Neuste Beiträge aus: Euro-Bund-Future
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schrieb am 25.05.12 23:18:41
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.213.458
von raceglider am 25.05.12 22:44:29Es geht
eben nur mit Full Risk!
Und das sind k.o. Zertifikate.
;-)
schrieb am 25.05.12 22:44:29
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.212.775
von warapur am 25.05.12 19:40:23Wenn keine
Faktor Zertis - was denn dann , um short zu gehen?
schrieb am 25.05.12 20:32:45
Short im BuFu zu gehen (bei welchem Kurs auch immer) scheint auch
mir mit Geduld eine lohnende Investition. Die Frage ist nur,
welches Produkt sollte man auswählen.
Was haltet ihr von TB9GXD (open end knock out short auf BuFu mit
derzeit Knock out bei 159,8969 ; Hebel aktuell bei knapp 9, Preis
gut 16 Euro). Lt Aussage des Emittenten (Trinkaus) fallen als
Finanzierungskosten 1% p.a. auf täglicher Basis an. Soll bedeuten,
dass ceteris paribus die Knock out Schwelle jeden Tag ca. 1/360 %
reduziert wird. Also morgen theoretisch bei 159,8924. Habe auf der
Trinkaus Seite eine tägliche Reduktion der Knock out Schwelle in
etwa dieser Größenordnung beobachtet.
Wie geht ihr short im Bufu?
Danke für Anregungen.
Gruß
schrieb am 25.05.12 19:40:23
Ich rate grade mir selbst, vor den Wahlen in Griechenland am
17.Juni auf keinen Fall im BuFu Short zu geh'n.
Ich kann mich natürlich irren, glaube aber trotzdem an noch
wesentlich höhere Kurse.
Faktor Zerties sind übrigens meiner Meinung nach Schrott.
Z.B. CZ33C6 wurde zu 100.- Ausgabekurs gehandelt und steht jetzt
bei 4,50!!
Das Ding geht selbst bei einem BuFu Kurs von 95 nicht wieder auf
die 100 Euro.
Viel Glück allen. ;-)
schrieb am 25.05.12 16:48:08
...sind wir schon wieder drüber..
...sind wahrscheinlich alles Angsthasen, die vor dem langen WE
schnell in den vermeindlich sicheren Hafen gehen....
schrieb am 24.05.12 16:37:28
Könnte heute eine "gute" Candle für die Bären werden wenn wir auf
dem aktuellen Niveau (143,90) oder niedriger schliessen
sollten.
Wäre dann ein "Shooting-Star" auf entscheidenden Niveau.
Dies dürfte die Bullen dann vorerst mal ein bisschen bremsen.
Aber wir handeln ja noch knapp 5,5 Stunden.
Von daher:
Schau mer mal...
schrieb am 24.05.12 11:12:54
Muss gestehen, dass es mich schon gereizt hat, bei 144.4 meinen
Bestand noch mal um 10% (auf dann 70%) aufzustocken, aber ich habe
mir geschworen, dass ich diesmal dizipliniert bleibe und meinen
Plan einhalte: Also aufgestockt wird zu je 20% bei 145 und 146 -
wenn die Marken nicht erreicht werden, dann läuft das Ganze halt
nur mit 60% des geplanten Gesamtvolumens ab - wenn klare
Abwärtssignale (also unter 135 bzw. 133) kann ich immer noch den
Rest reinstecken.
Geduld ist diesmal alles - ich gehe davon aus, dass ich in ein paar
Jahren reichlich belohnt werde.
Nur zu Vergegenwärtigung: 144.4 im Bufu entspricht einer Verzinsung
von 1,25% für 10-jährige Papiere. Das Argument mit der Sicherheit
etc. stimmt, aber die Groß-Investoren, die Angst haben und lieber
für eine gewisse Zeit Minus-Zinsen in Kauf nehmen, gehen nicht in
den 10-jährigen Bereich, sondern in kürzer laufende Papiere. Der
Grund ist einfach: Der Kursverlust bei einem Swing ist bei den
Langläufern viel dramatischer als bei kürzeren Laufzeiten, ergo
kommt man bei diesen mit geringeren Verlusten raus. Also lieber
eine 2-jährige Anleihe mit 0% Zins als eine 10-jährige mit 1,25%.
schrieb am 24.05.12 10:58:00
Nachteil bei Faktor-Zertifikaten, geschrieben von einem
Forumsmitglied:
http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1169218-1-10/faktor-zertifikate#1169218_42131897
Ganz einfach. Sagen wir, du nimmst DAX long, Hebel 2 bei DAX 5000.
Wert Zerti also 2500 je ganzen DAX (ich hasse
Bezugsverhältnisse).
Jetzt lassen wir den DAX einen Tag (oder eine Anpassungsperiode)
sinken, der Einfachheit halber auf 4500 (-10%). Das Zerti macht 20%
Miese auf 2000, der Hebel wäre plötzlich 2,25 (=4500/2000) - also
Anpassung zurück auf 2.
Am nächsten Tag lassen wir den DAX wieder 10% steigen, auf 4950.
Das Zerti steigt um 20% - und steht bei 2400.
Der DAX hat 1% verloren, eine KO-Zerti hätte ca. 2% verloren - das
Faktor-Zerti aber 4%. Funktioniert mit zuerst steigen, dann fallen
genau gleich.
Das gibt über die Zeit ganz ordentliche Abweichungen vom
Underlying.
schrieb am 24.05.12 10:40:24
Was haltet ihr von diesem Schein:
(Hat Vorteile gegenüber Knock-Out-Sheinen.)
Commerzbank Faktor 15x Short BUNDF Index
WKN CZ33C6
ISIN DE000CZ33C63
Beschreibung (Auszug):
Der ausgewählte Hebel gewährt Ihnen eine überproportionale
Partizipation an den täglichen Bewegungen des Basiswertes. Faktor
Zertifikate verfügen im Gegensatz zu Knock-Out Produkten über keine
Knock-Out Schwelle. Die Produkte sind volatilitätsneutral und haben
einen konstanten Hebel. Durch diese Eigenschaften eignen sich
Faktor Zertifikate auch zur Absicherung des Depots. Weiterhin
zeichnen sich die Produkte durch eine Open-End-Laufzeit aus und
unterliegen keinem Zeitwertverlust. Rollverluste sowie erwartete
Dividendenzahlungen haben darüber hinaus auch keinen Einfluss auf
die tägliche Rendite der Faktor-Zertifikate.
schrieb am 24.05.12 09:37:24
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.161.421
von raceglider am 14.05.12 12:23:38Sch... -
jetz muss ich mein Versprechen einlösen.
schrieb am 23.05.12 19:21:54
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.193.370
von Mainstreem am 21.05.12 20:11:31Wie bereits
erwähnt,ein Verkaufsssignal sehen wir erst mit einem -Tagesschluß-
unter 1,434 e...
LG
schrieb am 23.05.12 15:49:10
BuFu auf Allzeithoch; man könnte auf Doppeltop spekulieren und noch
mal short nachladen. Ich bleibe meinem Plan treu und würde erst
wieder zuschlagen, wenn bei 145 und dann bei 146 - dann wäre ich
voll investiert
schrieb am 23.05.12 14:26:34
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.201.294
von jameslabrie am 23.05.12 13:55:08Wohl
bekomm's! ;-)
schrieb am 23.05.12 13:55:08
bei 143,8 puts nachgelegt mit ziel 139.6
schrieb am 23.05.12 10:38:42
Deutschland hat für 5 Mrd. Euro gestern Anleihen platziert zu
0%!!!!!!!!!!
Das passiert nur unter großer Angst und absolutem
Sicherheitssuchen.
Daran kann man aber sehen, wohin der BuFu noch steigen kann.
Hoffentlich liege ich damit daneben.
;-)
schrieb am 23.05.12 10:16:06
Die Akzeptanz negativer Realzinsen wird anhalten so lange die
Unschicherheit in Europa herrscht.
Schäuble hat heute das dt. NEIN zu Eurobonds bekräftigt
wahrscheinlich auch um seine Nullzinskupons unters Volk zu
bringen.
Eurobonds wären für Deutschland eine schlechte Lösung, würden
Europa auch nicht voranbringen.
mfg
bb
schrieb am 23.05.12 09:36:29
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.199.995
von raini am 23.05.12 09:34:05wenn sich erste
Anzeichen einer anziehenden Inflation zeigen.
Was haben wir denn für eine tatsächliche Inflation,dass wird doch
alles verheimlicht von den ganzen Akrobaten...!!!
LG

schrieb am 23.05.12 09:34:05
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.199.001
von warapur am 22.05.12 22:34:51Da ich erst zu
60% des geplanten Gesamtinvestitionsvolumens erreicht habe,fände
ich es schön, wenn der BuFu noch mal neue Höchststände erklimmen
würde
Aktuell schaut es nicht danach aus, sondern es dürfte etwas
korrigieren. Richtig runter geht es erst, wenn Merkel in Sachen
Euro-Bonds weich gekocht ist und/oder wenn sich erste Anzeichen
einer anziehenden Inflation zeigen.
Aber es gilt: Geduld, Geduld, alles wird so kommen, wie geplant (na
hoffentlich:laugh

-
aber wir sind hier doch nicht im Day-Trading-Forum ...
schrieb am 22.05.12 22:34:51
da haben einige heute glattgestellt aus Angst vor den kommenden
Eurobonds. Dann hat Merkel den EBs eine harte Absage erteilt und
alle sind wieder rein.
Das sieht nicht gut aus. Die Angst ist noch zu groß für Puts denke
ich.
Nur meine Meinung
schrieb am 22.05.12 08:47:29
Daily Trading Newsletter der HSBC vom 22.05.2012
Erste Warnsignale
Ohne spektakuläre Kursbewegungen ist der Euro-BUND-Future in
die
neue Woche gestartet. Zwar konnte gestern im Gegensatz zu den
vorherigen Handelstagen kein neues Allzeithoch verzeichnet
werden,
die Kursrückschläge hielten sich aber in Grenzen. Per Saldo notiert
das
Rentenbarometer weiterhin oberhalb des zurückeroberten
Aufwärtstrends seit April 2011 (akt. bei 143,00) und befindet sich
damit
weiter im Haussemodus. Erste Warnsignale sind aber
unverkennbar.
So dokumentiert der Wochenchart die Reife der aktuellen
Bewegung,
und der Stochastik hat auf Tagesbasis seine Triggerlinie von
oben
durchstoßen. Der MACD droht diesem Beispiel zudem zu folgen, so
dass sich Anleger in Bezug auf eine Korrektur auf die Lauer
legen
sollten. Wird der angeführte alte Haussetrend verletzt, könnte dies
der
Auftakt zu einer Kursbewegung in Richtung der Hochpunkte bei 140
½
sein. Erst ein Abrutschen unter diese Marken würde indes ein
Schließen der Kurslücke von Mitte April bei 139,45/38 wieder
realistisch
erscheinen lassen. Insgesamt zeigt sich der Euro-BUND-Future
derzeit
noch solide, die Risiken einer Korrektur sollten auf dem
ambitionierten
Niveau aber nicht unterschätzt werden.
schrieb am 21.05.12 21:50:43
Zitat von warapurPromethium,
Dem Großkapital geht es nicht um 10 Jahre Sicherheit. Wenn die Lage
sich bessert, stellen die auch nach 6 Monaten ihre BuFu glatt und
wechseln z.B. In den Aktienmarkt.
So sehe ich das. ;-)
Ja, mag sein. Aber die Anleihen sind da draussen, die sind
begeben.
Wenn dann können Investoren diese Anleihen nur anderen Investoren
weiterreichen
und dann halt denen die Verluste umhängen.
Letztlich ist das nebensächlich - ob jetzt Investor A oder Investor
B die Zeche in Form (zu) niedriger Zinsen bezahlt.
Der Staat ist der Gewinner, weil er sich zu niedrigsten Zinsen
verschulden kann.
schrieb am 21.05.12 21:46:37
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.193.494
von warapur am 21.05.12 20:36:53Das Ding ist
praktisch am oberen Totpunkt.
Wer hier konsequent bleibt und die richtigen Instrumente findet
wird gewinnen -
genauso wie die Käufer dieser Anleihen über 10 Jahre zu den
Verlierern zählen werden.
Das ist eine recht risikoarme Prognose
schrieb am 21.05.12 20:40:25
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.193.370
von Mainstreem am 21.05.12 20:11:31Die Wende
sollte demnach aber jetzt in der Mache sein,schaun mer mal...
LG

schrieb am 21.05.12 20:36:53
Das Ding dreht einfach nicht. Ist doch zum durch drehen, oder!?
;-(((((
schrieb am 21.05.12 20:11:31
schrieb am 21.05.12 13:26:33
schrieb am 21.05.12 08:57:25
FRANKFURT (Dow Jones)--Zu Wochenbeginn geht es mit den Notierungen
am deutschen
Anleihemarkt leicht nach unten. Angesichts der weiter schwelenden
Schuldenkrise
in der Eurozone dürfte die Nachfrage nach Bundesanleihen aber
weiter hoch
bleiben, ist man im Handel überzeugt. Der Juni-Kontrakt des
Bund-Futures
verliert bis 8.40 Uhr 11 Ticks auf 143,59 Prozent. Das Tageshoch
liegt bislang
bei 143,62 und das Tagestief bei 143,41 Prozent. Umgesetzt wurden
bisher rund
21.600 Kontrakte. Der BOBL-Futures verliert 5 Ticks auf 126,04
Prozent.
"Die anstehenden Neuwahlen in Griechenland und Erwartungen, wonach
die
Spargegner weiteren Zulauf bekommen, verunsichern", sagt Viola
Julien von der
Helaba. Die Konfrontation mit den Geberländern sei programmiert und
es werde
sich zeigen, ob diese ihre bisherigen Forderungen an das
krisengeschüttelte
Land aufrechterhalten oder aufweichen. Vor diesem politisch
verzwickten
Hintergrund sei es derzeit verfrüht, auf eine größere Korrektur
beim
Bund-Future zu setzen.
Die nächsten Unterstützungen zeigten sich um 143,00 und 142,85
Prozent. Kurse
darunter würden Potenzial bis 142,26 Prozent eröffnen. Nach oben
sei der
Bereich um 144,00 Prozent als nächster Widerstand zu nennen.
DJG/mpt/ros
(END) Dow Jones Newswires
May 21, 2012 02:51 ET (06:51 GMT)
Dow Jones & Company, Inc.2012
schrieb am 20.05.12 21:48:36
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.182.817
von Mainstreem am 18.05.12 15:25:03Wie bereits
erwähnt ist das Momentum deutlich negativ,demnach sollte es in der
kommenden Woche nun eigentlich abwärts gehen,ein Verkaufssignal
kommt wie gesagt mit einem -Tagesschluß- unter 143,4 e rein...
LG


schrieb am 20.05.12 12:19:58
Wenn es tatsächlich zu Eurobonds kommen sollte, ist der BuFu m.E.
unter 130!
Allerdings: Wenn die Bundesregierung bei Sinnen ist, wird sie dies
so lange wie möglich zu verhindern suchen. Der einzige Gewinn der
Krise für D (i.e. die niedrigen Zinsen für die eigenen Schulden)
wäre perdu ...
schrieb am 20.05.12 11:22:53
Hollande & Co drängen wieder auf Eurobonds, das dürfte meiner
Meinung nach den BF wieder belasten.
Oder wie seht ihr das?
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