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schrieb am 09.04.10 10:40:48
09.04.2010 09:23
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Flughafen Wien auf der Kaufliste der UniCredit
Kursziel deutlich erhöht - Lösung für Probleme in Sicht
Flughafen Wien wandert auf die Liste der Kaufempfehlungen der
UniCredit (zuvor: Hold), das Kursziel wird deutlich von 35 auf 45
Euro erhöht. Die neue Schätzung für den Gewinn je Aktie 2010 lautet
auf 3,74 Euro (zuvor: 3,71 Euro), für 2011 auf 3,87 Euro (zuvor:
3,72 Euro).
"Wir erwarten, dass der Vienna Airport heuer ein Wachstum zeigen
wird, angetrieben von höheren Verkehrszahlen." Zudem geht Analystin
Katharina Kastenberger davon aus, dass die Gewinnerwartungen nach
oben wandern könnten.
Die Flughafen-Aktie sollte ihren Discount zur Peergroup teilweise
verringern, da sich die zwei Hauptbelastungsfaktoren verringern
bzw. gelöst werden. Der Verkehr nach Osteuropa, der in den
vergangenen Quartalen Druck auf die Verkehrszahlen ausgeübt hat,
bessert sich wieder. Zudem dürfte das Thema "Kostenexplosion rund
um den Terminalausbau Skylink" mit dem Abschluss der Verhandlungen
und der Ernennung eines Generalunternehmers (erwartet für Q3) vom
Tisch sein.
schrieb am 09.04.10 10:41:24
Antwort auf Beitrag Nr.:
39.278.127 von froZe am 06.04.10
11:05:37ich habe welche zu etwa 35, damals wegen der
Div.Rendite gekauft...
schrieb am 19.04.10 14:14:05
19.04.2010 13:10
Vulkanasche - Schaden für Flughafen Wien bis zu 2 Mio Euro pro
Tag
Luftfahrt-Analysten: Verluste für Branche verkraftbar - Airlines
aber noch stärker als Airports betroffen
Luftfahrt-Analysten der heimischen Banken sehen die Verluste für
die Airlines und Flughäfen durch die Flugverbote wegen der
Vulkanasche-Wolke aus Island für verkraftbar. Zwar verursache auch
ein Stillstand von nur wenigen Tagen dem Flughafen Wien AG und der
Austrian Airlines (AUA) einen wirtschaftlichen Schaden. So etwas
sei aber "leicht verkraftbar", meinte Bernd Maurer von der
Raiffeisen Centro Bank (RCB) am Montag zur APA. Er beziffert den
Schaden für den Flughafen mit täglich gut einer Million Euro.
UniCredit-Expertin Katharina Kastenberger nennt 2 Mio. Euro. Sie
hält die Beschreibung der Lage durch die Weltluftfahrtorganisation
IATA für zutreffend: "Die Wolke ist für die Branche einer der
apokalyptischen Reiter."
Airports könnten die Ausfälle auf jeden Fall besser verkraften als
die Airlines, da sie eine stärkere Finanzkraft aufweisen würden,
sagt Daniel Lion, Flughafen-Analyst bei der Erste Bank: "Die
Flughäfen bekommen nicht so schnell ein Problem, sie haben einen
gewissen Polster." Allerdings hält es Lion für möglich, dass das
Passagierplus des Airport Wien-Schwechat - zuletzt im März 9
Prozent gegenüber dem Vorjahr - dahinschmilzt. Der Flughafen Wien
wird am 12. Mai seine April-Fluggastzahlen vorlegen. Drei, vier
Tage Ausfall seien für den Luftfahrtsektor "nicht so tragisch", so
Lion zur APA, "aber wenn es sich ausdehnt, wäre es für die Branche
ganz schlecht". Die IATA hat den Umsatzverlust der Airlines durch
die Vulkanasche-Flugverbote auf rund 200 Mio. Dollar (148 Mio.
Euro) täglich geschätzt.
Airline-Analystin Kastenberger hält staatliche Hilfen für die
Luftfahrtgesellschaften für möglich, sollte das Vulkanasche-Problem
länger andauern, "zum Beispiel wenn das über Wochen geht". Dann
könnten in Abstimmung mit der EU-Kommission wettbewerbsrechtlich
erlaubte Hilfen erfolgen. Präzedenzfall für Naturereignisse gebe es
aber keine: "Das ist ein Problem, das es noch nie gab." Besonders
schlimm betroffen seien jene Airlines, die ihre Flugzeuge geleast
haben: "Die Kosten bleiben, auch wenn die Umsätze wegfallen."
Dass bei den Airlines in Europa zuletzt die Nerven blank gelegen
sind und sich große Player wie etwa Lufthansa oder Air Berlin bei
den Luftfahrtbehörden regressieren wollen, können die Analysten
durchwegs nachvollziehen - wenn sie sich damit auch nicht immer
namentlich zitieren lassen wollen. "Natürlich entgeht den Airlines
durch solche Ereignisse viel Geld", meint ein Experte. Wenn etwa
die Lufthansa von 25 Mio. Euro Ausfall pro Tag spricht, so sei es
eben für die Tochter AUA ein bestimmter Bruchteil dessen. Konkret
beziffern lasse sich das von außen aber nur schwer, so der Analyst,
dessen Haus die Austrian seit ihrer Streichung vom Wiener
Börsezettel ebenfalls nicht mehr am Monitor hat. AUA und Lufthansa
werden am 11. Mai ihre Passagierzahlen für April publizieren. Der
Zeitpunkt sei jedenfalls "jetzt blöd, wo die Branche gerade durch
eine Restrukturierung geht und eine Neudefinition versucht, um
wieder auf die Beine zu kommen".
Ein Regress werde für die Airlines nicht so leicht möglich sein,
vermutet ein anderer Analyst - auch wenn dies auf jeden Fall
versucht werde, mit dem Hinweis, dass die Flugverbote
möglicherweise gar nicht nötig gewesen seien. Dass hier Regresse
schwierig seien, hätten auch die Folgen der Terroranschläge 9/11
von September 2001 bewiesen. "Die Fronten können sich da
verhärten", befürchtet er und verweist etwa auf eine kontroverse
Diskussion des Lufthansa-Sprechers mit dem deutschen
Verkehrsminister am Sonntagabend im deutschen Fernsehen. "Ich
verstehe beide Seiten, die Sicherheitsargumente und die
wirtschaftlichen Interessen", so einer der Experten.
schrieb am 20.04.10 10:28:44
Habe die Posi wieder rausgeworfen; tschüs.
schrieb am 10.05.11 09:47:20
anscheinend ist die 6-Monatsgrenze für Historisierung entfallen...
schrieb am 27.12.11 10:11:11
Nachricht vom 27.12.2011 | 10:08
Flughafen Wien AG: Veröffentlichung gemäß § 93 Abs. 2 BörseG mit
dem Ziel der europaweiten Verbreitung
Flughafen Wien AG
27.12.2011 10:08
Veröffentlichung einer Stimmrechtsmitteilung, übermittelt durch die
DGAP -
ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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Flughafen Wien AG: Bekanntmachung gemäß § 91 Börsegesetz
Gemäß § 91 Börsegesetz, wurde der Flughafen Wien AG am 23. Dezember
2011
mitgeteilt, dass Lazard Asset Management LLC seit 22. Dezember 2011
nunmehr
1.046.669 Stimmrechte bzw. 4,98% am Grundkapital der Flughafen Wien
AG
hält.
27.12.2011 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche
Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und
Pressemitteilungen.
DGAP-Medienarchive unter www.dgap-medientreff.de und
www.dgap.de
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Sprache: Deutsch
Unternehmen: Flughafen Wien AG
Postfach 1
1300 Wien-Flughafen
Österreich
Internet: http://www.viennaairport.com
Ende der Mitteilung DGAP News-Service
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http://www.dgap.de/news/pvr/flughafen-wien-veroeffentlichung-gemaess-abs-boerseg-mit-dem-ziel-der-europaweiten-verbreitung_290_699518.htm
schrieb am 03.02.12 13:49:37
Sooo...hier könnte sich langsam auch mal was tun. habe mal meine
Angel ausgeworfen.
Weit genug runtergeprügelt haben sie ja die Aktie.
Die Dividende ist auch noch okay, wenn wahrscheinlich auch
halbiert.
Naja, mal sehen was so kommt in den nächsten Monaten.
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