Antwort auf Beitrag Nr.:
35.726.875 von hueylewis am 28.10.08
10:48:31Geht den Scheichs schon die Luft aus oder
haben sie genug Stimmen ?
Denen geht nicht die Luft aus, sondern die lesen hier ja auch mit.
Es will ja niemand, dass man sein Spiel durchschaut, oder? Man
probiert eben immer wieder die Unsicherheit in den Kurs
reinzubringen.
Also, ich denke wir planen in aller Seelenruhe die nächsten
Schritte - heimlich still und leise. Je weniger der Feind
mitbekommt umso besser.
Es kann sich ja jeder mal selbst überlegen, wo der faire Wert der
Aktie stehen müsste. Im Moment kann man ja die komplette Boulder
für 20 Mille kaufen. Dann hätte man die totale Kontrolle, könnte
alles auflösen und verkaufen. Würde man die Patente liquidieren,
alle Grundstücke verkaufen, die Anteile an EFS, sämtliches
Insiderwissen zum Stahlmarkt usw., dann bin ich zumindest davon
überzeugt, dass man mehr als 20 Millionen Euro dafür einnimmt! Da
kann jeder aber selbst spekulieren.
Außerdem, alle die hier längerfristig investiert sind, und sich nun
zu einer Aktionärsvertretung zusammenschließen, wollen auf Verdeih
und Verderb doch mal Minimum 1 Euro für ihre Shares bekommen. Das
nehme ich jetzt mal so an. Und wer im Moment verkauft, der
spekuliert entweder auf sehr kurzfristige Gewinne oder hat
Geldprobleme. Dieser Anteil an allen Aktionären wird aber sehr
gering sein.
Dann gibt es also eine Partei A, die unbedingt mehr Aktien braucht,
um ihre Übernahmepläne durchzuführen und eine Partei B, die bei
erfolgreichem Zusammenschluss diese Übernahme verhindern kann und
klare Erwartungen und Kursziele hat.
Was wird dann wohl passieren?
Was mit dem Markt passiert, wenn er leergekauft ist, beobachtet man
bei VW.`Ob man nun kaufen muss, weil man Leerverkäufe bedienen muss
oder die Kontrolle an einem Unternehmen haben will, kommt doch in
dem Fall auf das Gleiche heraus.
Beobachten wir weiter, was bei Boulder passiert!
Ich wünsch uns allen Nerven wie Drahtseile, mal sehen ob man die
auch anderswo auf der Welt hat