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GM Chapter 11 folgt - Fakten und Diskussion - Die letzten 30 Beiträge

eröffnet am 29.05.09 18:40:44 von
trade-trade

neuester Beitrag 08.06.09 22:07:20 von
Richy
Beiträge: 92
ID: 1.150.715
Aufrufe heute: 0
Gesamt: 18.416

16.07.09
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Neuigkeiten zur GENERAL MOTORS Aktie


Beitrag schreiben Ansicht: Die letzten 30 Beiträge
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Richy
schrieb am 08.06.09 22:07:20
Beitrag Nr. 92 (37.348.109)
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.348.036 von BUNCIA am 08.06.09 22:02:24Hey, "die Welt dreht durch, drehen Sie mit" war mein Spruch.
Und da ich mitdrehen will, bin ich gegen jede Vernunft bei 47 Cent mit 4500 Stück eingestiegen und habe jetzt erstmal ein Stop-loss von 69,9 Cent drin, den ich morgen aber anheben werde.
Mal schaue, wie der Wahnsinn weitergeht. Wahrscheinlich wird GM jetzt noch bis 2$ hochgezockt und dann muss man abwarten, wie es weitergeht nach einer - wahrscheinlich ziemlich heftigen - Korrektur
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BUNCIA
schrieb am 08.06.09 22:02:24
Beitrag Nr. 91 (37.348.036)
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.333.060 von jespkohl am 05.06.09 21:08:08Die Welt dreht durch - drehen Sie mit!!!
:D;):):kiss:


1 EURO kommt:eek::eek::eek::eek:

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ker09
schrieb am 08.06.09 21:58:57
Beitrag Nr. 90 (37.348.001)
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.284.839 von trade-trade am 29.05.09 19:16:35wie kann ich die "neuen" aktien von gm also gmgmq kaufen ohne gefahr zu laufen, dass ich die alten kaufe oder ist das nicht möglich?

danke
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jespkohl
schrieb am 05.06.09 21:08:08
Beitrag Nr. 89 (37.333.060)
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.298.044 von Richy am 01.06.09 20:29:33GM insolvent verwirrt
Aktien wertlos: verwirrt
Kurs 58 Cent und 40% höher als heute morgen? verwirrt
Drehen jetzt alle durch? Worauf wird denn jetzt gewettet?
Auf den Investor der GM mitsamt den Schulden übernimmt und dem Staat die Anteile abkauft, oder was geht hier ab? verwirrt

Langsam denke ich mir nur noch: Die Welt dreht durch - drehen Sie mit!!!


Wertlos? :laugh:

Glaub doch nicht alles, was man in Börsenboards erzählt, hier sind noch mehrere 100% drin.

Was wenn die USA sich mit über 70% Marktanteil auf diesem Niveau einkaufen? wäre allemal billiger als neu Aktien zu drucken! ;)
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trade-trade
schrieb am 02.06.09 15:20:34
Beitrag Nr. 88 (37.302.510)

AKTIEN NEW YORK/Ausblick: Leichte Verluste - GM, Kapitalerhöhungen bei Banken
(Agenturmeldung)

NEW YORK (awp international) ? Nach den deutlichen Vortagsgewinnen dürften die US-Börsen am Dienstag mit leichten Verlusten in den Handel starten. Nach dem Start könnten noch Daten zu schwebenden Hausverkäufen für Bewegung sorgen. Gegen 14.55 Uhr lag der Future auf den Dow Jones 0,16 Prozent tiefer. Am Montag war der US-Leitindex um 2,60 Prozent auf 8.721,44 Zähler gestiegen. Der Future auf den NASDAQ-100 fiel um 0,19 Prozent, nachdem der technologielastige...


Fenster schliessen NEW YORK (awp international) ? Nach den deutlichen Vortagsgewinnen dürften die US-Börsen am Dienstag mit leichten Verlusten in den Handel starten. Nach dem Start könnten noch Daten zu schwebenden Hausverkäufen für Bewegung sorgen.


Gegen 14.55 Uhr lag der Future auf den Dow Jones 0,16 Prozent tiefer. Am Montag war der US-Leitindex um 2,60 Prozent auf 8.721,44 Zähler gestiegen. Der Future auf den NASDAQ-100 fiel um 0,19 Prozent, nachdem der technologielastige Auswahlindex am Vortag 2,89 Prozent auf 1.477,12 Punkt gewonnen hatte.


General Motors (GM) bleiben auch nach dem Insolvenzantrag vom Vortag im Fokus der Anleger. Der Autobauer hat einen Käufer für seine Geländewagenmarke Hummer gefunden. Eine entsprechende vorläufige Kaufvereinbarung sei unterzeichnet worden, gab GM am Dienstag bekannt. Den Namen des Käufers und den Preis nannte GM aber vorerst nicht. Der zweitgrösste US-Autobauer Ford will indes von den schweren Turbulenzen der Rivalen GM und Chrysler profitieren und Marktanteile gewinnen.

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trade-trade
schrieb am 02.06.09 10:43:59
Beitrag Nr. 87 (37.300.395)
US-Gericht genehmigt Milliarden für General Motors
(4) 2. Juni 2009, 06:30 Uhr
Grünes Licht für eine Geldspritze an den US-Autobauer General Motors (GM). Ein Insolvenz-Gericht hat die Finanzhilfe der US-Regierung in Höhe von 15 Milliarden Dollar genehmigt. Zudem hat GM wohl einen Käufer für die Geländewagen-Marke Hummer gefunden. Gute Nachrichten gibt es auch von Ford.


Ein amerikanisches Gericht hat eine sofortige Finanzspritze der US-Regierung für den insolventen Autobauer General Motors in Höhe von 15 Milliarden Dollar (rund 10 Milliarden Euro) genehmigt. GM hatte Insolvenz angemeldet, mit der jetzt für die kommenden drei Wochen genehmigten Summe soll unter gerichtlicher Aufsicht die Restrukturierung vorangetrieben werden.

Das Gericht genehmigte außerdem vorläufig eine Gesamtsumme von 33,3 Milliarden Dollar für das Unternehmen. Endgültig soll darüber am 25. Juni entschieden werden. Eine Anhörung zu den Verkäufen von GM-Tochterunternehmen und Konzernteilen wurde für den 30. Juni angesetzt.
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schupps
schrieb am 02.06.09 10:14:56
Beitrag Nr. 86 (37.300.187)
Frage: was ist bezüglich der Anleihegläubiger, z.B. Kenn Nr. 894450, 894451 vorgesehen ?
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trade-trade
schrieb am 02.06.09 09:53:45
Beitrag Nr. 85 (37.300.010)
politische einmischung bei gm, viele investoren möchten nicht leer ausgehen.
zudem hält der staat selbst die mehrheit an aktien, einfach so abschreiben lassen möchte dies auch die government nicht.

nur natürlich sind das meine annahmen. man weiss nie was kommt... :D
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RivaOpera
schrieb am 01.06.09 22:09:27
Beitrag Nr. 84 (37.298.710)
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.298.459 von trade-trade am 01.06.09 21:39:22Was führt dich zu der neuen Vermutung...?
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trade-trade
schrieb am 01.06.09 21:39:22
Beitrag Nr. 83 (37.298.459)
aber keine regel ohne ausnahme, also kann gut möglich sein dass es nun doch alles so bleibt wie es war...
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trade-trade
schrieb am 01.06.09 21:29:33
Beitrag Nr. 82 (37.298.396)
Chapter 11 unsausweichlich

Ohne Regierungsmittel ist ein Gang in die kontrollierte Insolvenz unausweichlich. Chapter 11 heißt dann nichts anderes wie einen radikalen Schnitt zu machen und mehr oder weniger neu anzufangen. Ein Unternehmen, das nach Chapter 11 Insolvenz beantragt, strebt eine Restrukturierung seiner Schulden sowie seines Kapitals und anderweitiger finanzieller Verpflichtungen an. Dank Chapter 11 werden zudem die Gläubiger daran gehindert, rechtliche Schritte gegen den Schuldner zu unternehmen. GM würde also Zeit gewinnen, um neue Finanzmittel einzuwerben – etwa über eine DIP-Finanzierung vom Staat, um das Tagesgeschäft aufrecht zu halten. In der Regel werden die Gläubigeransprüche ganz oder teilweise in Eigenkapital umgewandelt, die Schulden werden also in neue Aktien mit anderer ISIN/WKN umgewandelt. Die bestenden Aktionäre müssen dann in der Regel auf ihre Rechte verzichten. Im Falle von GM würde der Wert des Eigenkapitals gegen Null gehen, bestehende Aktionäre damit leer ausgehen, da die alten Aktien nichts mehr wert sind.

Was passiert nach Chapter 11?

Wenn Chapter 11 erst einmal beschlossen ist, wird es nach der finanziellen Restrukturieurung der Gläubigeransprüche an die Reorganisation des Unternehmens gehen. Die Reduktion der Kapazitäten erfolgt dabei schon fast im Rahmen eines natürlichen Prozesses. Da weniger Kunden Autos eines insolventen Unternehmens kaufen dürfte, werden sich die Volumen drastisch reduzieren. Das dürfte in einer Größenordnung von 30 bis 50 Prozent passieren. Es ist zudem anzunehmen, dass einige Sparten aufgegeben werden müssen, etwa Buick, Pontiac, GMC und Saab und GM schließlich mit den Kernmarken Chevrolet, Saturn und Cadillac weitergeführt wird.

Aktie wertlos

Das Eigenkapital und damit auch die Aktie von GM sind aufgrund der Schuldenlast faktisch wertlos. Vor einem Einstieg ist daher dringend abzuraten, auch wenn einen Restrukturierung auf lange Sicht Erfolg versprechen könnte. Frühestens ist daran nach der finanziellen Restrukturierung zu denken, wenn neue Aktien des restrukturierten Unternehmens gehandelt werden.

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Everlast07
schrieb am 01.06.09 20:43:06
Beitrag Nr. 81 (37.298.150)
habe gerade von Unternehmen gelesen die es aus chapter 11 heraus geschafft haben und wieder profitabel wurden...
worldcom oder continental airlines, frontier airlines, die große Frage ist doch aber ob es schonmal einen fall gab bei dem die altaktionäre vor chapter 11 immernoch diengleichen Aktien hatten und vor allem ob diese nach chapter 11 noch werhaltig waren????
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Richy
schrieb am 01.06.09 20:38:12
Beitrag Nr. 80 (37.298.120)
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.298.078 von BUNCIA am 01.06.09 20:33:20ich glaube 0,3 Cent wäre wahrscheinlich der fairere Kurs.
GM wird nicht verschwinden, weil der Staat drin ist. Aber wenn Obama die Aktionäre leer ausgehen lassen will, für was bezahlt man dann noch diese Kurse???
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RivaOpera
schrieb am 01.06.09 20:34:21
Beitrag Nr. 79 (37.298.086)
Im Moment kann man Börse am besten so definieren:
Jeden Tag ein neuer Präzendenzfall!
:D
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BUNCIA
schrieb am 01.06.09 20:33:20
Beitrag Nr. 78 (37.298.078)
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.298.044 von Richy am 01.06.09 20:29:33und Morgen 0,30 Cent :laugh:

Die Welt dreht durch - drehen Sie mit!!! ;)

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RivaOpera
schrieb am 01.06.09 20:32:26
Beitrag Nr. 77 (37.298.070)
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.298.044 von Richy am 01.06.09 20:29:33Da haste nicht Unrecht! Man wunder sich beinahe über nix mehr!
Da hier aber offenbar von höchster Stelle operiert wird, scheint es tatsächlich eine völlig unvorhersagbare Angelegenheit...
:rolleyes:
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Richy
schrieb am 01.06.09 20:29:33
Beitrag Nr. 76 (37.298.044)
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.297.926 von trade-trade am 01.06.09 20:13:40GM insolvent:confused:
Aktien wertlos::confused:
Kurs 58 Cent und 40% höher als heute morgen?:confused:
Drehen jetzt alle durch? Worauf wird denn jetzt gewettet?
Auf den Investor der GM mitsamt den Schulden übernimmt und dem Staat die Anteile abkauft, oder was geht hier ab? :confused:

Langsam denke ich mir nur noch: Die Welt dreht durch - drehen Sie mit!!!
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trade-trade
schrieb am 01.06.09 20:13:40
Beitrag Nr. 75 (37.297.926)
US-Präsident Barack Obama glaubt trotz der Zahlungsunfähigkeit an die Zukunft des Herstellers. Der Plan zur Umstrukturierung sei "glaubhaft und vielversprechend", sagte Obama in Washington. Es sei absolut zuversichtlich, dass GM bei gutem Management "einer neuen Generation von Amerikanern helfen werde, ihre Träume zu verwirklichen".

Die Aktie reagierte mit kräftigen Ausschlägen. GM-Titel pendelten in New York zeitweise zwischen Plus 35 Prozent und einem Abschlag von 64 Prozent.

Kursinformationen + Charts

GENERAL MOTORS CORP. REGISTERED SHARES DL 1,666 FIAT S.P.A. AZIONI NOM. EO 5 DAIMLER AG NAMENS-AKTIEN O.N.
0,82 USD 9,33 % [0,07]

1T 5T 1M 3M 6M 1J 5J

GENERAL MOTORS.. 0,82 USD 9,33 %
FIAT S.P.A. AZ.. 7,62 EUR 1,87 %
DAIMLER AG NAM.. 28,03 EUR 8,41 %
Die Entscheidung über die Zukunft von GM liegt nun in der Hand des Insolvenzrichters, für das Verfahren wird eine Dauer von 60 bis 90 Tagen angepeilt. GM solle schnell und dauerhaft saniert werden, sagte Konzernchef Fritz Henderson: "Der neue GM-Konzern soll aus den stärksten Teilen unseres bisherigen Unternehmens gebaut werden", betonte er. "Das ist nicht das Ende von GM, sondern der Start eines neuen und besseren Kapitels." Die Kunden bat er um eine neue Chance für den Hersteller: "Der GM-Konzern, der zu viele von Ihnen enttäuscht hat, ist Geschichte."

Henderson begrüßte auch die Lösung für Opel. Dies sei vor dem Insolvenzantrag von GM in den USA sehr wichtig gewesen: "Wir wären sonst nicht sicher gewesen, was im Insolvenzverfahren hätte passieren können." Die Unterstützung der Bundesregierung sei sehr hilfreich. Opel wird über ein Treuhandmodell von der US-Insolvenz abgeschirmt. GM gibt zudem die Mehrheit an der bisherigen Tochter an den österreichisch-kanadischen Zulieferer Magna und russische Partner ab.

Der Hersteller soll künftig schon in die Gewinnzone fahren, wenn in den USA - wie etwa für 2009 erwartet - lediglich zehn Millionen Autos aller Hersteller pro Jahr verkauft werden. Bislang lag die Schwelle bei 16 Millionen. Mit General Motors und dem Rivalen Chrysler sind binnen eines Monats zwei der drei großen US-Hersteller in die Pleite gerast.

Nun wird der GM radikal umgekrempelt: Laut Regierung sollen elf Werke geschlossen und drei weitere nicht mehr genutzt werden. Berichten zufolge sollen erneut Zehntausende Stellen wegfallen - auf weit unter 100.000 allein in Nordamerika. Vor zehn Jahren gab es noch mehr als doppelt so viele.

Die Zahl der US-Marken wird auf vier halbiert - es bleiben GMC, Chevrolet, Cadillac, Buick. Für die schwedische GM-Tochter Saab gab es zuletzt noch zwei bis drei mögliche Käufer. Auch der Geländewagenbauer Hummer und die US-Marke Saturn sollen verkauft werden, Pontiac muss sterben.

Die US-Regierung übernimmt rund 60 Prozent an dem Konzern, Kanada 12 Prozent. Die Autogewerkschaft UAW erhält für Milliarden-Zugeständnisse knapp 18 Prozent an GM. Die Chancen für ein Überleben stiegen am Wochenende in fast letzter Minute durch eine Einigung mit den Zehntausenden Gläubigern. Für den Verzicht auf 27 Mrd. $ an Schulden sollen die Kreditgeber zehn Prozent am neuen Konzern bekommen, später können es bis zu 25 Prozent werden.


GM-Chef Fritz Henderson steht ein schwieriges Verfahren bevorDennoch bleibt noch ein riesiger Finanzierungsbedarf: Die US-Regierung springt mit weiteren rund 30 Mrd. $ ein, um die Insolvenz zu stemmen, Kanada ist mit knapp 10 Mrd. $ dabei. Damit haben die US-Steuerzahler rund 50 Mrd. $ in GM gepumpt.

Obama warnte, dass auf die Beschäftigten angesichts weiterer Jobverluste und Werksschließungen neue Opfer zukämen. "Ich will nicht vorgeben, dass die harten Zeiten vorüber sind", unterstrich er. "Ein schlankere GM zu bauen wird seinen Preis haben. Es wird schmerzhaft für viele Amerikaner sein, die sich über Generationen auf General Motors verlassen haben."

Die Insolvenz von GM ist der komplizierteste Bankrott eines Industrieunternehmens der US-Geschichte überhaupt. Der Hersteller unterhält in fast 30 Ländern mehr als 140 Standorte und hat 2008 mehr als acht Millionen Fahrzeuge abgesetzt. Der Konzern kauft jährlich für 94 Mrd. $ bei Zulieferern ein, die ohne GM vor einer düsteren Zukunft stehen. Von Anfang 2005 hat GM ein Minus von insgesamt 88 Mrd. $ eingefahren. Allein in den ersten drei Monaten dieses Jahres klaffte ein 6 Mrd. $ großes Loch - es war der achte Quartalsverlust in Folge.

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Expertchen007
schrieb am 01.06.09 20:12:24
Beitrag Nr. 74 (37.297.910)
:confused:

Artikelauszug

************************
http://www.finanzen.net/nachricht/ROUNDUP_2_Stunde_Null_fuer…

VERBLEIBENDE AKTIONÄRE GEHEN LEER AUS

Der amerikanische Steuerzahler springt mit weiteren rund 30 Milliarden Dollar ein, um die Insolvenz zu finanzieren, Kanada ist mit knapp 10 Milliarden dabei. Damit haben die US-Steuerzahler rund 50 Milliarden (35 Mrd Euro) in GM gepumpt. Die verbliebenen Aktionäre gehen unterdessen praktisch leer aus.
Obama betonte erneut die Absicht seiner Regierung, die Anteile nicht länger als nötig zu halten. "Unser Ziel ist, GM wieder auf die Beine zu helfen, uns zurückzuhalten und uns schnell wieder zurückzuziehen", sagte der Präsident. "Wir werden zurückhaltende Anteilseigner sein, weil das der einzige Weg für GM zum Erfolg ist."

Von Anfang 2005 bis heute hat GM ein Minus von insgesamt 88 Milliarden Dollar eingefahren. Allein in den ersten drei Monaten dieses Jahres klaffte ein sechs Milliarden Dollar großes Loch - es war der achte Quartalsverlust in Folge.

Zum Verhängnis wurden GM in den vergangenen Jahren weit zu hohe Kosten und eine verfehlte Modellpolitik. Viel zu lange setzte der Traditionskonzern fast ausschließlich auf bullige Geländewagen und spritfressende Limousinen. Die Konkurrenz vor allem asiatischer Hersteller wie Toyota und Honda wurde völlig unterschätzt
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trade-trade
schrieb am 01.06.09 20:08:33
Beitrag Nr. 73 (37.297.877)
rauf und runter wie auf hoher see :D
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Greco1
schrieb am 01.06.09 17:23:02
Beitrag Nr. 72 (37.296.822)
RT 0,9$

Da staunt der Laie und der Fachmann wundert sich!

:laugh:
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trade-trade
schrieb am 01.06.09 16:03:14
Beitrag Nr. 71 (37.296.096)
scheint weiterhin zu fallen...

bleibt interessant und die chapter 11 ist nun def. :D
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trade-trade
schrieb am 01.06.09 15:25:50
Beitrag Nr. 70 (37.295.754)
General Motors beantragt Insolvenz

Detroit, MI (aktiencheck.de AG) - Der angeschlagene US-Autobauer General Motors Corp. (GM) (ISIN US3704421052/ WKN 850000) hat als letzten Ausweg die Insolvenz beantragt.

Wie der einst weltgrößte Automobilkonzern am Montag mitteilte, hat er einen entsprechenden Antrag bei einem Insolvenzgericht in New York eingereicht und damit Gläubigerschutz nach Chapter 11 beantragt. Hierbei handelt es sich um das größte Gläubigerschutz-Verfahren in der US-Geschichte.

Damit soll der Weg für eine Sanierung freigemacht werden. Der Konzern wird dabei vorübergehend mehrheitlich verstaatlicht. So wird die US-Regierung für eine Finanzhilfe von 50 Mrd. Dollar ? wovon bereits 20 Mrd. Dollar geflossen sind - 72 Prozent der Unternehmensanteile übernehmen. Nach dem Willen Washingtons soll das Insolvenzverfahren bereits in 60 bis 90 Tagen abgeschlossen sein.

Am Wochenende hatten Gläubiger und Gewerkschaften große Zugeständnisse gemacht, wofür sie Anteile am neuen Konzern erhalten.

Die Aktie von General Motors notierte zuletzt bei 0,75 Dollar.
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trade-trade
schrieb am 01.06.09 15:21:06
Beitrag Nr. 69 (37.295.729)
UPDATE: Für General Motors schlägt die Stunde der Wahrheit

(NEU: Aussagen der US-Regierung, weitere Einzelheiten, Hintergrund, Chrysler)
-Von Christine Benders-Rüger Dow Jones Newswires

NEW YORK/WASHINGTON (Dow Jones)--Für den einst weltgrößten Automobilhersteller General Motors (GM) nähert sich am Montag die Stunde der Wahrheit und ein bitterer Moment für die US-Automobilindustrie. Nach den letzten Vorbereitungen wird GM als letzte Überlebenschance einen Antrag auf geordnete Insolvenz nach Chapter 11 des US-Insolvenzrechts stellen. Das Gläubigerschutzverfahren von GM wäre nach Einschätzung von Beobachtern das bislang komplizierteste und in seiner Art größte in der US-Geschichte. Ziel des Verfahrens ist, dass sich das hochverschuldete Unternehmen unter Beteiligung der US-Regierung umstrukturiert und gesundschrumpft. Dabei ist es vor dem Zugriff der Gläubiger geschützt.

Ranghohe Vertreter der US-Regierung haben am Sonntagabend in Washington bestätigt, dass GM am Montag in New York Insolvenz anmelden werde. Informierte Personen sagten, GM werde um 8.00 Uhr Ortszeit (14.00 Uhr MESZ) den Antrag auf geordnete Insolvenz beim Konkursgericht in New York (Southern District) stellen. US-Präsident Barack Obama will sich um 11.55 Ortszeit zu GM äußern, danach wird sich der GM-CEO gegen 12.15 Ortszeit an die Presse wenden.

Die US-Regierung hatte dem Konzern mit Sitz in Detroit bis zum 1. Juni ein Ultimatum gestellt: Die Konzernführung sollte entweder einen Sanierungsplan vorlegen oder das Unternehmen würde in die geordnete Insolvenz geführt. Die US-Regierung soll nun 60% der GM-Anteile übernehmen, sagte ein Regierungsvertreter in Washington. 12% werden von Kanada übernommen und weitere 17,5% von einem Treuhandfonds der Arbeitergewerkschaft UAW. Den Rest erhalten die Gläubiger von GM.

Den US-Regierungsangaben zufolge wird GM aus Washington Finanzhilfen von 30,1 Mrd USD für die Restrukturierung im Rahmen des Insolvenzverfahrens erhalten, Kanada wird demnach 9,5 Mrd USD beisteuern. Damit würden sich die US-Regierungshilfen für GM auf insgesamt 50 Mrd USD belaufen, nachdem zuvor bereits 20 Mrd USD gezahlt worden waren.

GM und die US-Regierung hatten am Wochenende bereits nach einem verbesserten Angebot eine Einigung mit der Mehrheit der Anleihen-Gläubiger erzielt. Auch mit der US-Gewerkschaft UAW ist GM zu einer Einigung gekommen. Damit hat GM jetzt die Chance auf ein beschleunigtes Insolvenzverfahren.

Je mehr Gläubiger die US-Regierung und GM vor Beginn des Insolvenzverfahrens auf eine Linie gebracht haben, desto höher sind die Chancen des Konzerns auf einen schnellen Abschluss des Insolvenzverfahrens. Die Gläubiger könnten sich dann einer Restrukturierung von GM während des Gläubigerschutzes nicht mehr widersetzen. Wie ein Sprecher des Gläubiger-Komitees am Sonntag sagte, stehen die insgesamt 975 Investoren, die dem verbesserten Angebot zugestimmt haben, für 54% der 27 Mrd USD GM-Schulden. Die Mehrheit der GM-Gläubiger hat damit einen Schuldenverzicht im Austausch gegen Aktien abgesegnet.

Ein Regierungsvertreter sagte am Sonntagabend, dass GM wohl nur 60 bis 90 Tage im Gläubigerschutz verweilen dürfte. Bei GM werde "Paragraph 363" des US-Insolvenzrechts durchlaufen. Nach den Richtlinien des US-Insolvenzrechts können Unternehmen oder Unternehmensteile, die unter Gläubigerschutz nach Chapter 11 des US-Insolvenzrechts stehen, in so genannten "Verkäufen nach Paragraph 363" frei von Belastungen an Käufer übertragen werden. Dies ermöglicht der Gesellschaft de facto eine Spaltung in eine "Good Company" und eine "Bad Company".

Bei GM bedeutet dies, dass Marken wie Chevrolet und Cadillac - die als überlebensfähig gelten - die Insolvenz rasch wieder verlassen sollen. Andere wie etwa Hummer, Saturn und die schwedische Tochter Saab dürften dagegen abgestoßen werden. Die Marke Pontiac wird wahrscheinlich aufgegeben. Informierte Personen sagten bereits am Wochenende, GM habe einen Käufer für die Marke Hummer gefunden.

Die US-Regierung hat in den vergangenen Tagen die Öffentlichkeit auf eine Insolvenz von GM vorbereitet. Ohne eine Staatsbeteiligung droht GM nach den Worten von Präsident Obama die komplette Zerschlagung. In einem am Samstag auf dem Sender NBC ausgestrahlten Interview sagte er: "Meine Präferenz wäre es gewesen, da ganz draußen zu bleiben. Das würde aber die Liquidation und den Bankrott bedeuten, bei dem eine großen Institution mit wichtiger Bedeutung für unsere Wirtschaft in Scherben liegt." Deswegen gebe es bei GM keine Alternative zu einer Staatsbeteiligung.

In der vergangenen Woche hatte Robert Gibbs, Sprecher des Weißen Hauses, den Fall des insolventen US-Automobilherstellers Chrysler als ein "hoffnungsvolles Beispiel" für General Motors dargestellt. Kern des Verfahrens ist die weitreichende Entschuldung von Chrysler durch das Abtrennen defizitärer Konzernteile. Der werthaltige Rest soll Fiat übertragen werden, die Chrysler künftig als Großaktionär operativ führen soll.

Nach den jüngsten Nachrichten hat Chrysler nun auch gute Aussichten nach nur einem Monat den Gläubigerschutz nach Chapter 11 wieder verlassen zu können. Der am US-Konkursgericht zuständige Richter Arthur Gonzalez habe den Verkauf des US-Kerngeschäfts von Chrysler an eine von Fiat angeführte Investorengruppe erlaubt, berichtet die Tageszeitung "New York Times" (NYT) am Montag. Damit könne Chrysler nun die geplante Allianz mit dem italienischen Automobilhersteller Fiat eingehen.

Beobachter warnen allerdings davor, GM mit Chrysler zu vergleichen. GM habe mehr als viermal so viele Mitarbeiter (235.000) wie Chrysler und noch fast ein Dutzend Marken im Konzern im Vergleich zu drei bei Chrysler. Zudem habe GM mehr wirtschaftliches Gewicht mit nationalen und internationalen Folgen für hunderttausende Arbeitsplätze unter anderem bei den Zulieferern. Auch müsse GM die Krise alleine meistern, während Chrysler einen Allianzpartner gefunden habe.

General Motors war über 100 Jahre der Stolz der US-Automobilindustrie und weltweit einer der mächtigsten Industriekonzerne. Am 16. September 2008 feierte GM den 100. Geburtstag. In den 1960er-Jahren bestimmte GM den Automobilmarkt: Jedes zweite in den USA zugelassene Fahrzeug kam aus einer der mehr als 100 GM-Fabriken. Nach erfolgreichen Jahren begann in den 70er Jahren mit der Ölkrise, dem Aufstieg der japanischen Marken und der verfehlten Modellpolitik der langsame, aber stetige Niedergang von GM und den anderen US-Automobilherstellern.

Die SUVs, Minivans, Geländewagen und Pickup-Trucks sowie die legendären Pritschenwagen, all die Klassiker der US-Automobilindustrie sind in den vergangenen Jahren immer mehr zu Ladenhütern geworden und haben viel Geld bei den Konzernen verbrannt. Immer mehr Amerikaner kauften und kaufen stattdessen japanische Kleinwagen der Hersteller Toyota oder Nissan oder europäische Marken wie Mini.

Zudem drückten GM besonders die hohen Arbeitskosten und sonstige Zuwendungen an die Mitarbeiter. GM bot früher die besten Sozialleistungen und noch nie da gewesene Vergünstigungen, von Familien- und Kindergeld über eine Krankenversicherung für sämtliche Familienmitglieder bis hin zu einer großzügigen Pensionsregelung. Damit hob der Konzern eine ganze Generation in den USA in den Mittelstand. Zu verdanken hatten die GM-Mitarbeiter die vielen Vergünstigungen der mächtigen US-Gewerkschaft "United Auto Workers" (UAW).

Sie hatte die Privilegien mit Druck und Streiks in Zeiten der Blüte errungen, und in Zeiten der Krise nicht mehr hergegeben. Das war nach Einschätzung von Beobachtern neben der verfehlten Modellpolitik ein weiterer Sargnagel für GM. Am Freitag haben die Mitglieder der UAW einem neuen Tarifvertrag mit GM zugestimmt.

Mit der Insolvenz von GM dürfte die Aktie des Unternehmens automatisch aus dem Dow-Jones-Index für 30 Industriewerte (DJIA) fallen. "Sollte das Unternehmen insolvent werden, dann müssten wir aktiv werden", so John Prestbo, Executive Director von Dow Jones Indexes. GM war seit 1925 in dem Index vertreten. Die Aktien von GM haben in den vergangenen zwölf Monaten mehr als 95% ihres Wertes eingebüßt. Am Montag verliert die GM-Aktie gegen 10.10 Uhr im Frankfurter Handel rund 12%.
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trade-trade
schrieb am 01.06.09 15:20:02
Beitrag Nr. 68 (37.295.719)
insolvenz bedeutet nicht konkurs für diejenigen die es noch nicht geschnallt haben :D
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Brennmeisterin
schrieb am 31.05.09 21:02:30
Beitrag Nr. 67 (37.291.910)
Na, glaubt Ihr endlich ,was ich seit zwei Jahren vorhersage?
GM hat fertig !
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bonanzarad
schrieb am 31.05.09 20:04:09
Beitrag Nr. 66 (37.291.754)
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.291.295 von Kroetenschlucker am 31.05.09 17:28:04Nachricht

US-Präsident Obama gibt am Montag GM-Insolvenzantrag bekannt - CNN

WASHINGTON (Dow Jones)--Der US-Präsident Barack Obama wird am Montag den Insolvenzantrag von General Motors (GM) bekannt geben. Dies berichtet der Fernsehsender "Cable News Network" (CNN) auf der Internetseite am Sonntag unter Berufung auf zwei informierte Personen. Ein Verfahren nach Chapter 11 des US-Insolvenzrechts (geordnete Insolvenz) von GM wäre nach Einschätzung von Beobachtern das bisher bei weitem komplizierteste und in seiner Art größte in der US-Geschichte.
Webseite: http://www.cnn.com DJG/DJN/cbr Besuchen Sie auch unsere Webseite http://www.dowjones.de

(END) Dow Jones Newswires

May 31, 2009 12:42 ET (16:42 GMT)

© 2009 Dow Jones & Company, Inc.

Aktuelle Kurse
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Kroetenschlucker
schrieb am 31.05.09 17:28:04
Beitrag Nr. 65 (37.291.295)
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.290.896 von ichwilleureknete am 31.05.09 14:55:52Traumtänzer und nochmal 80 milliarden reinstecken

nein, das vernünftigste ist eine geordnete insolvenz mit guter und schlechter gm

alles andere wäre verrückt
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ichwilleureknete
schrieb am 31.05.09 14:55:52
Beitrag Nr. 64 (37.290.896)
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.290.834 von trade-trade am 31.05.09 14:34:31heute war auch auf n-tv das gespräch das die insolvenz als letzte instanz in erwägung gezogen wird ;)
der staat kann gm auch ohne eine insolvenz helfen :lick: und alles weitere regeln :p
warten wir es ab ich werde morgen sehen :look:
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trade-trade
schrieb am 31.05.09 14:34:31
Beitrag Nr. 63 (37.290.834)
US-Präsident Barack Obama schickt General Motors auf die letzte Reise: Anderes als eine Insolvenz wäre fatal, sagt er in einem Interview. Der Staat bleibt am Autoriesen beteiligt, um die Gesundschrumpfung voranzutreiben.

Ohne eine Beteiligung des Staates am US-Autohersteller General Motors (GM) würde nach den Worten von US-Präsident Barack Obama nur die Zerschlagung des Traditionsunternehmen übrigbleiben. «Ich würde am liebsten ganz draussen bleiben», sagte Obama in einem Interview des Senders NBC.

Der Konzern selber bereitet sich unterdessen offenbar auf seine letzte Fahrt vor. Obama erklärte weiter, ein Rückzug des Staates «würde aber die Liquidation, den Bankrott bedeuten, bei dem eine enorme Institution mit riesiger Bedeutung für unsere Wirtschaft in Scherben liegen würde.» Es gebe daher keine Alternative zu einer Mehrheitsbeteiligung des Staates, die aber unter 72 Prozent liegen werde.

Opel-Rettung ein positiver Schritt

Im weiteren begrüsste die US-Regierung die Einigung über eine vorläufige Rettung der GM-Tochter Opel. Die Übereinkunft sei ein positiver Schritt für die Autobranche, sagte ein hochrangiger Regierungsvertreter. Die Führung der Opel-Mutter General Motors (GM) trifft unterdessen offenbar letzte Vorbereitungen für den als unvermeidlich geltenden Weg in die Insolvenz. Einzelheiten der Beratungen am Samstag wurden nicht bekannt.

Blitz-Insolvenz vorgesehen

Der einst weltgrösste Automobilbauer teilte lediglich mit, Konzernchef Fritz Henderson werde sich am Montag in New York öffentlich äussern. Es wird erwartet, dass dann auch US-Präsident Barack Obama den Gang des Unternehmens in die Insolvenz offiziell bekanntgeben wird. Laut Medienberichten ist eine «Blitz-Insolvenz» von 60 bis 90 Tagen vorgesehen. Das gut 100 Jahre alte Unternehmen soll zunächst praktisch verstaatlicht werden und sich - geschützt vor dem Zugriff der Gläubiger - gesundschrumpfen.

Die Staatshilfen werden auf insgesamt 50 Milliarden Dollar veranschlagt. Die Einigung mit Opel sowie die jüngste Zustimmung der mächtigen Autogewerkschaft UAW zu drastischen Einschnitten gelten als wichtige Voraussetzung, um die Insolvenz zu erleichtern. Zudem stimmten bisher insgesamt 35 Prozent der Gläubiger zu, auf ihre Gelder zu verzichten und sich stattdessen mit Anteilen am «neuen GM» zufriedenzugeben.

GM schuldet 27 Milliarden Dollar

Eine Frist für die Zustimmung weiterer Gläubiger verstrich am Samstag, ohne dass ein Ergebnis bekanntgegeben wurden. Insgesamt schuldet GM Zehntausenden Gläubigern 27 Milliarden Dollar. Das gerichtliche Gläubigerschutz-Verfahren wäre das grösste seiner Art in der US-Geschichte. Der Staat soll zunächst 72 Prozent der GM-Anteile übernehmen. Allerdings gibt es auch kritische Stimmen, die die Risiken betonen. «Es ist eine grosse Unsicherheit, ob das Unternehmen gut laufen wird. Der potenziell grösste Verlierer ist unglücklicherweise der US-Steuerzahler», sagte Professor Edward Altmann (New York) der Finanzagentur Bloomberg.

Auch das Weisse Haus signalisierte, dass es eine Insolvenz als letzte Überlebenschance für das Traditionsunternehmen ins Auge fasst. Das Beispiel des Autobauers Chrysler - der vor einem Monat in die Insolvenz ging - «ist ein hoffnungsvolles Beispiel für General Motors», sagte Regierungssprecher Robert Gibbs.




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