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PETROPLUS => Grösster Raffineriebetreiber in Europa - Beliebteste Beiträge

eröffnet am 15.06.07 14:19:37 von
OTCBOY

neuester Beitrag 02.01.13 14:14:50 von
Mikeworm
Beiträge: 1.233
ID: 1.128.880
Aufrufe heute: 0
Gesamt: 560.238

15.07.14
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Beitrag schreiben Ansicht: Beliebteste Beiträge
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Semira
schrieb am 04.02.12 23:05:47
Beitrag Nr. 4.126 (42.700.710)
Zitat von dig101bei einer komplettübernahme zahlt der investor die Anleihe von 1,75Mrd + 2-3 Euro je Aktie ca. 5 Mrd. das unternehmen kann das operative geschäft wieder normal aufnehmen und auch eine neue anleihe platzieren, und ich glaube an die übernahme, muss ja jeder selber wissen woran er glaubt


ptw hat doch viel mehr schulden als die 1,75 mrd


pfandb. hat ja rausgefunden das es hier um über 5 mrd geht und soviel wird ptw nicht ansatzweise wert sein


leider läuft börse ganz anders :cry:


der zock war gut aber das wars so langsam jetzt ,man sollte endlich aufhören zu träumen und den verkauf button drücken


ihr werdet so einigen dankbar sein wenn ihr es tut ,keiner wird hier über 5 mrd an verbindlichkeiten übernehmen


nur meine meinung


Der große Pfandbrief hat also wiedermal eine Ausbuchung ähm 5 Mrd. Gesamtverschuldung herausgefunden.
Das konnte der Richter ja nicht ahnen, der die Nachlassstundung bei Petroplus genehmigt hat.
Das konnten auch die Investoren nicht ahnen, die Petroplus komplett übernehmen wollen.
Hätten sie doch nur mal Pfandbrief gefragt.

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Baumriese
schrieb am 29.01.12 22:48:18
Beitrag Nr. 1.514 (42.665.799)
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.665.685 von Notgeld am 29.01.12 22:02:32Jetzt muss ich doch noch einmal raus aus dem Wald. Ihr lasst mir aber auch gar keine Ruhe....;);)

Nur noch einmal kurz zur Erinnerung:

Nachlassstundungsverfahren (Weitere Informationen finden Sie unter www.transliq.ch)

1 Nachlassstundung

Die Nachlassstundung soll dem Nachlassschuldner Zeit geben, einen Nachlassvertrag mit seinen Gläubigern auszuarbeiten,
ohne dass diese Massnahmen gegen den Schuldner (z. B. Betreibung / Konkurseröffnung) ergreifen können.

Sie wird vom Nachlassrichter in der Regel für eine Frist von sechs Monaten gewährt und kann wenn nötig verlängert
werden (bis zu max. 2 Jahren). Verfügt der Nachlassrichter über ungenügende Unterlagen bei der Einreichung eines
Gesuchs, kann er eine provisorische Stundung für max. 2 Monate gewähren, während welcher der prov. Sachwalter die
Vermögens-, Ertrags- oder Einkommenslage und die Aussicht auf das Zustandekommens eines Nachlassvertrages des
Schuldners prüft.


2 Sachwalter

Mit der Bewilligung der Nachlassstundung wird ein Sachwalter bestimmt. Er überwacht zum einen die Tätigkeit des
Nachlassschuldners indem er Weisungen über die Verfügung von Geldern, Anlagevermögen, Warenbestellungen, Auftragsausführungen,
Führung der Buchhaltung etc. erlässt und regelmässige Kontrollen durchführt. Ferner publiziert und
verschickt er den Schuldenruf, erstellt das Inventar und den Status, stellt Forderungen zusammen und organisiert die
Gläubigerversammlung. Am Ende der Nachlassstundung erstellt er einen Bericht für den Nachlassrichter. Das Honorar
des Sachwalters wird am Schluss des Nachlassstundungsverfahrens vom Richter genehmigt und vom Schuldner beglichen.


3 Betriebsweiterführung

Der Betrieb wird während der Nachlassstundung durch den Schuldner, unter Aufsicht des Sachwalters, mit eingeschränkter
Handlungsfähigkeit weitergeführt. Forderungen die in dieser Zeit mit Zustimmung des Sachwalters entstehen
(Lohnforderungen von Arbeitnehmern, Lieferantenforderungen etc.), sind sogenannte Massaforderungen und werden
vom Nachlassschuldner noch vor allen anderen Forderungen beglichen.


4 Gläubigerversammlung

Die Gläubigerversammlung ist eine Orientierungsversammlung, an welcher der Sachwalter über den Gang der Nachlassstundung
und den Status über die Aktiven und Passiven sowie den Nachlassvertrag informiert. Zudem werden beim
Nachlassvertrag mit Vermögensabtretung die Liquidationsorgane gewählt (Liquidator und Gläubigerausschuss). Hingegen
findet keine Abstimmung für oder gegen den Nachlassvertrag statt. Die Gläubiger werden gebeten, Zustimmungen zum
Nachlassvertrag schriftlich abzugeben.


5 Sachwalterbericht

Im so genannten Sachwalterbericht orientiert der Sachwalter den Nachlassrichter über den Verlauf der Nachlassstundung,
den Status von Aktiven und Passiven, den geplanten Nachlassvertrag sowie die Zustimmungen der Gläubiger zum
Nachlassvertrag. Er dient dem Nachlassrichter als Grundlage für den Ent scheid betreffend Bestätigung oder Ablehnung
des Nachlassvertrages.


6 Bestätigung des Nachlassvertrages

Die Bestätigung des Nachlassvertrages erfolgt durch den Richter. Zwingende Voraussetzungen für den positiven Bestätigungsentscheid
sind der Nachweis der Deckung aller privilegierten Forderungen sowie die nötige Anzahl von Zustimmungen
(sogenanntes Quorum).
Das Quorum kann auf zwei verschiedene Arten erreicht werden: Zustimmung der
Mehrheit der Gläubiger, die gleichzeitig zwei Drittel der Forderungssumme vertreten oder Zustimmung eines Viertels der
Gläubiger, die gleichzeitig drei Viertel der Forderungssumme vertreten. Der Richter publiziert den Entscheid. Sollte der
Nachlassvertrag durch den Richter nicht bestätigt werden, kann jeder Gläubiger innert 20 Tagen seit der entsprechenden
Publikation die sofortige Konkurseröffnung verlangen.




Weisungen des Sachwalters

Eine der ersten Handlungen des Sachwalters wird das Erteilen von umfangreichen Weisungen sein. So wird die Handlungsfreiheit
des Schuldners mehr oder weniger stark eingeschränkt. Diese Weisungen sind notwendig, um sicherzustellen,
dass die Gläubiger gleich behandelt werden, das Vermögen des Schuldners nicht verkleinert wird und um die
Sanierungsmöglichkeiten einschätzen zu können.
Daneben ist der Schuldner verpflichtet, seine Geschäftsbücher und
Konti offenzulegen. Er wird nur noch zusammen mit dem Sachwalter Zahlungen ab einer bestimmten Höhe ausführen
können. Wichtig ist, dass alle Geschäftsleitungsmitglieder und Verantwortlichen die Weisungen kennen und verstehen.
Bei unpraktikablen Lösungen ist der Sachwalter immer bereit, andere Varianten die für alle Beteiligten vertretbar sind, zu
diskutieren und umzusetzen.


Verrechnungsrecht

Ein wichtiges Augenmerk muss der Schuldner auf die Verhinderung von Verrechnungsmöglichkeiten legen. Erhält er beispielsweise
einen Auftrag eines bestehenden Gläubigers ist stets zu hinterfragen, ob dieser nicht Verrechnung geltend
machen wird. Wo diese Gefahr besteht, müssen spezielle Vereinbarungen getroffen werden. Je nach Geschäftstätigkeit
(z.B. angefangene Arbeiten, Bauten usw.) müssen zwingend individuelle Vorgehensweisen gemeinsam mit dem
Sachwalter erarbeitet werden.


Schutz vor Betreibungen

Während der Zeit der Nachlassstundung befindet sich der Schuldner in einem „geschützten Rahmen“, er kann ausser
von Arbeitnehmern und Grundpfandgläubigern nicht betrieben werden, ebenfalls ist keine Konkurseröffnung möglich.



Reportings an den Sachwalter

Um die Geschäfte kontrollieren zu können, ist der Sachwalter auf einfache, aussagekräftige Reports angewiesen, die
regelmässig und verzugslos eingereicht werden müssen. Die Details sind den beidseitigen Bedürfnissen anzupassen und
zu Beginn des Verfahrens zu regeln.


Inventar und Status

Per Datum der Nachlassstundung ist ein detailliertes Inventar zu erstellen. Aufgrund der Bilanzen muss ebenfalls ein
Status über sämtliche Aktiv- und Passivpositionen erstellt werden. Dies ist notwendig, damit der Sachwalter Aussagen
über das mutmassliche Ergebnis machen kann.


Investorensuche

Die Suche nach Investoren obliegt grundsätzlich dem Nachlassschuldner. Hingegen ist wichtig, dass vor allem das für die
Gläubiger beste Resultat erzielt werden kann.
Ist der Nachlassschuldner befangen (z.B. bei Diskussion über ein Management
-Buy-out), muss er diese Aufgabe frühzeitig an den Sachwalter abgeben. Diese verlangt von Anfang an detaillierte
Informationen über die laufenden Gespräche und Lösungsvarianten.


Rolle des Sachwalters

Der Sachwalter übt eine Aufsichtsfunktion mit Weisungsberechtigung über den Schuldner aus. Er hat die Aufgabe, sämt -
liche Geschäftstätigkeiten zu überwachen und sicherzustellen, dass einzelne Gläubiger nicht begünstigt werden bzw. die
Masse nicht geschmälert wird.
Dies macht er durch die Kontrolle über die Geldflüsse und entsprechende Weisungen an
den Schuldner. Obwohl die Arbeiten dadurch etwas umständlicher werden, ist ein gewisser Standard an Formalitäten
einzuhalten. Dies, weil der Sachwalter gegenüber den Gerichten wiederum verantwortlich ist.


Kunden

Die Firma in Nachlassstundung ist auf bisherige treue Kunden angewiesen, um intakte Sanierungsaussichten zu haben.
Gerade weil der Betrieb ja weitergeführt wird,D sollte sich an den Kundenbeziehungen grundsätzlich nichts ändern.



....Wenn ich o.g. Verfahren nicht ganz falsch verstanden habe, wird während dieser Zeit ein Sachverwalter die Firma leiten, welche während dieser, VON EINEM RICHTER, gewährten Frist von mindestens 2 Monaten nicht weiter behelligt werden darf. Die Nachlassstundung hat das Ziel den Geschäftsbetrieb mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln wieder herzustellen und einen Konkurs abzuwenden.

Sollte also der Richter nicht davon überzeugt gewesen sein, hätte er dieses Verfahren NIEMALS GENEHMIGT.

Also....;);)...während dieser Zeit ist alles möglich und man muss ja nicht immer vom schlimmsten ausgehen, oder???;););)

Grüße aus dem Wald

Br
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Laggix
schrieb am 30.01.12 10:39:53
Beitrag Nr. 1.636 (42.666.963)
Auf ORPHEUS seine Meinung würde ich an eurer Stelle keinen Cent geben, viel Gequatsche nix dahinter...hat man schon bei Thomas Cook gesehen!!!

Was der da gepredigt hat geht auf keine Kuhhaut, könnt ihr ja mal nachlesen im TC-Thread!
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Kalinstorte
schrieb am 02.02.12 22:05:25
Beitrag Nr. 3.232 (42.690.754)
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.690.645 von OrpheusAusDerAsche am 02.02.12 21:48:18Lieber Orpheus....

Du bist ja kaum mehr ernst zu nehmen. Was Du hier in den letzten Tagen zum "Besten" gibst ist einfach grausam....:cry::cry:

Ein Fähnchen im Wind ist ein Sch....dagegen:

Nach Komplett-Verkauf vor einigen Tagen, just zu dem Zeitpunkt als es hier erst richtig los ging, hast Du Petroplus in Grund und Boden gebasht und alle User vor "gewaltigen Rücksetzern" gewarnt. Du hattest den Zug "völlig" verpasst....:laugh::laugh::laugh: und wolltest irgendwie wieder günstig "rein" kommen....

Und nun bist Du wohl heute schnell wieder auf den fahrenden Zug aufgesprungen, vermutlich zu einem hohen Einstandskurs und pushst das Ding, das einem Angst und Bange wird....:mad::mad::mad:...einfach ohne Sinn und Verstand.

Glaubst Du denn wirklich, es gibt hier eine(n) User(in), der / die nicht in der Lage ist, so etwas däm....zu blicken??? Oh weh, Oh weh....

k-torte
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Stefan1HD1
schrieb am 02.02.12 15:33:15
Beitrag Nr. 3.034 (42.688.039)
NEWS NEWS...

Goldsmith interessiert sich für alle fünf Petroplus-Raffinerien, also auch für jene im neuenburgischen Cressier.

In den vergangenen Tagen haben sich mehrere Interessenten für die verschiedenen Petroplus-Raffinerien gemeldet. Für die Raffinerie in Cressier gibt es gemäss dem Neuenburger Staatsrat Thierry Grosjean fünf bis zehn potenzielle Käufer.
Dabei handelt es sich um grosse ausländische Konzerne, die auf das Betreiben von Raffinerien spezialisiert sind. Mit drei davon sind die Verhandlungen bereits fortgeschritten. Am Standort Cressier sind rund 260 Mitarbeitende beschäftigt.
Das Regionalgericht von Boudry NE bewilligte am Dienstag die Nachlassstundung für die Neuenburger Raffinerie. Für die Schweizer Petroplus-Holding hatte das Gericht in Zug die Nachlassstundung bereits vergangene Woche gewährt.
Für die Petroplus-Anlage im britischen Coryton liegen nach Angaben des örtlichen Europa-Abgeordneten Richard Howitt ein Dutzend Anfragen vor. Am wahrscheinlichsten sei ein Angebot eines grossen russischen oder asiatischen Energie-Konzerns.
Neben dem britischen Betrieb in Coryton gilt die Raffinerie im deutschen Ingolstadt als das Filetstück:eek:des zusammengebrochenen Konzerns. Von Ingolstadt aus werden grosse Mineralölhersteller und Tankstellenketten vor allem in Süddeutschland beliefert.

http://www.blick.ch/news/wirtschaft/deutscher-finanzinvestor…
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Eschenkov
schrieb am 04.02.12 16:24:15
Beitrag Nr. 4.094 (42.699.955)
Anhand der Bashingoffensive ist leicht zu sehen, dass hier für einige der Zock nach hinten losgegangen ist.

Wäre ich mir beim hochriskanten shorten so sicher, würde ich mich über all die long turns hier freuen.

Leider könnt ihr zurzeit nicht mehr aufweisen als eine kleine Gewinnmitnahme vor dem Wochenende, welche sich aber, selbst zu meiner Überraschung, aussergewöhnlich schnell regeneriert hat.

Die Unsicherheit nagt an euch.




Avatar
Semira
schrieb am 05.02.12 09:08:29
Beitrag Nr. 4.132 (42.700.928)
Leute,
ob für Petroplus ein Übernahmeangebot kommt, ob Teile von Petroplus rausgekauft werden, um die Schulden zu verringern und wieder Kreditwürdig zu sein, ob Petroplus gerettet, die Aktionäre (fast)leer ausgehen oder ob sich alle Bieter zurückziehen und der Laden einfach dichtgemacht wird, keiner weiß derzeit genaues.
Diese Aktie ist hoch spekulativ.
Ich besitze Aktien von Petroplus seit die Aktie bei 0,2 € notierte.
Einen Teil dieser Aktien habe ich inzwischen verkauft und spekuliere nun gelassen mit den Gewinnen auf noch höhere Kurse.

Es schreiben in diesem Thread Leute, die versuchen die Aktionäre zu verunsichern und zum Verkauf von Petroplus Aktien zu bewegen, indem sie die hohen Schulden hervorheben, von Asset-Deals und von einem Leerausgehen der Aktionäre schreiben.
Diese Leute profitieren von fallenden Kursen.
Ein Teil von ihnen ist short, macht also Gewinne durch fallende Kurse, der andere Teil versucht Aktien zu tiefern Kursen zu kaufen, möglichst auch den Stop-Loss der Aktionäre zu fischen und später dann zu höheren Kursen wieder zu verkaufen.

Es gibt aber auch die Leute die überzogene Kusrziele posten und alles rosarot darstellen, nur um die Leute zum kaufen zu animieren und den Kurs in die Höhe treiben wollen.

Leider wird es dadurch schwer, sachlich und ausgewogen über die Chancen und Risiken einer Aktie zu diskutieren.

Ich selbst werde keinem raten diese Aktie zu kaufen oder zu verkaufen, denn es sind weder höhere noch tiefere Kurse garantiert.


Avatar
JimmySpoon
schrieb am 30.01.12 10:52:27
Beitrag Nr. 1.645 (42.667.024)
!
Dieser Beitrag wurde von CaveModem moderiert. Grund: Korrespondierendes Posting wurde entfernt
Avatar
OrpheusAusDerAsche
schrieb am 30.01.12 15:36:44
Beitrag Nr. 1.823 (42.668.646)
Zitat von Aktienheld72Das sehe ich eben anders, die genaue Schuldenshöhe ist ja erstmal nur geschätzt und wird schwanken. Der Schutz der Schweizer ist ähnlich dem C11 in US. Sollte sich herausstellen das die Verpflichtungen doch höher sind oder auch WERDEN!, dann hast du auch hier einen Glas klaren Asset Deal. Warum glaubst du kreisen schon die Geier über die einzelnen Raffenerien? Warum gibts keine Angebote für eine Komplettübernahme? Wenn Petroplus so interessant wäre, hätte man schon längst zu geschlagen. Klar, Schnäppchen gibts immer, werden aber schnell weggeschnappt. Das ist hier bisher nicht geschehen.


Nun ja, man hat wohl kaum über 5 MRD in die Anlagen gesteckt die letzten Jahre und nun sollen die das nicht mehr Wert sein !??
Glaube ich kaum !
Selbst wenn man nach der UBS geht würde noch ein Aktienpreis von dem was übrig bleibt bestehen von mehreren Euros !
Und wir reden hier von lächerlichen 30 Cent
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butcherfriend
schrieb am 02.02.12 12:22:07
Beitrag Nr. 2.922 (42.686.798)
Werd mal meine VK-Order in Fra zu 1,10.- wieder rausnehmen.Hat nix mit Gier zu tun, sondern mit offensichtlichen Massnahmen zur Rekapitalisierung und Weiterbetrieb der Holding nach Übernahme unter anderem Namen. Und d.h. ist die Bieterschlacht erst im Anfangsstadium-KZ bis zur endgültigen Übernahme unter Miteinbeziehung der Altschulden mind. 3-4 Euro.
Die Problematik entstand eh nur, weil die Verbrecherkaste der Banken den Kredithahn in allen Lebensbereichen zurückdreht, um den unsäglichen Euro zu retten und die Polithuren erpressen zu können.
Hier hat der Kleinanleger wenigstens die Möglichkeit, in einem kleinen Rädchen am Raubtierkapitalismus mitzuverdienen und in einen substantiell völlig gesunden Unternehmen zu Peanutspreisen mitzureiten, bis dieses undsägliche abgekartete Spiel der Kapitalisten wieder auf seinem fairen Wert von 3-4 Euro angelangt ist
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berliner-nobody
schrieb am 04.02.12 16:01:25
Beitrag Nr. 4.091 (42.699.900)
lasst euch nicht verrückt machen. Die sind doch nur short oder wollen rein. Die anleihen sind doch nicht sofort fällig. Die erst short verduche dind doch schon schief gegangen, der kurs hat sich immer wieder gefangen. Für die shorter wird es eben brenzlich. Kann ihre angst ja verstehen ;)
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Baumriese
schrieb am 04.02.12 18:16:40
Beitrag Nr. 4.109 (42.700.243)
jetzt muss ich doch tatsächlich an diesem bitter kalten Abend noch einmal aus dem Wald heraus...:mad:

@ chris...

Ich sehe, du hast eben leider gar nichts gelernt. Hättest Du sowohl bei Wamu als auch bei Ambac richtig hingeschaut, hättest Du lernen können, daß Herr Pfandbrief eben NICHT immer Recht hatte...
Er hat einen sehr guten und enorm ausdauernden Schreibstil, welcher einen hohen Grad an und Intelligenz und Verbissenheit vermuten lässt, doch lag er mit vielen seiner Vorhersagen bzw. Vermutungen immer wieder daneben. Du solltest ihn daher besser nicht Überschätzen....;)

@ xlir...

Die Firma hat eine Nachlassstundung gewährt bekommen und da ist mindestens ZWEI Monate einmal rein gar nichts fällig und schon erst Recht keine Anleihe...:cry: Ein Nachlassstundung wird vom Richter nur dann gewährt, wenn hier noch berechtigte Hoffnung auf Rettung besteht. Der Richter hat in die Bücher von Petropl. geschaut und erst mit Kenntnis aller Fakten die Stundung gewährt. Hierüber solltest Du lieber einmal nachdenken....;) ES BESTEHT AUSSICHT AUF RETTUNG, sonst hätte es keine Stundung gegeben...:) Alles klar???

So, jetzt geht es wieder in den Wald, denn dort ist es bedeutend gemütlicher als hier draussen... brrrrrrr

Grüße aus dem Wald


Br


Avatar
Gerald.Tapken
schrieb am 21.02.12 09:12:37
Beitrag Nr. 5.872 (42.780.770)
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.779.328 von Stefan1HD1 am 20.02.12 20:44:08Langsam wachsen bei mir die Zweifel, ob es Dir bei Petroplus um eine seriöse Diskussion auf Grundlage von Fakten oder um "Nachfrageerzeugung" geht. Auf meine Sachargumente wird nicht im geringsten eingegangen; mir jedoch unterstellt, die Nadel im Heuhaufen zu suchen. Auf Kostenberechnungen von mir, die die aktuellen Verluste des Produktionsstillstands betreffen, hast Du Quellen verlangt. Diese habe ich mit dem letzten von Petroplus aufgestellten Geschäftsbericht geliefert. Daraufhin monierst Du, dass dieser Geschäftsbericht veraltet wäre. Auf meine Bitte, mir doch eine aktuellere Version zur Verfügung zu stellen, konterst Du, dass an der Börse die Zukunft gehandelt wird. Dass der Nullpunkt dieser Diskussion bei den zur Zeit auflaufenden Verlusten lag, scheint Dich nicht wirklich zu belasten...
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Alechandro
schrieb am 25.01.12 11:53:22
Beitrag Nr. 402 (42.644.565)
Zitat von Stefan1HD1...also Leute bin nun über 10 Jahre an der Börse und habe sehr viel Insolv.-Aktien gezockt, aber hier ist in viellerlei Hinsicht Chancen


Na, hast du gestern durch deine Push-Aktion in etlichen Threads noch ein paar labile Lemminge gefunden und somit in die schei**e geritten?!

So einer wie du gehört gesperrt und strafrechtlich verfolgt!!!

Avatar
Alechandro
schrieb am 26.01.12 22:35:40
Beitrag Nr. 874 (42.655.026)
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.654.972 von Stefan1HD1 am 26.01.12 22:25:14Wie du letztlich dein Geld verbrennst ist nicht mein Problem aber andere evtl leichtgläubige Anleger erst mit Schleichwerbung in anderen Threads darauf aufmerksam zu machen und dann fragwürdige Behauptungen aufzustellen die man mal genauer beleuchten sollte, ist was ganz anderes!!! Seit deiner Push-Aktion hat sich der Kurs nochmals fast halbiert. In Zahlen -50%!! Und solche Push- Aktionen kann ich auf den Tod nicht ausstehen!

Cheerio
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ZockerFreak
schrieb am 30.01.12 11:05:02
Beitrag Nr. 1.655 (42.667.096)
!
Dieser Beitrag wurde von CaveModem moderiert. Grund: themenfremder Inhalt
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ZockerFreak
schrieb am 30.01.12 11:08:31
Beitrag Nr. 1.659 (42.667.112)
!
Dieser Beitrag wurde von CaveModem moderiert. Grund: themenfremder Inhalt
Avatar
OrpheusAusDerAsche
schrieb am 02.02.12 23:24:47
Beitrag Nr. 3.320 (42.691.209)
Zitat von WohnwunschBei mir ?

:confused::confused:


Ja bei wem den sonst !??

So ein dummes Gequassel... Du hast zu 100% keine einzige Aktie, das sage ich Dir ! ;)
Avatar
butcherfriend
schrieb am 03.02.12 09:19:29
Beitrag Nr. 3.495 (42.692.340)
Jetzt lehnt euch mal zurück-erfolgt eine Komplettübernahme über die Börse, sind Kurse von 3-4 Euro immer noch Spottbillig unter Einbeziehung der Verbindlichkeiten. Diese werden vom Investor in den Büchern sicherlich schon begutachtet worden sein. Deswegen wird bis zum offiziellen Übernahmepreis jede einzelne Aktie an der Börse aufgesaugt. Shorten ist geil bei einer Komplettübernahme der Aktienmehrheit an der Börse. So wahnsinnig dürfte nichtmal der Nogger sein. Sollte er doch, wird er alles rückkaufen müssen bis zu Kursen von 100 Euro oder mehr. Wiegesagt-Angebot und Nachfrage-Wer konnte sich denken , das VW auf über 1000 Euro steigt. Vollkommen abseits der reellen Bewertung.
Nogger-Short und ich setze mein VK-Limit auf 85 Euro.
Danach wander ich aus.
Aber reell glaub ich eher an eine Aktienübernahme zu 3-4 Euro-Leider hat von euch fast keiner den Mut, solange drinzubleiben-was verständlich ist, nach 50-70% Tagesgewinnen
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Stefan1HD1
schrieb am 03.02.12 12:57:47
Beitrag Nr. 3.672 (42.694.096)
!
Dieser Beitrag wurde von CloudMOD moderiert. Grund: Werbung
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Tourguide
schrieb am 04.02.12 14:43:46
Beitrag Nr. 4.073 (42.699.687)
Du gehst mir mit deinem Gejaule tierisch auf den Senkel.
Bitte laß es sein.
WAMU hat dich gebrochen.

NUR MEINE MEINUNG
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immer_runter
schrieb am 08.02.12 19:07:58
Beitrag Nr. 5.170 (42.721.486)
@ Pfandbrief - das hat doch keinen Sinn.
Die wenigstens Jubelperser werden hier nen geschäftsbericht verstehen, erst recht nicht Verschuldungsgrad oder Rangigkeit in der Insolvenzverwertung.
Die glauben, diese kleinen Pushermeldungen von irgendwelchen Rettungen eben lieber, als mal selber eins und eins zusammen zu zählen.
Sie muessen es eben auf die harte Tour kennen lernen.
Kurse rund um 1 chf sind Mondpreise.
Avatar
Beobachter03
schrieb am 09.02.12 09:51:19
Beitrag Nr. 5.262 (42.723.563)
Leute, Leute ....
Was wird hier am frühen Morgen eine gequirlte Sch.... verzapft.
Glaubt Ihr tatsächlich, dass ein Investor der über eine Milliarde
EURO in ein Unternehmen investieren will nicht so schlau ist sich
diesen investierten Betrag abzusichern ?
Diese Unternehmen beschäftigen Heerscharen von Anwälten speziell
für solche Vorgänge. Diese Investoren wollen nicht verschenken, die
wollen die investierte Kohle vermehren.
Hier wird seit meute Morgen schon wieder GEBASHT auf Teufel komm
raus. Das hat nichts mehr mit vernünftigen Gedankenaustausch und
Diskussion zu tun. Das ist einfach nur noch erbärmlich !!!
Avatar
ilEaudeDieu
schrieb am 09.02.12 09:57:02
Beitrag Nr. 5.263 (42.723.603)
Vollkommen korrekt was Du da schreibst! Hier wird mit Eurer Ahnungslosigkeit gespielt und dadurch werdet Ihr zum Kauf der Aktien verleitet.

Natürlich wird sich ein Unternehmen entsprechend absichern und das kann es nur, in dem es maximal die Assets rauskauft und in ein neues Unternehmen integriert. Davon haben allerdings die Altaktionäre nichts - oder kannst Du es so konstruieren, dass irgendeine Kapitalinjektion NICHT in der Insolvenzmasse verschwindet?

Ich habe beruflich mit Insolvenzen zu tun und ich sage Dir, dass es in der CH genauso ist wie in D in diesem Fall - das was Du schreibst ist reines Wunschdenken, sorry.

Zitat von Beobachter03Leute, Leute ....
Was wird hier am frühen Morgen eine gequirlte Sch.... verzapft.
Glaubt Ihr tatsächlich, dass ein Investor der über eine Milliarde
EURO in ein Unternehmen investieren will nicht so schlau ist sich
diesen investierten Betrag abzusichern ?
Diese Unternehmen beschäftigen Heerscharen von Anwälten speziell
für solche Vorgänge. Diese Investoren wollen nicht verschenken, die
wollen die investierte Kohle vermehren.
Hier wird seit meute Morgen schon wieder GEBASHT auf Teufel komm
raus. Das hat nichts mehr mit vernünftigen Gedankenaustausch und
Diskussion zu tun. Das ist einfach nur noch erbärmlich !!!


Avatar
ZockerFreak
schrieb am 14.05.12 15:30:47
Beitrag Nr. 6.795 (43.162.343)
Die bekommt man bald für unter 5 cent ;)... und ab nächster woche sind sie sogar wertlos :eek::eek::eek:
Avatar
CapAm
schrieb am 26.01.12 17:24:45
Beitrag Nr. 723 (42.652.997)
Ich höre immer Totalverlust!

Wieviel Firmen kennt ihr, wo nach bekanntgabe der Insolvenz, gleich ein Totalverlust erlitten wurde?

Die einzigen die hier von Totalverlust sprechen dürfen sind die Altaktionäre. Nicht wir Zocker und Leichenschänder!
Avatar
easydogi
schrieb am 28.01.12 14:51:34
Beitrag Nr. 1.359 (42.662.412)
Lasst und mal grob Milchmädchenmäßig zusammenfassen:

Entgegen einiger Aussagen gehört die Raffinerie in Ingolstadt zu den modernsten und besten in Europa. Die Russen gehen von einem Kaufwert von 1 Milliarde aus.
Die vier anderen werden logischerweise nicht viel schlechter sein. Gehen wir von dem schlimmsten aus - jeweils eine halbe Milliarde.
Sind 3 Milliarden Dollar.
Dazu kommen Öllagerstätten usw., die ich einfach auch mit einer halben Milliarde veranschlage.
Wirklich nur grob, ich habe da keine Ahnung, was die Teile wert sind.
Haben wir 3,5 Milliarden.
Was soll Petroplus an Schulden haben?
Ich habe in einem Artikel gelesen, dass es eine Milliarde ist. Um die Anleihen zu bedienen haben sie 1,7 Milliarden gebraucht. Also denke ich mir, dass die über eine halbe Milliarde Cash auf ihren Konten hatten. Der Betrugsvorwurf z.B. richtet sich darauf, dass 185 Millionen aus FR abgezogen wurden.

Gut was haben wir?
3,5 Milliarden wert sind Anlagen. Egal. Sagen wir 3 Milliarden.
1 Milliarde Schulden. Egal. Sagen wir 2 Milliarden. Wir wollen nicht geizig sein.
Bleibt eine Milliarde übrig.

Auch wenn da noch hunderte Millionen für Pillepalle draufgehen, wird aber trotzdem etwas übrig bleiben. Im schlimmsten allerschlimmsten Fall 100 Millionen.

Aktuelle MK ca, 20 Millionen.

Das ist wirklich nur eine grobe Rechnung, ohne im geringsten die Zahlen zu kennen.
Wir unterhalten uns auch hier nur und stellen Überlegungen an. Es ist mir scheiß egal, ob ihr kauft oder nicht. Je mehr Fakten und echte Zahlen kommen, dahingehend wird sich dann auch der Kurs bewegen.

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El_Admirale
schrieb am 30.01.12 11:11:35
Beitrag Nr. 1.664 (42.667.124)
!
Dieser Beitrag wurde von CaveModem moderiert. Grund: themenfremder Inhalt
Avatar
Loserin
schrieb am 30.01.12 14:27:08
Beitrag Nr. 1.792 (42.668.217)
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.668.200 von OrpheusAusDerAsche am 30.01.12 14:24:08Du machst hier einen auf oberschlau, schreibst Raffenerien statt Raffinieren und meinst alle hängen mit offenen Mund an deinen Lippen.

Bei Paketeria und bei Thomas Cook hast Du auch nur Blödsinn erzählt.

Wo kann man Dich abschalten ............... ?
Avatar
File083
schrieb am 01.02.12 08:25:35
Beitrag Nr. 2.154 (42.678.026)
Immer mehr Interessenten für Petroplus-Raffinerien
Petroplus-Raffinerie in Crissier NE.

01.02.2012 03:56

Die Zahl der Kaufinteressenten für die Raffinerien des insolventen Raffineriebetreibers Petroplus nimmt zu.

Für die Anlage im britischen Coryton liegen nach Angaben des örtlichen Europa-Abgeordneten Richard Howitt ein Dutzend Anfragen vor. Es gebe bereits ernsthafte Gespräche, sagte Howitt am Dienstag zu Reuters. Am wahrscheinlichsten sei ein Angebot eines großen russischen oder asiatischen Energie-Konzerns. Dem Insolvenzverwalter für Coryton war es am Dienstag gelungen, neues Rohöl für die Anlage zu beschaffen und damit den Betrieb vorerst sicherzustellen.

Von bis zu zehn Interessenten für die Raffinerie im schweizerischen Cressier sprach das Wirtschaftsministerium des Kantons Neuenburg am Montag. Für die Raffinerie im nordfranzösischen Petit-Couronne interessiert sich unter anderem die Schweizer Rohstoffgruppe des US-Investors Gary Klesch.

Die für Cressier zuständige Petroplus-Tochtergesellschaft erhielt am Dienstag vom zuständigen Gericht bis zum 31. März 2012 Gläubigerschutz. Diese Zeit soll das Werk nutzen, um das Geschäft neu aufzustellen. Gleichzeitig muss die Gesellschaft den Betrieb auf einem minimalen Niveau fortführen und ihre rund 250 Mitarbeiter bezahlen.

Petroplus hatte in der vergangenen Woche getrennte Insolvenzverfahren für seine fünf Raffinerien in Deutschland, der Schweiz, Belgien, Frankreich und Großbritannien eingeleitet und sucht fieberhaft nach Lösungen, diese am Leben zu halten. Der größte konzernunabhängige Raffineriebetreiber in Europa war in der Vergangenheit mit Übernahmen stark gewachsen, schrieb aber seit Jahren rote Zahlen. Ende des vergangenen Jahres hatten die Banken den Kredithahn zugedreht.

(Reuters)

http://www.cash.ch/news/alle/immer_mehr_interessenten_fuer_petroplusraffinerien-1129424-448
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Pereque
schrieb am 01.02.12 18:41:44
Beitrag Nr. 2.492 (42.682.744)
Zitat von OrpheusAusDerAsche
Zitat von Stefan1HD1...habe festgestellt mit Kombilimit kann ich auch gut schlafen;)


War gestern Abend schon schwer die Stückzahlen überhaupt an den Mann zu bringen.
Habe meinen restlichen jetzt auch erstmal hergegeben.
Der Fantasie-Zug wird mir zu langsam und bervor der Rückwärtsgang eingelegt wird und von der breiten Masse der Kleinanleger die ganzen Stopp-Loss greifen....schaue ich mir das ganze erstmal von der Seitenlinie an.

Man darf nicht vergessen, das gute Stück ist jetzt seit den Tiefs 120% im Plus und wirklich was neues ist nicht gekommen.
Einen technischen Rücksetzer und man kann wieder rein und mit der nächsten guten Meldungen die nächste Welle reiten.

Also die Schweizer sind entweder recht müde Leute in der Früh, oder teilen unsere überschwängliche Euphorie nicht !?

Nun ja, ich bin entspannt und lasse den Markt mal machen... Viel Erfolg



Was gibt es denn da nicht zu kapieren?????:keks::keks:

Orphi...mein bester....Du bist raus und gut...

Ist doch OK...:laugh::laugh:

Wenn ich Deine letzten Posts auch noch ziteren soll, bitteschön...kein Problem....So daneben gelegen und doch noch frohen Mutes....;);)....solche User braucht es eben auch hier....:kiss::kiss:

Also immer schon locker bleiben....;)

BR

P.

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ElfenbeinelaufenschnellermitKo
schrieb am 01.02.12 19:26:51
Beitrag Nr. 2.516 (42.683.054)
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.682.965 von OrpheusAusDerAsche am 01.02.12 19:14:52Und dann heisst es morgen im O-Ton: "Nicht verkauft hab ich schon"

Orpheus tradet hier seit ewigen Zeiten, wir waren nicht immer der gleichen Meinung, mal hat er den besseren Kurzfristriecher gehabt, mal ich.
Im Endeffekt wissen wir aber beide, dass Euphorie der Tod der Rendite ist, und im Trading langfristig der Spatz in der Hand die Taube auf dem Dach überlebt.

Sollten morgen News kommen, sind diese heute bereits eingepreist.
Dann kann der Kurs kurz hochgehen und wahrscheinlich abtauchen.
Wenn nichts kommt, kanns mal deftig 40-60% nach unten rauschen, und dann sind garantiert 70% der Leute hier wieder raus, und zwar mit Verlust.
Denn es sind ja schon alle drin, und die wollen durch einen Flaschenhals.

Nach zehn Jahren trauert man keinen verpassten Gewinnen, sollten sie morgen oder bis Ende der Woche nochmal kommen, mehr hinterher,
vor allem, wenn sie so schnell daherkommen. Da steht man irgendwann drüber.

Ich bin auch seit zehn Jahren dabei, habe nur zum Beginn einer neuen Dekade meinen Namen geändert um etwas hinter mir zu lassen.;)

Im Trading heisst es, Gerüchte kaufen; News verkaufen, und so läuft dann auch der Kurs!
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Pereque
schrieb am 01.02.12 19:52:33
Beitrag Nr. 2.525 (42.683.175)
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.683.159 von Tigerbei5 am 01.02.12 19:43:38Logisch sehen die das anders...;);)....sind ja auch "Flitzepiepen"...:laugh::laugh::laugh::laugh:

Merke: Einmal Flitzepiepe, immer Flietzepiepe....:D:D:D


BR

P.
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butcherfriend
schrieb am 02.02.12 09:06:13
Beitrag Nr. 2.655 (42.685.238)
Wenn man euch so liest, fragt man sich, ob euch eure Eltern zuviel Taschengeld im Monat geben.
Sollte die Holding gerettet werden unter Verkauf von 1 bis 2 Raffinerien, gibt es keinen Grund, warum der Aktienkurs nicht wieder bei dem Niveau angelangt sein sollte, bei dem die Schieflage im Herbst bekanntgeworden ist.
Und der war bei 4.- Euro.
Traden O.K.
Leute beeinflussen ist das andere-aber diese Highriskinvest ist allemal für einen Totalverlust oder 1000% ab dem Niveau heute gut.
Und dies nicht am heutigen Tag, sondern in den nächsten paar Wochen-sagen wir mal bis Ende Februar wissen wir mehr. Gehe davon aus, das die Holding gerettet wird und wir bei Kursen von ca. 4 Euro auch noch billig sind.
Diejenigen, die hastig wegen 20% hin- und herhüpfen, kann man dann nur bedauern. Wird auch an frustrierten Antworten hier im Board zu spüren sein.
Sky is the Limit-KZ kurzfristig auf 4 .- Euro angehoben-langfristig wieder bei 10-14 Euro.
imho nur bei Rettung der Holding-anderenfalls war,s das
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butcherfriend
schrieb am 02.02.12 12:43:28
Beitrag Nr. 2.934 (42.686.933)
Charttechnik bei dem Wert-Leute gibt,s:rolleyes:
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Stefan1HD1
schrieb am 02.02.12 15:21:55
Beitrag Nr. 3.027 (42.687.955)
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.687.885 von WO_Traderin am 02.02.12 15:14:00...ist doch quatsch, was du hier versuchst zu bashen, inhaltlose Behauptung
...a) Quelle f keine Holdingübernahme---nur in der Holding stecken auch Steuerverluste NOLs, die so jemand u.a. interessiert, zudem bereits Gr0ßaktionär?

b) wenns der nicht wird..."Es gibt eine Vielzahl (der Betroffenen), einschließlich von den großen europäischen Ölkonzerne zu Handelshäusern und Unternehmen aus dem Nahen Osten und Russland." "Es Gibt Eine Vielzahl (der Betroffenen), einschließlich von den Größen europäischen Ölkonzerne zu Handelshäusern und unternehmen Aus dem Nähen Osten und Russland."

steht in einer NEW im Schweizer Board...
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Stefan1HD1
schrieb am 02.02.12 15:41:57
Beitrag Nr. 3.035 (42.688.103)
...da kommt jetzt ein ganzzzzze Batterie...an NEWS

alle frisch...> ;)

http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-aktien/petroplus…
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Investor85
schrieb am 02.02.12 19:56:07
Beitrag Nr. 3.162 (42.689.977)
Hört doch auf so ein scheiß zu erzählen es fällt ins bodenlose.Hier wird es eine richtige bieterschlacht geben.Wer zahlt am meisten dies wird den Kurs weiter beflügeln da bin ich mir ganz sicher.Jeder muss selber wissen was er macht.Denke da ist noch viel luft nach oben.
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Jim_Panse
schrieb am 02.02.12 22:21:43
Beitrag Nr. 3.248 (42.690.866)
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.690.825 von Wohnwunsch am 02.02.12 22:14:55Was bist du eigentlich für ne Heulsuse? Bleib doch mal ruhig!

Wer sagt denn, dass wir einbrechen?! Und selbst wenn du morgen nur für 80 Cent verkaufen kannst, ist es immer noch mehr, als du dir vor ner Woche hättest erträumen können.
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Markus_Frick
schrieb am 03.02.12 13:01:52
Beitrag Nr. 3.674 (42.694.121)
So meine Entscheidung steht ich bleibe drin.

Ich sehe es genauso die Raffinerie ist da und zum produzieren gedacht man braucht nur noch zu diesem Schnäppchen Preis einsteigen vernünftig managen und weiter gehts, für viele Große ein gefundenes schnäppchen warum sollte man das einem Konkurenten überlassen und ihm 5% "schenken".
Ich denke Russland oder die Scheichs, die haben das nötige Kleingeld und können sich gut positionieren.

Also und allen viel Erfolg. TRIA-IT wenn so was kommen würde mein lieber man(n) verdient hätte ichs:laugh:
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immer_runter
schrieb am 03.02.12 15:51:00
Beitrag Nr. 3.829 (42.695.641)
hier gibts nix zu holen.
insolvent und so wirds auch bleiben.

es gibt keinen kaeufer der sich fuer die aktie interessiert. alle interesstenten kaufen die assets raus, damit werden die Verbindlichkeiten bedient.
Aktien sind keine Verbindlichkeiten.
Daher bleibt fuer die Aktionäre null uebrig.

Hab ich vor zwei Wochen schonmal probiert im Solon thread zu erklären. Wollte auch keiner glauben. Seitdem die Aktie von 65 auf 27 runter.
Das selbe passiert hier auch nächste Woche.
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Apis
schrieb am 04.02.12 17:01:27
Beitrag Nr. 4.098 (42.700.039)
Zitat von gauner1sz 1,18 . das entspricht 0,96 cent

wieso zahlt man 1,06 und bei tradegate sogar 1,12 bei so einer hochriskanten sache ?:confused::confused::confused:


weil es nächste Woche auf 1,50 € geht
oder glaubt ihr Sgorties und Basher
ihr könntet den Kurs irgendwie beeinfussen ?? :laugh:

sollte bei diesen Riesenumsätzen dieser Tage auch bald eine entsprechende Meldung kommen, wohin die Aktien gegangen sind ;)
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Pfandbrief
schrieb am 04.02.12 17:17:21
Beitrag Nr. 4.099 (42.700.068)
Die sind doch nur short oder wollen rein. Die anleihen sind doch nicht sofort fällig.

Aus der Meldung vom 24.1. lernen wir etwas anderes:

The negotiations with the lenders under the Revolving Credit Facility have not been successful (despite
the Company having reached an agreement for crude oil supply) and they have served notices of
acceleration, commenced enforcement actions and appointed a receiver in respect of Petroplus Marketing
AG’s assets in the UK. Such acceleration constitutes an event of default under the $1.75 billion aggregate
principal amount of outstanding senior notes and convertible bonds of Petroplus Finance Limited.
The
primary goal of Petroplus’ Board of Directors is to ensure that operations are safely shut down and to
preserve value for all stakeholders. The Board of Directors has resolved to prepare for a filing for
insolvency or composition proceedings (“Nachlassstundung”) in Switzerland and will make the necessary
filings as soon as possible. Similar steps are being taken by Petroplus subsidiaries in various jurisdictions.
The filing of insolvency proceedings by any entity that is a guarantor of the senior notes, including
Petroplus Holdings AG, Petroplus Refining and Marketing Ltd. and Petroplus Holdings France SAS, will
result in an automatic acceleration of the senior notes.


Wir haben hier ein indenture default event. Alle Anleihen sind, unabhängig von ihrer ursprünglich vereinbarten Laufzeit, sofort fällig. Die Eintreibungsmöglichkeit ist lediglich durch die Einleitung des Insolvenzverfahrens und des damit verbundenen Gläubigerschutzes ausgesetzt.
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berliner-nobody
schrieb am 04.02.12 18:32:23
Beitrag Nr. 4.111 (42.700.278)
bei einer komplettübernahme zahlt der investor die Anleihe von 1,75Mrd + 2-3 Euro je Aktie ca. 5 Mrd. das unternehmen kann das operative geschäft wieder normal aufnehmen und auch eine neue anleihe platzieren, und ich glaube an die übernahme, muss ja jeder selber wissen woran er glaubt
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Semira
schrieb am 04.02.12 20:00:27
Beitrag Nr. 4.113 (42.700.452)
Zitat von Chris_trade
Zitat von schiedoPfandbrief ist auch hier, da bin ich gespannt wie er die Sache sieht, einer der wenigen die mit fundierten Wissen bei WAMU berichtet hat.
Hoffentlich macht er das hier auch so.
Alles rätselt über die Höhe der Schulden, Pfandi liefert sie.....


Wenn ich eins gelernt habe die letzten Jahre.
Bis jetzt hatte Pfandbrief immer Recht. Sowohl bei Wamu als auch bei Ambac!

Unterschätzt den Typen nicht, der weiß wovon er redet!
Auch wenn es bestimmt vielen hier nicht passt.



Pfandbrief hat bei WAMU immer wieder die Ausbuchung gepredigt und was kam ?
KEINE Ausbuchung.
Also erzähl nicht das der Typ immer Recht hat, ddenn das stimmt einfach nicht.
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Semira
schrieb am 04.02.12 20:04:53
Beitrag Nr. 4.115 (42.700.464)
Zitat von Baumriesejetzt muss ich doch tatsächlich an diesem bitter kalten Abend noch einmal aus dem Wald heraus...:mad:

@ chris...

Ich sehe, du hast eben leider gar nichts gelernt. Hättest Du sowohl bei Wamu als auch bei Ambac richtig hingeschaut, hättest Du lernen können, daß Herr Pfandbrief eben NICHT immer Recht hatte...
Er hat einen sehr guten und enorm ausdauernden Schreibstil, welcher einen hohen Grad an und Intelligenz und Verbissenheit vermuten lässt, doch lag er mit vielen seiner Vorhersagen bzw. Vermutungen immer wieder daneben. Du solltest ihn daher besser nicht Überschätzen....;)

@ xlir...

Die Firma hat eine Nachlassstundung gewährt bekommen und da ist mindestens ZWEI Monate einmal rein gar nichts fällig und schon erst Recht keine Anleihe...:cry: Ein Nachlassstundung wird vom Richter nur dann gewährt, wenn hier noch berechtigte Hoffnung auf Rettung besteht. Der Richter hat in die Bücher von Petropl. geschaut und erst mit Kenntnis aller Fakten die Stundung gewährt. Hierüber solltest Du lieber einmal nachdenken....;) ES BESTEHT AUSSICHT AUF RETTUNG, sonst hätte es keine Stundung gegeben...:) Alles klar???

So, jetzt geht es wieder in den Wald, denn dort ist es bedeutend gemütlicher als hier draussen... brrrrrrr

Grüße aus dem Wald


Br


Besten Dank,
Kann ich alles voll ebenfalls unterschreiben.
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Semira
schrieb am 04.02.12 20:11:54
Beitrag Nr. 4.116 (42.700.479)
Zitat von Profiler12mein gott bist du d...., die kaufen die assets vom insolvenzverwalter und das wars, was meinste warum die anleihe bei 30% notiert, so d.... kann doch kein mensch sein..was meinste warum die inso angemeldet wurde weil die kohle weg ist wieso sollte jemand den kompletten verlust übernehmen, wenn er es vom inso verwalter für 20% bekommt? lasst das mal lieber sein hier mit den aktien das bringt nix..


Um mal deine Worte zu verwenden : Mein gott bist du d... !
Petroplus hat keine Insolvenz angemeldet sondern eine Nachlassstundung beantragt.
Und nebenbei, warum hat der Richter wohl die Nachlasstundung gewährt ?

Bist du wieder so jemand, der angeblich nicht investiert ist, aber hier voll die Ahnung haben will, das die Petroplus Aktien bald wieder massiv an Wert verlieren ?

:laugh:
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Pfandbrief
schrieb am 05.02.12 12:09:06
Beitrag Nr. 4.142 (42.701.364)
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.700.884 von Tigerbei5 am 05.02.12 07:46:51Übrigens, die Schulden sind hier bei 1,3 MRD bestätigt>

http://www.boersennews.de/nachrichten/artikel/investor-interesse-an-petroplus-raffinerie/219979567/1000


Tjo, Tiger. Da gibts ein Problem...es stimmt nicht was da steht. :rolleyes:

Ich hab aber einen Fehler gemacht. Ich entnahm die 5,46 Mrd. Gesamtverbindlichkeiten dem letzten Quartalsbericht auf

http://media.corporate-ir.net/media_files/IROL/15/157968/Q3_…

Auf Seite 27 steht das übrigens. Der Fehler besteht darin, dass der Quartalsbericht englisch ist, und Du (und andere) nix lesen was englisch ist. Das sollte ich eigentlich inzwischen wissen.

Aber es gibt Abhilfe. Die Gesamtjahresberichte macht Petroplus nämlich auch auf Deutsch.

http://media.corporate-ir.net/media_files/irol/15/157968/2…


Seite 3. Diese Zahlen sind älter, vom 31.12.2010. Dort sind die Gesamtverbindlichkeiten nur 4,76 Mrd. Die verzinslichen Schulden sind schon da knapp 1,7 Mrd.

Also...willst Du auch hier wieder Sekundärquellen wie "börsennews.de" lieber glauben als Primärquellen? Wie letztes Mal als Du Maydorn glaubtest und nicht kccllc? :cool:
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butcherfriend
schrieb am 05.02.12 13:13:31
Beitrag Nr. 4.149 (42.701.536)
Lerneffekt ?? Hier im WO.Forum??
Mann mann , manche lernen,s nie. Die sollten lieber auf die Kirmes gehen in ein Wahrsagerzelt, dort lernen die mehr für,s Leben als hier.
Echt krass, was hier für Vögel unterwegs sind. Missionare,Scharlatane,Lügner,Phantasten,..

Petro wird die Inso hinter sich lassen oder nicht! Ich habe mein persönliches Ausstiegsszenario, und dies ist noch lange nicht erreicht. Einsatz rausgeholt-Gewinne ausreizen bis zum Limit, das im Kopf ist, und nicht von irgendwelchen Longies oder Shorties hier propagiert wird.
Also ehrlich, Ahnung von Geldanlage und Börse hat hier keiner richtig, egal wie er heisst. Ihr wisst blos, wie man Wertpapiere kauft und verkauft, kriegt Panik bei einer Intradykorrektur,Panik bei 80% Plus am Tag.
Das ist euer Problem. Deswegen wird keiner jeh einen Teenbagger von euch ausgraben, weil ihr Jammerlappen auf Postings von anderen hört,euch beeinflussen lasst, für Manipulation offen seid. Lemminge halt.
Wer hier bei WO auf Anlagetipps aus ist, hat eh schon verloren u. solltze besser Riestern. Der gute alte Walter hat mit seinen Dackelaugen shcon recht, das er euch das Fell über die Ohren zieht.
Das wir von 3 Euro ab keine 1000% mehr machen ist klar, das aber noch viel mehr kommt vom jetzigen Kurs aus auch. Handelt selbstständig ohne Beeinflussung, dann lassen sich die Dummschwätzer hier mit einem süffisantem Lächeln betrachten.
Kursrelevante Infos aber findet ihr hier im Bildzeitungsforum nicht:rolleyes:
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Stefan1HD1
schrieb am 05.02.12 22:33:05
Beitrag Nr. 4.225 (42.702.990)
Guten Abend, darf wieder bei euch sein...(bitte mal 5 Minuten Zeit nehmen..)

zum einen, beim Mitlesen heute sind ja wieder aus der Vergangenheit z.B. vom Prof. etc diskutiert worden, was habe wirklich zur Zeit, wo der Kurs 0,15 c war.
Ergebnis, die Zukunftsphantasie der Anleger hat Recht behalten > 1,2 €
-Punkt!

zum zweiten, muss ich unser Freund aus dem Wald bitten sein Posting auch vor 1 Woche hervor zu heben, was er hier sehr gut beschrieben hat >

Zitat von BaumrieseJetzt muss ich doch noch einmal raus aus dem Wald. Ihr lasst mir aber auch gar keine Ruhe....;);)

Nur noch einmal kurz zur Erinnerung:

Nachlassstundungsverfahren (Weitere Informationen finden Sie unter www.transliq.ch)

1 Nachlassstundung

Die Nachlassstundung soll dem Nachlassschuldner Zeit geben, einen Nachlassvertrag mit seinen Gläubigern auszuarbeiten,
ohne dass diese Massnahmen gegen den Schuldner (z. B. Betreibung / Konkurseröffnung) ergreifen können.

Sie wird vom Nachlassrichter in der Regel für eine Frist von sechs Monaten gewährt und kann wenn nötig verlängert
werden (bis zu max. 2 Jahren). Verfügt der Nachlassrichter über ungenügende Unterlagen bei der Einreichung eines
Gesuchs, kann er eine provisorische Stundung für max. 2 Monate gewähren, während welcher der prov. Sachwalter die
Vermögens-, Ertrags- oder Einkommenslage und die Aussicht auf das Zustandekommens eines Nachlassvertrages des
Schuldners prüft.


2 Sachwalter

Mit der Bewilligung der Nachlassstundung wird ein Sachwalter bestimmt. Er überwacht zum einen die Tätigkeit des
Nachlassschuldners indem er Weisungen über die Verfügung von Geldern, Anlagevermögen, Warenbestellungen, Auftragsausführungen,
Führung der Buchhaltung etc. erlässt und regelmässige Kontrollen durchführt. Ferner publiziert und
verschickt er den Schuldenruf, erstellt das Inventar und den Status, stellt Forderungen zusammen und organisiert die
Gläubigerversammlung. Am Ende der Nachlassstundung erstellt er einen Bericht für den Nachlassrichter. Das Honorar
des Sachwalters wird am Schluss des Nachlassstundungsverfahrens vom Richter genehmigt und vom Schuldner beglichen.


3 Betriebsweiterführung

Der Betrieb wird während der Nachlassstundung durch den Schuldner, unter Aufsicht des Sachwalters, mit eingeschränkter
Handlungsfähigkeit weitergeführt. Forderungen die in dieser Zeit mit Zustimmung des Sachwalters entstehen
(Lohnforderungen von Arbeitnehmern, Lieferantenforderungen etc.), sind sogenannte Massaforderungen und werden
vom Nachlassschuldner noch vor allen anderen Forderungen beglichen.


4 Gläubigerversammlung

Die Gläubigerversammlung ist eine Orientierungsversammlung, an welcher der Sachwalter über den Gang der Nachlassstundung
und den Status über die Aktiven und Passiven sowie den Nachlassvertrag informiert. Zudem werden beim
Nachlassvertrag mit Vermögensabtretung die Liquidationsorgane gewählt (Liquidator und Gläubigerausschuss). Hingegen
findet keine Abstimmung für oder gegen den Nachlassvertrag statt. Die Gläubiger werden gebeten, Zustimmungen zum
Nachlassvertrag schriftlich abzugeben.


5 Sachwalterbericht

Im so genannten Sachwalterbericht orientiert der Sachwalter den Nachlassrichter über den Verlauf der Nachlassstundung,
den Status von Aktiven und Passiven, den geplanten Nachlassvertrag sowie die Zustimmungen der Gläubiger zum
Nachlassvertrag. Er dient dem Nachlassrichter als Grundlage für den Ent scheid betreffend Bestätigung oder Ablehnung
des Nachlassvertrages.


6 Bestätigung des Nachlassvertrages

Die Bestätigung des Nachlassvertrages erfolgt durch den Richter. Zwingende Voraussetzungen für den positiven Bestätigungsentscheid
sind der Nachweis der Deckung aller privilegierten Forderungen sowie die nötige Anzahl von Zustimmungen
(sogenanntes Quorum).
Das Quorum kann auf zwei verschiedene Arten erreicht werden: Zustimmung der
Mehrheit der Gläubiger, die gleichzeitig zwei Drittel der Forderungssumme vertreten oder Zustimmung eines Viertels der
Gläubiger, die gleichzeitig drei Viertel der Forderungssumme vertreten. Der Richter publiziert den Entscheid. Sollte der
Nachlassvertrag durch den Richter nicht bestätigt werden, kann jeder Gläubiger innert 20 Tagen seit der entsprechenden
Publikation die sofortige Konkurseröffnung verlangen.




Weisungen des Sachwalters

Eine der ersten Handlungen des Sachwalters wird das Erteilen von umfangreichen Weisungen sein. So wird die Handlungsfreiheit
des Schuldners mehr oder weniger stark eingeschränkt. Diese Weisungen sind notwendig, um sicherzustellen,
dass die Gläubiger gleich behandelt werden, das Vermögen des Schuldners nicht verkleinert wird und um die
Sanierungsmöglichkeiten einschätzen zu können.
Daneben ist der Schuldner verpflichtet, seine Geschäftsbücher und
Konti offenzulegen. Er wird nur noch zusammen mit dem Sachwalter Zahlungen ab einer bestimmten Höhe ausführen
können. Wichtig ist, dass alle Geschäftsleitungsmitglieder und Verantwortlichen die Weisungen kennen und verstehen.
Bei unpraktikablen Lösungen ist der Sachwalter immer bereit, andere Varianten die für alle Beteiligten vertretbar sind, zu
diskutieren und umzusetzen.


Verrechnungsrecht

Ein wichtiges Augenmerk muss der Schuldner auf die Verhinderung von Verrechnungsmöglichkeiten legen. Erhält er beispielsweise
einen Auftrag eines bestehenden Gläubigers ist stets zu hinterfragen, ob dieser nicht Verrechnung geltend
machen wird. Wo diese Gefahr besteht, müssen spezielle Vereinbarungen getroffen werden. Je nach Geschäftstätigkeit
(z.B. angefangene Arbeiten, Bauten usw.) müssen zwingend individuelle Vorgehensweisen gemeinsam mit dem
Sachwalter erarbeitet werden.


Schutz vor Betreibungen

Während der Zeit der Nachlassstundung befindet sich der Schuldner in einem „geschützten Rahmen“, er kann ausser
von Arbeitnehmern und Grundpfandgläubigern nicht betrieben werden, ebenfalls ist keine Konkurseröffnung möglich.



Reportings an den Sachwalter

Um die Geschäfte kontrollieren zu können, ist der Sachwalter auf einfache, aussagekräftige Reports angewiesen, die
regelmässig und verzugslos eingereicht werden müssen. Die Details sind den beidseitigen Bedürfnissen anzupassen und
zu Beginn des Verfahrens zu regeln.


Inventar und Status

Per Datum der Nachlassstundung ist ein detailliertes Inventar zu erstellen. Aufgrund der Bilanzen muss ebenfalls ein
Status über sämtliche Aktiv- und Passivpositionen erstellt werden. Dies ist notwendig, damit der Sachwalter Aussagen
über das mutmassliche Ergebnis machen kann.


Investorensuche

Die Suche nach Investoren obliegt grundsätzlich dem Nachlassschuldner. Hingegen ist wichtig, dass vor allem das für die
Gläubiger beste Resultat erzielt werden kann.
Ist der Nachlassschuldner befangen (z.B. bei Diskussion über ein Management
-Buy-out), muss er diese Aufgabe frühzeitig an den Sachwalter abgeben. Diese verlangt von Anfang an detaillierte
Informationen über die laufenden Gespräche und Lösungsvarianten.


Rolle des Sachwalters

Der Sachwalter übt eine Aufsichtsfunktion mit Weisungsberechtigung über den Schuldner aus. Er hat die Aufgabe, sämt -
liche Geschäftstätigkeiten zu überwachen und sicherzustellen, dass einzelne Gläubiger nicht begünstigt werden bzw. die
Masse nicht geschmälert wird.
Dies macht er durch die Kontrolle über die Geldflüsse und entsprechende Weisungen an
den Schuldner. Obwohl die Arbeiten dadurch etwas umständlicher werden, ist ein gewisser Standard an Formalitäten
einzuhalten. Dies, weil der Sachwalter gegenüber den Gerichten wiederum verantwortlich ist.


Kunden

Die Firma in Nachlassstundung ist auf bisherige treue Kunden angewiesen, um intakte Sanierungsaussichten zu haben.
Gerade weil der Betrieb ja weitergeführt wird,D sollte sich an den Kundenbeziehungen grundsätzlich nichts ändern.



....Wenn ich o.g. Verfahren nicht ganz falsch verstanden habe, wird während dieser Zeit ein Sachverwalter die Firma leiten, welche während dieser, VON EINEM RICHTER, gewährten Frist von mindestens 2 Monaten nicht weiter behelligt werden darf. Die Nachlassstundung hat das Ziel den Geschäftsbetrieb mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln wieder herzustellen und einen Konkurs abzuwenden.

Sollte also der Richter nicht davon überzeugt gewesen sein, hätte er dieses Verfahren NIEMALS GENEHMIGT.

Also....;);)...während dieser Zeit ist alles möglich und man muss ja nicht immer vom schlimmsten ausgehen, oder???;););)

Grüße aus dem Wald

Br


Jetzt zum dritten und letzten Punkt, wo ich mir auch das Recht raus nehme
eine NEW aus einem Russischen MEDIEN-PORTAL heraus zu holen, was hier im Detail noch nicht bekannt ist: (ist m Google-übersetzt)

Hier ist vor allem vorweg zu nehmen, dass Rosneft (RUSS) im GEGENZUG zu GOLDSMITH > selbst das ÖL im BESTAND hat, das h. er braucht nicht EXTERN das ÖL ein zu kaufen
was ein sehr großer Vorteil ist, um seine zukünftige MARGE (Gewinn) nach oben zu Befördern!



"Rosneft" wird für Vermögenswerte suchen
Raffinerie Ingolstadt in Deutschland könnte ein weiterer Pluspunkt von "Rosneft" in Europa zu sein
• Ali Aliyev

Raffinerie Ingolstadt in Deutschland könnte ein weiterer Pluspunkt von "Rosneft" in Europa zu sein
Foto: picvario.com
Kommaniya Schweizer Petroplus Holdings AG hat letzte Woche angekündigt, das auf seiner Schulden in Höhe von 1,75 Milliarden Dollar und begann Konkursverfahren. Bald werden fünf Raffinerien zum Verkauf angeboten werden, und unter den Anwärtern auf einige von ihnen haben bereits als "Rosneft" bezeichnet.
Petroplus - einer der größten Raffinerien Europas, die etwa 4,5% des Verkehrswertes des alten Kontinents einnimmt. Als Teil seines Vermögens besteht aus fünf Raffinerien in der Schweiz, Großbritannien, Belgien, Frankreich und Deutschland, eine Verarbeitungskapazität von mehr als 33 Millionen Tonnen pro Jahr. Der größte von ihnen - Französisch (161.800 Barrel pro Tag) und die englischen Fabriken (175.000 Barrel pro Tag). Kraftwerk in Ingolstadt ist 110 Tausend Barrel pro Tag
Auf dieser Site werben>
Wenn nicht alle so doch zumindest ein Teil der Raffinerien bankrotyaschegosya Sorge kann auch das Objekt der Aufmerksamkeit der russischen Ölfirmen, die schon lange gesucht haben, um die Verarbeitung Vermögen in der EU zu erwerben sein.Anfänglich erwiesen sich diese Versuche erfolglos, aber in den letzten Jahren hat sich die Situation geändert. Die Krise in der Euro-Zone war ein gutes Mittel gegen Allergien auf die Anwesenheit des russischen Kapitals in den EU-Energie-Anlagen.
Zum Beispiel, "Rosneft" Mai 2011 erworbene 50%-Anteil an Ruhr Oel deutsche Firma , die vier Raffinerien besitzt, Verarbeitung etwa 50 Millionen Tonnen Öl pro Jahr, was auf etwa ein Viertel der in Deutschland Erdöl. Der Chef der russischen Firma Eduard Khudainatov sagte, dass der Kauf einer Raffinerie in Deutschland - "ein Schritt, um die Position zu stärken" Rosneft ist es, "Ziel-Märkte in Übersee." Daher würde der Kauf eines anderen Raffinerie zu einer Strategie der "Rosneft", um Vermögenswerte in Europa zu erwerben entsprechen. Vor allem, wenn Biesen Konkursmasse, die nicht über zu viel bezahlen.
"Tiefe der Verarbeitungsbetriebe Petroplus höher als die durchschnittliche Tiefe der Verarbeitung in Europa. Petroplus hat eine durchschnittliche Indexstand von Komplexität Nelson ist 8.04 (gewichtet nach Kraftwerke), der durchschnittliche Index in Europa - sagt der Analyst "Investkafe" - 6.1, Vitaly Mikhalchuk . - In den letzten drei Jahren ist das Unternehmen mit einem Verlust gearbeitet hat, erreicht 250 Millionen Dollar im Jahr 2009 und 112,3 Millionen Dollar im Jahr 2010, steigt jedes Jahr mit einer Schuldenlast.Der Zeitraum von neun Monaten des Jahres 2011 Petroplus war ein Verlust von 415 Millionen Dollar, und Banken weigerten sich, ihre Kreditlinie von $ 1 Milliarde zu erweitern.Als Ergebnis betrug Petroplus derzeit keine Öl für die Raffinerie verkauf und wurde im Dezember gezwungen, die drei Pflanzen zu stoppen. " Die Hauptursache für Verluste und Insolvenzen, Analysten zufolge sind die niedrigen Margen der Raffinerien. "Die durchschnittlichen Raffineriemargen in Europa ist 1-3 Dollar pro Barrel, aber die Pflanzen Petroplus, laut dem Bericht für das dritte Quartal betrug es nur 0,9-1,25 Dollar" - sagte er.
Der Analyst verweist darauf, dass "Rosneft" einen der niedrigsten Werte der Verarbeitung / Bergbau, der gleich 40% im Jahr 2010 war. "Die Einnahmen aus der Lieferung von Erdölprodukten aus dem Ausland hatte das Unternehmen mehr als zwei Mal weniger als die Einnahmen aus dem Ölexport. Die Exporte von Rohöl und ist die Haupteinnahmequelle des Unternehmens. In Europa, "Rosneft" liefert mehr als 30% des Öls (für die ersten neun Monate von 2011 bis 30.520.000 Tonnen von 88,67 Millionen Tonnen oder 34,4%). Im Fall der Kauf Raffinerie Ingolstadt Verarbeitungsrate / Produktion von "Rosneft" wird von 47% in den ersten neun Monaten des Jahres 2011 auf 53,5% zu erhöhen, - sagte er. - Obwohl sich die Situation mit der Rentabilität der Anlage in der Zukunft bleibt unklar, die verstärkte Präsenz von "Rosneft" in dieser Region auf lange Sicht wird es nützlich sein. Zum Beispiel kann ein Unternehmen die Anlage geliefert via Primorsk, Russlands Öl umzuwandeln und damit zu einer Erhöhung der Rentabilität. "
Direktor, Abteilung für Due Diligence «2K Audit - Business Consulting / Morison International" Alexander Rod stellt fest, dass europäische Raffinerien derzeit mit sehr geringer Rentabilität. "In dieser Hinsicht ist der Erwerb des Vermögenswerts sehr riskant. Auf der anderen Seite, "Rosneft" ist bereits in den deutschen Markt, Öl, und eine neue Anlageklasse kann gut in das bestehende Geschäft passen. Darüber hinaus würden niedrige Zinsen auf die Ölanlagen "Rosneft", um den Vermögenswert zu einem attraktiven Preis zu bekommen - sagte er. - Wahrscheinlich wird "Rosneft" versuchen, nicht die Möglichkeit eine andere Raffinerie in Deutschland kaufen zu verpassen. Darüber hinaus verfügt das Unternehmen über eine Möglichkeit zur Steigerung der Profitabilität, Neuausrichtung der es mit russischem Öl zu arbeiten. "
Nach Angaben der Analysten ist die Transaktion unwahrscheinlich, dass Probleme mit den Zulassungsbehörden in Deutschland verursachen. "Der Ölmarkt im Land und in Europa im Allgemeinen sehr hohe Niveau des Wettbewerbs. Der Druck auf diesem Markt "Rosneft" wird nicht. Daher haben die deutschen Behörden wahrscheinlich ist jedoch, wird die Ankunft eines neuen strategischen Investor in Distressed Assets zu begrüßen ", - sagte er.
Der Erwerb einer großen Ölraffinerie in Deutschland leisten können "Rosneft", um Zugang zu neuen Technologien der tiefen Verarbeitung von Öl zu gewinnen, nach Head of Production Audit von ACS IEF-Audit " Alexander Pobedash . "Der angegebene Wert akzeptabel sein wird im Falle der Verfügbarkeit der erforderlichen Technik und strategische Pläne zum Ausbau seiner Präsenz in der EU, trotz der Tatsache, dass ein Konkurs ein Vermögenswert ist - sagt er. - Fähigkeit, die Marginalität der Anlage, die kurzfristig zu erhöhen, ist fraglich, vor allem angesichts der Abschwächung der Welt, und insbesondere der europäischen Wirtschaft. Negative Reaktion aus der EU in der russischen Präsenz in der Western Refining, um die Krise zu beenden, werden wir wohl nicht sehen, und die Erhaltung von Arbeitsplätzen und Erhaltung BIP in Deutschland kann einen positiven Einfluss auf die bilateralen Beziehungen zwischen unseren Ländern haben. "
Analyst «Allianz ROSNO Asset Management" Ariel Schwarz glaubt, dass die $ 1 Milliarde, was wahrscheinlicher ist, die obere Grenze der Bandbreite der Preise. "Oil in Westeuropa - ein relativ niedrigen Margen, zu dem gleichen Ergebnis bei der Petroplus war unter dem Durchschnitt, niedriges Einkommen und keine der Quellen von Rohstoffen für die Öl-Raffinerien waren die Hauptursachen der Pleite. Vor diesem Hintergrund und basierend auf dem Wert der anderen kürzlich erworbenen "Rosneft" Ölraffinerie in Deutschland (Ruhr Oel), ausreichend für Petroplus Anlage kosten würde rund 700 Millionen Dollar -, glaubt er. - Im Prinzip "Rosneft" hat das Potenzial, die Wirtschaftlichkeit der Anlage verbessern - es kann für die Verarbeitung von russischem Öl durch die Primorsk verschifft umgewandelt werden. Allerdings sind die Aussichten des Projekts in Bezug auf Gewinn noch bleiben im Dunkeln. "
"Basierend auf der Kapazität und Lage der Ölraffinerien, erklärte Schätzung von 1 Milliarde Dollar ist völlig ausreichend. Vielleicht könnte man sogar sagen, dass das Unternehmen auf ein Minimum der Grenze oder sogar eine spezielle Rabatt, geschätzt - das römische Besedovsky ". Oil & Finam", Fondsmanager, - Vorteile zu erhalten "Rosneft" mit dem Kauf des Wirtschaftsgutes werden, sind komplex. An den sehr attraktiven Konditionen russische vertikal integrierte Ölgesellschaft bekommt Zugang zum europäischen Großmarkt für Ölprodukte. Neben dem eigentlichen "Bild" Präsenz im strategisch wichtigen Markt, "Rosneft" erhalten mehr profitable internationale Route, unter Berücksichtigung der schwierigen administrativen Druck auf dem inländischen Markt für Ölprodukte von der Russischen Föderation. Die Margen in diesem Geschäft, "Rosneft", anscheinend, geht davon aus, erhöhen aufgrund der Synergien mit den anderen Projekten. "
Der Analyst glaubt, dass die europäische Wirtschaft genügend Probleme, einschließlich im Bereich der Gewinnung von Investitionen sind. "Ich denke, dass das Interesse der russischen vertikal integrierten Öl-Unternehmen zum Erwerb der Vermögenswert wird auch durch die europäischen Regulierungsbehörden empfangen werden, obwohl nicht ausschließt, dass bestimmte Anforderungen an die Nutzung eines Vermögenswertes,"
- sagte er.

Originalquelle:
http://expert.ru/2012/02/1/germanskij-ob_ekt-vnimaniya/

Meine XX Ks sind drin und haben den Dyn VK Order bis 3-5 Fache des jetzigen Kurses (m.Meinung);)

schönen Abend noch:lick:




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