Drei Jahre Gefängnis und zwei Jahre Bewährung lautet die Strafe für
den französischen Börsenhändler J.Kerviel. Die Anklagepunkte
Computermissbrauch, Veruntreuung und Fälschung wurden
bestätigt.
Sein Team hatte seinerzeit ein Handelslimit von 125 Millionen. Er
selbst investierte eigenmächtig 50 Milliarden. Als diese
Transaktionen bekannt wurden, zitterten die Märkte. Die dadurch
entstandenen Schäden der Bank Societe Generale muss J.Kerviel nun
ersetzen: 4,9 Milliarden Euro
Quelle:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,721313,0…
Durch sein aktuelles Gehalt als Informatikberater von 2.300 Euro
kann dies in 177.000 Jahren abgearbeitet sein. Vielleicht schicken
wir Peter Zwegat einmal vorbei
Eure Community Redaktion