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schrieb am 16.10.06 09:16:38
12.10.2006
quirin bank an der Börse notiert
Berlin (ots) -
- Privatplatzierung bei institutionellen Anlegern erfolgt
- Konsequente Umsetzung der Drei-Säulen-Strategie
- Neue Kategorie von Privatbank für gezielten Vermögensaufbau
Die quirin bank AG mit Sitz in Berlin ist ab sofort im Entry
Standard der Frankfurter Wertpapierbörse (FWB) notiert. Die
Privatplatzierung bei institutionellen Anlegern erfolgte über
eine
Kapitalerhöhung in Höhe von 3,5 Mio. Stückaktien und umfasst
nach
Kapitalerhöhung 17% aller Aktien. Hauptanteilseigener bleibt
die
Berliner Effektengesellschaft mit rund 43%, gefolgt von der
Sachsen
LB mit 26 % sowie Vorstand und Management mit rund 14 % der
Anteile.
Alle Altgesellschafter haben sich zu einer Haltefrist von 18
Monaten
für ihre Anteile verpflichtet. Die Bank verfügt nunmehr über
ein
Kapital von 22,7 Mio. EUR. "Wir sind damit sehr gut aufgestellt,
um
unsere Drei-Säulen-Strategie, die das Private Banking, den
Bereich
Corporate Finance und das Business Process Outsourcing
(Mandantengeschäft) umfasst, erfolgreich umzusetzen", erklärt
Vorstandssprecher Karl Matthäus Schmidt in Berlin. Als erstes
Finanzinstitut in Deutschland setzt die quirin bank dem bisher
üblichen Bankenmodell ein völlig neues Konzept entgegen:
Offenlegung
aller Kosten, statt undurchsichtiger Gebührenmodelle;
Rückerstattung
aller Gelder an den Kunden, statt verdeckter Provisionen;
unabhängige
Angebote, statt teurer Hausprodukte. Schon ab 50.000 EUR werden
Anleger von der Bank individuell beraten. Mit einer monatlichen
Flatrate von 75 EUR sind alle Gebühren abgedeckt. Darüber
hinaus
zahlt der Kunde die Bank ausschließlich im Erfolgsfall. "Mit
unserem
Betreuungskonzept erwirtschaften wir für unsere Kunden deutlich
höhere Renditen, als dies normalerweise üblich ist, bei einer
Kostenersparnis von rund 50 Prozent. Dieses Geld kann gezielt für
den
Vermögensaufbau genutzt werden", so Karl Matthäus Schmidt.
Über die quirin bank:
Die quirin bank AG betreibt Bank- und Finanzgeschäfte in drei
Geschäftsfeldern: Anlagegeschäft für Privatkunden (Private
Banking),
Beratung bei Finanzierungsmaßnahmen auf Eigenkapitalbasis für
mittelständische Unternehmen (Corporate Finance) sowie
Mandantengeschäft (Business Process Outsourcing). Im Segment
Private
Banking bietet die quirin bank Anlegern mit kleineren und
mittleren
Vermögen ein neues Betreuungskonzept, das Finanzbegleitung,
Vermögensverwaltung und Aktienberatung umfasst. Als erstes
Finanzinstitut in Deutschland geht die Bank eine
Erfolgspartnerschaft
mit ihren Kunden ein, die auf völliger Kostentransparenz und
Rückvergütung aller offenen und versteckten Provisionen beruht.
Mit
einer monatlichen Flatrate sind alle Gebühren abgedeckt.
Darüber
hinaus zahlt der Kunde die Bank lediglich im Erfolgsfall.
Originaltext: quirin bank AG
Digitale Pressemappe:
http://presseportal.de/story.htx?firmaid=63861
Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_63861.rss2
ISIN: DE0005202303
Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
quirin bank AG
Kathrin Kleinjung
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kurfürstendamm 119
D-10711 Berlin
Telefon: +49 (0)30 89021-402
Telefax: +49 (0)30 89021-399
kathrin.kleinjung@quirinbank.de
schrieb am 16.10.06 09:25:17
Weisst du zu welchen Preis die platziert haben?
schrieb am 16.10.06 10:05:53
Karl Matthäus Schmidt:
"Unsere Berater stehen auf der Seite der Anleger"
Keine eigenen Produkte, Rückvergütung der Provisionen von
Drittanbietern, hohe Kosten-Transparenz: Mit einem innovativen
Konzept für Finanzberatung strebt die neue Berliner quirin bank AG
nach einer wegweisenden Win-Win-Situation mit den Anlegern.
Berlin, 23. Mai - Die neue quirin bank AG präsentierte heute in
Berlin auf ihrer ersten Pressekonferenz von 10:30 bis 11:30 Uhr den
anwesenden Journalisten ihr eigenständiges Konzept der
Finanzberatung. Um die Teilnehmer auf das Thema einzustimmen,
verwies Karl Matthäus Schmidt, Sprecher des Vorstandes der quirin
bank, zu Beginn der Veranstaltung auf die Unzufriedenheit vieler
Millionen Anleger mit den Beratungsleistungen etlicher Banken und
anderer Finanzdienstleister. "Für Unmut sorgt nicht nur eine strikt
am Verkauf von Hausprodukten orientierte Beratung oder die rein
provisionsgesteuerte Empfehlung von Produkten", kritisierte
Schmidt. "In den meisten Fällen ist der Abschluss einer Geldanlage
mit hohen Ausgabeaufschlägen, Transaktionsgebühren und Provisionen
verbunden, die dem Kunden nicht klar vor Augen geführt werden."
Zudem sei das Gros der Finanzberater darauf geeicht, Kunden
regelmäßig zu Transaktionen zu animieren, um über die damit
verbundenen Gebühren wieder Einnahmen zu generieren. "Die
Interessen der Anleger bleiben dabei weitgehend auf der Strecke,
zumal die Kosten unabhängig vom Erfolg eines Investments anfallen",
so Schmidt weiter. Die quirin bank will einen anderen Weg gehen:
"Wie in anderen Branchen längst üblich, werden unsere Finanzberater
nur noch von einer Seite bezahlt - vom Kunden", nannte Schmidt das
Fundament des neuen Geschäftsmodells. "Da sie nicht den Zwängen der
Provisions-Systeme ausgesetzt sind, sind sie unabhängig von den
Interessen der Produktanbieter, sondern stehen mit ihrem fachlichem
Know-how ganz auf der Seite der Anleger."
Das Prinzip: quirin-Kunden zahlen für die kontinuierliche
Finanzbegleitung eine Monatspauschale von 75 Euro. Im
Leistungspaket enthalten sind eine detaillierte Ist-Analyse der
wirtschaftlichen Verhältnisse, ein persönlicher Finanzplan, die
ständige Beratung in sämtlichen Finanzangelegenheiten sowie die
Kosten für sämtliche Transaktionen. Für ihre Einlagen erhalten die
Kunden eine Best-Zins-Garantie in Höhe des jeweils aktuellen
Interbankensatzes, der momentan 2,62 Prozent beträgt. "Weil wir
sämtliche Provisionen der Drittanbieter an die Kunden rückvergüten,
erhalten sie darüber hinaus die Produkte bei uns in der Regel zu
den günstigsten Tarifen", betonte Schmidt.
Auch in den Bereichen Vermögens-Management und Aktien-Beratung
zielt quirin auf den größtmöglichen Kundennutzen: "Weil wir auf
eigene Produkte verzichten und nicht von Bestandsprovisionen leben,
können wir dem individuellen Profil eines Kunden entsprechend die
für ihn besten Produkte auswählen", erklärte Christian M. Kreuser,
Generalbevollmächtigter Privatkunden der quirin bank. "Geld
verlangt die quirin bank übrigens nur dann, wenn die Anlage sich
positiv entwickelt. In diesem Fall zahlt uns der Anleger 20 Prozent
der Performance."
Dadurch verfolgen Anleger und Berater das gleiche Ziel:
Vermögenszuwachs. Oder anders herum: Erzielt eine Anlage keinen
Vermögenszuwachs, entstehen dem Anleger keine Kosten.
Wer selbst aktiv werden will und die Investitionen in Einzel-Titel
an der Börse bevorzugt, kann ebenfalls den Service der quirin bank
nutzen. Die Aktien-Beratung des Instituts zeichnet sich durch
hochwertige Hintergrundinformationen, Analysen und
Anlageempfehlungen aus, erarbeitet von einem 15-köpfigen
Analystenteam der Anlageberatung Bernecker & Cie. "Und während
bei anderen Anbietern oft keine Kommunikationswege zwischen
Analysten und Kunden-Beratern etabliert worden sind, sind bei uns
Research und Beratung eng miteinander verknüpft, denn unsere
Berater sind Mitglieder im Anlage-Ausschuss von Bernecker und
nehmen an den Analysten-Konferenzen teil", nannte Christian M.
Kreuser ein weiteres Alleinstellungsmerkmal der Bank.
"Dabei haben unsere Berater die Möglichkeit, dort Fragen und
Anlage-Ideen ihrer Kunden vorzutragen und von den Experten
diskutieren zu lassen, wodurch wir die Integration unserer Kunden
in den Research-Prozess und dadurch eine echte Demokratisierung des
Private Banking etablieren", so Kreuser. "Analysen fließen zu 100
Prozent in die Beratung der Anleger ein. Zugleich entlastet der
quirin bank Berater den Anleger von der zeitintensiven täglichen
Überwachtung der Märkte und interpretiert für ihn deren Einfluss
auf das Depot. Das Besondere: Der Berater kontaktiert den Aktionär
bei Entscheidungsbedarf. Das ist ein Full-Service, den andere
Banken nicht bieten.
Die Kosten für die Aktienberatung belaufen sich auf jährlich 1,2
Prozent des aktuellen Depotwertes. Dabei sind auch hier sämtliche
Bankgebühren und Transaktionskosten in der Flatrate enthalten.
Fazit von Karl Matthäus Schmidt: "Durch den quirin Faktor erzielen
unsere Kunden mit Hilfe des Rückvergütungsmodells und der Best
Product-Beratung pro Jahr ein Plus von durchschnittlich zwei
Prozent bei einer unterstellten Grundrendite der Anlage von
beispielsweise fünf Prozent, was über einen Zeitraum von 30 Jahren
den Vermögenszuwach verdoppelt und im Ergebnis der Beratungs- und
Betreuungs-Qualität des Managements großer Vermögen entspricht", so
Karl Matthäus Schmidt. "Bei der quirin bank steht der Berater
tatsächlich auf der Seite des Kunden und ist nicht an schnellen
Provisionen interessiert, sondern an eine langfristige
Erfolgspartnerschaft mit dem Kunden."
Zur quirin bank AG
Drei Geschäftsfelder bilden das integrierte Geschäftsmodell der
Berliner quirin bank AG:
Als Privatkundenbank modernen Zuschnitts bieten sie ihren Kunden
eine neue Form des Private Banking, bestehend aus den Modulen
Finanzbegleitung, Vermögensverwaltung und Aktien-Beratung.
Als Unternehmerbank zeichnet sich die quirin bank durch ein
professionelles Corporate Finance für mittelständische Unternehmen
(Small- und Mid-Caps) aus.
Als Spezialist für Outsourcing bietet das Unternehmen
Finanzdienstleistern professionelle Lösungen für die Abwicklungen
komplexer Aufgaben an.
Die Wurzeln der quirin bank AG, die offiziell seit dem 19. Mai 2006
unter diesem Namen firmiert, reichen zurück bis ins Jahr 1998.
Gegründet als Berliner Effektenbank wurde das Unternehmen im Jahr
2000 zu 15 Prozent an das Mutterunternehmen Berliner
Effektengesellschaft und zu 85 Prozent an Consors verkauft und in
Consors Capital Bank umbenannt. Die Consors Capital Bank wiederum
wurde 2003 von der BNP Paribas übernommen.
Im Jahr 2003 kaufte die Berliner Effektengesellschaft mit
Beteiligung der Vorstände Klaus-Gerd Kleversaat und Johannes
Eismann die Bank zurück, die Mitte 2005 die Setis Bank als
Sacheinlage einbrachte und seither als CCB Bank AG im Markt agiert.
Am 19. Mai 2006 wechselte das Unternehmen offiziell seinen Namen
und startet als quirin bank AG bundesweit eine neue Form des
Private Banking.
Derzeit beschäftigt das Institut an den Standorten Berlin und
Leipzig insgesamt 90 Mitarbeiter, die im Großraum Berlin 700 Kunden
mit einem Depot-Volumen von 390 Millionen Euro betreuen. Dabei
erwirtschaftete das Unternehmen im Jahr 2005 eine Bilanz-Summe von
107 Millionen Euro. Im Lauf der nächsten 24 Monate werden weitere
Niederlassungen in München, Düsseldorf, Stuttgart, Frankfurt/Main,
Hamburg und Köln eröffnet.Das derzeitige Eigenkapital der quirin
bank AG von 18.75 Millionen Euro verteilt sich auf drei
Gesellschafter: Die Berliner Effektengesellschaft AG hält 51
Prozent der Anteile, während die Landesbank Sachsen Girozentrale
mit 31 Prozent und der Vorstand der quirin bank mit 18 Prozent am
Unternehmen beteiligt sind.
Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
quirin bank AG
Kathrin Kleinjung
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kurfürstendamm 119
D-10711 Berlin
Telefon: +49 (0)30 89021-402
Telefax: +49 (0)30 89021-399
kathrin.kleinjung@quirinbank.de
schrieb am 20.10.06 16:48:03
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.651.114
von GEZ-Preller am 16.10.06 09:25:173,5 Mio
Aktien zu 2,- und Handelsstart war bei 3,40
schrieb am 24.10.06 09:58:05
HANDELSBLATT, Freitag, 13. Oktober 2006, 11:55 Uhr
68 Mill. Euro Unternehmenswert
Quirin Bank feiert Börsendebüt
Die in Berlin ansässige Quirin Bank AG, eine Tochter der Berliner
Effektengesellschaft, ist an die Börse gegangen. Das Unternehmen,
das vom Gründer des Online-Brokers Consors, Karl Matthäus Schmidt
geleitetet wird, notiert seit dem gestrigen Donnerstag im Entry
Standard der Frankfurter Wertpapierbörse.
fmd BERLIN. Im Gegensatz zum Prime oder General Standard müssen
Unternehmen, die im Entry Standard gelistet sind, nur geringe
Transparenzforderungen erfüllen. Im Handelsverlauf notierte die
Aktie bei knapp drei Euro, was einem Unternehmenswert von 68 Mill.
Euro entspricht.
Im Zuge des Börsengangs wurde eine Kapitalerhöhung in Höhe von 3,5
Mill. Stückaktien durchgeführt, die bei institutionellen Investoren
platziert wurde, hieß es in Konsortialkreisen. Der Freefloat
beläuft sich damit auf 17 Prozent der Aktien. Größter Anteilseigner
bleibt die Berliner Effektengesellschaft mit einem Anteil von 43
Prozent. Die Landesbank Sachsen ist mit 26 Prozent beteiligt. Ihr
Engagement resultiert aus der Einbringung der Setisbank in das
Institut im Jahr 2005.
Vorstand und Management der Quirin Bank halten gemeinsam 14 Prozent
des Kapitals. Alle Altgesellschafter haben sich verpflichtet, ihre
Anteile mindestens 18 Monate zu halten, teilte die Bank mit.
Derzeit betreut die Bank im Raum Berlin 700 Kunden mit einem
Depotvolumen von 390 Mill. Euro. Innerhalb von fünf Jahren strebt
die Bank in den Metropolen Deutschlands die Zahl von 10 000 Kunden
an, Ende 2006 will man in acht Städten präsent sein. Quirin-Kunden
können gegen eine monatliche Gebühr von 75 Euro auf die
Dienstleistungen der Bank zurückgreifen, ohne weitere Gebühren
zahlen zu müssen. Weitere Aufwendungen fallen nur im Erfolgsfall
an.
schrieb am 27.10.06 00:02:00
26.10.2006, 14:54 Uhr
C-Quadrat plant Wechsel in den Prime Standard
Die C-QUADRAT Investment AG, ein börsennotiertes
Portfoliounternehmen der Beteiligungsgesellschaft Heliad Equity
Partners, strebt die Notierungsaufnahme ihrer Aktien im Amtlichen
Markt (Prime Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse an. Der
Wechsel aus dem Open Market (Entry Standard) ist noch für dieses
Jahr vorgesehen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
Mit dem Emissionserlös will C-QUADRAT sein Wachstum und den Ausbau
der Position in wichtigen Märkten weiter beschleunigen und neue
Märkte erschließen. Ein besonderer Schwerpunkt liege dabei neben
verschiedenen osteuropäischen Ländern auf der noch stärkeren
Durchdringung des deutschen Marktes. Zudem will C-QUADRAT durch
gezielte Zukäufe das Spektrum der angebotenen Investmentprodukte
und Assetklassen ausbauen.
Inklusive assoziierter Unternehmen verfügt C-QUADRAT per 30.6.2006
über ein erlösbringendes Volumen von 3,2 Milliarden Euro. Der
Umsatz belief sich im Geschäftsjahr 2005 auf nahezu 31 Millionen
Euro, der Jahresüberschuss stieg auf 3,0 Millionen Euro. Nach
eigenen Angaben ist C-QUADRAT die größte banken- und
versicherungsunabhängige Investmentfondsgesellschaft
Österreichs.
An die Börse gebracht von der Quirinbank!
schrieb am 27.10.06 15:27:18
Tradegate ist heute +9,7% in Frankfurt.
Quirin macht doch das Clearing für die.
Eigentlich müssten die noch deutlich nachholen!
Denke mindestens 4 EUR wäre gerechtfertigt.
schrieb am 27.10.06 15:30:28
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.890.177
von Cash_Money am 27.10.06 15:27:18quirin
cleart ?
wusste ich noch gar nicht. wieder was dazugelernt.
schrieb am 27.10.06 15:30:51
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.890.177
von Cash_Money am 27.10.06 15:27:18quirin
cleart ?
wusste ich noch gar nicht. wieder was dazugelernt.
schrieb am 27.10.06 15:44:07
Für die Sachsen LB wickeln sie den Eigenhandel ab.
Für Julius Bär Kontenführung, Orderrouting und Settlement.
Und für Tradegate die Maklerabwicklung.
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