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schrieb am 12.12.06 15:21:20
Der Tournarround ist vorprogrammiert. Der jetztige Einstiegskurs
ist gut und vielversprechend sind die Aussichten. Von 15€ wieder
auf 30€???
schrieb am 12.12.06 15:37:20
Und was macht dich da so sicher bei Funkwerk?
schrieb am 12.12.06 15:47:24
Antwort auf Beitrag Nr.:
26.126.169 von Depotmanager04 am 12.12.06
15:21:20Na das halte ich aber auch für ein Gerücht.
Sicher sie wird ein wenig steigen in den nächsten wochen aber auf
30€ das dauert Monate
oder hast Du echte Infos?
schrieb am 12.12.06 16:47:44
Infos aus dem `Aktionär`....sieht gut aus hinsichtlich des
Charts.
Antizyklisch kaufen ist nicht schlecht. Und wenn ich 50% in einem
halben Jahr machen würde.
EK-Quote 60%
Umsatz 250Mio erwartet in 2006
abwarten und mit ein wenig Kapita hinein
schrieb am 12.12.06 16:59:03
schreibt eure Meinung...wer ist investiert???
schrieb am 12.12.06 17:11:35
http://www.wallstreet-online.de/charts/instinformer.php?&inst_id=4888&market_id=1&spid=ws&tr=1y&ct=line&grid=on&gb=1d&log=0&redvol=0&gd1=0&gd2=0&size=tool&till=1165968000&1165939826
Der Rebound kommt....noch 2006?
schrieb am 12.12.06 17:18:03
wo sind die Investierten bitte?
Wie seht ihr die Zukunft von Funkwerk?
schrieb am 12.12.06 17:26:01
Funkwerk AG : im Dienste der TelekommunikationFunkwerk gehört zu
den Unternehmen, die über ein besonderes Fachwissen verfügen, das
auf dem Telekommunikationssektor Anerkennung findet.Das Unternehmen
konzentrierte sich ursprünglich auf den Automobilsektor. Es stellt
den Herstellern Telefonfreisprechanlagen, die durch die in
Deutschland gültigen gesetzlichen Bestimmungen verpflichtend
geworden sind, sowie Netzwerkverstärker, die eine optimierte
Qualität der Übertragungen ermöglichen, zur Verfügung. Auf dem
gleichen Gebiet entwickelt das Unternehmen heute mit Telefon,
Multimedia und Internet eine umfassende Palette an
Kommunikationsdiensten.Aber die Funkwerk AG produziert und liefert
auch Software- und Elektroniklösungen für die Transportindustrie
über Bahn, auf der Straße oder auch auf dem Wasserweg. Ihre
Lösungen ermöglichen die Optimierung die Steuerung des Verkehrs
über Funk (zum Beispiel von Zügen), die Kommunikation zwischen
Infrastrukturen aus logistischen Gründen, die Informationsprozesse
(Kunden und Reisende).Schließlich bietet die Funkwerk AG für
Unternehmen den Zugang zu privaten Telekommunikationsnetzen,
Nachrichtensysteme oder auch Telefonlösungen, die das
Internetprotokoll verwenden.Zu seinen Kunden zählen renommierte
Namen wie zum Beispiel Siemens, Deutsche Bahn, BMW,
DaimlerChrysler, Audi oder Mannesmann.
schrieb am 12.12.06 17:28:50
kwerk erwartet starkes Schlussquartal
Die Funkwerk AG, einer der führenden Spezialisten für
professionelle Kommunikationssysteme in Europa, erwartet ein
starkes Jahresschlussquartal. „Wir werden von Oktober bis Ende
Dezember voraussichtlich mehr als 80 Mio. Euro umsetzen und in
allen Bereichen wieder schwarze Zahlen schreiben“, so
Vorstandsvorsitzender Dr. Hans Grundner bei der Vorlage des
Neunmonatsberichts. „Die Umsatzverschiebungen im Geschäft mit
Institutionen und öffentlichen Auftraggebern, die auch im dritten
Quartal zu verzeichnen waren, werden nach unserer Einschätzung im
vierten Quartal mehr als ausgeglichen.“
Das in der Umsetzung begriffene „Fitnessprogramm“ in allen
Geschäftsfeldern entfalte bereits bis Jahresende positive Wirkungen
auf die Ertragsstärke von Funkwerk. Grundner: „Die noch laufende
Restrukturierung des Geschäftsfeldes TCC macht eine präzise
Vorhersage der Geschäftsentwicklung zwar schwierig. Trotz dieser
Unsicherheit gehen wir davon aus, dass sich Umsatz und EBIT zum
Jahresende im Rahmen der letzten Prognose einstellen werden. Der
genaue Wert hängt davon ab, inwieweit es gelingt, die laufenden
Projekte zeitgerecht zum Abschluss zu bringen.“
Rund 100 Mio. Euro Umsatz in 2006 mit Traffic & Control
Communication
Funkwerk hatte auf den zunehmenden Preiswettbewerb, Schwächen im
internen Projektmanagement und die Investitionszurückhaltung im
Geschäft mit Verkehrsbetrieben mit einer durchgreifenden
Restrukturierung des Geschäftsfeldes TCC (Kommunikations-,
Management- und Informationssysteme für Verkehrs-, Logistik- und
Industrieunternehmen) reagiert. Das Maßnahmenprogramm umfasste die
Schaffung von Kompetenzzentren für die einzelnen Produktgruppen,
eine Straffung der Organisation, die Schließung kleinerer
Betriebsstätten und die Konzentration von Funktionen am Hauptsitz
Kölleda.
Grundner: „Wir haben unsere Geschäftspolitik im Bereich TCC neu
ausgerichtet und konzentrieren uns nun auf Projekte mit einem
höheren eigenen Wertschöpfungsanteil. Dies bedingt auch den
Verzicht auf Umsatzanteile zugunsten zukünftiger Ertragsstärke. Die
Maßnahmen beeinträchtigten zwar quartalsbezogen Umsatz und
Ergebnis, werden sich aber ab 2007 nachhaltig positiv auf unsere
Produktivität auswirken.“
Bedingt durch diese Neuausrichtung, erneute Verzögerungen bei der
Abnahme von Projekten im Ge-schäftsfeld TCC sowie die bereits seit
Jahresanfang anhaltende Schwäche im Nachrüstmarkt für Automotive
Communication blieb der Konzernumsatz mit 53 Mio. Euro (2005: 60
Mio. Euro) im dritten Quartal hinter der Planung zurück. In den
ersten neun Monaten des Geschäftsjahres erzielte Funkwerk damit
einen Gesamtumsatz von 164,3 Mio. Euro (2005: 174,1 Mio. Euro),
wobei der Rückgang im Vorjahresvergleich vor allem auf das
Geschäftsfeld TCC zurückzuführen ist. Hier setzten sich die
Investitionszurückhaltung der europäischen Verkehrsbetriebe sowie
die Verschärfung des Preiswettbewerbs weiter fort. Insgesamt
erlöste TCC auf Neunmonatssicht 60 Mio. Euro, was einen Rückgang
gegenüber dem Vorjahr (67 Mio. Euro) bedeutet.
Aus laufenden Projekten, zahlreichen Bestellungen in der
Produktgruppe der Informationssysteme und Nachholeffekte aus den in
den Vorquartalen verzeichneten Verschiebungen resultiert jedoch bis
Jahresende ein stark erhöhtes Umsatzpotenzial. „Wenn alle Projekte
zeitgerecht laufen, werden wir im Geschäftsfeld TCC für 2006 einen
Umsatz von rund 100 Mio. Euro erreichen“, so Dr. Hans Grundner.
Starkes Jahresendgeschäft bei Enterprise Communication
Auch der Bereich Automotive Communication (AC,
Kommunikationseinrichtungen für Fahrzeuge) werde bis Jahresende
voraussichtlich den Planumsatz von rund 52 Mio. Euro erreichen. Auf
Neunmonatssicht konnte der Umsatz des Geschäftsbereichs leicht auf
40 Mio. Euro (2005: 39 Mio. Euro) gesteigert werden, wobei ein
höherer Wert durch das schwache Geschäft im Nachrüstmarkt (per Ende
September 7 Mio. Euro gegenüber 10 Mio. Euro im Vorjahr) verhindert
wurde. Die Umsatzsteigerung war vor allem auf die neu aufgebaute
Produktgruppe der integrierten Telematikanwendungen zurückzuführen.
Seit der erstmaligen Konsolidierung der Tochtergesellschaft Euro
Telematik zum 1. März 2006 erzielte Funkwerk hier Erlöse von 3 Mio.
Euro.
Das Geschäftsfeld Enterprise Communication (Personensicherung,
Messagingsysteme und Zugangslösungen für Unternehmen und
Institutionen) entwickelte sich im dritten Quartal mit Erlösen von
rund 23 Mio. Euro im Rahmen der Erwartungen. Der Neunmonatsumsatz
erreichte damit 65 Mio. Euro gegenüber 68 Mio. Euro im Vorjahr,
wobei zu berücksichtigen ist, dass Funkwerk hier im laufenden Jahr
aus strategischen Überlegungen Handelsgeschäfte aufgab. Aus dieser
Konzentration auf eigene Produkte und dem Ausbau der eigenen
Marktposition resultierte eine gewollte Umsatzreduktion in Höhe von
etwa 7 Mio. Euro. Funkwerk rechnet in diesem relativ konsumnahen
Bereich jedoch mit einem starken Jahresendgeschäft und Erlösen von
etwa 30 Mio. Euro im letzten Quartal.
Konzernergebnis im dritten Quartal nur leicht positiv
Die Ergebnisentwicklung auf Konzernebene im dritten Quartal stufte
der Vorstandsvorsitzende alles in allem als unbefriedigend ein.
Grundner veranschlagte hierbei die Belastungen aus der
Restrukturierung im Bereich TCC mit etwa 1,5 Mio. Euro, noch einmal
etwa 2,0 Mio. Euro seien auf in der Quartalssicht fehlende Umsätze
zurückzuführen. Auf Neunmonatssicht belief sich das operative
Ergebnis (EBIT) somit auf 1,6 Mio. Euro nach 10,1 Mio. Euro im
Vorjahr. Das Konzernergebnis zum 30. September 2006 beträgt 0,9
Mio. Euro gegenüber 6,4 Mio. Euro im Vorjahr.
Das Geschäftsfeld TCC verbuchte dabei auf Neunmonatssicht einen
operativen Verlust von 3,1 Mio. Euro (2005: + 2,8 Mio. Euro).
Grundner dazu: „Die eingeleiteten Maßnahmen und die steigenden
Umsätze in diesem Bereich werden erst ab dem vierten Quartal auf
die Ergebnisentwicklung durchschlagen.“ Der Funkwerk-Vorstand ist
zuversichtlich, dass der Bereich bis Jahresende wieder schwarze
Zahlen schreibt.
Den größten Ergebnisbeitrag lieferte in der Berichtsperiode erneut
das Geschäftsfeld AC mit 3,1 Mio. Euro (2005: 4,4 Mio. Euro). Eine
im Vergleich zum ersten Halbjahr steigende Tendenz zeigte das
Betriebsergebnis des Segments Enterprise Communication mit 1,0 Mio.
Euro im dritten Quartal. Auf Neunmonatssicht blieb das
Bereichsergebnis mit 1,6 Mio. Euro jedoch noch hinter dem
Vorjahreswert (2,9 Mio. Euro) zurück, wobei zu berücksichtigen ist,
dass in diesem Jahr neue gesetzliche Vorgaben für die Produktion
von bleifreien Elektronikkomponenten zu erheblichen
Sonderaufwendungen für die Umstellung auf bleifreie Produkte
führten. Im Schlussquartal erwartet Funkwerk hier eine Fortsetzung
des Aufwärtstrends.
Wachsendes Auftragspolster für 2007
Ein positives Signal für das weitere Geschäft sieht der
Funkwerk-Vorstand in der Auftragslage. So lagen die
Auftragseingänge stichtagsbezogen per Ende September mit 177 Mio.
Euro etwas über dem Vorjahresniveau (174 Mio. Euro). Die
Book-to-Bill-Ratio als Indikator für das künftige Wachstum bewegt
sich damit weiterhin bei einem Wert von 1,1. Der Auftragsbestand
stieg per Ende September auf 90 Mio. Euro sowohl gegenüber dem
Vorjahr (82 Mio. Euro) als auch im Vergleich zum Jahresende 2005
(74 Mio. Euro) kräftig an.
Den vollständigen Neunmonatsbericht der Funkwerk AG finden Sie im
Internet unter www.funkwerk.com
Quelle: Hompage
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