaltige, umweltorientierte Nutzung des Holzes gewährleisten.

Börsengang

Steico muss in seine Bewertung hineinwachsen





Auch aus Hanf stellt Steico Dämmstoffe her
15. Juni 2007
Bau-Aktien sind immer noch beliebt, auch wenn die jüngsten Zahlen aus dem Wohnungsbau nicht unbedingt ermutigend waren (vgl. auch Aktien von Wohnungsbauern: Nur spekulativ interessant). Nichtsdestoweniger gibt es ja noch den öffentlichen und gewerblichen Hochbau und der macht die Schwäche einigermaßen wett.


Mit dem Ökodämmstoff-Hersteller Steico strebt nun ein neue Bauzulieferer an die Börse, der mit den Rohstoffen Holz und Hanf arbeitet und zum überwiegenden Teil Holz- und Baustoffhändler, Hersteller von Laminat- und Parkettböden sowie Fertighäusern und Baumärkte in Deutschland und Westeuropa beliefert.


Produktion in Polen soll ausgebaut werden


Die insgesamt 3,65 Millionen Aktien sowie die Mehrzuteilungsoption von 547.500 Aktien, die vollständig aus einer Kapitalerhöhung stammen, können vom kommenden Montag an bis voraussichtlich Freitag gezeichnet werden. Die Erstnotiz im Entry Standard ist für den 25. Juni geplant, an diesem Tag soll auch der Ausgabepreis bekannt


Kosten sollen die Aktien zwischen 14,50 Euro bis 17,50 Euro. Damit werde die Gesellschaft voraussichtlich einen Bruttoemissionserlös von 60,9 bis 73,5 Millionen Euro erzielen, teilte das bayerische Unternehmen am Freitag mit. Davon müssen nach Schätzungen von Steico etwa 2,7 Millionen Euro Kosten abgezogen werden. Der bisherige Alleinaktionär und Vorstandschef Uwe Schramek will keine Aktien abgeben.


Steico will die Mittel aus dem Börsengang insbesondere zur Ausweitung der Produktionskapazitäten nutzen, um das Wachstum im Markt für ökologische Bauprodukte voranzutreiben.Vor allem soll der Produktionsstandort in Polen weiter ausgebaut werden. Die rund zwei Drittel des Umsatzes erwirtschaftende Fertigung von Holzfaserdämmstoffen, werde bereits ausgebaut. Sie habe teilweise die Grenzen der Kapazität erreicht.


Akquisitionen werden erwogen


Daneben denkt der Vorstand über Zukäufe nach. „Das muss nicht in Polen sein“, sagte Uwe Schramek. Schließlich solle der Vertrieb weiter ausgebaut werden. Ende Juli werde zudem die erste Stufe eines Biomasseheizkraftwerks in Betrieb gehen, kündigte Finanzvorstand Thomas Frei an. Die Anlage verbrenne anfallende Pflanzenabfälle und Stäube und löse ein Entsorgungsproblem. Produziere das Kraftwerk eines Tages neben der Wärme auch Strom, werde dies zu deutlichen Einsparungen führen.


Im laufenden Jahr will das Unternehmen aus Feldkirchen bei München 13,6 Millionen Euro investieren. Konkrete Übernahmeziele oder -pläne wollte Frei nicht nennen, betonte aber, dass eine Akquisition „Sinn machen und zum Unternehmen passen“ müsse. Grundsätzlich sei auch eine Dividendenzahlung geplant, über deren Höhe der Vorstand am Ende des Jahres entscheiden werde.


Im ersten Quartal 2007 verbuchte das Unternehmen verglichen mit dem Vorjahresquartal ein Umsatzplus von 24 Prozent auf 24,5 Millionen Euro. Das operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) stieg um 22 Prozent auf 4,5 Millionen Euro. Der Überschuss klettere auf 1,6 nach 1,3 Millionen Euro.


Starkes Wachstum


In den vergangenen Jahren habe Steico jeweils zweistellige Wachstumsraten verzeichnet, hieß es. 2006 stiegen die Umsätze um 22,6 Prozent auf 86,1 Millionen Euro. Das Betriebesergebnis erwirtschaftet worden sowie ein um 36,4 Prozent höheres Betriebsergebnis (Ebit) von neun Millionen Euro. Der Jahresüberschuss legte um 29,4 Prozent auf 4,8 Millionen Euro zu.


Damit konnte der Konzern den Margeneinbruch des Jahres 2005 wieder ausbügeln, wenngleich die Ertragskraft nicht die Stärke des Jahres 2004 erreichte. Die Ebit-Marge, die 2004 15,5 Prozent betragen hatte, fiel 2005 auf auf 9,4 Prozent und erreichte 2006 10,46 Prozent. Allerdings erscheint das Jahr 2004 als Ausreißer, lag die Marge 2003 ebenfalls nur bei 10,75 Prozent. Hintergrund der Margenverbesserung im Vorjahr seien Preiserhöhungen und eine veränderte Konditionenpolitik gewesen.


Zwar sei das zweite Halbjahr traditionell etwas stärker als das erste, sagte Frei. Jedoch liege das Geschäft im ersten und zweiten Quartal nicht deutlich unter dem der Folgequartale. „Wir gehen davon aus, dass wir uns in diesem Bereich halten werden“. In den kommenden Jahren plant man eine deutliche Steigerung von Umsatz und Ergebnis.


Ehrgeizige Bewertung


2006 habe das Marktvolumen für die ökologischen Dämmstoffe in Europa 200 Millionen Euro betragen, den Gesamtmarkt für konventionelle Dämmstoffe bezifferte Steico mit 6,4 Milliarden Euro. Steico bezeichnet sich selbst als europäischen Marktführer bei Holzfaser-Dämmstoffen mit einem Marktanteil von mehr als 35 Prozent.


Geht man von einer vollständigen Plazierung der Emission einschließlich Mehrzuteilungsoption aus, so wird das Unternehmen bei einer Gesamtzahl von rund 12,8 Millionen Aktien mit 185 bis 224 Millionen Euro und damit mithin bis zum 2,6fachen des Vorjahresumsatzes bewertet. Rechnet man mit einer Gewinnsteigerung über der des ersten Quartals von etwa 30 Prozent, so beliefe sich das Emissions-KGV auf 29 bis 35.


Das erscheint eine recht ehrgeizige Bewertung, in die das Unternehmen erste noch hineinwachsen müsste. Dass der Gewinn je Aktie im vergangenen Geschäftsjahr noch bei 1,19 Euro lag, liegt nicht zuletzt daran, dass Steico noch kurz vor dem Börsengang noch eine Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln vorgenommen hat, wodurch sich die Aktienzahl mehr als verdoppelte.


Skeptische Analysten


Mancher Börsenbrief reagiert darob recht verschnupft. So schreibt Hans Bernecker im „AB Daily“ vom Donnerstag vom „abstauben wollen“. Nur drei Prozent des Dämmstoffmarktes entfielen auf natürliche Stoffe, und an diesem Segment habe Steico den angegebene Anteil von mehr als 35 Prozent. Das wäre dann ein Marktanteil von wenig über einem Prozent am Dämmstoffmarkt.


Dafür wolle man zwischen 38 und 77 Millionen Euro - so der Informationsstand vom Vortag - mit dem Börsengang kassieren und für Holz-Faserplatten eine Umsatzbewertung von rund dem Dreifachen erreichen. „Da fehlen einem einfach die Worte“, schreibt Bernecker.


Steico muss, um der Bewertung gerecht zu werden, daher in den kommenden Jahren schon ein weiter starkes Wachstum an den Tag legen. Akquisitionen, wenn sie denn erfolgen und einen Umsatzsprung bewirken und nicht zu teuer sind, könnten die Bewertungsrelationen deutlich verändern.


Dies muss wohl vor allem der Holzbereich bringen. Denn die staatliche Förderung für die seit dem Vorjahr hergestellten Hanfdämmstoffprodukte, die indes nicht allzuviel zum Umsatz beiträgt, wurde letztmalig bis zum Jahresende 2007 verlängert.

Die in dem Beitrag geäußerte Einschätzung gibt die Meinung des Autors und nicht die der F.A.Z.-Redaktion wieder.



Text: @mho
Bildmaterial: picture-alliance/ dpa
http://www.faz.net/s/RubEA492BA0F6EB4F8EB7D198F099C02407/Doc…

Meinungen?
Erscheint mir auch zu teuer.
Förderung läuft aus, und nu will man schnell noch an der Börse Kasse machen.
Dieser Eindruck drängt sich jedenfalls auf.
:confused:
Aus BO (18.06.2007):

Steico baut auf Öko
Von Helmut Kipp

Einen starken Nachfrageanstieg für ökologische Bauprodukte erwartet Steico-Vorstandschef Udo Schramek. Mit den Einnahmen aus dem Börsengang sollen Produktionskapazitäten erweitert und Übernahmen finanziert werden. Die Wachstumsambitionen lässt sich der Newcomer gut bezahlen.

Auf 14,50 bis 17,50 Euro wurde die Preisspanne für die Aktien des Bauzulieferers Steico festgesetzt. Platziert werden bis zu 4,2 Millionen Anteile. Positiv ist: Der gesamte Emissionserlös von maximal 73,5 Millionen Euro fließt in die Firmenkasse. Altgesellschafter geben also keine Stücke ab, auch nicht für die Mehrzuteilungsoption. Das ist recht ungewöhnlich für einen Börsengang.

Eher skeptisch stimmen dagegen die ehrgeizigen Wachstumspläne. Die Analysten des Konsortialführers HSBC Trinkaus & Burkhardt (außerdem ist die Baader Wertpapierhandelsbank bei der Emission dabei) rechnen mit einer rasanten Umsatzausweitung von 86 Millionen Euro im vergangenen Jahr auf 200 Millionen Euro 2009. Das entspricht einer jährlichen Zunahme von einem Drittel. Zum Vergleich: Von 2004 bis 2006 kamen die Erlöse nur etwa halb so schnell voran.

Der Gewinn vor Zinsen und Steuern soll künftig noch stärker als die Erlöse expandieren. In den vergangenen drei Jahren schwankte dieses Ergebnis zwischen 6,6 und 9,0 Millionen Euro. Bis 2009 sollen daraus 24,9 Millionen Euro werden. Für den Jahresüberschuss stellt HSBC einen Anstieg von 4,8 auf 16,5 Millionen Euro in Aussicht.

Der Newcomer betrachtet sich als europäischer Marktführer für natürliche Dämmstoffe, also Materialien aus Holz, Zellulose, Flachs, Hanf oder Schafwolle. Der Marktanteil wird mit 36 Prozent angegeben. Allerdings macht dieses Segment nur mickrige drei Prozent des gesamten Geschäfts mit Dämmstoffen aus. Das Gros der Wettbewerber vertreibt also konventionelle Dämmstoffe.

Das Steico-Management setzt darauf, dass steigende Energiepreise und verschärfte Vorschriften für die Dämmung von Häusern den Absatz nach oben treiben und insbesondere ökologische Materialien nachgefragt werden. Die Produktion hat der Mittelständler im Nachbarland Polen angesiedelt.

Bezogen auf die Mitte der Preisspanne kommt Steico auf einen Börsenwert von 205 Millionen Euro, was immerhin dem 2,4fachen des letztjährigen Umsatzes entspricht. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) für 2008 von 18 erscheint ebenfalls üppig, auch wenn zu bedenken ist, dass die saftige Kapitalerhöhung den Gewinn je Anteil verwässert und damit das KGV nach oben treibt. Legt man die alte Aktienzahl zu Grunde, ergäbe sich ein KGV von zwölf.

Der Börsenhandel im Entry Standard soll am 25. Juni beginnen. Die Zeichnungsfrist läuft bis 22. Juni. Auf Grund der anspruchsvollen Bewertung ist nicht mit größeren Zeichnungsgewinnen zu rechnen. Zumal es der Newcomer mit dem Thema Corporate Governance nicht sonderlich ernst nimmt. Schließlich bleibt Katarzyna Schramek weiter im Aufsichtsrat und kontrolliert damit ihren Ehemann, den Vorstandschef ...

Anlageurteil:

Steico: Nicht zeichnen
ISIN: DE000A0LR936
Preisspanne: 14,50 bis 17,50 Euro
Erstnotiz: 25. Juni (Entry Standard)



Aus Yeald (11.06.2007):

IPO der Steico AG: Mit Hanf und Holz an die Börse
Der Anbieter ökologischer Bauprodukte plant für den 25. Juni die Handelsaufnahme im Entry Standard, nachdem ein erster IPO-Versuch in 2006 gescheitert war. Platziert werden sollen insgesamt rund 4,2 Millionen Aktien.

Wer bei Hanf gleich an holländische Coffee-Shops und kichernde Kiffer auf dem Weg nach Amsterdam denkt, tut der uralten Kulturpflanze unrecht. Hanf (botanische Bezeichnung: canabis sativa) ist außerordentlich vielseitig und eignet sich nicht nur für die Herstellung von Papier und Textilien, sondern auch für die Verwendung in der Bauindustrie, speziell in Form von Dämmstoffen. Diese zeichnen sich vor allem durch sehr gute wärme- und schalldämmende Eigenschaften aus: Im Winter sparen sie wertvolle Heizenergie, im Sommer schützen sie vor übermäßiger Hitze, und ihre diffusionsoffene Struktur schafft ein angenehmes und gesundes Raumklima.

Jede Menge Gründe also, ernsthaft über ein Canabis-Investment nachzudenken. Die Möglichkeit dazu gibt es Ende Juni beim Börsengang der Steico AG (ISIN DE000A0LR936 / WKN A0LR93), die sich auf die die Entwicklung, die Produktion und den Vertrieb ökologischer Bauprodukte spezialisiert hat. Dazu zählen Dämmstoffe aus Holz- und Hanffasern, Stegträger als Konstruktionselemente sowie Hartfaserplatten. Durch die Kombination von Holz- und Hanffaser-Dämmstoffen mit darauf abgestimmten Stegträgern etabliert sich das Unternehmen zudem verstärkt als Systemanbieter.

>> Vorstand sieht gute Wachstumsperspektiven

Der europaweite Kundenstamm des bayerischen Unternehmens umfasst Käufer aus den Bereichen Holz- und Baustoffhandel, Holzbaubetriebe, Fertighausindustrie, Laminatboden-Hersteller sowie Baumärkte. Der Markt für ökologische Bauprodukte bietet nach Angaben des Vorstands sehr gute Wachstumsperspektiven, getrieben durch eine erhöhte Nachfrage auf Grund steigender Preise für Energie und konventionelle Dämmstoffe, wachsendes Umweltbewusstsein in der Bevölkerung und ökologische Vorgaben des Gesetzgebers, der für 2008 die Einführung eines Energiepasses beschlossen hat.

Mit einem europaweiten Marktanteil von mehr als 35 Prozent sieht sich die Steico-Gruppe in der Produktion, der Entwicklung und im Vertrieb von Holzfaser-Dämmstoffen als Marktführer seines Segments. Am Hauptsitz in Feldkirchen bei München sowie bei den Tochterfirmen in England (London) und in Polen (Czarnków und Czarna Woda) beschäftigt das Unternehmen derzeit insgesamt rund 850 Mitarbeiter. Diese erwirtschafteten im Jahr 2006 einen Umsatz von 86,1 Millionen Euro und ein Ebit von 9,0 Millionen Euro. Damit gelang es, im Vergleich zu 2005 ordentliche Steigerungsraten zu generieren. Damals lag der Umsatz bei 70,2 Millionen Euro und das Ebit bei 6,6 Millionen Euro.

>> Insgesamt 4,2 Millionen Aktien im Angebot

In ihrer heutigen Form ist das Unternehmen laut Emissions-Prospekt am 28. August 2006 rückwirkend zum Jahresbeginn über eine Ausgliederung zur Neugründung entstanden. Hintergrund dieser Maßnahme ist die Frage, ob in den Jahren zuvor bei der Besetzung des Aufsichtsrats Fehler gemacht wurden und deshalb die Abschlüsse 2003 und 2004 und die 2004 und 2005 durchgeführten Kapitalerhöhungen unwirksam sind. Nach Angaben der



Nachrichtenagentur Dow Jones Newswires führte dieser Sachverhalt zu "unüberbrückbaren juristischen Meinungsverschiedenheiten", die zur Folge hatten, dass sich die ursprünglich für das Konsortium vorgesehenen Banken BayernLB und Commerzbank im Februar 2007 zurückgezogen.

Das jetzige Konsortium besteht aus der Baader Wertpapierhandelsbank und HSBC Trinkaus & Burkhardt. Zur Bookbuilding-Spanne haben die beiden Institute bislang keine Angaben gemacht; sie wird veröffentlicht am ersten Tag der Zeichnungsfrist, die am 18. Juni beginnt und am 22. Juni endet. Im Angebot sind insgesamt 4,2 Millionen Aktien, von denen 3,65 Millionen aus einer Kapitalerhöhung stammen und 547.500 (via Greenshoe) aus dem Bestand der Altaktionäre.

>> Natürliche Dämmstoffe haben Nachholbedarf

Ob eine Zeichnung tatsächlich lohnt, kann erst dann beurteilt werden, wenn die Preisspanne veröffentlicht wurde. Grundsätzlich klingt das Business-Modell der Bayern jedoch interessant, zumal im Bau- und Immobilienmarkt derzeit wieder kräftig investiert wird. Außerdem ergibt sich aus den Zahlen der Branche ein gewisses Potenzial, denn derzeit umfasst der westeuropäischer Dämmstoffmarkt rund 6,4 Milliarden Euro, während das Marktvolumen der natürlichen Dämmstoffe erst bei rund 200 Millionen Euro liegt.
die Stimmung erreicht gleich den Siedepunkt...:yawn:;)
Kurs fällt, das Unternehmen schrumpft in seine Bewertung hinein.
Dem Bernecker wird's gefallen.
http://www.faz.net/s/RubEA492BA0F6EB4F8EB7D198F099C02407/Doc…


Ist schon lustig, hier gibt es die Geburtstage des Vorstands.
Und anderes.
http://www.raumausstattung.de/business/detail-seriennummer-0…


Auf der HP steico.de wird der Finanzvorstand ja als
richtiger Tausendsassa vorgestellt. Und dann Steico?
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.962.177 von Solvis am 06.01.08 20:49:14oK Jungs---dann kauf ich euch mal paar ab---ein wenig mehr kann man dem Laden wohl getrost zu trauen---Klimaerwärmung und Energiepass helfen ja auch...;)

der Benni soll mal ganz ruhig sein---der hat seine Lemminge vor 3 Monaten alle in dei Finanzwerte reingetrieben---US-Immo-Krise ist schon alles eingepreist!!!...ich habs noch genau im Ohr...:laugh:


noch ein paar News:
Feldkirchen (aktiencheck.de AG) - Die STEICO AG (ISIN DE000A0LR936 / WKN A0LR93), ein Spezialist für Holzfaser-Dämmstoffe, meldete am Dienstag, dass sie sich in Gesprächen zur Übernahme eines Unternehmens in Westeuropa befindet. Das Unternehmen entwickelt und fertigt Baustoffe aus natürlichen Materialien.


Den Angaben zufolge entwickelt, produziert und vertreibt die STEICO-Unternehmensgruppe ökologische Bauprodukte aus nachwachsenden Rohstoffen. Das Unternehmen sei europäischer Marktführer im Segment der Holzfaser-Dämmstoffe mit einem Marktanteil von über 35 Prozent. Mit seiner effektiven Kostenstruktur und bei der in Deutschland angesiedelten Forschung und Entwicklung würde das Unternehmen ebenfalls Spitzenpositionen einnehmen.

Die Aktie von STEICO notiert derzeit bei 10,00 Euro (-9,09 Prozent). (22.01.2008/ac/n/nw)

Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.155.070 von TeddyKGB am 24.01.08 12:58:49das Werk in Polen kann sich allerdings sehen lassen...:look:

http://steico.de/download/pdf/Bild_Czarnkow_Download.pdf
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