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    Karriereende für Börsenhändler Kerviel

    eröffnet am 05.10.10 14:21:25 von
    Community Redaktion

    neuester Beitrag 17.10.10 22:02:45 von
    MFC500
    Beiträge: 22
    ID: 1.160.302
    Aufrufe heute: 0
    Gesamt: 5.007


    Beitrag schreiben Ansicht: Normal
    Avatar
    Community Redaktion
    schrieb am 05.10.10 14:21:25
    Beitrag Nr. 1 (40.266.031)
    Drei Jahre Gefängnis und zwei Jahre Bewährung lautet die Strafe für den französischen Börsenhändler J.Kerviel. Die Anklagepunkte Computermissbrauch, Veruntreuung und Fälschung wurden bestätigt.

    Sein Team hatte seinerzeit ein Handelslimit von 125 Millionen. Er selbst investierte eigenmächtig 50 Milliarden. Als diese Transaktionen bekannt wurden, zitterten die Märkte. Die dadurch entstandenen Schäden der Bank Societe Generale muss J.Kerviel nun ersetzen: 4,9 Milliarden Euro
    :eek:

    Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,721313,0…

    Durch sein aktuelles Gehalt als Informatikberater von 2.300 Euro kann dies in 177.000 Jahren abgearbeitet sein. Vielleicht schicken wir Peter Zwegat einmal vorbei :D

    Eure Community Redaktion

    Avatar
    Peederwoogn2
    schrieb am 05.10.10 14:30:36
    Beitrag Nr. 2 (40.266.103)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 40.266.031 von Community Redaktion am 05.10.10 14:21:25
    Avatar
    immer_runter
    schrieb am 05.10.10 14:50:41
    Beitrag Nr. 3 (40.266.225)
    Peter Zwegat :laugh:

    Was ein trottel Urteil.
    Avatar
    MFC500
    schrieb am 05.10.10 16:15:16
    Beitrag Nr. 4 (40.267.002)
    Er selbst investierte eigenmächtig 50 Milliarden...Die dadurch entstandenen Schäden der Bank Societe Generale muss J.Kerviel nun ersetzen: 4,9 Milliarden Euro


    Das klingt plausibel. Da stellt sich nur die Frage, warum andere Banker, die noch viel größere Schäden verursacht haben, nicht dasselbe Schicksal ereilt. Ach, ich vergaß, das war ja alles legal:laugh:
    Avatar
    Bernecker1977 [VIP]
    schrieb am 05.10.10 16:27:00
    Beitrag Nr. 5 (40.267.111)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 40.267.002 von MFC500 am 05.10.10 16:15:16Was noch interessant wäre: Warum wird der "Schaden" nicht mit den Gewinnen verrechnet, die der Händler vorher gemacht hat? Ist das jetzt so eine Modellvorlage, wo Verluste vom Trader gezahlt und Gewinne der Bank gehören
    :confused:
    hier passt auch etwas nicht.

    Gruß Bernie
    Avatar
    Sebastian1988
    schrieb am 05.10.10 16:46:46
    Beitrag Nr. 6 (40.267.304)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 40.267.111 von Bernecker1977 am 05.10.10 16:27:00Es muss immer einen Schuldigen geben an dem man es festmachen kann:rolleyes:
    Avatar
    MFC500
    schrieb am 05.10.10 17:05:29
    Beitrag Nr. 7 (40.267.481)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 40.267.111 von Bernecker1977 am 05.10.10 16:27:00da passt so manches nicht
    Avatar
    Tools_Garden
    schrieb am 05.10.10 17:13:49
    Beitrag Nr. 8 (40.267.581)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 40.266.031 von Community Redaktion am 05.10.10 14:21:25das urteil ist eigentlich ok. den hohen schaden hat doch letztlich die bank selbst verschuldet, weil sie die dax-futures sofort auf den markt schmiss anstatt einmal etwas darüber nachzudenken, um den schaden zu begrenzen.

    wäre er in deutlschland nach sieben jahren nicht schuldenfrei, oder? weil es ja im prinzip eine straftat war, die er begangen hatte.
    Avatar
    Peederwoogn2
    schrieb am 05.10.10 17:16:27
    Beitrag Nr. 9 (40.267.607)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 40.267.581 von Tools_Garden am 05.10.10 17:13:49in frankreich wird man schon nach einen jahr schuldenfrei;)

    Avatar
    tonisoprano
    schrieb am 05.10.10 18:22:56
    Beitrag Nr. 10 (40.268.283)
    Kerviel ist das Bauernopfer bei dem Spiel finde ich:keks: