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EADS Kurz Ziel 40 €.

eröffnet am 30.01.08 15:47:49 von
solarsemi45

neuester Beitrag 11.09.08 22:47:27 von
jenseitsder7
Beiträge: 132
ID: 1.137.927
Aufrufe heute: 0
Gesamt: 17.993


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solarsemi45
schrieb am 30.01.08 15:47:49
Beitrag Nr. 1 (33.214.774)
Airbus owner EADS upgraded to buy at ABN Amro
By Steve Goldstein
Last update: 8:55 a.m. EST Jan. 30, 2008
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LONDON (MarketWatch) -- Airbus owner EADS (FR:005730:
eads(euro aero def eur1
News, chart, profile, more
Last: 17.73-0.06-0.34%
3:30pm 01/30/2008
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FR:005730 17.73, -0.06, -0.3%) was upgraded to buy from sell at ABN Amro, which said an estimated 5 billion euro net cash cushion buys it time to set its house in order, restore its credibility, weather economic events and a possible dollar rally. \"We note EADS may not have to raise capital. EADS is certainly unlikely to do so in either 2008 or 2009, in our view. Even if EADS does eventually raise capital, we believe a case can be made that it is now largely priced into the valuation and that, depending on the circumstances, it might not hinder share price outperformance,\" the broker said. End of Story
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solarsemi45
schrieb am 30.01.08 15:51:56
Beitrag Nr. 2 (33.214.853)
22.01.2008 15:59


EADS overweight (JP Morgan Chase & Co.)
New York (aktiencheck.de AG) - Harry W. Breach und Glenn Y. Bezalel, Analysten von J.P. Morgan Securities, stufen die EADS-Aktie (ISIN NL0000235190/ WKN 938914) mit "overweight" ein.
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Auf dem Investorenforum von EADS habe das Unternehmen bekannt gegeben, dass der "Power8"-Sparplan schneller als geplant voranschreite. Auf Seiten der Analysten von J.P. Morgan Securities rechne man mit zusätzlichen Einsparungen in Höhe von 1 Mrd. EUR durch das Programm "Power8 Plus". Der zweite Tag des Investorenforums sei von leicht negativen Nachrichten überschattet gewesen. Demnach seien die Aussichten für den Militärtransporter A400M nur schwach, so könnte sich der Erstflug eventuell von Juli auf September verschieben.

Bei J.P. Morgan Securities gehe man davon aus, dass die EBIT-Marge von Airbus im Geschäftsjahr 2009 um 40 Basispunkte sinken werde. Die Prognosen von J.P. Morgan Securities würden vorerst unverändert bleiben, das EPS des Geschäftsjahres 2008 sehe man bei 2,40 EUR. Die nächsten Impulse für die Unternehmensaktie seien am 11. März zu erwarten, wenn das Unternehmen die Ergebnisse des Geschäftsjahres 2007 vorlegen werde.

Auf dieser Grundlage lautet das Rating der Börsenanalysten von J.P. Morgan Securities für das Wertpapier von EADS "overweight". (Analyse vom 22.01.08)
(22.01.2008/ac/a/d)
Analyse-Datum: 22.01.2008




EADS Kurz Ziel ist 40 €.
Aufrag ist voll.
Firma arbeitet überall 3 Schicht.
Voll Bestellung.
Aktie ist stark unterbewertet.
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solarsemi45
schrieb am 30.01.08 15:53:57
Beitrag Nr. 3 (33.214.890)
Wirtschaft & Industrie

Gallois sieht niedrige Steuern für neue Flugzeuge als Anreiz - Airbus setzt auf neue Triebwerke und Aerodynamik
Luftfahrt soll laut EADS-Chef eine «grüne Branche» werden

© AP


(PR-inside.com 29.01.2008 19:53:55)
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Bremen (AP) EADS-Chef Louis Gallois sieht niedrigere Steuern für moderne und spritsparende Flugzeuge als eine Möglichkeit zur CO2-Reduktion. «Eine geringere Besteuerung könnte auch ein Anreiz für die Fluglinien sein, die neue Flugzeuge haben», sagte Gallois am Dienstag auf einer Veranstaltung in Bremen. Dies könnte eine Modernisierung der Flugzeugflotten anschieben, ergänzte ein Sprecher. Der weltweite Treibstoffverbrauch und damit der CO2-Ausstoß könnten demnach um rund elf Prozent
reduziert werden, wenn alle Airlines die derzeit modernsten Flugzeuge nutzen würden.
Auch die Hersteller sieht Gallois in der Pflicht. Dank der Technik habe der Flugverkehr seinen Einfluss auf die Umwelt ständig reduziert. In weniger als vier Jahrzehnten seien der Lärm um 75 Prozent und der Treibstoffverbrauch um rund 70 Prozent gesenkt worden. «Mit dem derzeitigen Technologiestand gibt es noch viel Spielraum, wenn man die Durchschnittsflotte mit den modernsten Flugzeugen vergleicht.
Zentrale Elemente für die nächste Generation der Kurz- und Mittelstrecken-Flugzeuge sind laut Gallois eine bessere Aerodynamik und neue Triebwerke. «Wenn wir 15 Prozent Treibstoffreduktion anstreben, brauchen wir neue Triebwerkskonzepte», sagte Gallois. Als konkrete Zielvorgaben für die A320-Nachfolger, die bis 2020 auf den Markt kommen sollen, nannte er eine EU-Initiative, die eine Verringerung der CO2-Emissionen und des Außenlärms um jeweils 50 Prozent und der Stickoxide um 80 Prozent gegenüber dem Stand von 2000 vorsehen.
Gallois betonte, Umweltfragen stünden jetzt im Zentrum der Branche. EADS wolle sie zu einer «grünen Branche» machen. Dabei gehe es auch um das Geschäft, sagte Gallois: «Gelingt es nicht, den Einfluss des Luftverkehrs auf die Umwelt zu verringern, könnte das ein Hindernis für dessen Entwicklung werden.
Zum aktuellen Stand der Verhandlungen um die Werksverkäufe im Rahmen von Power 8 machte Gallois keine Angaben. Man sei mit «bevorzugten Bietern» im Gespräch. Auch für die mögliche Übernahme von Unternehmen in den USA wollte Gallois keinen Zeitraum nennen, schloss dies aber für dieses Jahr nicht aus.


Kurz Ziel ist 40 €.
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IDTE
schrieb am 30.01.08 15:54:02
Beitrag Nr. 4 (33.214.893)
:laugh::laugh::laugh:

ein gurkentitel vor dem herren...
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solarsemi45
schrieb am 30.01.08 16:00:36
Beitrag Nr. 5 (33.214.992)
29. Januar 2008, 18:56 Uhr
Von Jan Hildebrand
Luftverkehr
Airbus will Öko-Flugzeuge entwickeln
Airbus will den Spritverbrauch und den Lärm seiner nächsten Flugzeugmodelle drastisch senken. „Der Öko-Druck wird zunehmen, Umweltfragen stehen im Zentrum unserer Branche", sagte Louis Gallois, Chef des Mutterkonzerns EADS. Wenn man es nicht schaffe, ökologische Probleme zu lösen, gefährde man das Wachstum der Luftfahrt.
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Im Gegensatz zu anderen Industriemanagern gibt sich Gallois offen für staatliche Maßnahmen. Auch eine stärkere Besteuerung von Kerosin hält der Franzose für sinnvoll. „Das ist eine effiziente Möglichkeit, um uns zum Fortschritt anzustoßen.“ Der hohe Ölpreis habe bereits gute Anreize gesetzt. Der EADS-Chef hofft wohl auch auf einen Geschäftsschub. Strengere Auflagen könnten die Airlines dazu veranlassen, ihre Flotten schneller zu modernisieren und bei Airbus neue Modelle zu ordern.
Die Luftfahrtindustrie hat sich bereits gegenüber der EU verpflichtet, die CO2-Emissionen und den Lärm der Jets bis zum Jahr 2020 um 50 Prozent zu senken. Gallois bekräftigte, dass Airbus das Ziel erreichen werde. Die Flugzeugbauer sollen die Hälfte zu den Einsparungen beitragen, den Rest teilen sich Triebwerkshersteller und die Airlines durch eine bessere Auslastung der Maschinen. Bei der konkreten Umsetzung gibt es allerdings Fragezeichen.
Das EU-Ziel gilt lediglich für Flugzeugmodelle, die ab 2020 neu auf den Markt kommen. Airbus plant derzeit einen Nachfolger für seinen Mittelstreckenflieger A320. Er soll voraussichtlich 2017 oder 2018 auf den Markt kommen. Weitere Modelle für die Zeit danach sind nicht absehbar. Ob man beim A320 schon das Ziel von 50 Prozent Kohlendioxid-Reduzierung erreicht, da will man sich bei Airbus noch nicht festlegen. Gallois verspricht nur, dass einiges bei der neuen Maschine ausprobiert wird. So könne die Flügelform verändert werden.
Auch sei noch längst nicht ausgemacht, dass Triebwerke weiter an den Tragflächen hängen. Das könne eventuell auch anders gelöst werden. Das Erscheinungsbild des Jets könne sich sehr wandeln, so Gallois. Gleichzeitig forscht Airbus auch an äußeren Bedingungen. Dabei spiele der in verschiedenen Höhen unterschiedlich stark wehende Wind eine wichtige Rolle. Rückenwind verkürzt einen Flug zwischen New York und Paris ungefähr um eine volle Stunde.
Schlagworte
Airbus Ökoflugzeuge Spritverbrauch Gallois
Absolut wird der Kohlendioxid-Ausstoß allerdings trotz aller Sparanstrengungen zunehmen, dafür sorgt der Boom der Flugbranche. Bis zum Jahr 2025 prognostizieren Experten einen Anstieg des Luftverkehrs um 161 Prozent. Selbst wenn die Industrie ihre Selbstverpflichtung einhält, wird der Kerosinverbrauch damit um 65 Prozent zulegen.

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Airbus will Öko-Flugzeuge entwickeln

Airbus will den Spritverbrauch und den Lärm seiner nächsten Flugzeugmodelle drastisch senken. „Der Öko-Druck wird zunehmen, Umweltfragen stehen im Zentrum unserer Branche", sagte Louis Gallois, Chef des Mutterkonzerns EADS. Wenn man es nicht schaffe, ökologische Probleme zu lösen, gefährde man das Wachstum der



Wir werden sehen EADS ist Reszissionen sicher.
Auftrag ist voll.
Aktien ziel ist 40 €.


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solarsemi45
schrieb am 30.01.08 16:04:49
Beitrag Nr. 6 (33.215.050)
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.214.893 von IDTE am 30.01.08 15:54:02Wirtschaft & Industrie

EADS-Chef sieht Luftfahrtbranche nicht von Rezession bedroht

© AP

(PR-inside.com 29.01.2008 19:52:55)
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Bremen (AP) EADS-Chef Louis Gallois sieht keine Rezession auf die Luftfahrtbranche zukommen. «Der Markt ist sehr aktiv», sagte der Vorstandsvorsitzende des Airbus-Mutterkonzerns am Dienstag auf einer Veranstaltung in Bremen. Zwar würden die amerikanischen Fluglinien im Moment nicht viel kaufen, aber das sei auch die vergangenen Jahre so gewesen. Auch werde man 2008 nicht die Zahlen des vergangenen Jahres erreichen. «Aber 2007 ist auch ein historisches Jahr gewesen, und man kann nicht jedes Jahr solche Rekorde erreichen», sagte Gallois.
Früher habe es nur einen Markt in Europa und Nordamerika mit enormen Zyklen gegeben. «Jetzt gibt es zwei unabhängige Märkte», sagte der EADS-Chef und verwies auf den neuen Markt in Asien. «Zur Zeit sehen wir noch nicht, dass dieser zweite Markt unter dem Abschwung leidet», sagte Gallois. Außerdem sei klar, dass es mit zwei Märkten nicht mehr so starke Ausschläge gebe.




EU zu kunft Projekt.
Aktien Ziel 40 €.

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solarsemi45
schrieb am 30.01.08 16:08:44
Beitrag Nr. 7 (33.215.115)
Einsatzunterstützungsanlage von EADS Defence & Security erhöht die Effizienz der Bundeswehr-Hubschrauber
Piloten und Wartungspersonal erhalten mehr operative Flexibilität / Verbindung von Missionsplanung und Logistik erhöht Effizienz

(lifepr) Elancourt/Unterschleißheim, 30.01.2008 - Das Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung (BWB) hat EADS Defence & Security (DS) den dritten Teilauftrag mit einem Volumen von über 40 Mio. Euro über das neuartige Einsatzunterstützungssystem zur Missionsvorbereitung, -planung und –durchführung für den europäischen Transporthubschrauber NH90 erteilt. Damit erhalten die Hubschraubertypen NH90 und UH Tiger in der Bundeswehr dasselbe softwaregestützte Planungssystem für Einsatz und Logistik mit Schnittstellen zu den Führungssystemen der Bundeswehr. Dies ist ein bedeutender Schritt hin zur Verwendung einer einheitlichen Einsatzunterstützungsanlage von Hubschraubern der Heeresflieger und der Luftwaffe und bedeutet zudem, dass die Hubschraubersysteme NATO-interoperabel werden.

Mit der Einsatzunterstützungsanlage EUA vereint die Bundeswehr durchgängig die taktisch-operationelle Führung und die technisch-logistische Unterstützung der UH Tiger- und NH90-Hubschrauber. Die Einsatzunterstützungsanlage (Operations Support System – OSS) erhöht die Effizienz des Flug- und Wartungsbetriebes und verbessert gleichzeitig die Einsatzmöglichkeiten der Hubschrauber. Zudem ermöglicht die Planungsanlage Piloten und Wartungspersonal deutlich mehr operative Flexibilität.

"Mit diesem weiteren Teilvertrag sind die Weichen für einen querschnittlichen Ansatz während des Betriebes der Hubschrauber bei der Bundeswehr gestellt worden. Damit sichern die deutschen Streitkräfte auch den Einsatz ihrer Luftfahrzeuge im Ausland," sagte der CEO von Defence Electronics, Bernd Wenzler. "Die querschnittliche Produktentwicklung der EUA für UH Tiger und NH90 macht uns zuversichtlich, auch weitere fliegende Plattformen der Bundeswehr zu unterstützen".

Die Einsatzunterstützungsanlage wird im Endausbau den gesamten Prozessablauf eines Hubschrauberverbandes vom Befehlseingang über die gesamte taktische und technische Einsatzplanung bis hin zur Auswertung und Logistik mit einem einzigen Planungssystem abdecken. Als integraler Bestandteil von vernetzten Operationen ermöglicht die EUA die Verbindung des Hubschraubers über Sprech- und Datenfunk zu eigenen Führungsstrukturen (C3I). Darüber hinaus erfolgt durch das System auch die Anbindung an andere Informationssysteme wie Fachinformationsdienste für Wetter, Karten, aeronautische Informationen und Luftverkehrsüberwachung, die dem Piloten wertvolle und aktuelle Zusatzinformationen bieten. Neben der Anbindung an die Hubschrauber UH Tiger und NH90 wird die EUA ab 2008 auch für die Unterstützung der CH-53 angepasst. Weitere Luftfahrzeuge können kostengünstig eingebunden werden. Defence Electronics ist auch an der Entwicklung der Missions-Planungsanlage für die Unterstützung des Transportflugzeugs A400M beteiligt

Nachdem die Einsatzunterstützungsanlage seit einem Jahr den Schulungsflugbetrieb der Heeresfliegerwaffenschule in Bückeburg unterstützt, ist vorgesehen, ab kommendem Frühjahr die EUA beim Heeresfliegerregiment Fritzlar in Betrieb zu nehmen.

Defence Electronics ist ein integrierter Geschäftsbereich von EADS Defence & Security (DS). DS bietet umfassende Systemlösungen an. Der Bereich verbindet militärische Flugsysteme, Lenkflugkörpersysteme, Kommunikations- und Aufklärungssysteme, Lösungen für Globale Sicherheit, Sensor- und Avioniksysteme sowie Test- und Unterstützungslösungen zu einem effektiven Netzwerk. Im Jahr 2006 erzielte DS mit rund 23.000 Mitarbeitern einen Umsatz von € 5,9 Mrd. EADS ist ein weltweit führendes Unternehmen der Luft- und Raumfahrt sowie im Verteidigungsgeschäft und dazugehörigen Dienstleistungsbereich. Im Jahr 2006 erzielte EADS mit über 116.000 Mitarbeitern einen Umsatz von € 39,4 Mrd.

Ansprechpartner:

Herr Martin Billeisen
E-Mail: Martin.Billeisen@eads.com
Telefon: +49 (7545) 8 3144

Veröffentlichung honorarfrei.
Bei Veröffentlichung bitte Belegexemplar an
weiterservice@lifepr.de

Hier ist kein blase Echte Volle Bücher.
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Krisen sicher.

Aktien Ziel 40 €.

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solarsemi45
schrieb am 30.01.08 16:11:39
Beitrag Nr. 8 (33.215.171)

29.01.2008 18:00
EADS: Ohne Tanker-Auftrag in USA keine zivile Frachterfertigung
Von Kirsten Bienk DOW JONES NEWSWIRES

BREMEN (Dow Jones)--Der EADS-Vorstandsvorsitzende ist zuversichtlich, bei der bevorstehenden Vergabe eines Tankerauftrages der US-Luftwaffe den Zuschlag zu erhalten. "Wir haben das beste Produkt", sagte der CEO des europäischen Luft- und Raumfahrtkonzerns EADS, Louis Gallois, am Dienstag in Bremen mit Blick auf das Angebot des Wettbewerbers Boeing.

Der Manager verwies auf die in jüngster Zeit gewonnenen Ausschreibungen in Australien, Saudi-Arabien und Großbritannien. Die USA würden die Entscheidung über das Tankflugzeug im Februar oder März treffen.

Erhält EADS den Zuschlag zur Lieferung einer ersten Tranche von 170 Tankflugzeugen für die US-Luftwaffe, will Airbus hierfür eine Endproduktionslinie in Mobile im US-Bundesstaat Alabama errichten. In diesem Werk will der Konzern dann auch zivile Frachtflugzeuge bauen.

Gallois stellte klar, dass Airbus keine Produktionslinie für die zivile Frachterproduktion in den USA bauen wird, wenn der US-Tankerauftrag an den Konkurrenten Boeing gehe. Dies sei nicht geplant, sagte der CEO. EADS hatte sein Angebot des Tankflugzeuges zusammen mit Northrop Grumman auf der Grundlage der A330 eingereicht.

Mit Blick auf die von Airbus geplante Produktion von Flugzeugen außerhalb Europas befinde sich das Unternehmen nicht unter Druck. "Wir schauen uns natürlich nach Zukäufen um", sagte Gallois. Eine Entscheidungen über eine Akquisition werde aber nicht von heute auf morgen getroffen. "Erwarten Sie deswegen nächste Woche keine News", sagte der CEO.

Airbus stehe unter keinem zeitlichen Druck und sei nicht verpflichtet, im laufenden Jahr ein Unternehmen zu erwerben, sagte er. Außerdem habe das Jahr gerade erst begonnen.

Die Verhandlungen über den Verkauf einiger europäischer Airbus-Werke schreiten Gallois zufolge gut voran. "Wir liegen im Zeitplan", sagte der Manager. Wann die Verhandlungen abgeschlossen sein werden, ließ Gallois aber offen. Es sei taktisch nicht klug, eine Deadline zu veröffentlichen. Denn dann bringe sich der Konzern in eine ungünstige Verhandlungsposition. Sein Wunsch sei es, mit den drei ausgewählten bevorzugten Bietern zu einem Vertragsabschluss zu kommen. Allerdings sei EADS dazu nicht verpflichtet. Früheren Angaben zufolge will Airbus diesen Prozess bis zum Sommer 2008 abschließen.

Das allgemeine wirtschaftliche Umfeld bezeichnete Gallois derzeit als zufriedenstellend. "Wir sehen noch keinen wirtschaftlichen Abschwung für uns", sagte der CEO. Zwar hätten Airbus-CEO Tom Enders und er bereits angekündigt, dass Airbus im laufenden Jahr nicht so hohe Auftragseingänge wie im Vorjahr erhalten werde. Dies könne aber auch nicht erwartet werden, da 2007 ein Ausnahmejahr gewesen sei. Dass die US-Airlines derzeit wenig Maschinen ordern würden, sei nicht ungewöhnlich. Dies sei in den beiden vorangegangenen Jahren nicht anders gewesen.

Gallois verwies darauf, dass Airbus in der Vergangenheit mit Europa und Nordamerika nur in Märkten mit einem gemeinsamen Wirtschaftszyklus tätig gewesen sei. Nun komme noch Asien hinzu. Damit sei Airbus in zwei unterschiedliche Wirtschaftszyklen tätig. Derzeit gebe es keine Anzeichen dafür, dass der asiatische Markt unter einem wirtschaftlichen Abschwung leiden werde. Wie sich die Situation in sechs Monaten darstelle, müsse jedoch abgewartet werden, sagte Gallois.

Gallois kündigte zudem an, EADS wolle ihre Anstrengungen für den Schutz der Umwelt verbessern. Möglich sei die weitere Reduzierung des Treibstoffverbrauches, der Lärmbelastung und des Schadstoffausstoßes. Um die Ziele des Konzerns zu erreichen, würden derzeit Maßnahmen definiert und Meilensteine formuliert. Zur Erreichung dieser Ziele, investiere EADS derzeit in Forschung und Entwicklung rund 6% ihres Umsatzes. Diese Ausgaben sollen in dieser Höhe bleiben.

Verbesserungen seien möglich beim Einsatz der Werkstoffe, beim Recycling von Altflugzeugen, bei der Gestaltung von Landesystemen und bei der Entwicklung neuer Triebwerke. Gallois äußerte seine Einschätzung, dass die nächsten Single-Aisle-Flugzeuge aus Verbundwerkstoffen bestehen werden. Dies sei allerdings seine ganz persönliche Meinung, sagte der CEO. Er spreche hier ausdrücklich nicht für den Konzern. Zwar seien Verbundwerkstoffe generell nicht für alle Anwendungen die beste Lösung. Allerdings würden die Airlines derzeit auf dieses innovative Material setzen. Es sei einfach eine Modeerscheinung, sagte der EADS-CEO.
Webseite: http://www.eads.com http://www.airbus.com

-Von Kirsten Bienk, Dow Jones Newswires, +49 (0)40 3574 3116, kirsten.bienk@dowjones.com DJG/kib/jhe

(END) Dow Jones Newswires

January 29, 2008 12:00 ET (17:00 GMT)

© 2008 Dow Jones & Company, Inc.



EADS ist ein Schnepfen.

Aktien Ziel ist 40.
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IDTE
schrieb am 30.01.08 17:02:05
Beitrag Nr. 9 (33.215.980)
du meinst sicherlich "Schnupfen" ;)


EADS ist ein Schnepfen
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bramfeld
schrieb am 30.01.08 17:05:13
Beitrag Nr. 10 (33.216.055)
Bei 14€ könnte man einsteigen.

Die 40€ kommen erst in ein paar Jahren.

Der Dollar, der Dollar...