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Flughafen Wien - knapp 8% Dividendenrendite ( Seite 2)

Diskussionsstatistik
eröffnet am 14.09.09 09:33:22
von
neuster Beitrag 03.02.12 13:49:37
von

Anzahl Beiträge: 17
Aufrufe gesamt: 2.980
Aufrufe heute: 7
Diskussionsnr.: 1.152.996

Flughafen Wien

Chart
WKN: 884216
ISIN: AT0000911805
Symbol: FLW
32,37
 
-0,26 %
-0,085
Frankfurt (EUR), 25.05.12 | 10:49
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[ Seite: 12neuster Beitrag ]

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schrieb am 09.04.10 10:40:48
Beitrag Nr.11 
(39.300.590)
Antwort
Zitat

09.04.2010 09:23
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Flughafen Wien auf der Kaufliste der UniCredit
Kursziel deutlich erhöht - Lösung für Probleme in Sicht


Flughafen Wien wandert auf die Liste der Kaufempfehlungen der UniCredit (zuvor: Hold), das Kursziel wird deutlich von 35 auf 45 Euro erhöht. Die neue Schätzung für den Gewinn je Aktie 2010 lautet auf 3,74 Euro (zuvor: 3,71 Euro), für 2011 auf 3,87 Euro (zuvor: 3,72 Euro).

"Wir erwarten, dass der Vienna Airport heuer ein Wachstum zeigen wird, angetrieben von höheren Verkehrszahlen." Zudem geht Analystin Katharina Kastenberger davon aus, dass die Gewinnerwartungen nach oben wandern könnten.

Die Flughafen-Aktie sollte ihren Discount zur Peergroup teilweise verringern, da sich die zwei Hauptbelastungsfaktoren verringern bzw. gelöst werden. Der Verkehr nach Osteuropa, der in den vergangenen Quartalen Druck auf die Verkehrszahlen ausgeübt hat, bessert sich wieder. Zudem dürfte das Thema "Kostenexplosion rund um den Terminalausbau Skylink" mit dem Abschluss der Verhandlungen und der Ernennung eines Generalunternehmers (erwartet für Q3) vom Tisch sein.
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schrieb am 09.04.10 10:41:24
Beitrag Nr.12 
(39.300.596)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.278.127 von froZe am 06.04.10 11:05:37ich habe welche zu etwa 35, damals wegen der Div.Rendite gekauft...
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schrieb am 19.04.10 14:14:05
Beitrag Nr.13 
(39.360.896)
Antwort
Zitat

19.04.2010 13:10

Vulkanasche - Schaden für Flughafen Wien bis zu 2 Mio Euro pro Tag
Luftfahrt-Analysten: Verluste für Branche verkraftbar - Airlines aber noch stärker als Airports betroffen


Luftfahrt-Analysten der heimischen Banken sehen die Verluste für die Airlines und Flughäfen durch die Flugverbote wegen der Vulkanasche-Wolke aus Island für verkraftbar. Zwar verursache auch ein Stillstand von nur wenigen Tagen dem Flughafen Wien AG und der Austrian Airlines (AUA) einen wirtschaftlichen Schaden. So etwas sei aber "leicht verkraftbar", meinte Bernd Maurer von der Raiffeisen Centro Bank (RCB) am Montag zur APA. Er beziffert den Schaden für den Flughafen mit täglich gut einer Million Euro. UniCredit-Expertin Katharina Kastenberger nennt 2 Mio. Euro. Sie hält die Beschreibung der Lage durch die Weltluftfahrtorganisation IATA für zutreffend: "Die Wolke ist für die Branche einer der apokalyptischen Reiter."

Airports könnten die Ausfälle auf jeden Fall besser verkraften als die Airlines, da sie eine stärkere Finanzkraft aufweisen würden, sagt Daniel Lion, Flughafen-Analyst bei der Erste Bank: "Die Flughäfen bekommen nicht so schnell ein Problem, sie haben einen gewissen Polster." Allerdings hält es Lion für möglich, dass das Passagierplus des Airport Wien-Schwechat - zuletzt im März 9 Prozent gegenüber dem Vorjahr - dahinschmilzt. Der Flughafen Wien wird am 12. Mai seine April-Fluggastzahlen vorlegen. Drei, vier Tage Ausfall seien für den Luftfahrtsektor "nicht so tragisch", so Lion zur APA, "aber wenn es sich ausdehnt, wäre es für die Branche ganz schlecht". Die IATA hat den Umsatzverlust der Airlines durch die Vulkanasche-Flugverbote auf rund 200 Mio. Dollar (148 Mio. Euro) täglich geschätzt.

Airline-Analystin Kastenberger hält staatliche Hilfen für die Luftfahrtgesellschaften für möglich, sollte das Vulkanasche-Problem länger andauern, "zum Beispiel wenn das über Wochen geht". Dann könnten in Abstimmung mit der EU-Kommission wettbewerbsrechtlich erlaubte Hilfen erfolgen. Präzedenzfall für Naturereignisse gebe es aber keine: "Das ist ein Problem, das es noch nie gab." Besonders schlimm betroffen seien jene Airlines, die ihre Flugzeuge geleast haben: "Die Kosten bleiben, auch wenn die Umsätze wegfallen."

Dass bei den Airlines in Europa zuletzt die Nerven blank gelegen sind und sich große Player wie etwa Lufthansa oder Air Berlin bei den Luftfahrtbehörden regressieren wollen, können die Analysten durchwegs nachvollziehen - wenn sie sich damit auch nicht immer namentlich zitieren lassen wollen. "Natürlich entgeht den Airlines durch solche Ereignisse viel Geld", meint ein Experte. Wenn etwa die Lufthansa von 25 Mio. Euro Ausfall pro Tag spricht, so sei es eben für die Tochter AUA ein bestimmter Bruchteil dessen. Konkret beziffern lasse sich das von außen aber nur schwer, so der Analyst, dessen Haus die Austrian seit ihrer Streichung vom Wiener Börsezettel ebenfalls nicht mehr am Monitor hat. AUA und Lufthansa werden am 11. Mai ihre Passagierzahlen für April publizieren. Der Zeitpunkt sei jedenfalls "jetzt blöd, wo die Branche gerade durch eine Restrukturierung geht und eine Neudefinition versucht, um wieder auf die Beine zu kommen".

Ein Regress werde für die Airlines nicht so leicht möglich sein, vermutet ein anderer Analyst - auch wenn dies auf jeden Fall versucht werde, mit dem Hinweis, dass die Flugverbote möglicherweise gar nicht nötig gewesen seien. Dass hier Regresse schwierig seien, hätten auch die Folgen der Terroranschläge 9/11 von September 2001 bewiesen. "Die Fronten können sich da verhärten", befürchtet er und verweist etwa auf eine kontroverse Diskussion des Lufthansa-Sprechers mit dem deutschen Verkehrsminister am Sonntagabend im deutschen Fernsehen. "Ich verstehe beide Seiten, die Sicherheitsargumente und die wirtschaftlichen Interessen", so einer der Experten.
Avatar
schrieb am 20.04.10 10:28:44
Beitrag Nr.14 
(39.365.825)
Antwort
Zitat
Habe die Posi wieder rausgeworfen; tschüs.
Avatar
schrieb am 10.05.11 09:47:20
Beitrag Nr.15 
(41.476.913)
Antwort
Zitat
anscheinend ist die 6-Monatsgrenze für Historisierung entfallen...
Avatar
schrieb am 27.12.11 10:11:11
Beitrag Nr.16 
(42.522.578)
Antwort
Zitat
Nachricht vom 27.12.2011 | 10:08
Flughafen Wien AG: Veröffentlichung gemäß § 93 Abs. 2 BörseG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung

Flughafen Wien AG

27.12.2011 10:08

Veröffentlichung einer Stimmrechtsmitteilung, übermittelt durch die DGAP -
ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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Flughafen Wien AG: Bekanntmachung gemäß § 91 Börsegesetz

Gemäß § 91 Börsegesetz, wurde der Flughafen Wien AG am 23. Dezember 2011
mitgeteilt, dass Lazard Asset Management LLC seit 22. Dezember 2011 nunmehr
1.046.669 Stimmrechte bzw. 4,98% am Grundkapital der Flughafen Wien AG
hält.



27.12.2011 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche
Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
DGAP-Medienarchive unter www.dgap-medientreff.de und www.dgap.de

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Sprache: Deutsch
Unternehmen: Flughafen Wien AG
Postfach 1
1300 Wien-Flughafen
Österreich
Internet: http://www.viennaairport.com

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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http://www.dgap.de/news/pvr/flughafen-wien-veroeffentlichung-gemaess-abs-boerseg-mit-dem-ziel-der-europaweiten-verbreitung_290_699518.htm
Avatar
schrieb am 03.02.12 13:49:37
Beitrag Nr.17 
(42.694.469)
Antwort
Zitat
Sooo...hier könnte sich langsam auch mal was tun. habe mal meine Angel ausgeworfen.
Weit genug runtergeprügelt haben sie ja die Aktie.
Die Dividende ist auch noch okay, wenn wahrscheinlich auch halbiert.
Naja, mal sehen was so kommt in den nächsten Monaten.

[ Seite: 12neuster Beitrag ]

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