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    TESCO PLC - startet Richard Branson durch ? - Die letzten 30 Beiträge

    eröffnet am 03.11.09 13:29:44 von
    codiman

    neuester Beitrag 01.03.10 14:29:24 von
    codiman
    Beiträge: 4
    ID: 1.154.038
    Aufrufe heute: 1
    Gesamt: 537


    Beitrag schreiben Ansicht: Die letzten 30 Beiträge
    Avatar
    codiman
    schrieb am 01.03.10 14:29:24
    Beitrag Nr. 4 (39.032.894)
    News - 01.03.10 13:50
    ANALYSE-FLASH: JPMorgan hebt Tesco auf 'Neutral' und Ziel auf 450 Pence


    LONDON (dpa-AFX) - JPMorgan hat Tesco nach Zahlen von 'Underweight” auf
    'Neutral' hochgestuft und das Kursziel von 390,00 auf 450,00 Pence angehoben.
    Die britische Einzelhandelskette sei nach einer starken Absatzentwicklung auf
    dem Heimatmarkt und im internationalen Geschäft wieder auf Kurs, schrieb Analyst
    Jaime Vazquez in einer Studie vom Montag. Auch die Aussichten für den Free Cash
    Flow hätten sich verbessert./cjx/edh/fat

    Quelle: dpa-AFX

    News druckenName Aktuell Diff.% Börse
    TESCO ORD 5P 429,50 +2,32% LSE Dom. Midprices Lvl 1 + FTSE Indices
    Avatar
    codiman
    schrieb am 19.01.10 21:54:28
    Beitrag Nr. 3 (38.768.660)
    Avatar
    heinzzy
    schrieb am 23.11.09 12:29:52
    Beitrag Nr. 2 (38.436.688)
    :confused: die aktie findet heute bisher 0-käufer, was ist da los ?

    ist hier jemand, der ne antwort hat ?
    Avatar
    codiman
    schrieb am 03.11.09 13:29:44
    Beitrag Nr. 1 (38.309.486)
    Suchergebnis News-Selector
    News - 03.11.09 13:03
    ROUNDUP: Großbritannien pumpt weitere Milliarden in Banken

    LONDON (dpa-AFX) - Die britischen Steuerzahler müssen für die Rettung der
    heimischen Banken erneut tief in die Tasche greifen. Der Staat pumpt weitere
    31,2 Milliarden Pfund (34,5 Mrd Euro) in die beiden größten Sanierungsfälle des
    Landes, die Royal Bank of Scotland (RBS) und die Lloyds Banking Group
    . Im
    Gegenzug für die Hilfen müssen sich die mächtigen Geldhäuser von weiten Teilen
    ihres Geschäfts trennen, wie das Finanzministerium am Dienstag in London
    mitteilte. Die Zerschlagung war nötig geworden, weil die EU Wettbewerbsbedenken
    angemeldet hatte.

    Der größere Problemfall ist dabei die Royal Bank of Scotland. Die Regierung
    erhöht dort ihren Anteil von 70 auf 84 Prozent. Insgesamt sichern die
    Steuerzahler jetzt gegen Gebühr problematische Wertpapiere über 282 Milliarden
    Pfund ab
    . Außerdem steckt die Regierung weitere 25,5 Milliarden Pfund direkt in
    die Bank.
    Vor allem die Übernahme des niederländischen Wettbewerbers ABN Amro
    hatte die Royal Bank of Scotland (RBS) vergangenes Jahr in die Katastrophe
    gestürzt.

    LLOYDS KOMMT UM SCHUTZSCHIRM HERUM

    Der Rivale Lloyds wird dagegen nicht unter den staatlichen Schutzschirm für
    Schrottpapiere schlüpfen. 'Die Gruppe hat in den vergangenen Monaten eine starke
    Leistung gezeigt'
    ,
    sagte Bankchef Eric Daniels. Doch auch Lloyds braucht
    frisches Geld. Daniels will insgesamt 21 Milliarden Pfund einsammeln,
    vornehmlich bei privaten Investoren. Die britische Regierung beteiligt sich
    jedoch mit 5,7 Milliarden Pfund an einer Kapitalerhöhung
    , um ihren Anteil am
    Unternehmen bei 43 Prozent zu halten. Lloyds hatte sich in der Finanzkrise mit
    der Übernahme des heimischen Rivalen HBOS verhoben.

    Die neuen Milliardenhilfen sind auch deshalb umstritten, weil RBS erst am Vortag
    angekündigt hatte, weitere 3.700 Stellen zu streichen
    . Gewerkschaften fürchten,
    dass durch die Zerschlagung der beiden Banken 25.000 Jobs auf dem Spiel stehen.
    Die Opposition kritisierte, die neuen Hilfen seien noch größer als die des
    Vorjahres. Es gebe aber immer noch keine Garantie, dass die Kreditvergabe wieder
    fließt. Premierminister Gordon Brown verteidigte dagegen die Linie. Die
    Regierung schaffe nun Wettbewerb, 'damit nicht die Öffentlichkeit die Banken
    finanziert, sondern die Banken der Öffentlichkeit die Schulden zurückzahlen'.

    BANKEN MÜSSEN SPARTEN ABGEBEN

    Bereits im vergangenen Jahr hatten RBS und Lloyds mehrere Milliarden vom Staat
    erhalten. Es folgten monatelange Diskussionen, wie die beiden Institute wieder
    in die Spur gebracht werden können. Finanzminister Alistair Darling will nun mit
    der Abspaltung profitabler Teile neue starke Banken im Land zu schaffen.


    RBS wird unter anderem Standorte in England und Wales, seine NatWest-Filialen in
    Schottland sowie Teile des Investmentbankings abstoßen
    . Die Lloyds Bankengruppe
    muss sich neben der Marke TSB unter anderem von ihren Cheltenham &
    Gloucester-Filialen trennen. Bei beiden Banken zusammen stehen mehr als 900
    Filialen zum Verkauf
    . Überdies müssen die Großverdiener in den Häusern auf ihre
    Bonuszahlungen für dieses Jahr verzichten
    .

    Die Geschäftszweige dürfen auf Druck der EU aber nur an Neulinge auf dem
    britischen Bankenmarkt gehen. Als Interessent gelten Milliardär Richard Branson
    mit seiner Virgin-Gruppe und die Supermarktkette Tesco
    :lick:. Sie könnten sich mit
    einem Schlag rund zehn Prozent am Privatkunden-Geschäft auf der Insel sichern.
    Die BBC berichtete, dass auch Namen wie der des deutschen Versicherungsriesen
    Allianz oder der Versicherungskonzerne Generali und Zurich im Gespräch
    seien./das/re