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Seite 1 von 42

Quirin Bank

Diskussionsstatistik
eröffnet am 16.10.06 09:16:38
von
neuster Beitrag 05.04.12 16:49:00
von

Anzahl Beiträge: 415
Aufrufe gesamt: 95.800
Aufrufe heute: 2
Diskussionsnr.: 1.087.849

QUIRIN BANK

Chart
WKN: 520230
ISIN: DE0005202303
Symbol: QB7
1,49
 
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Düsseldorf (EUR), 25.05.12 | 08:07
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[ Seite: 123404142neuster Beitrag ]

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schrieb am 16.10.06 09:16:38
Beitrag Nr.1 
(24.650.981)
Antwort
Zitat
12.10.2006

quirin bank an der Börse notiert

Berlin (ots) -

- Privatplatzierung bei institutionellen Anlegern erfolgt
- Konsequente Umsetzung der Drei-Säulen-Strategie
- Neue Kategorie von Privatbank für gezielten Vermögensaufbau

Die quirin bank AG mit Sitz in Berlin ist ab sofort im Entry
Standard der Frankfurter Wertpapierbörse (FWB) notiert. Die
Privatplatzierung bei institutionellen Anlegern erfolgte über eine
Kapitalerhöhung in Höhe von 3,5 Mio. Stückaktien und umfasst nach
Kapitalerhöhung 17% aller Aktien. Hauptanteilseigener bleibt die
Berliner Effektengesellschaft mit rund 43%, gefolgt von der Sachsen
LB mit 26 % sowie Vorstand und Management mit rund 14 % der Anteile.
Alle Altgesellschafter haben sich zu einer Haltefrist von 18 Monaten
für ihre Anteile verpflichtet. Die Bank verfügt nunmehr über ein
Kapital von 22,7 Mio. EUR. "Wir sind damit sehr gut aufgestellt, um
unsere Drei-Säulen-Strategie, die das Private Banking, den Bereich
Corporate Finance und das Business Process Outsourcing
(Mandantengeschäft) umfasst, erfolgreich umzusetzen", erklärt
Vorstandssprecher Karl Matthäus Schmidt in Berlin. Als erstes
Finanzinstitut in Deutschland setzt die quirin bank dem bisher
üblichen Bankenmodell ein völlig neues Konzept entgegen: Offenlegung
aller Kosten, statt undurchsichtiger Gebührenmodelle; Rückerstattung
aller Gelder an den Kunden, statt verdeckter Provisionen; unabhängige
Angebote, statt teurer Hausprodukte. Schon ab 50.000 EUR werden
Anleger von der Bank individuell beraten. Mit einer monatlichen
Flatrate von 75 EUR sind alle Gebühren abgedeckt. Darüber hinaus
zahlt der Kunde die Bank ausschließlich im Erfolgsfall. "Mit unserem
Betreuungskonzept erwirtschaften wir für unsere Kunden deutlich
höhere Renditen, als dies normalerweise üblich ist, bei einer
Kostenersparnis von rund 50 Prozent. Dieses Geld kann gezielt für den
Vermögensaufbau genutzt werden", so Karl Matthäus Schmidt.

Über die quirin bank:

Die quirin bank AG betreibt Bank- und Finanzgeschäfte in drei
Geschäftsfeldern: Anlagegeschäft für Privatkunden (Private Banking),
Beratung bei Finanzierungsmaßnahmen auf Eigenkapitalbasis für
mittelständische Unternehmen (Corporate Finance) sowie
Mandantengeschäft (Business Process Outsourcing). Im Segment Private
Banking bietet die quirin bank Anlegern mit kleineren und mittleren
Vermögen ein neues Betreuungskonzept, das Finanzbegleitung,
Vermögensverwaltung und Aktienberatung umfasst. Als erstes
Finanzinstitut in Deutschland geht die Bank eine Erfolgspartnerschaft
mit ihren Kunden ein, die auf völliger Kostentransparenz und
Rückvergütung aller offenen und versteckten Provisionen beruht. Mit
einer monatlichen Flatrate sind alle Gebühren abgedeckt. Darüber
hinaus zahlt der Kunde die Bank lediglich im Erfolgsfall.

Originaltext: quirin bank AG
Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=63861
Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_63861.rss2
ISIN: DE0005202303

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:

quirin bank AG
Kathrin Kleinjung
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kurfürstendamm 119
D-10711 Berlin
Telefon: +49 (0)30 89021-402
Telefax: +49 (0)30 89021-399
kathrin.kleinjung@quirinbank.de

Avatar
schrieb am 16.10.06 09:25:17
Beitrag Nr.2 
(24.651.114)
Antwort
Zitat
Weisst du zu welchen Preis die platziert haben?
Avatar
schrieb am 16.10.06 10:05:53
Beitrag Nr.3 
(24.651.844)
Antwort
Zitat
Karl Matthäus Schmidt:

"Unsere Berater stehen auf der Seite der Anleger"
Keine eigenen Produkte, Rückvergütung der Provisionen von Drittanbietern, hohe Kosten-Transparenz: Mit einem innovativen Konzept für Finanzberatung strebt die neue Berliner quirin bank AG nach einer wegweisenden Win-Win-Situation mit den Anlegern.

Berlin, 23. Mai - Die neue quirin bank AG präsentierte heute in Berlin auf ihrer ersten Pressekonferenz von 10:30 bis 11:30 Uhr den anwesenden Journalisten ihr eigenständiges Konzept der Finanzberatung. Um die Teilnehmer auf das Thema einzustimmen, verwies Karl Matthäus Schmidt, Sprecher des Vorstandes der quirin bank, zu Beginn der Veranstaltung auf die Unzufriedenheit vieler Millionen Anleger mit den Beratungsleistungen etlicher Banken und anderer Finanzdienstleister. "Für Unmut sorgt nicht nur eine strikt am Verkauf von Hausprodukten orientierte Beratung oder die rein provisionsgesteuerte Empfehlung von Produkten", kritisierte Schmidt. "In den meisten Fällen ist der Abschluss einer Geldanlage mit hohen Ausgabeaufschlägen, Transaktionsgebühren und Provisionen verbunden, die dem Kunden nicht klar vor Augen geführt werden."
Zudem sei das Gros der Finanzberater darauf geeicht, Kunden regelmäßig zu Transaktionen zu animieren, um über die damit verbundenen Gebühren wieder Einnahmen zu generieren. "Die Interessen der Anleger bleiben dabei weitgehend auf der Strecke, zumal die Kosten unabhängig vom Erfolg eines Investments anfallen", so Schmidt weiter. Die quirin bank will einen anderen Weg gehen: "Wie in anderen Branchen längst üblich, werden unsere Finanzberater nur noch von einer Seite bezahlt - vom Kunden", nannte Schmidt das Fundament des neuen Geschäftsmodells. "Da sie nicht den Zwängen der Provisions-Systeme ausgesetzt sind, sind sie unabhängig von den Interessen der Produktanbieter, sondern stehen mit ihrem fachlichem Know-how ganz auf der Seite der Anleger."
Das Prinzip: quirin-Kunden zahlen für die kontinuierliche Finanzbegleitung eine Monatspauschale von 75 Euro. Im Leistungspaket enthalten sind eine detaillierte Ist-Analyse der wirtschaftlichen Verhältnisse, ein persönlicher Finanzplan, die ständige Beratung in sämtlichen Finanzangelegenheiten sowie die Kosten für sämtliche Transaktionen. Für ihre Einlagen erhalten die Kunden eine Best-Zins-Garantie in Höhe des jeweils aktuellen Interbankensatzes, der momentan 2,62 Prozent beträgt. "Weil wir sämtliche Provisionen der Drittanbieter an die Kunden rückvergüten, erhalten sie darüber hinaus die Produkte bei uns in der Regel zu den günstigsten Tarifen", betonte Schmidt.
Auch in den Bereichen Vermögens-Management und Aktien-Beratung zielt quirin auf den größtmöglichen Kundennutzen: "Weil wir auf eigene Produkte verzichten und nicht von Bestandsprovisionen leben, können wir dem individuellen Profil eines Kunden entsprechend die für ihn besten Produkte auswählen", erklärte Christian M. Kreuser, Generalbevollmächtigter Privatkunden der quirin bank. "Geld verlangt die quirin bank übrigens nur dann, wenn die Anlage sich positiv entwickelt. In diesem Fall zahlt uns der Anleger 20 Prozent der Performance."
Dadurch verfolgen Anleger und Berater das gleiche Ziel: Vermögenszuwachs. Oder anders herum: Erzielt eine Anlage keinen Vermögenszuwachs, entstehen dem Anleger keine Kosten.

Wer selbst aktiv werden will und die Investitionen in Einzel-Titel an der Börse bevorzugt, kann ebenfalls den Service der quirin bank nutzen. Die Aktien-Beratung des Instituts zeichnet sich durch hochwertige Hintergrundinformationen, Analysen und Anlageempfehlungen aus, erarbeitet von einem 15-köpfigen Analystenteam der Anlageberatung Bernecker & Cie. "Und während bei anderen Anbietern oft keine Kommunikationswege zwischen Analysten und Kunden-Beratern etabliert worden sind, sind bei uns Research und Beratung eng miteinander verknüpft, denn unsere Berater sind Mitglieder im Anlage-Ausschuss von Bernecker und nehmen an den Analysten-Konferenzen teil", nannte Christian M. Kreuser ein weiteres Alleinstellungsmerkmal der Bank.

"Dabei haben unsere Berater die Möglichkeit, dort Fragen und Anlage-Ideen ihrer Kunden vorzutragen und von den Experten diskutieren zu lassen, wodurch wir die Integration unserer Kunden in den Research-Prozess und dadurch eine echte Demokratisierung des Private Banking etablieren", so Kreuser. "Analysen fließen zu 100 Prozent in die Beratung der Anleger ein. Zugleich entlastet der quirin bank Berater den Anleger von der zeitintensiven täglichen Überwachtung der Märkte und interpretiert für ihn deren Einfluss auf das Depot. Das Besondere: Der Berater kontaktiert den Aktionär bei Entscheidungsbedarf. Das ist ein Full-Service, den andere Banken nicht bieten.
Die Kosten für die Aktienberatung belaufen sich auf jährlich 1,2 Prozent des aktuellen Depotwertes. Dabei sind auch hier sämtliche Bankgebühren und Transaktionskosten in der Flatrate enthalten.

Fazit von Karl Matthäus Schmidt: "Durch den quirin Faktor erzielen unsere Kunden mit Hilfe des Rückvergütungsmodells und der Best Product-Beratung pro Jahr ein Plus von durchschnittlich zwei Prozent bei einer unterstellten Grundrendite der Anlage von beispielsweise fünf Prozent, was über einen Zeitraum von 30 Jahren den Vermögenszuwach verdoppelt und im Ergebnis der Beratungs- und Betreuungs-Qualität des Managements großer Vermögen entspricht", so Karl Matthäus Schmidt. "Bei der quirin bank steht der Berater tatsächlich auf der Seite des Kunden und ist nicht an schnellen Provisionen interessiert, sondern an eine langfristige Erfolgspartnerschaft mit dem Kunden."

Zur quirin bank AG
Drei Geschäftsfelder bilden das integrierte Geschäftsmodell der Berliner quirin bank AG:
Als Privatkundenbank modernen Zuschnitts bieten sie ihren Kunden eine neue Form des Private Banking, bestehend aus den Modulen Finanzbegleitung, Vermögensverwaltung und Aktien-Beratung.
Als Unternehmerbank zeichnet sich die quirin bank durch ein professionelles Corporate Finance für mittelständische Unternehmen (Small- und Mid-Caps) aus.
Als Spezialist für Outsourcing bietet das Unternehmen Finanzdienstleistern professionelle Lösungen für die Abwicklungen komplexer Aufgaben an.
Die Wurzeln der quirin bank AG, die offiziell seit dem 19. Mai 2006 unter diesem Namen firmiert, reichen zurück bis ins Jahr 1998. Gegründet als Berliner Effektenbank wurde das Unternehmen im Jahr 2000 zu 15 Prozent an das Mutterunternehmen Berliner Effektengesellschaft und zu 85 Prozent an Consors verkauft und in Consors Capital Bank umbenannt. Die Consors Capital Bank wiederum wurde 2003 von der BNP Paribas übernommen.
Im Jahr 2003 kaufte die Berliner Effektengesellschaft mit Beteiligung der Vorstände Klaus-Gerd Kleversaat und Johannes Eismann die Bank zurück, die Mitte 2005 die Setis Bank als Sacheinlage einbrachte und seither als CCB Bank AG im Markt agiert. Am 19. Mai 2006 wechselte das Unternehmen offiziell seinen Namen und startet als quirin bank AG bundesweit eine neue Form des Private Banking.
Derzeit beschäftigt das Institut an den Standorten Berlin und Leipzig insgesamt 90 Mitarbeiter, die im Großraum Berlin 700 Kunden mit einem Depot-Volumen von 390 Millionen Euro betreuen. Dabei erwirtschaftete das Unternehmen im Jahr 2005 eine Bilanz-Summe von 107 Millionen Euro. Im Lauf der nächsten 24 Monate werden weitere Niederlassungen in München, Düsseldorf, Stuttgart, Frankfurt/Main, Hamburg und Köln eröffnet.Das derzeitige Eigenkapital der quirin bank AG von 18.75 Millionen Euro verteilt sich auf drei Gesellschafter: Die Berliner Effektengesellschaft AG hält 51 Prozent der Anteile, während die Landesbank Sachsen Girozentrale mit 31 Prozent und der Vorstand der quirin bank mit 18 Prozent am Unternehmen beteiligt sind.

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
quirin bank AG
Kathrin Kleinjung
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kurfürstendamm 119
D-10711 Berlin
Telefon: +49 (0)30 89021-402
Telefax: +49 (0)30 89021-399
kathrin.kleinjung@quirinbank.de



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schrieb am 20.10.06 16:48:03
Beitrag Nr.4 
(24.745.328)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.651.114 von GEZ-Preller am 16.10.06 09:25:173,5 Mio Aktien zu 2,- und Handelsstart war bei 3,40
Avatar
schrieb am 24.10.06 09:58:05
Beitrag Nr.5 
(24.813.004)
Antwort
Zitat
HANDELSBLATT, Freitag, 13. Oktober 2006, 11:55 Uhr
68 Mill. Euro Unternehmenswert

Quirin Bank feiert Börsendebüt

Die in Berlin ansässige Quirin Bank AG, eine Tochter der Berliner Effektengesellschaft, ist an die Börse gegangen. Das Unternehmen, das vom Gründer des Online-Brokers Consors, Karl Matthäus Schmidt geleitetet wird, notiert seit dem gestrigen Donnerstag im Entry Standard der Frankfurter Wertpapierbörse.

fmd BERLIN. Im Gegensatz zum Prime oder General Standard müssen Unternehmen, die im Entry Standard gelistet sind, nur geringe Transparenzforderungen erfüllen. Im Handelsverlauf notierte die Aktie bei knapp drei Euro, was einem Unternehmenswert von 68 Mill. Euro entspricht.

Im Zuge des Börsengangs wurde eine Kapitalerhöhung in Höhe von 3,5 Mill. Stückaktien durchgeführt, die bei institutionellen Investoren platziert wurde, hieß es in Konsortialkreisen. Der Freefloat beläuft sich damit auf 17 Prozent der Aktien. Größter Anteilseigner bleibt die Berliner Effektengesellschaft mit einem Anteil von 43 Prozent. Die Landesbank Sachsen ist mit 26 Prozent beteiligt. Ihr Engagement resultiert aus der Einbringung der Setisbank in das Institut im Jahr 2005.

Vorstand und Management der Quirin Bank halten gemeinsam 14 Prozent des Kapitals. Alle Altgesellschafter haben sich verpflichtet, ihre Anteile mindestens 18 Monate zu halten, teilte die Bank mit.

Derzeit betreut die Bank im Raum Berlin 700 Kunden mit einem Depotvolumen von 390 Mill. Euro. Innerhalb von fünf Jahren strebt die Bank in den Metropolen Deutschlands die Zahl von 10 000 Kunden an, Ende 2006 will man in acht Städten präsent sein. Quirin-Kunden können gegen eine monatliche Gebühr von 75 Euro auf die Dienstleistungen der Bank zurückgreifen, ohne weitere Gebühren zahlen zu müssen. Weitere Aufwendungen fallen nur im Erfolgsfall an.
Avatar
schrieb am 27.10.06 00:02:00
Beitrag Nr.6 
(24.879.620)
Antwort
Zitat
26.10.2006, 14:54 Uhr

C-Quadrat plant Wechsel in den Prime Standard
Die C-QUADRAT Investment AG, ein börsennotiertes Portfoliounternehmen der Beteiligungsgesellschaft Heliad Equity Partners, strebt die Notierungsaufnahme ihrer Aktien im Amtlichen Markt (Prime Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse an. Der Wechsel aus dem Open Market (Entry Standard) ist noch für dieses Jahr vorgesehen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.

Mit dem Emissionserlös will C-QUADRAT sein Wachstum und den Ausbau der Position in wichtigen Märkten weiter beschleunigen und neue Märkte erschließen. Ein besonderer Schwerpunkt liege dabei neben verschiedenen osteuropäischen Ländern auf der noch stärkeren Durchdringung des deutschen Marktes. Zudem will C-QUADRAT durch gezielte Zukäufe das Spektrum der angebotenen Investmentprodukte und Assetklassen ausbauen.

Inklusive assoziierter Unternehmen verfügt C-QUADRAT per 30.6.2006 über ein erlösbringendes Volumen von 3,2 Milliarden Euro. Der Umsatz belief sich im Geschäftsjahr 2005 auf nahezu 31 Millionen Euro, der Jahresüberschuss stieg auf 3,0 Millionen Euro. Nach eigenen Angaben ist C-QUADRAT die größte banken- und versicherungsunabhängige Investmentfondsgesellschaft Österreichs.



An die Börse gebracht von der Quirinbank! ;)
Avatar
schrieb am 27.10.06 15:27:18
Beitrag Nr.7 
(24.890.177)
Antwort
Zitat
Tradegate ist heute +9,7% in Frankfurt.
Quirin macht doch das Clearing für die.
Eigentlich müssten die noch deutlich nachholen!

Denke mindestens 4 EUR wäre gerechtfertigt.
Avatar
schrieb am 27.10.06 15:30:28
Beitrag Nr.8 
(24.890.271)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.890.177 von Cash_Money am 27.10.06 15:27:18quirin cleart ?
wusste ich noch gar nicht. wieder was dazugelernt.
Avatar
schrieb am 27.10.06 15:30:51
Beitrag Nr.9 
(24.890.296)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.890.177 von Cash_Money am 27.10.06 15:27:18quirin cleart ?
wusste ich noch gar nicht. wieder was dazugelernt.
Avatar
schrieb am 27.10.06 15:44:07
Beitrag Nr.10 
(24.890.749)
Antwort
Zitat
Für die Sachsen LB wickeln sie den Eigenhandel ab.
Für Julius Bär Kontenführung, Orderrouting und Settlement.
Und für Tradegate die Maklerabwicklung.

[ Seite: 123404142neuster Beitrag ]

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