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Zitat von Semmel_1Du wollen bitte mal in GB von DBK schauen!? Jahr 2000 = 13 Mrd. ... ?!?
Und die Dresdner war unter Blessing niemals(???) wirklich profitabel. Die Allianz war froh, die Dresdner endlich los zu sein.
Zitat von StefanHofiZitat von Semmel_1Du wollen bitte mal in GB von DBK schauen!? Jahr 2000 = 13 Mrd. ... ?!?
Und die Dresdner war unter Blessing niemals(???) wirklich profitabel. Die Allianz war froh, die Dresdner endlich los zu sein.
Mit Deiner ersten Aussage hast Du insofern recht, da ich nur die Bilanzen der letzten 10 Jahre angeschaut habe (ab 2001).
Allerdings vergleichst Du jetzt Äpfel mit Birnen. Im Jahr 2000 hatte die Dresdner Bank 1,61 Mrd Euro Gewinn, der damals enttäuschte da 1999 der Gewinn bei 2 Mrd Euro lag. (Grund ein gescheiterter Fusionsversuch mit der Commerz- und mit der Deutschen Bank)
Wenn Du also bei der Deutschen Bank die Spitzenzahlen von der Jahrtausendwende raus holst, musst Du das auch der Dresdner Bank und der Commerzbank zubilligen und da war die Dresdner Bank noch hoch profitabel.
Moinsen, die Angaben lesen sich doch wirklich nicht
schlecht






Zitat von MdBJuppZuppDeutschlands zweitgrößte Bank hat die Staatshilfen fast völlig zurückgezahlt. Damit fallen die mit dem Steuergeld verbundenen Gehaltsobergrenzen. Vorstandschef Blessing etwa darf sich auf ein Millionengehalt freuen.
Nach der fast vollständigen Rückzahlung staatlicher Hilfen fallen die Gehaltsgrenzen für die Vorstände der Commerzbank bereits in diesem Jahr weg. Damit greift gleichzeitig die auf der Hauptversammlung 2010 von den Aktionären, darunter dem Bund, gebilligte Vergütungsreform. Das Fixgehalt eines Vorstandsmitglieds stieg danach von 480.000 auf 750.000 Euro pro Jahr, das des Vorstandsvorsitzenden von 760.000 Euro auf rund 1,3 Mio. Euro.
Seit 2008 mussten sich die Topmanager der zweitgrößten deutschen Bank mit einem Jahressalär von 500.000 Euro begnügen. Dies hatte die Bundesregierung zur Auflage gemacht für die Staatshilfen von rund 18,2 Mrd. Euro. Davon entfielen 16,4 Mrd. Euro auf stille Einlagen, von denen die Bank nach der in dieser Woche abgeschlossenen Kapitalerhöhung bis Ende Juni einen Großteil zurückzahlt. Übrig bleiben stille Einlagen in Höhe von rund 1,9 Mrd. Euro, die die Commerzbank bis spätestens 2014 vollständig tilgen will.




).......ja und wirklich wahr.....der Wunsch und die Hoffnung
sterben zuletzt, aber wenn die jetzt auch noch im Amiland die
Lichter ausmachen dann fängt die große Kapitalvernichtung von vorne
an
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