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    Tages-Trading-Chancen am Freitag den 20.04.2012 - Die letzten 30 Beiträge

    eröffnet am 19.04.12 20:53:13 von
    Bernecker1977 [VIP]

    neuester Beitrag 23.04.12 08:39:55 von
    Maarde
    Beiträge: 640
    ID: 1.173.797
    Aufrufe heute: 0
    Gesamt: 55.779

    DAX
    15:27:27
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    Short
    mit Hebel 40

    Beitrag schreiben Ansicht: Die letzten 30 Beiträge
    Avatar
    Maarde
    schrieb am 23.04.12 08:39:55
    Beitrag Nr. 640 (43.073.537)
    Zitat von GibSchoenDas Geldsystem geht mit mathematischer Sicherheit hops, egal was du machst!
    Du willst das Geldsystem nicht verstehen; jedes "neue Geld" entsteht nur durch neue Schulden und unterliegt damit wieder dem Zins und Zinseszins


    Den Schulden stehen in gleicher Höhe Forderungen gegenüber, der Saldo
    ist immer Null.


    Eben nicht, die Schulden aus Zins und Zinseszins kommen oben drauf!
    Avatar
    GibSchoen
    schrieb am 23.04.12 01:01:56
    Beitrag Nr. 639 (43.073.139)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 43.073.121 von Maarde am 23.04.12 00:34:32Entweder gigantische Steuererhöhungen, bis die Bürger mittellos sind, oder neue Schulden!
    Das ganze Gedöns hat nur den Zweck, Deutschland schneller in den Bankrott
    zu führen und alle zu enteignen!


    Eben, dass müsste man mal ausrechnen was billiger ist, sich an
    den Schulden der anderen zu beteiligen, oder sie pleitegehen lassen.
    Avatar
    GibSchoen
    schrieb am 23.04.12 00:54:27
    Beitrag Nr. 638 (43.073.135)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 43.073.091 von Maarde am 23.04.12 00:18:24Da ist es völlig Wurst, welche Maßnahmen du ergreifst, die
    Zinseszinsen werden uns auffressen.


    Da könnte man die Schulden reduzieren.
    Avatar
    GibSchoen
    schrieb am 23.04.12 00:52:02
    Beitrag Nr. 637 (43.073.132)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 43.073.091 von Maarde am 23.04.12 00:18:24Das Geldsystem geht mit mathematischer Sicherheit hops, egal was du machst!
    Du willst das Geldsystem nicht verstehen; jedes "neue Geld" entsteht nur durch neue Schulden und unterliegt damit wieder dem Zins und Zinseszins


    Den Schulden stehen in gleicher Höhe Forderungen gegenüber, der Saldo
    ist immer Null.
    Avatar
    Maarde
    schrieb am 23.04.12 00:34:32
    Beitrag Nr. 636 (43.073.121)
    Zitat von GibSchoenDu müsstest vorrechnen, dass eine Transferunion per Eurobonds
    nicht funktioniert. In Deutschland funktioniert es, trotz Kommunen
    und Länder die ebenfalls pleite sind.


    Was glaubst, woher die 40 Mrd als Anteil Deutschlands für die IWF
    Aufstockung kommen? 0der die Einzhlungen in den ESM?
    Entweder gigantische Steuererhöhungen, bis die Bürger mittellos sind, oder neue Schulden!
    Das ganze Gedöns hat nur den Zweck, Deutschland schneller in den Bankrott
    zu führen und alle zu enteignen!
    Avatar
    Maarde
    schrieb am 23.04.12 00:18:24
    Beitrag Nr. 635 (43.073.091)
    Zitat von GibSchoenDu müsstest vorrechnen, dass eine Transferunion per Eurobonds
    nicht funktioniert. In Deutschland funktioniert es, trotz Kommunen
    und Länder die ebenfalls pleite sind.



    Das Geldsystem geht mit mathematischer Sicherheit hops, egal was du machst!
    Du willst das Geldsystem nicht verstehen; jedes "neue Geld" entsteht nur durch neue Schulden und unterliegt damit wieder dem Zins und Zinseszins
    Effekt.Da ist es völlig Wurst, welche Maßnahmen du ergreifst, die
    Zinseszinsen werden uns auffressen. Da siehst du die exponentiale Kurve
    unserer Verschuldung, die gegenüber Anderen noch harmlos aussieht, aber das
    Streben gegen unendlich kann man gut sehen.

    Avatar
    GibSchoen
    schrieb am 22.04.12 23:44:56
    Beitrag Nr. 634 (43.073.020)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 43.072.984 von Maarde am 22.04.12 23:21:42Du müsstest vorrechnen, dass eine Transferunion per Eurobonds
    nicht funktioniert. In Deutschland funktioniert es, trotz Kommunen
    und Länder die ebenfalls pleite sind.
    Avatar
    Maarde
    schrieb am 22.04.12 23:41:15
    Beitrag Nr. 633 (43.073.013)
    Avatar
    Maarde
    schrieb am 22.04.12 23:25:20
    Beitrag Nr. 632 (43.072.990)
    Zitat von GibSchoenEs ist eine mathematische Sicherheit, daß nichts zu retten ist, egal
    ob mit Eurobonds oder Anderem.


    Dann rechne es mal vor, Dein "oder Anderem" wäre Inflation
    und Abwertung, welche Du dabei berücksichtigen solltest.


    :laugh::laugh::laugh::laugh:
    Avatar
    Maarde
    schrieb am 22.04.12 23:21:42
    Beitrag Nr. 631 (43.072.984)
    Zitat von GibSchoenEs ist eine mathematische Sicherheit, daß nichts zu retten ist, egal
    ob mit Eurobonds oder Anderem.


    Dann rechne es mal vor, Dein "oder Anderem" wäre Inflation
    und Abwertung, welche Du dabei berücksichtigen solltest.



    Avatar
    GibSchoen
    schrieb am 22.04.12 23:02:47
    Beitrag Nr. 630 (43.072.962)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 43.072.857 von Maarde am 22.04.12 21:59:43Es ist eine mathematische Sicherheit, daß nichts zu retten ist, egal
    ob mit Eurobonds oder Anderem.


    Dann rechne es mal vor, Dein "oder Anderem" wäre Inflation
    und Abwertung, welche Du dabei berücksichtigen solltest.
    Avatar
    Corine
    schrieb am 22.04.12 22:49:44
    Beitrag Nr. 629 (43.072.949)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 43.072.618 von oversurfer am 22.04.12 20:11:27Was Medien und Politik verschweigen: Es gibt überhaupt keine freien Märkte. Wäre dem nicht so, gäbe es viele der heutigen Probleme überhaupt nicht: Weite Teile des Bankensektors wären längst pleite und abgewickelt. Griechenland und Portugal hätten den Euro nie bekommen...

    Das "nicht" durch "nämlich" ersetzen...aber guter Artikel.
    Avatar
    Elrond
    schrieb am 22.04.12 22:11:42
    Beitrag Nr. 628 (43.072.887)
    Avatar
    Maarde
    schrieb am 22.04.12 21:59:43
    Beitrag Nr. 627 (43.072.857)
    Zitat von GibSchoenAm Ende dieses Prozesses stehen oftmals Währungsreformen und Staatsbankrotte. Doch auch das ist überhaupt nichts Neues:......................http://www.godmode-trader.de/nachricht/Das-Maerchen-vom-stab…

    Besser Inflation als Deflation und vor der Währungsreform käme noch die
    Hyperinflation erst da wird es gefährlich.
    Staatsbankrotte und dieses ganze immer wiederkehrende, Staaten und die Eurozohne bedrohende, Krisengerede könnte man mit Eurobonds verhindern.
    Ansonsten drohen Staatsbankrotte mit Dominoeffekt welche die Eurozone
    auseinandersprenge würde.


    Es ist eine mathematische Sicherheit, daß nichts zu retten ist, egal
    ob mit Eurobonds oder Anderem. Man kann nur Zeit gewinnen, macht dadurch aber den Zusammenbruch immer heftiger:eek:
    Avatar
    GibSchoen
    schrieb am 22.04.12 21:55:22
    Beitrag Nr. 626 (43.072.841)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 43.072.618 von oversurfer am 22.04.12 20:11:27Am Ende dieses Prozesses stehen oftmals Währungsreformen und Staatsbankrotte. Doch auch das ist überhaupt nichts Neues:......................http://www.godmode-trader.de/nachricht/Das-Maerchen-vom-stab…

    Besser Inflation als Deflation und vor der Währungsreform käme noch die
    Hyperinflation erst da wird es gefährlich.
    Staatsbankrotte und dieses ganze immer wiederkehrende, Staaten und die Eurozohne bedrohende, Krisengerede könnte man mit Eurobonds verhindern.
    Ansonsten drohen Staatsbankrotte mit Dominoeffekt welche die Eurozone
    auseinandersprenge würde.
    Avatar
    Maarde
    schrieb am 22.04.12 21:55:18
    Beitrag Nr. 625 (43.072.840)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 43.072.618 von oversurfer am 22.04.12 20:11:27Der Fehler im System:
    Avatar
    oversurfer
    schrieb am 22.04.12 20:11:27
    Beitrag Nr. 624 (43.072.618)
    Das Märchen vom stabilen Geld...
    von Andreas Hoose
    Freitag 20.04.2012, 08:34
    Sieht man sich die aktuellen Entwicklungen in unserem Finanzsystem an, und hört man sich dazu bei den „Leuten auf der Straße“ um, dann bemerkt man immer öfter eine Art diffuse Verunsicherung. Immer mehr Menschen scheinen das Gefühl zu haben, dass da „irgendetwas kommt“ - ohne genau sagen zu können, was das sein könnte.
    Noch vor zwei oder drei Jahren wurden kritische Kommentatoren schief angesehen, wenn sie die Möglichkeit einer Währungsreform zur Diskussion stellten. Ist es das, was uns bevorstehen könnte? Spüren die Menschen intuitiv, dass sie auch heute wieder in ganz großem Stil betrogen werden? Es heißt, die Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie reimt sich. Gegen wir also einmal der Frage nach, wie das alles angefangen hat:
    Seit Ausbruch der Finanzkrise im Sommer 2007 wird regelmäßig das Versagen der Märkte beklagt. Das System freier Marktkräfte sei gescheitert. So erklären es uns die Politiker mit sorgenvoller Miene. Die Märkte müssten deshalb an die Kette gelegt und reguliert werden, dabei müsse man mit harter Hand durchgreifen...
    Was Medien und Politik verschweigen: Es gibt überhaupt keine freien Märkte. Wäre dem nicht so, gäbe es viele der heutigen Probleme überhaupt nicht: Weite Teile des Bankensektors wären längst pleite und abgewickelt. Griechenland und Portugal hätten den Euro nie bekommen...
    Stattdessen wird nun das Bankensystem „gerettet“. Stattdessen werden ganze Staaten auf Kosten der Allgemeinheit vor der Pleite bewahrt. Und die Politiker tun so, als sei dies im Interesse des Volkes. Die Wahrheit ist: Gescheitert sind nicht die freien Märkte. Gescheitert ist ein System der Regulierung, der staatlichen Eingriffe und der Verflechtung von Banken, Medien und Regierungen.
    Gescheitert ist vor allem aber ein System, in dem Schulden, billiges Geld und ein Übermaß an Krediten zum Allheilmittel stilisiert wurden. Doch anstatt den Menschen die Wahrheit zu sagen und die Probleme anzugehen, wird die Entwicklung mit immer mehr billigem Geld und noch mehr Regulierung auf die Spitze getrieben.
    Nun könnte man annehmen, das alles sei in der Geschichte ein einmaliger Vorgang. Wir Menschen neigen ja dazu, uns selbst und unsere eigenen Erfahrungen besonders wichtig zu nehmen. Doch ein Blick in die Geschichte des Geldes zeigt, dass der großangelegte Betrug an der Allgemeinheit eine lange Tradition hat.
    Geld und Betrug: Zwei Seiten einer Medaille...
    Schon im antiken Rom begann eine Entwicklung, die sich wie ein roter Faden durch die Geschichte zieht: Bis heute lassen die regierenden Klassen nichts unversucht, um die Bevölkerung mit dem jeweils umlaufenden Geld zu betrügen. Das Grundprinzip ist denkbar einfach: Durch schleichende Münzverschlechterungen, einer Frühform der Inflation, bei der die römischen Kaiser den Gold- oder Silbergehalt der umlaufenden Münzen heimlich verringerten, sank der Wert des Geldes unaufhaltsam. Mit der Einführung des Papiergeldes sollte dieses System sehr viel später zur Perfektion entwickelt werden.
    Was ist der Grund für dieses Vorgehen? Und warum werden die Menschen betrogen, wenn der Wert des Geldes immer weiter sinkt? Ursache des staatlichen Betruges an der eigenen Bevölkerung ist die Tatsache, dass der Kapitalhunger von Regierungen grundsätzlich unerschöpflich ist. Zu Zeiten der römischen Regenten, die mit dem Geldbetrug ihren aufwendigen Lebenswandel und kostspielige Feldzüge finanzierten, war das nicht anders als im Zeitalter von „Rettungspaketen“ für wankende Volkswirtschaften der Euro-Zone. Die Gründe, warum Regierungen die eigene Bevölkerung über eine Abwertung des Geldes betrügen, sind vielfältig und variieren im geschichtlichen Ablauf. Das Ergebnis ist jedoch immer das Gleiche: Am Ende zahlen die Bürger die Zeche für Schuldenwahnsinn, Misswirtschaft und Kriegstreiberei.
    Geld, und das wird gerne vergessen, ist im ursprünglichen Sinne ja kein Geschöpf des Staates, es ist vielmehr ein Produkt des wirtschaftlichen Warenverkehrs: Geld ist der aus einer Leistung entstandene Rechtsanspruch auf eine gleichwertige Gegenleistung. Und genau an dieser Stelle setzt das an, was wir heute Inflation nennen. Der betrügerische Trick, den die Regierungen seit Jahrhunderten anwenden, liegt darin, dass der Maßstab Ware gegen Geld heimlich verändert wird:
    Die Menschen erhalten nur noch halb so viel reale Gegenleistung für ihre Arbeit, wenn der Wert des Geldes heimlich um die Hälfte gesenkt wird. Erst allmählich spricht sich herum, dass das Geld weniger Kaufkraft besitzt. Deshalb steigen die Preise für reale Güter und deshalb verlangen die Menschen irgendwann doppelt so viel Geld für ihre Arbeit. Doch die Regierung hat den Wert des Geldes schon wieder unbemerkt gesenkt - und die Bürger werden erneut betrogen...
    Geldentwertung, und das ist für das historische Verständnis wichtig, hat immer nur eine Ursache: Eine willkürliche, künstliche Vermehrung der umlaufenden Geldmenge. Und sie hat immer nur eine Auswirkung: Die Kaufkraft des Geldes geht verloren, was zu einem scheinbaren Anstieg der Preise führt. Scheinbar deshalb, weil in Wahrheit ja nicht die Preise steigen, sondern der Wert des Geldes verfällt. Inflation ist deshalb eine indirekte Steuer des Staates und eine unbemerkte, weil meist schleichende Konfiszierung des Vermögens der arbeitenden und sparenden Bürger.
    Auf diese Weise war schon im alten Rom der Silbergehalt des seinerzeit gängigen Denar innerhalb weniger Jahrhunderte von 100 auf etwa fünf Prozent gesunken. Ganz ähnlich verhält es sich heute mit unserem Papiergeld, etwa dem US-Dollar oder dem Euro: Die reale Kaufkraft sinkt kontinuierlich, aber auch dies geschieht so langsam, dass es kaum jemandem auffällt. Am Ende dieses Prozesses stehen oftmals Währungsreformen und Staatsbankrotte. Doch auch das ist überhaupt nichts Neues:......................http://www.godmode-trader.de/nachricht/Das-Maerchen-vom-stab…
    Avatar
    Tellerwscher73
    schrieb am 22.04.12 19:54:15
    Beitrag Nr. 623 (43.072.581)
    das bild speichern, dann auf abload.de, da hochladen. das bild rechts klicken. dann als bild einfügen.
    Avatar
    tradepunk
    schrieb am 22.04.12 19:16:18
    Beitrag Nr. 622 (43.072.470)

    Hier sollte das Bild auftauchen

    http://www.tradesignalonline.com/charts/chart.aspx?mode=1

    Bei denen klappts offenbar, zumindest in der Vorschau erst recht nicht! :( Da sollte jetzt beim Link-Klicken eigentlich der 3-monats-Gold-Chart mit Ichimoku-Indikator kommen!
    Avatar
    tradepunk
    schrieb am 22.04.12 19:07:19
    Beitrag Nr. 621 (43.072.439)
    Hm? Zumindest als "Link" klappts doch!

    Mußt einfach zwischen den url-url-Klammern einfügen! ;)

    Mit dem Chart als Bild scheints echt nich zu gehen; ich mein mich aber auch zu erinnern, daß manch Anbieter offenbar, zumindest so, nicht will. Habs zumindest neulich auch irgendwo nicht hinbekommen, evtl. wohl dann auch von forexpros. :(
    Avatar
    tradepunk
    schrieb am 22.04.12 18:59:30
    Beitrag Nr. 620 (43.072.420)
    Avatar
    BigTS
    schrieb am 22.04.12 18:32:27
    Beitrag Nr. 619 (43.072.343)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 43.072.328 von asedan am 22.04.12 18:26:51Was willst Du einstellen? Einen Link? Dann musst Du die Url mit Link einstellen. Bei Charts hatte ich auch Probleme, hat mir floku geholfen. Eigentlich einfach, aber man muss es halt einmal gemacht haben.

    Dann mach einen Screenshot, wandel es mit z.B. paint in ein .bmp um und lade es mit einem geeigneten Programm hoch. Z.B. abload.de.
    Avatar
    asedan
    schrieb am 22.04.12 18:26:51
    Beitrag Nr. 618 (43.072.328)
    Zitat von tradepunkMußt bei den "Einbettungen" auf "Bild" klicken und dort die URL einfügen, dann am besten noch auf "Vorschau" checken, obs geklappt hat! ;)


    Danke, gerade so habe ich auch versucht von dieser Seite einzustellen:

    http://www.forexpros.com/charts/real-time-stocks-charts.Anscheinend muss man hier noch etwas beachten.

    Hier wollte ich meine Meinung zum möglichen Apple-Verlauf äußern...
    Avatar
    tradepunk
    schrieb am 22.04.12 17:04:27
    Beitrag Nr. 617 (43.072.133)
    Avatar
    tradepunk
    schrieb am 22.04.12 17:00:30
    Beitrag Nr. 616 (43.072.125)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 43.072.016 von asedan am 22.04.12 16:09:08Mußt bei den "Einbettungen" auf "Bild" klicken und dort die URL einfügen, dann am besten noch auf "Vorschau" checken, obs geklappt hat! ;)
    Avatar
    asedan
    schrieb am 22.04.12 16:09:08
    Beitrag Nr. 615 (43.072.016)
    Zitat von asedan

    Versuch, den Apple-Chart einzustellen....


    Funktioniert nicht....:( Habe-wie beschrieben-URL kopiert oder habe ich da etwas falsch gemacht?
    Avatar
    asedan
    schrieb am 22.04.12 16:06:58
    Beitrag Nr. 614 (43.072.011)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 43.071.787 von sporttrader am 22.04.12 14:01:38

    Versuch, den Apple-Chart einzustellen....
    Avatar
    Gustl39
    schrieb am 22.04.12 14:39:24
    Beitrag Nr. 613 (43.071.856)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 43.071.754 von BurkhardtLoewenherz am 22.04.12 13:48:08Danke für die Analüse und schönen Sonntag nach Deutschland ;);)
    Avatar
    sporttrader
    schrieb am 22.04.12 14:01:38
    Beitrag Nr. 612 (43.071.787)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 43.071.737 von asedan am 22.04.12 13:37:55Soweit ich Dich verstanden haben, die CFD-Läden handelst Du grundsätzlich nicht, oder?

    Hi asedan,

    ich kaufe zu 99% Knock Out's von Citi Bank und Xmarkets (DB).
    Avatar
    BurkhardtLoewenherz
    schrieb am 22.04.12 13:48:08
    Beitrag Nr. 611 (43.071.754)
    Hallo Traders,

    so, ich habe mich jetzt doch endlich mal wissend gemacht, wie ich hier einen Chart einstellen kann.

    Zum üben stelle ich hier jetzt schon mal die neue Tagestrendprognose von advisory-research für Montag ein.

    Ich wünsche euch noch einen schönen Sonntag Nachmittag.

    Gruss,

    Burkhardt Loewenherz

    ---------------------

    "Mit freundlicher Genehmigung des Herausgebers"

    Quelle:

    http://www.advisory-research.de

    http://www.advisory-research.de/dax-tagestrendprognose-x5-system


    X5-System 57,14% Trefferquote im April 2012 | 88 Punkte
    Intraday-Signale 2012: DAX Gewinn +1138 Punkte (per 20.04.)


    Tagestrendprognose: Bearish - Schwellenwertmarke bei 6876 Punkten
    Montag, den 23. April 2012
    www.advisory-research.de

    Rückblick: Der DAX stieg bis zum Ende der ersten Handelsstunde an, lag jedoch dann oberhalb der Schwellenwertmarke von 6695 Punkten. So konnte im "Bullenland" keine Short Position eingegangen werden. Per E-Mail (9.50 Uhr) wurde ein Stop Sell Limit (6994 Punkte; Eröffnung einer Short Position) angeraten, wenn der DAX die Schwelle erneut unterschreitet. Nur wenige Minuten später wurde die Position eingegangen. Mit dem anschließenden Verfall wäre ein Kursgewinn von bis zu 43 Punkten möglich gewesen (Tief 6651 Punkte). Wir haben allerdings ganz auf einen weiteren Verfall, den Beginn einer umfangreichen Bewegung gesetzt. Beweggründe waren vor allem in den Kursbewegungen der beiden Vortage zu finden. Darüber hinaus einzelne Gründe wie die technische Ausgangslage des S&P500 (siehe Tagestrendprognose), der mittelfristige Negativtrend oder auch die sich langsam verschlechternde Fundamentalsituation in Europa.

    Nachdem sich der DAX jedoch völlig konträr zu unserer Einschätzung entwickelte und sogar über die Schwellenwertmarke stieg wurde ein Stop platziert. Generell gilt an der Schwellenwertmarke, dass eine Toleranz gelten sollte unabhängig von einem Hinweis. Diese Toleranz liegt im eigenen Ermessen, wobei eine Punktschema von 7-10 Punkten anzuwenden sind. Ob 7,8 oder 10 Punkte angewendet werden, sollte von der Vorbewegung abhängig sein. Für die Bewegung seit 6951 Punkte, wäre wohl die 7 Punkte Marke sinnvoll gewesen. Mit einer Vielzahl neuer Leser haben wir uns doch entschieden - aus Vorsichtsgründen - eine Mail nachzuschieben und eine noch nicht erreichte Marke zu proklamieren. Der Stop wurde auf 6734 Punkte gesetzt. Damit enstand ein Verlust von 40 Punkten. Normalerweise hätten wir 7 Punkte Verlust angesetzt (6694 - 6701). In die Statistik haben wir den 40 Punkte Verlust angesetzt.





    Quelle: Kurschart Market Maker; Eigene Kommentare www.advisory-research.de

    Tagestrendprognose: Einige Oszillatoren wie der McClellan Osz. oder der hier abgebildete Chaikin Oszillator zeigen aktuell erhebliche Divergenzen auf. In dieses Bild passend haben die meisten europäischen Börsen und jetzt auch in den USA (der S&P500, Nasdaq) unterdurchschnittliche Erholungsansätze gezeigt. Der spanische Aktienmarkt stand am Freitag rund 2% vor seinen Tiefständen im März 2009 - Sie haben richtig gelesen. 5-jährige Credit Default Swaps (CDS/Krediversicherungen) haben längst neue Hochs genommen.




    Das Marktverhalten muss sehr ernst genommen werden. Vergleichen Sie einmal bewußt die Indizes DAX und EuroStoxx50. Während der EuroStoxx50 am Freitag zwischenzeitlich ein neues Tief markierte, steht der DAX fast 2% über seinen "Low" vom 16. April. Es wird also weiterhin Stärke erworben, was wiederum für ein "fragiles" Marktsystem spricht.

    In den nächsten Wochen wird vieles von der Entwicklung der PIGS Staaten abhängen. Insbesondere Spanien wird in eine Rolle hineingedrückt, welche die USA eigentlich schon lange innehat, aber ignoriert oder kaum Publik wird. Die Kunst der USA aus "Aus Mist, Gold zu machen" kann sehr langfristig nicht aufgehen. Dies stellt zuminest langfristig ein weiteres Problem dar.

    Auf längere Sicht werden die Märkte wohl weiterhin von hoher Volatilität geprägt sein. Wer beispielsweise ein Aktienportfolio verfügt, kann dies über Bearish Signale des X5-Systems abhedgen. Grundsätzlich zeigen wir hier nur potentielle Risiken auf, wenngleich die Aussagen doch sehr "Bearish" klangen. Nein, es war ein Hinweis auf Risiken.

    Set Up: Idealerweise steigt der DAX am Montag nach Börseneröffnung in der ersten Handelsstunde (ab 9 Uhr) zunächst deutlich an um eine Short Position einzugehen. Versuchen Sie generell hohe und überkaufte Kurszustände zu shorten.

    Fällt der DAX dagegen in der ersten Handelsstunde zunächst zurück (Minimum 25 Punkte, nicht notwendigerweise ggü. Vortag), so bleiben wir zunächst zurückhaltend und versuchen bis 12 Uhr einen Kursanstieg von 30 Punkten zu shorten (gemessen ab Tagestief).

    Unterhalb von 6690 Punkten sollte sich der Verkaufsdruck verstärken, wobei der Tiefstand vom Freitag (6651) als erste Unterstützung gilt.




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